WEITERE FRÜCHTE UNSERER PRESSEARBEIT

George Leitenberger

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Heft 6 Winter 2016

Wunderschön arrangierter Kammer-Folk-Jazz.

Rezensent Gerhard Wenzel gibt sich geschlagen: Auf der vergeblichen Suche nach passenden Referenzpunkten ist festzustellen, dass AUTOVÍA ein Album ist, das es für sich allein zu entdecken gilt.

Folker | Rezensionen | Heft 6 November-Dezember 2016

Ein außergewöhnlich poetisch flanierendes Singer/Songwriter-Album,

schwärmt Rezensent Christian Beck. George Leitenberger, der, getragen von seiner Band, mit einer ebenso stabilen wie betörenden Leichtigkeit zwischen Bodenhaftung und träumerischer Luftgeisterei schwebt (...) Ein packendes Plädoyer für die Freiheit in jeder Beziehung.

Die Rezension kann man hier nachlesen.

The Caper

Die Sendung mit der Mautz Blog | Artikel | 11.10.2016

Zeitloses Songwriting allererster Güte – voller Witz, Charme und Eleganz

Die Hitdichte auf „Compendium Of Games“ ist gigantisch, schreibt Ina in ihrem brandneuen Blog Die Sendung mit der Mautz über das neue The Caper Album: und es ist nahezu unmöglich, alle memorablen Melodien, swingenden Tastenenthusiasmen und blütenhonigsüßen, maßkonfektionierten Harmoniegesänge aufzuzählen. Florian Jakob gelingt zeitloses Songwriting allererster Güte – voller Witz, Charme und Eleganz.
Sehr lesenswerter Bericht, der sich ausführlich mit dem Spiele-Thema des Albums auseinandersetzt und sich mit Florian Jakob dem Mythos des perfekten Popsongs nähert.

Den kompletten Artikel findet man hier.

SCHALL. Musikagazin | Artikel | Herbstausgabe 2016

Nicht oft klingt ein Debüt so ausgereift und überzeugend

Das SCHALL. Musikmagazin stellt The Caper vor und berichtet über die Entstehung des Debütalbums. Die zwölf schillernden Songs sind nicht nur nostalgische Rückbesinnung auf eine vergangene Zeit. Pop-Perlen wie ´M´s Collection´ und ´Didn´t I follow the plan´ sind kleine Wunderwerke in großer Tradition.

Nachzulesen im Magazin auf Seite 150.

radioszene.de | Musik | Airplay-Tipp | 09.10.2016

12 Klasse-Songs...

und alle durch die Bank weg radiotauglich! findet Michael Schmich, der regelmäßig für den Musikmarkt geschrieben hatte, und seit Kurzem in der Rubrik Airplay-Tipps eben jene ausspricht: ein unbeschwert leicht anzuhörendes Pop-Album.

Auf der Website kann man die Single M´s Collection auch in voller Länge hören.

Neue Szene Augsburg | Gerilltes | Tipp der Redaktion | Oktober 2016

Unheimlich stimmige Retro-Popmusik

Extrem souverän gemacht, findet Chefredakteur Florian Kapfer das Album von The Caper und erklärt es zu seiner Lieblings-CD des Sommers: unheimlich stimmige Retro-Popmusik, die man so lockerflockig hierzuland selten hört.

Good Times | Rezensionen | Oktober / November 2016

Zuckersüße Beatles-Melodien

Good Times begab sich auf eine verspielt hochwertige Reise zwischen Ben-Folds-Piano-Pop, Beach-Boys-Harmonien und zuckersüßen Beatles-Melodien, gewürzt mit swingenden Grooves und angerichtet mit herrlich transparentem Klang.

Manfred Maurenbrecher

Deutschlandfunk | Radionacht Lied und Chanson | Interview | 01.10.2016

Manfred Maurenbrecher im Interview mit Anna-Bianca Krause. Es geht um sein Buch Die Künstlerkolonie Wilmersdorf.

Berliner Morgenpost, Tagesspiegel, tip Berlin | Tagestipp | 01.10.2016
Tip Berlin Berliner Morgenpost

Buchpremiere! Manfred Maurenbrecher liest im Zebrano-Theater Berlin aus seinem neuen Buch Die Künstlerkolonie Wilmersdorf.

Der Abend ist Tagestipp im Tagesspiegel, im tip Berlin und in der Berliner Morgenpost.

RBB | radioeins | Live aus dem Babylon | Interview | 28.09.2016

Eine sehr persönliche Chronik

Manfred Maurenbrecher im Interview mit Knut Elstermann. Es geht um sein Buch Die Künstlerkolonie Wilmersdorf.

Das Interview kann man bis September 2017 hier nachzuhören

The Caper

amusio.de | Rezensionen | 13.09.2016

Soviel McCartney-Flair gab es schon lange nicht mehr zu konstatieren.

