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Before We Leave

Album
Before We Leave

26. September 2014
Label: Teaneck Records
Vertrieb LP/CD: edel distribution
Vertrieb digital: Believe Digital
Bestellnummer: RAR27951

Digital Single: Top Of The World (VÖ: 15.08.2014)

...noch ein wenig dem Ungewissen hinterherjagen


Die Autobahn runterfahren und dabei toller Musik zu lauschen gehört doch mit zum Besten was das Leben zu bieten hat, oder? Ich möchte mir auf jeden Fall gleich daraufhin eine Gitarre greifen und einen neuen Song schreiben, schrieb The free wheelin Dirk Darmstaedter vor einem guten Jahr in seinen Blog. Seit 1988 drückt er musikalisch permanent aufs Gas. Man kennt ihn als Sänger der Jeremy Days, die ab Ende der Achtziger ein paar stilvolle Hits vom Kaliber Brand New Toy komponierten, man kennt ihn seit 2002 als Chef von tapete records, der Hamburger Independent-Plattenfirma, die er von Null aufbaute, und die heute auch internationale Acts beherbergt. Man kennt ihn mit Band als Me and Cassity und natürlich einfach auch als einen der besten Songwriter des Landes, als one of Germany's underground pop heroes, wie die New York Times es unlängst einschätzte. Jetzt war die Zeit gekommen, auch mal die Bremse zu benutzen und das neue Album Before We Leave zu veröffentlichen. Ein Widerspruch? Na ja... das hier ist die Welt von Dirk Darmstaedter.

Die Bremse gehört zum Transporter tapete records, den Darmstaedter neben seinem eigenen Tour-Cruiser zwölf Jahre lang gefahren hat. Ein Art Magical Mystery Bus, in dem man gerade hinten Spaß hat, am Lenkrad jedoch auch jede Menge Verantwortung. Darmstaedter gab Ende letzten Jahres die Schlüssel des tapete-Büros an seinen Kompagnon ab. Ein Abschied im Guten, wie er betont. Als Labelchef hatte ich alles erreicht was ich wollte: hey, ich habe Bernd Begemann und Lloyd Cole gesigned! grinst er. Die Zeit rauscht nur so vorbei, und ich möchte noch ein wenig dem Ungewissen hinterherjagen, ohne Netz und doppelten Boden unterwegs sein, mich ganz auf meine Musik konzentrieren. Manchmal muss man sich einfach mal von Sachen trennen, um zu sehen was sonst noch auf einen wartet.

Before We Leave, Darmstaedters bisher fünftes Solo-Album, erscheint auf seinem neuen Label Teaneck Records. Ein Label nur für ihn, mit einem Name, der eine ganz besondere Bedeutung für ihn hat, bzw. zwei. Mindestens.

Teaneck Records

Mit Fünf zog ich mit meinen Eltern nach Teaneck, New Jersey, wo ich eine sehr glückliche Kindheit verbrachte. Als wir sechs Jahre später wieder nach Hamburg zurückkehrten, wo immer schlechtes Wetter war und niemand Baseball spielen konnte, wollte ich nur umkehren. Teaneck wurde mein Sinnbild für alles was schön und -nicht Hamburg- war, erzählt Dirk Darmstaedter von seinem ambivalenten Verhältnis zu Teaneck. Da passt ein Albumtitel wie "Before We Leave" mit seinen verschiedenen Bedeutungsebenen vielleicht ganz gut dazu. Zum einen kann es einen Abschied bezeichnen, wenn man jemanden verlässt, es kann jedoch auch eine Aufforderung zum Aufbruch sein.
Wer ein cleveres Konzept dahinter vermutet, kennt Darmstaedters Vertrauen in die Weisheit der Musen jedoch noch nicht. Ich singe ja beim Komponieren meistens einfach so Textfetzen, die mir ins Gehirn schießen, während ich beispielsweise ein Riff ausprobiere. Ich editiere das dann erst später. Ich lasse erst einmal alles zu. Irgendwann fing ich an "Before we leave" zu singen. Dass daraus das Titellied meiner Platte entstehen würde, war mir natürlich nicht klar. Es ist auch weniger ein inhaltlich verknüpftes Album geworden als ein Werk, das von der Stimmung lebt, die man im Sound des Seventies Westcoast findet (The Half Life), aber auch in Liedern der New York Poeten Lou Reed und Elliott Murphy (Capetown). Ein Widerspruch? Na klar! Einer, der sich in der Geschichte Darmstaedters löst.