Redakteur Stephan Wolf erfreut sich am offensichtlich liebevoll betriebenen Aufwand von The Caper. So erinnert schon M's Collection (Opener und Auskopplung) unweigerlich charmant an einen gut gelaunten Ron Sexsmith, der ja seinerseits in den besten Momenten auch beim Vermächtnis der Fab Four anknüpft.

Hier geht es zur Rezension.

Radio Bremen 1 | Album der Woche | 12.09.2016

Wie eine ins Jetzt katapultierte Produktion der Beatles

...springt uns das Album dieses sympathischen Songwriters beim ersten Hören an, ohne dabei altmodisch zu wirken, findet Redakteur Christian Höltge. Weiter urteilt er: The Caper Florian Jakob schreibt seine Songs auf geradezu traditionelle Weise mit gut gebauten Melodien und schönen harmonischen Wendungen. Extravaganzen sind seine Sache nicht, sondern leichter, eingängiger Gute-Laune-Pop, weit entfernt von Banalität und Beliebigkeit.

Exklusiv auf der Website zum Album der Woche gibt es das Stück Rosedawn in einer Gitarren-Akustik-Version zu hören.

Zur besonders liebevoll gemachten Präsentation des Albums der Woche.

George Leitenberger

Nürnberger Nachrichten | Kultur | CD-Kritik | 20.09.2016

Das Ganze entwickelt magische Sogwirkung

findet Steffen Radlmair: George Leitenberger ist ein deutscher Songpoet (...) Sein famoses Album „Autovía“ ist wieder ein schönes Beispiel für seine impressionistische, wie aus der Zeit gefallene Kunst.

MDR Kulturradio | Spezial Musik | Neue Alben | 12.09.2016

Ein ´Travelogue´-Album, bei dem man gerne auf dem Rücksitz Platz nimmt und mitfährt

Johannes Paetzold stellt die neue CD vor und findet dieses Album evoziiert Springsteen in seinen akustischen Momenten, J. J. Cale, Stephan Eicher aus Leitenbergers neuer Heimat – und ist gleichzeitig tiefpersönlich.

Die Sendung kann man hier nachhören.

The Caper

Deutschlandradio Kultur | Fazit | 11.09.2016

Albumvorstellung mit sechs Titeln.

Radio Bremen | Nordwestradio | Popwelt | 11.09.2016

Ein Album voll elegant federnder Pop-Perlen

entdeckte Arne Schuhmacher, in denen The Caper einen Bogen schlägt von aktuellen Songwriter-Konzepten zurück in die frühe Glanzzeit kluger Pop-Kunst Ende der sechziger Jahre. Dazu ein ausführliches Interview.

Sebastian Krämer

Oldenburg Eins | Am Nachmittag | Interview | 08.09.2016

Sebastian Krämer schaute vor seinem Auftritt im Theater Laboratorium noch kurz im Studio von Oldenburg Eins vorbei und ließ drei Kassetten seines aktuellen Album Lieder wider besseres Wissen da.

The Caper

Hamburger Morgenpost | MOPOP | 08.09.2016

Diese sachten, wiegenden Melodiebögen

...irgendwie kommen die einem bekannt vor!, spielt Wiebke Tomescheit auf den Soundkosmos von The Caper an, der an die Beatles erinnert. In ihrem Artikel gibt sie auch einen kurzen Karriereabriß wider: Von Liverpool verschlug es ihn dann - natürlich - nach Hamburg. Hier beginnt man eben am besten Musikkarrieren. Das hat ihm vielleicht auch in Liverpool jemand geflüstert. Und es erweist sich mal wieder als richtig.

Radio Bremen | Nordwestradio | Studiobesuch | 06.09.2016

Florian Jakob aka The Caper zu Gast im Nachmittagsprogramm. Neben einem Interview gab es auch eine Gitarren-Akustikversion der Single "M´s collection".

Nürnberger Nachrichten | Kultur | CD-Kritik | 06.09.2016

Ein kleiner Geniestreich im Geist der seligen Beatles urteilen die Nürnberger Nachrichten über Compendium of Games von The Caper. Mehrstimmiger Gesang, herrliche Beach Boys- und Beatles-Harmonien, E-Piano, Gitarren. Ein Dutzend Ohrwürmer, die wie ein Echo aus den Sixties nachhallen.

George Leitenberger

Belgischer Rundfunk 1 | Chansons, Lieder und Folk | 06.09.2016

Wunderbares Kopfkino

Hans Reul stellt die neue CD mit drei Titeln vor. Manche der Wurzeln liegen im Mississippi Delta, manche im Berlin der 1920er Jahre, manche in der französischen Musette.

Die Sendung kann man hier nachhören.

The Caper

Radio Bremen | Nordwestradio | CD-Tipp | 05.09.2016

CD-Tipp

Erstaunlich indes, dass die The Beatles-Lieder auch 50 Jahre später in der anverwandelter Form von Florian Jakob, The Caper, der 1977 geboren wurde, als die Fab Four längst Geschichte waren, irgendwie präsent sind und bleiben, meint Wolfgang Rumpf von Radio Bremen. Compendium Of Games ist der CD-Tipp im Nordwestradio.