Nachdem der junge Dirk jahrelang an Hamburg herumgenörgelt hatte, durfte er alleine wieder zurück nach Teaneck, um dort die Highschool abzuschließen. Doch was er vorfand, war nicht mehr das Paradies seiner Kindheit: Als Teenager war diese amerikanische Kleinstadt plötzlich zur puritanischen Hölle geworden, zu einem Platz, den man möglichst schnell wieder verlassen will. Ein und derselbe Ort hatte nun zwei Bedeutungen, die für ein Gefühl, das keine Mehrzahl kennt nichts taugen: Heimat. Eine Situation, die zum Reisen auffordert, zur Suche. So begann Darmstaedter sein musikalisches Leben mit Interrailticket und Gitarre, bereiste die großen Städte Europas, um zu lernen wie man mit Musik überleben und Geld verdienen kann, weil man die Leute zu unterhalten vermag. Das zahlte sich aus. Mit den Jeremy Days stürmte er ab 1988 die Hitparaden. Noch heute dreht jedermann das Radio lauter, wenn die Worte she wakes me from my sweet jealousy erklingen.

Mit Teaneck Records hat er jetzt einen Ort geschaffen, den es mit neuer Bedeutung zu füllen gilt: Das Einzige was du als Künstler tun kannst, ist den Kopf mit lauter guten Sachen vollzustopfen; mit guten Büchern, guten Platten, gutem Essen und guten Gesprächen. Dann stellst du auf Output und musst machen, machen, machen, lacht er. Am Schluss wird editiert.

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BIOGRAPHIE

JEREMY DAYS

Dirk Darmstaedter trat erstmals 1988 in das Rampenlicht der internationalen Musikszene als er mit seiner Band The Jeremy Days für eine kleine, aber (vor allem für eine deutsche Band) beeindruckende Serie an Hits sorgte, die auch 26 Jahre später noch gerne von Radiosendern in ganz Deutschland gespielt werden. Allen voran die Single "Brand New Toy", die bis auf Platz 11 der Hitparade kletterte. Aber auch "Are You Inventive?", "Rome Wasn´t Built In A Day" und "Julie Thru The Blinds" sind nicht vergessen. Und das obwohl die Lieder schon damals als "Tiefgang-Pop" (Musikexpress) bezeichnet wurden. Also eigentlich eine Nummer zu scharf für den Mainstream. "Eine Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Intellektualität und luftig-leichter Unbeschwertheit" sah es das Magazin concerts auch noch 1992 so, als die Jeremy Days die Popkomm eröffneten. Über 150.000 Platten verkaufte das Debut, Nachfolger "Circushead" hielt sich drei Monate in den Top 30 und man tourte durch ganz Europa. Für das Album "Speakeasy" ging es für die Aufnahmen sogar nach New York. Ein achtjähriger Flug zur Sonne, der 1996 schließlich mit der Auflösung der Band endete.

TAPETE RECORDS

Bereits in den Anfangstagen der Jeremy Days freundete sich Darmstaedter mit einem Musiker namens Niels Frevert an, der gerade die Band Nationalgalerie gegründet hatte, und der wie er in den Hamburger Hafenklang Studios rumhing. Beide veröffentlichten 1997, nach den großen Erfolgen ihrer Bands, ihre Solo-Debuts und schlidderten geradewegs in die erste große Krise der Plattenindustrie, die mit Umstrukturierungen und Verschlankungen ganz business-like gegen sinkende Einnahmen anzukämpfen versuchte. Und so ließ man diese zwei großen Songwriter-Talente einfach fallen. Mit ein paar Dosenbier bewaffnet, fand man sich Anfang des neuen Jahrtausends mit ein paar anderen Musikenthusiasten am Elbstrand zusammen, schmiedete Pläne und gründete - eine eigene Plattenfirma! Frevert hatte da schon eine Idee für einen Namen: "Tapete", wollte im Endeffekt aber nur Künstler sein. Das Business übernahmen Darmstaedter und Gunther Buskies. Man hatte sich bei den Arbeiten für eine Jeremy Days Compilation kennengelernt. Ab 2002 wurde tapete records schnell zu einem der angesagtesten Independent-Labels Deutschlands. Schon nach fünf Jahren betreute man 30 Künstler, die auf 100 Alben über 1000 Lieder für das Label produziert hatten. Man entdeckte die Band tele, die ihnen bald schon von Universal Music abgekauft wurden, man machte Erdmöbel bekannt, die später auch bei einem Major-Label landeten und mischte die Musikszene mit etwas auf, das man durchaus als "Tiefgang-Pop" bezeichnen könnte. Tapete wurde nun auch für internationale Acts und etabliertere Namen zur ersten Adresse.

SOLO-ARTIST

Darmstaedter selbst brachte als Me and Cassity seine erste Veröffentlichung 2002 mit der Nummer TR003 heraus. Seine letzte Platte "Appearances" wurde 2012 Katalognummer TR224. Insgesamt veröffentlichte er elf Alben auf tapete. Zu jeder Platte gab es natürlich eine Tour, dazwischen aber auch immer wieder Gigs außerhalb der Reihe, Wohnzimmerkonzerte, sogenannte Hootenanny Abende, bei denen sich das Publikum Coverversionen wünschen darf. Eine außergewöhnliche Produktivität, ein Leben das sich komplett um Musik dreht. "Ich habe meine Gitarre immer dabei und spiele überall", sagt Darmstaedter, "ich glaube, da draußen existiert ein Bedürfnis nach Musik, die wahrhaftig ist, die man geradezu anfassen und spüren kann."

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DISKOGRAPHIE

Solo

1997 Cassity (als Darmstaedter) (wiederveröffentlicht als: Me and Cassity)
2002 Hope, with a Pain Chaser (als Me and Cassity)
2003 This Road Doesn't Lead to My House Anymore (mit Bernd Begemann)
2004 Between Wake and Sleep (als Me and Cassity)
2005 Coming Up for Air
2007 Our Favorite City
2009 Life Is No Movie
2010 Dirk Sings Dylan
2010 So geht das jede Nacht (mit Bernd Begemann)
2011 The Wrong Boy
2012 Appearances (als Me and Cassity)
2014 Before We Leave


...und als The Jeremy Days

1988 The Jeremy Days
1989 Circushead
1992 Speakeasy
1994 Re-Invent Yourself!
1995 Punk by Numbers

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Bei Interesse bitte anfragen.

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DIE ZWEITE SINGLE: THE HALF LIFE (JAN 2015)


DIE ERSTE SINGLE: TOP OF THE WORLD (JULi 2014)
(Single-VÖ: 15.08.2014 | Regie, Kamera, Schnitt: Dennis Dirksen)


BRAND NEW TOY (1988) - THE JEREMY DAYS


FRED ASTAIRE (2012) - ME AND CASSITY

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Before We Leave

Alle Fotos sind einer druckfähigen Auflösung und zur Verwendung für Pressezwecke freigegeben.
(Credit: Dennis Dirksen)

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TOUR ZUM ALBUM "Before We Leave"

wurde präsentiert von Akustik Gitarre, prinz.de, tonspion.de ∓ muzu.tv

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Siehe rechte Spalte

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stagecat.de | Klatsch | 22.02.2015

Hommage an Dirk Darmstaedter zum 50. Geburtstag im Stagecat Magazin für Unterhaltung mit Haltung.

Hier nachzulesen.
Stuttgarter Nachrichten | Kultur | Der Pate des guten Geschmacks | 22.02.2015

Als ich Mitte der 1980er Jahre anfing, lautete meine Job­beschreibung noch: ‚Dirk, sitz mal zu Hause herum, trink viel Kaffee und schreibe an deiner Akustikgitarre Songs.‘ Mehr musste ich nicht tun. Den Rest haben andere erledigt. Heute dagegen bist du als Musiker dein eigenes Business, erzählt Dirk Darmstaedter im Interview über sein aktuelles Leben. Gunther Reinhardt weiß ihn aber auch gekonnt innerhalb der Musikgescchichte zu verorten und schrieb ihm eine Art Hommage.