Hinter diesem Link auch nachzuhören.

Saarländischer Rundfunk | SR3 | CD der Woche | 29.08.2016

The Caper präsentiert mit ihrem Debut-Album "Compendium of games" Musik, die an Paul McCartney erinnert und mit zuckersüßen Harmonien, swingenden Grooves, Queen-Gitarren, tollen Sounds und eleganten Melodien aufwartet.

Zur Website von SR3

Dirk Darmstaedter

Radio Jade | CD der Woche | 22.08.2016

...gekonnt zwischen Leichtigkeit und Melancholie

Radio Jade entdeckt die Sommerqualitäten der Beautiful Criminals und kürt das Album zur CD der letzten kompletten Augustwoche.

Hier geht es zu Radio Jade.

Friesländer Bote | Musik & Szene | CD-Tipps | 20.08.2016

Exzellente Sammlung neuer Songs

Ralf Koch verortet die neuen Lieder von Dirk Darmstaedter zwischen Lloyd Cole und Joe Jackson und goutiert den Wechsel von Intimität und Bandsound.
Den Friesländer Boten kann man online durchblättern. Die Rezension findet man aud Seite 26.

Sebastian Krämer

Sounds and Books | Song des Tages | 02.08.2016

Wohin mit der Medaille von Sebastian Krämer ist Song des Tages bei Sounds and Books: Der passende Song für die Olympischen Spiele in Rio.

Hier geht es zum Song des Tages.

Daniela Böhle

RBB | radioeins | Sommer auf dem Dach | Interview und Lesung | 29.07.2016

Ein mitreißender Tagebuchroman

Die Jungs und Mädchen in Daniela Böhles Buch Mein bisher bestes Jahr stehen kurz vor der Oberschule. Die Pubertät schleicht sich heran und führt Pickel in deren Leben ein. Die Episode, die sich damit beschäftigt, las die Autorin bei ihrem Besuch bei radioeins im Sommer auf dem Dach vor.

Das Interview mit Manuel Möglich und die Lesung sind bis Juli 2017 hier nachzuhören

STILKOOPERATION BERLIN

Berliner Morgenpost | Berliner Perlen | 19.07.2016

Die Exoten von der Sonnenallee

Stylische Accessoires sind schon lange ein Must-have in der Mode, resümiert Autorin Ulrike Borowczyk: Damit kann man selbst klassischen Looks eine persönliche, aufregende Note verleihen. Ein Paradies für echte Hingucker dieser Art ist die STIL Kooperation Berlin, eine ungewöhnliche Laden-Neueröffnung auf der Neuköllner Sonnenallee. (Hausnr.58)

In der Rubrik Berliner Perlen werden regelmäßig außergewöhnliche Läden vorgestellt.

Einen detailierten Eindruck bekommt man auch in der Onlineversion dieses Artikels.

Ulrich Zehfuss

SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz | Couchgespräche | 12.07.2016

Ulrich Zehfuss zu Gast bei den Couchgesprächen der SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz, um über sein neues Album Auskunft zu geben. In dem Gespräch geht es neben der Musik auch um seine Vergangenheit als Sänger der Band BUNT, sowie um das Liederschreiben an sich.

Das ganze Interview findet man bis Juli 2017 in der SWR Mediathek.

Daniela Böhle

Bergedorfer Zeitung | Magazin | Interview | 02.07.2016

Was meinem Sohn nicht gefallen hat, kam gleich in den Müll

erzählt Daniela Böhle über den Entstehungsprozess ihres Buches, auf den die Bergedorfer Zeitung sich in ihrem Artikel konzentriert: Selbst dann, wenn die Autorin eine Passage für besonders gelungen hielt und es ihr wehtat, wurde gnadenlos ausgesiebt. So war nun mal die Abmachung. Und die hatte, wie Daniela Böhle bald feststellte, einen wunderbaren Nebeneffekt. Denn das Buchprojekt half Mutter und Sohn, sich besser zu verstehen.

Den Artikel gab es nur in der Printausgabe. Er basiert jedoch auf dem Bericht der Berliner Morgenpost, der weiterhin online zu finden ist.

Dirk Darmstaedter

Deutsche Welle TV | PopXport | Portrait | 25.06.2016

Pop Poet

PopXport stellt aller Welt, die Deutsche Welle TV empfängt, herausragende Interpreten und Bands aus Deutschland vor. Dieses Mal ist Indie-Popper Dirk Darmstaedter mit dabei und kann so auch mal wieder von seinen ehemaligen Schulkollegen in Teaneck, New Jersey im TV betrachtet werden.

Das Portrait gibt es auch auf Deutsche welle Online zu sehen.

Daniela Böhle

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 23.06.2016

Nachdem man in der Berliner Presse schon einiges über Daniela Böhle und die Pubertät erfahren hat, gibt sie hier noch einige Freizeit-Tipps im Tagesspiegel Ticket zum Besten. Zum einen ist da natürlich ihre eigene Lesung morgen um 16:30 Uhr in der Krumulus Buchhandlung am Südstern. Aber auch Minigolf-Geheimtipps und ihr Lieblingsladen in Neukölln: die STIL Kooperation Berlin.

Berliner Morgenpost | Leben | Interview | 18.06.2016

Andere Mütter sind peinlicher

Daniela Böhle bekam ein ganz besonderes Lob von ihrem pubertierenden Sohn: Andere Mütter sind peinlicher. Insofern war es dann auch akzeptabel mit der Mutter zusammen ein Buch für sich selbst und jetzt auch für alle anderen zu schreiben. Das große dreiseitige Interview zum Thema Pubertät schert sich nicht um political correctness, sondern erzählt vom teilweise nervenzehrenden wirklichen Eltern/Kind Alltag. Dazu gibt es eine Leseprobe aus ihrem Buch Mein bisher bestes Jahr.

Den Artikel findet man auch hier in der Online-Ausgabe der Berliner Morgenpost.

qiez.de | Durch den Kiez | 17.06.2016

Autorin Daniela Böhle hat sich ein ziemlich perfektes Fleckchen Erde zum Leben ausgesucht

urteilt das Berliner Stadtteilportal QIEZ. Beim gemeinsamen Spaziergang durch den Berliner Ortsteil Konradshöhe erfährt man nicht nur Einiges über die Sehenswürdigkeiten vor Ort, sondern auch über die Autorin und ihr erstes Jugendbuch.

Den Spaziergang findet man hier.

Dirk Darmstaedter

radioBERLIN 88,8 | Hey Music | Interview / Neuvorstellung | 11.06.2016

Dirk Darmstaedter geht konsequent seinen eigenen Weg

Die aktuelle Single "Pop Guitars" geht ins Rennen um die Krone der Hey Music Charts auf radioBERLIN 88,8.

Das dazugehörige 16-minütige Videointerview mit Musikchef Jürgen Jürgens gibt auf der Website zu sehen.

Ulrich Zehfuss

Schall. Musikmagazin | Videopremiere | 10.06.2016

Schall. zeigt als Premiere das neue Video zum Lied Als das Leben noch nicht losgegangen war.

Daniela Böhle

Flux FM | 3-Minuten-Lesung | Interview | 10.06.2016

... dann schreib ich Dir eins

Manche Kinder finden Bücher einfach nur bekloppt. Eine Lösung für dieses Problem hat Daniela Böhle gefunden. Nicht für alle Eltern anwend-, aber für alle lesbar: sie schrieb einfach selbst ein Buch für ihren Sohn, nach seinen Vorstellungen.

Das Interview kann man mit freundlicher Genehmigung von FluxM auf unserer Soundcloud nachhören.

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung | Kultur | Interview | 09.06.2016

So lebendig wie sie redet, schreibt sie auch

resümiert Maren Bucec nach ihrem Interview mit Daniela Böhle, die ihr Werk nicht nur als Jugendlektüre sieht: ich empfehle auch Eltern, das Buch zu lesen, und es wie ein Fenster in die Welt der Pubertät zu betrachten.

Das ganze Interview findet man auf Seite 9 der Printausgabe, die hier auch zum Download angeboten wird.

Der Nord-Berliner | Interview | Juni-Ausgabe 2016

Locker geschrieben, witzig und überraschend,

schreibt Manuela Nedza nach ihrem Gespräch mit Daniela Böhle über deren erstes Jugendbuch: Dieses Buch ist nicht nur für Jugendliche. Es ist für Eltern und all jene, die sich an die Leichtigkeit der Schulzeit zurückerinnern möchten. Auf vier Seiten gibt es auch das ausführliche Interview.

Johannes Kirchberg

NMZ Neue Musikzeitung | Neuveröffentlichungen der Popindustrie | 01.06.2016

Eine gute Gelegenheit, sich wieder mal auf Musik, auf Lieder einzulassen,

sei das neue Album von Alleskönner Johannes Kirchberg, laut Rezensent Sven Ferchow. Ob man nun Popmusik dazu sagt oder Chanson geleitete Lieder mit populären Charakteristiken. Wen bitte interessiert das? Mal die Seele baumeln und Johannes Kirchberg reden lassen. Hilft.

Die ganze Rezension gibt es auch online.

Stadtkind Hannover | Rezension | Juni-Ausgabe 2016

Recht erbaulich für erwachsene Leute!

Das Stadtkind Hannover fand Gefallen am luftig arrangierten Klavier-Pop.

Feline & Strange

NMZ Neue Musikzeitung | Neuveröffentlichungen der Popindustrie | 01.06.2016

Packend und eindringlich (...) pompös und bombastisch

Diese schönen Adjektive benutzt Sven Ferchow in seiner Rezension, meint aber jeweils nur eine Seite der Medaille und belegt den extrem künstlerischen Weg der Band mit dem Fazit schwierig: Gekleckert hat hier niemand. Und das ist eben schon gehobene Kost, die sicher Anhänger hat und finden wird.