Hier nachzulesen.
muzu.tv | putpat.tv | tape.tv | Video The Half Life | 01.2015

putpat tv tape tv Das neue Video ist auf den Videoplattformen muzu.tv, putpat.tv und tape.tv verfügbar.
MPMBL.de | Video The Half Life | 09.01.2015

Es wäre mal interessant zu wissen, wieviele Fans von Dirk Darmstaedter die Oberlausitzer Grenzstadt Görlitz zählt. Noch interessanter wäre es zu erfahren, wieviele davon noch übrigbleiben, wenn sie das neue Video des Songwriters zu "The Half Life" aus dem aktuellen Album "Before We Leave" gesehen haben.

Auch der MPMBL Blog macht sich Gedanken über die Rezeption des neuen Videos.

Hier nachzulesen.
blumenbriga.de | Video The Half Life | 07.01.2015

Die Orgel nimmt uns mit. Durch das Industriegebiet und die wundervolle Poesie der fliegenden Plastiktüte. Nein, das ist nicht inszeniert, die sind da einfach. Die Schönheit reeller Orte.

Der Bremer Blog blumenbriga.de liefert ein paar schöne Hintergrundinfos und philosophische Gedanken zum neuen Video.

Hier nachzulesen.
Stuttgarter Nachrichten | Die Songs des Jahres | 30.12.2014

...im Schatten dieser Überhits (i.e. "Happy" und "Atemlos durch die Nacht") lauern in diesem Jahr viele großartige Songs. Unsere Musikkritiker Anja Wasserbäch und Gunther Reinhardt stellen hier ihr persönlichen Lieblingslieder des Jahres 2014 vor.

So zum Beispiel "Top Of The World" von Dirk Darmstaedter.

Die Songs des Jahres kann man hier auch online nachsehen und -hören.
Stadtkind Hannover Stadtmagazin | CDs im Dezember | 30.11.2014

Der Ex-Chef des Hamburger Labels tapete records zeigt sich mit Titeln wie „Before We Leave“ zwar seinem Alter entsprechend nachdenklich, kann aber in Bezug auf seine Musik mit jugendlicher Frische punkten: ein eingängiger Poprock-Longplayer, urteilt das Stadtkind Hannover über das neue Dirk Darmstaedter Album.

Die Rezension kann man hier auch online nachlesen.
SPIESSER Magazin | Titelverteidiger und Verlosung | 28.11.2014

Worüber du dich später wirklich ärgern wirst, sagt Dirk Darmstaedter im Interview mit dem spiesser, sind die Sachen, die du nicht versucht hast, weil du Schiss hattest. Das ist mein Leitspruch. Es ist egal, wenn du auf die Fresse fällst. Habe keine Angst vor den großen Plänen oder großen Gefühlen, nur weil du denkst, dass du das vielleicht nicht schaffen könntest.

Das ganze Interview kann man in der Dezemberausgabe oder hier online nachlesen.

Bis zum 5. Januar 2015 gab es auch eine begleitende Verlosung. Zu gewinnen waren fünf handsignierte "Before We Leave" Exemplare.

Nachtrag im Februar 2015

650.000 Leser (laut AWA 2014) can´t be wrong: Der Artikel über Dirk Darmstaedter als Titelverteidiger im SPIESSER Magazin wurde von der jugendlichen Leserschaft zum Lieblingsstück (also zum beliebtesten Artikel) der letzten Ausgabe gewählt.
Brigitte | Kulturmagazin Musik | 19.11.2014

Stephan Bartels freut sich im Kulturmagazin der neuen Brigitte über ein wenig Beständigkeit in der Welt: ...wie seit so vielen Jahren biete Dirk Darmstaedter auf seinem neuen Album wunderschönen, verspielten Songwriter-Pop mit Seele und Tiefgang.