Die ganze Rezension gibt es auch online.

Dirk Darmstaedter

NMZ Neue Musikzeitung | Neuveröffentlichungen der Popindustrie | 01.06.2016

Elegant, getragen und aufgeräumt

spiele Dirk Darmstaedter auf seinem neuen Album: Dass dieses Album plätschert, ist ausnahmsweise keine Diffamierung, sondern ein Kompliment. Klarer Autofahrersoundtrack für ausklingende Frühlings-, aber auch Sommertage.

Die ganze Rezension gibt es auch online.

Morgenpost Dresden | CD-Tipps | 29.05.2016

Kleine, handgemachte Juwelen

entdeckte die Morgenpost Dresden auf dem neuen Album: genauso sonniger Gitarren-Pop wie einst.

Bridge The Gap | Live Acoustic Blog | Performance | 29.05.2016

Ein elegantes Loblied an ein besonderes Lebensgefühl

...von einem, der es wissen muss! schreiben die Jungs des Magdeburger Live Acoustic Blogs. Dirk Darmstaedter hatte zwei Songs vom neuen Album live auf der Steinkopfinsel in Magdeburg gespielt. Er sei ein echter, wenn auch etwas heimlicher Star der Szene. Ein ruheloser Geist, der seine Worte sorgsam wählt. Mit vertrauten Zeilen, so berührend und aufrichtig, dass es im Herzen zwar etwas piekst aber eben nicht wehtut. Um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: „Hoffnungslos romantisch“, und immer auf der Suche nach einem kleinen Moment der Glückseligkeit in Begleitung einer perfekten Melodie.


Hier geht es zu Pop Guitars.

Oder auch direkt hier in der Video-Sektion.

gaesteliste.de | Konzertbericht | 29.05.2016

Mit leichter Hand und bemerkenswerter Gelassenheit

Simon Mahler sah sich das Konzert am 13.05. in Köln an. Die Einleitung ist eine schöne Werbung auch seine zukünftigen Gigs zu besuchen: Das Älterwerden steht Dirk Darmstaedter gut zu Gesicht. Bei seinem Auftritt im gut gefüllten Stereo Wonderland führt der Hamburger Singer/Songwriter mit amerikanischen Wurzeln mit leichter Hand und bemerkenswerter Gelassenheit durch ein Programm aus Songs, die praktisch sein ganzes (Musiker-)Leben Revue passieren lassen und dabei herrlich unaufdringlich Westcoast-Folk, Pop-Sensibilität und einen Schuss Roots-Rock vereinen. In den Geschichten zwischen den Songs schwingt bisweilen zwar ein bisschen Wehmut mit, doch zum Glück wird es nie nostalgisch, weil der 51-Jährige viel lieber die Lieder aus seinem feinen neuen Album "Beautiful Criminals" spielt, als die alten Hits seiner Band The Jeremy Days aus den späten 80ern und frühen 90ern.

Hier geht es zum kompletten Artikel.

Deutsches Regionalfernsehen | In Stereo | Musikmagazin | Interview und Performance | 28.05.2016

Dirk Darmstaedter zu Gast bei In Stereo, einem recht jungen Musikmagazin aus Leipzig, das im Verbund des Deutschen Regionalfernsehen und (natürlich) im Internet ausgestrahlt wird. Nach Cäthe, Heather Nova oder Smudo, bekam auch Dirk Darmstaedter on stage Besuch. Neben einem Interview gibt es Ausschnitte einer Live-Version von "Five Years" zusammen mit Dirks Toursupport Douglas Firs.

Hier geht es zum Bericht..

Oder auch direkt hier in der Video-Sektion.

Radio 112 | Herms Promi Corner | Interview | 26.05.2016

Dirk Darmstaedter im Interview mit Herms Kruse.

Das Interview kann man online nachhören.

Sebastian Krämer

Berliner Morgenpost | Kulturmacher | 25.05.2016

Die Abenteuer des Komödianten

In der Rubrik Kulturmacher geht es um Sebastian Krämer als musikalischen Leiter des Zebrano-Theater in Berlin-Friedrichshain: Bei uns treten auch Künstler auf, die ernste Lieder singen.

Daneben erfährt man viel über Krämers Werdegang und den des Zebrano-Theaters.

Allgemeine Zeitung | Mainzer Kultur | 23.05.2016

Krämers Kunst ist wie eine Zwiebel

Ein großer Junge setzt sich ans Piano, beginnt Gerd Blase seinen Konzertbericht und freut sich vor allem an der gerade erlebten Uneindeutigkeit des Vortrags: Krämers Kunst ist wie eine Zwiebel. Jeder darf an der Oberfläche bleiben und sich dort herrlich amüsieren. Oder er kann Schicht um Schicht abtragen und immer Neues entdecken. Und weiter: Krämer genießt es, seine Zuhörer an der Nase herumzuführen und sich dabei erwischen zu lassen. In seinen Liedern, Gedichten und Texten legt er falsche Fährten, er schlägt Haken vom Tiefsinn zum Wahnwitz, vom schwarzen Humor zum lichten Aphorismus, von der Philosophie zum Kalauer.

Hier online nachzulesen.

Deutschlandfunk | On Stage | 20.05.2016

Der Mann sprudelt nur so vor Ideen

Wer sich auf Sebastian Krämer einlässt, dem kann schwindlig werden, schreibt Thekla Jahn im Infotext zu Sendung On Stage: Und das nicht nur, weil seine Finger aberwitzig schnell über die Tasten hasten und raffinierte Volten schlagen. Auch seine sprachgewaltigen Texte heizen den Gehirnwindungen ein.

Zu hören ist die Aufnahme des "Theaterkahn im Liederwahn" Konzerts vom 4.3.2016 auf dem Theaterkahn in Dresden. Umrahmt wird das Programm von einem Interview und Beobachtungen von Redakteurin Thekla Jahn.

Den Auftritt kann man sich online bis Mitte November anhören

Rhein-Main-Presse| Pepper | Veranstaltungsmagazin | 13.05.2016

Wir lernen, dass das Chanson nicht tot ist

Das Veranstaltungsmagazin der Rhein-Main-Presse feiert Krämer anläßlich des Auftritts im Mainzer Unterhaus ganzseitig als letzten Bannerträger des Chanson und gibt einen extensiven Überblick der Themen des aktuellen Albums: mal melancholisch, mal verspielt, mal banal, mal tiefsinnig.

Johannes Kirchberg

Radio 112 | Herms Promi Corner | Interview | 12. und 19.05.2016

Johannes Kirchberg hatte Herms Kruse so einiges zu sagen. Deswegen gab es für ihn eine Doppelausgabe der Sendung.

Das ausführliche Interview kann man online nachhören.

Deutsche Mugge | Rezensionen | 17.05.2016

Galaxienweit von Herz-Liebe-Triebe-Einfältigkeiten entfernt

sieht Gerd Müller das neue Album. Er findet schöne balladeske Kompositionen (...) mit überraschenden Gedanken.

Die ganze Rezension gibt es hier.

Blitz! Stadtmagazin Leipzig | Interview | 15.05.2016

´n paar richtig gute und zeitlose Lieder

habe er für das neue Album geschrieben, erzählt Johannes Kirchberg selbstbewusst im Interview mit Chefredakteur Bert Hähne. Es geht um die Beziehung zu seiner Heimatstadt Leipzig und das Album. Ob es Kirchbergs bisher bester Tonträger sei? Ja, definitiv. Was den Klang angeht, die Produktion und die Qualität der Lieder auf alle Fälle. Ich musste keinen Kompromiss eingehen..

SR3 | Lieder und Chansons | Interview | 12.05.2016

Auf diese Art ist in letzter Zeit kein Liebeslied geschrieben worden

staunt Gerd Heger immer noch über Kirchbergs aktuelle Single "Im Traum nicht mehr". Im Interview mit ihm geht es um Unterschiede Ost/West, wie es ist Ostseebäder zu touren, es geht um Punk, um Rap und was das alles mit Johannes Kirchberg zu tun hat oder haben könnte, mit einem Mann, der Texte liebt.

Dirk Darmstaedter

Stadtfernsehen Magdeburg | kultur md | Musikkiste | Interview und Live | 19.05.2016

Zum Tourauftakt in Magdeburg besuchte das TV Kultumagazin Kulturmd Dirk Darmstaedter backstage.

Das Interview plus einer Liveversion der aktuellen Single "Pop Guitars" gibt es auch online zu sehen.

Radio Bremen | Nordwestradio | Popwelt | 15.05.2016

Ein sehr schönes neues Album,

findet Moderator Arne Schumacher und lädt Dirk Darmstaedter zu einem sehr anregenden Gespräch.

DD: Wir hatten als Jeremy Days ja mal so einen ganz großen Hit, und natürlich sagen alle ein paar Jahre später: Wäre gut, wenn die nächsten Titel genauso klingen. - An das Konzept habe ich nie geglaubt, und tue es auch heute nicht.

NDR Fernsehen | Hamburg Journal | Konzertbericht | 12.05.2016

... besticht einmal mehr durch zeitlos schöne Melodien

Zur Hamburg-Premiere des neuen Albums besuchte das Hamburg Journal Dirk Darmstaedter im Knust. Neben einem Interview und einem kurzen Karriereüberblick gibt es natürlich auch ein paar Liveeindrücke.

Der Bericht in der NDR Mediathek.

in münchen | Rezension | Heft 10 am 12.05.2016

Darmstaedter will es noch mal wissen,

spürt Musikredakteur Gerald Huber und fragt sich, ob die neuen Lieder das Zeug haben, um nochmal einen Hit zu landen: Einige Songs bestimmt, denn ein erster richtig großer Moment ist „Five Years“, eine zu Herzen gehende Folk-Ballade, gefolgt vom sympathische Midtempo-Popper „Sing The Newspaper“. Sein Fazit: Gehaltvoller Singer/Songwriter-Pop ist das allemal und seiner Stimme hört man einfach immer wieder gerne mal zu.