Dafür verleiht er fünf von fünf möglichen Bs. (Das ist die Wertungs-Währung der Brigitte)
Märkische Allgemeine | Musik Abgehört | 15.11.2014

Eingängige, unaufdringliche Wohlfühl-Melancholie entdeckte die Märkische Allgemeine. Einen Hintergrund für gute Gespräche während einer langen Autofahrt durch eine verregnete Landschaft.
Plattenladentipps | Musik-Tipps | November 2014

Rezensent Helmut Blecher findet genau jene Songs, die einem den Geschmack von Benzin und Straßenstaub um die Nase wehen lassen: Behaglich schön sind die Melodien, von subtiler Eleganz und klar und kraftvoll ist die Stimme von Dirk Darmstaedter, der sein neues Album zünftigerweise in einem Garagenstudio in Los Angeles aufgenommen hat.

Die Rezension kann man hier auch online nachlesen.

klenkes Stadtmagazin Aachen | Veranstaltungstipp | 31.10.2014

Auf dem Weg hierher wird er sicher die Autobahn runterfahren und dabei tolle Musik hören. Und dann wird er seine Gitarre greifen und sein Publikum begeistern, schreibt das Stadtmagazin Klenkes in Vorfreude auf den Dirk Darmstaedters Gig in der Raststätte Aachen.
Die Rheinpfalz Zeitung | Konzertrezension | 31.10.2014

Die neuen Lieder zeigen auch, dass Darmstaedter nach wie vor geschmackvolle Lieder schreibt, die sich ins Gemüt schleichen, ohne kitschig zu werden, ist der Reporter der Rheinpfalz Zeitung, Gereon Hoffmann, mit seinem Besuch des Konzerts von Dirk Darmstaedter am 29.10. in Ludwigshafen zufrieden: So sympathisch wie der Künstler dabei wirkt, möchte man ihn direkt auf ein Bier einladen.
Hessische / Niedersächsische Allgemeine | Kultur: CD-Tipp | 23.10.2014

Das Album bietet erneut melancholischen Gitarren-Pop, der den Herbst erträglicher macht, lässigen Indie-Folk und diesmal auch beschwingten Northern Soul, urteilt Matthias Lohr in seiner Rezension. Mit Band hat Darmstaedter seine Songs opulenter arrangiert als seine letzten Singer/Songwriter-Sachen. Ein Hit wie "Brand New Toy" ist nicht auf dem Album, dafür haben die Songs zu viel Tiefgang.
Hamburger Abendblatt | Menschlich gesehen | 22.10.2014

Einer wie er ohne Gitarre? Schwer vorstellbar. Stefan Reckziegel hat Dirk Darmstaedter menschlich gesehen.

Den ganzen Artikel gibt es hier auch online.
Hamburger Abendblatt | Kultur | 22.10.2014

Dirk Darmstaedter, der mit seiner Band The Jeremy Days und dem Hit ´Brand New Toy´ 20 Jahre später deren Töchter beglückte und seinen Durchbruch erlebte, steht auch heute noch für gut gemachten Pop schreibt Stefan Reckziegel in seinm Konzert-Tipp. Das klingt jetzt in Songs wie ´Top of World´durch.

Wer wissen will, welche Töchter gemeint sind, findet hier den ganzen Artikel online.
Der Tagesspiegel | Tagestipp Konzert | 21.10.2014

Der Tagesspiegel und das Stadtmagazin tip! empfiehlen das Konzert im Roten Salon der Volksbühne Berlin und picken sich "The half life" vom neuen Album als seine beste Ballade bis dato heraus.
Diese Dualität weist darauf hin, dass beide Tagestipps von einer Person ausgesucht werden.
prinz.de | Prinz stellt vor | Tourpräsentation | 21.10.2014

...zu besonders für den Mainstream.

Ein Portrait im Rahmen der Tourpräsentation. Hier nachzulesen.
bild.de | Rezension | 02.10.2014

BILD sucht sich für seine Onlineausgabe aus dem großen Pool der Rolling Stone Magazin Rezensionen die "Before We Leave" Besprechung raus.
schnüss - Das Bonner Stadtmagazin | Rezension und Tagestipp Konzert | Oktober 2014

Darmstaedter ist ein Garant für (...) lebendigen Gitarrenpop, schreibt das Bonner Stadtmagazin. Mit seiner neuen Soloplatte setzt Darmstaedter ein weiteres musikalisches Ausrufezeichen (...) Stücke mit perfektem Spannungsbogen und melancholisch knisternder Atmosphäre.