Frankfurter Allgemeine | Rhein-Main-Zeitung | 11.05.2016

Augenzwinkernder Charmeur

Christian Riethmüller hatte sich das Konzert im Frankfurter Mousonturm angesehen. Er fand, dass Darmstaedter der Solo-Auftritt allein an der akustischen Gitarre ausgesprochen gut stand. Ältere Titel wie (...) "Julie Through The Blinds" vom ersten Jeremy-Days-Album offenbarten in dieser reduzierten Form sogar erst ihre eigentliche Kraft.

RBB | Antenne Brandenburg | Lollipop | 09.05.2016

Einer der besten deutschen Schöpfer von tiefschürfenden Songs,

der Erwachsenen-Pop mit erstaunlichem Tiefgang spiele, empfängt Musikreporter Frank Schroeder zum Interview.

Ein schönes Foto zum Interview findet man hier bei Antenne Brandenburg.

n-tv.de | Interview | 09.05.2016

... so Roxy-Music-mäßig rein

Dirk Darmstaedter im großen n-tv Interview mit Sabine Oelmann, die ihn u.a. zu Segen und Fluch eines Hits befragt, zu seinem Namen und zu seiner Jugend. Sie selbst beschreibt die neuen Songs so: Er singt von "Summer Camp Girls", stellt sich vor, was in "Five Years" los ist. Seine Tagträume sind melancholisch, aber auch so Roxy-Music-mäßig rein, so sonnig, so Monte Carlo, so reduziert, so erlebt. So Darmstaedter eben.

Alle Fragen, alle Antworten gibt es hier.

MDR Kultur (Radio) | Soundsession | 07.05.2016

Ein bemerkenswert authentischer Musiker

sei Dirk Darmstaedter, sagt Tobias Kluge und befragt ihn unter anderem zu den Jeremy Days, zur Liebe zur Musik und zum Songwriting. Dazu gibt es Akustikversionen von "Brand New Toy", "Pop Guitars" und "This is where I leave you".

Die halbstündige Sendung kann man hier nachhören.

Johannes Kirchberg

amusio | Rezension | 06.05.2016

Herzerfrischend unterhaltsam

Seine Betrachtungen, die sich häufig den Erscheinungen von Krisen der Lebensmitte widmen (der Mann ist Baujahr 1973), schreibt Stephan Wolf, kleidet er in eine lockere Form vollmundig ergänzten Klavier-Pops. Das hat Schmiss, Stil und letztlich doch jede Menge von jenem Zeug, aus dem gute Laune geschmiedet wird. Ein gewisser Hang zur Frivolität steht ihm überdies ausgezeichnet. Geht es vielleicht noch besser? Dann nur zu!

Die Rezension findet man online.

Schall. Musikmagazin | Videopremiere 05.05.2016

Schall. zeigt als Premiere das neue Video zum Lied "Wir kochen".

Dirk Darmstaedter

RBB | radioeins | Free Falling | 03.05.2016

Eine sehr, sehr schöne Platte,

urteilt Moderatorin Milena Fessmann, ...inspiriert von dieser Leichtigkeit, diesen wunderschönen Melodien, wie man sie auch beispielsweise bei Prefab Sprout finden würde, von denen es dann auch "Electric Guitars" zu hören gibt.

Eine volle Stunde rund um den beautiful criminal Dirk Darmstaedter, ein ausführliches Interview, jede Menge Stücke vom neuen Album und zwei exklusive Akustversionen.

Radio Bremen | Nordwestradio | Studiobühne | 02.05.2016

Das ist mir sowas von egal,

sagt Dirk Darmstaedter im Gespräch mit Jörn Albrecht auf die Frage, ob er mit seiner Musik denn auch die jungen Leute erreiche. Es gehe ihm nicht um Strategien, sondern darum meine Songs zu schreiben.. Um diese Kunst geht es dann auch im weiteren Gespräch: was passiert nach dem vierten, fünften Mal Hören?, wie hält man Musik spannend. Exklusiv gibt es eine Live-Akustikversion des neuen Songs "Five Years".

Hier kann man den Studiobesuch nacherleben.

DATEs Magdeburg | Artikel | 02.05.2016

Ein tolles, schlaues, unaufgeregtes und zeitloses Album

..., dessen Arrangements und Spielfreude einem das Herz erwärmen und ein Lächeln auf die Lippen zaubern, welches dort bis zum Ende des Albums verbleibt. Dirk Darmstaedter, jetzt als Album und auf der Wohnzimmerbühne des Magdeburger Moritzhofes. Nicht versäumen, nicht warten, denn wie sagt der Künstler gleich selbst: „The perfect moment, it just never came“.

Den großen Artikel zum Tourauftakt findet man im aktuellen Mai-Heft oder auch online.