Das Konzert in der Bonner Mausefalle war dann auch Tagestipp.
Rolling Stone | REVIEWS | Oktober 2014

Geschmackvoll arrangiert und nie aufdringlich, urteilt Gunther Reinhardt in seiner Kritik. Genau die Sorte schlauer Smash-Hit, die man in Deutschland nur noch selten hört... Drei Sterne.

Hier auch online nachzulesen.
Musikexpress | Platten | Oktober 2014

Die Songs sind durch die Bank solide, ist das Positivste, das man aus dieser Rezension zitieren kann. Rezensent Thomas Winkler vergab jedoch trotz zurückhaltender Begeisterung immerhin 2,5 Sterne.
LP Magazin | Neuheiten | Oktober November 2014

Das aktuelle LP Magazin hatte, nachdem sich die Nadel des Plattenspielers wieder aus dem 180g Vinyl der neuen Dirk Darmstaedter Langrille hob, das zufriedene Gefühl, ein wirklich gutes Album gehört zu haben. Es sei ein recht stilles, sparsam arrangiertes Album geworden, das ganz vom gekonnten Songwriting des mittlerweile 50-jährigen Altmeisters lebt. Fazit: Schönes und ruhiges Album von einem hörbar versierten Musiker – macht Lust auf die Livekonzerte.
Oxmox Stadmagazin | CD Neuheiten | September 2014

Diese Musik ist nichts für nebenbei. Tief­gründige Texte..., urteilt das Hamburger Stadtmagazin Oxmox.

Hier ist die ganze Besprechung nachzulesen.
HIFI Stars | CD Neuheiten | Ausgabe 24 | September - November 2014

Ich lehne mich da mal ganz weit aus dem Fenster, schreibt Frank Lechtenberg in seiner Rezension: es ist das beste Album seiner Solokarriere, vielleicht sogar all seiner Veröffentlichungen seit seiner Zeit mit den Jeremy Days.
Good Times | CD Neuheiten | September 2014

Das Good Times Magazin entdeckte feinen, englischsprachigen Indie-Rock, der mit jedem Hördurchgang mehr von sich offenbart, der seine Stärken nicht sofort preisgibt, also eines jener Alben zu sein scheint, an dem man lange seine Freude hat.
Akustik Gitarre | Tourpräsentation | September 2014

Das Musikmagazin Akustik Gitarre präsentiert die "Before We Leave" Tour.
Musikexpress | Kolumne: Nummer Eins | August 2014

Ich bin Popper, bekennt musikexpress-Redakteur Jochen Overbeck in seiner aktuellen Kolumne. Mein Lieblingssong ist momentan ´Brand New Toy´ von The Jeremy Days aus dem Jahr 1988. Eine Freundin von mir war damals auf einem Konzert dieser Band auf der Burg Königstein im Taunus, im Alter von elf Jahren. Es war ihr erstes überhaupt, ich beneide sie sehr um diese Erfahrung. Das mündet direkt in einer Weltanschauung: Ich finde, die Menschen sollten ohnehin viel mehr The Jeremy Days hören. Und, um endlich in den Themenplan dieser Kolumne reinzurutschen: ´Brand New Toy´ wäre eine ziemlich gute Nummer eins gewesen, schaffte es aber nicht über den elften Platz der Single-Charts hinaus, das zugehörige Album verkaufte sich 150.000 Mal. Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl Mönchengladbachs. Womöglich besitzt also jeder Einwohner der ´grünen Großstadt am Niederrhein´ dieses The-Jeremy-Days-Album, aber sonst kein einziger Weltenbürger.

Wohin diese Theorie führt, lesen Sie hier in Gänze.
Deutsche Welle TV | PopXport | 08.08.2014

Neuvorstellung des Videos Top Of The World in der Sendung PopXport.

Hier geht es zur Homepage der Sendung.
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www.dirkdarmstaedter.com

NEWS

[ 08. August 2014 ]

INTERVIEWTAGE

27.08. Hamburg
28.08. Berlin


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In Berlin gibt es zusätzlich einen secret gig für Presse und geladene Gäste, zu dem exklusive Karten verlost werden können.