Der neue Tag | Kultur | Artikel | 02.05.2016

Relaxte Produktion

Großer Artikel über einen ganz allgemein entspannten Dirk Darmstaedter. Michael Fuchs-Gamböck schreibt, es verwundere ihn nicht, dass ´Beautiful Criminals´ die relaxte Produktion eines relaxten Zeitgenossen geworden ist, irgendwo zwischen Jackson Browne, den Eagles oder Gram Parsons angesiedelt.

Den kompletten Artikel gibt es auch online.

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | Interview | 01.05.2016

Ein cooler Musiker

Dirk Darmstaedter zu Gast bei Susanne Hasenjäger, die nach dem Hören des Stücks "Pop Guitars", in dem es um die Kraft der Musik geht, sagt, seine neuen Lieder hätten ebenso das Potential das Leben ihrer Hörer zu retten. Sie haben alle so eine leichte melancholische Richtung, die aber gar nicht traurig macht, sondern eher in sich gekehrt, und da kommt man dann wieder mit neuer Energie heraus.

Rolling Stone Magazin | Reviews | Mai-Heft 2016

Die 13 neuen Lieder schimmern vor Hingabe und Kunstfertigkeit

findet Rüdiger Knopf vom Stone.

Melodie & Rhythmus | Rezensionen | Mai-Heft 2016

Ein toller 90er-Gitarrenpop-One-Hit-Wonder-Sound,

findet Alan Ruben van Keeken: Das musikalische Grundtimbre von Darmstaedters Stimme und einige Arrangements erinnern an die zugänglicheren Stücke der Genregröße dEUS (...) so schön und eingängig kann und muss Handwerk sein.

KÖLNER Illustrierte | Rezension | Mai-Heft 2016

Verspielt-melancholischer Pop

Der Singer/Songwriter erfreut mit verspielt-melancholischem Pop, schreibt Bernd Vielhaber: Früher nannte man seine Musik „Tiefgang-Pop“, und an der damit verbundenen Qualität hat sich nichts geändert.

Journal Frankfurt | Musik | Top3 Konzerte | Mai-Heft 2016

Dreizehn Pop-Perlen

macht Musikredakteur Detlef Kinsler seinen Lesern schmackhaft, die auch stripped down to the bone, solo auf der Akustgitarre funktionieren sollen. Darmstaedters Konzert in Frankfurt ist für ihn eins der Top3 Konzerte des Monats.

guitar acoustic | Rezension | Mai-Heft 2016

Ein kleines Meisterstück

Mit ´Beautiful Criminals´ist ihm ein kleines Meisterstück gelungen, schreibt die guitar acoustic: 13 in ihrem Wesen höchst unaufgeregte Lieder mit großen Melodiebögen und einem überragenden Gefühl für die passenden Stimmungen. Ein kleines Akustik-Pop Juwel, das zu entdecken sich wirklich lohnt.

Folker | Rezension | Heft 3 Mai/Juni 2016

Wer gutes Songwritermaterial zu schätzen weiß, hat in dem Künstler eine sichere Bank,

schreibt der Folker.

Die Mini-Rezension findet man hier online.

Der Bielefelder | Rezension | Mai-Heft 2016

Zum Niederknien schöne Popsongs

schwärmt Hans-Peter Meyer über Darmstaedters neues Pop-Kleinod. Kaufen, hören, lieben!

Das Heft gibt es hier als PDF (Seite 35).

Sebastian Krämer

rockradio.de | Wahl-Lokal | Interview | 01.05.2016

Sebastian Krämer im Interview mit Andreas Hähle.
In der Wertung steht sein Lied "Idioten vom Uranus".

Dirk Darmstaedter

ByteFM | Magazin | Interview | 29.04.2016

Dirk Darmstaedter zu Gast bei Siri Keil im Magazin am Nachmittag. Neben Erinnerungen an The Smiths, gibt es Einblicke in Dirks Jugend, die erste Band, der Plan B und den Reiz von Wohnzimmerkonzerten. Dazu spielt er eine exklusive Akustikversion des Stücks "Five Years".

Hier geht es zur Homepage der Sendung.

Masha Potempa

Tagesspiegel Ticket | Wunschprogramm | 21.04.2016

Masha Potempa feiert am 23.04. das Halbjährige ihrer Debut-EP mit einem Konzert im Berliner Zebrano-Theater. Was sie den Rest der Woche sonst noch so macht, außer auf der Couch rumzulungern, erfährt man im Tagesspiegel ticket.

Johannes Kirchberg

Schall. Musikmagazin | Artikel | Frühjahr-Heft 15.04.2016

Das ganze Album ist ein unaufhaltsamer Strom an Sprachwitz und Eleganz

schreibt Autor Volly Tanner nachdem er dreizehn feine trendunabhängige Stücke Musik und Text gehört hatte. Kirchbergs Stimme räumt er ein gewisses Tom Jones´sches Potential ein, indem er ihr das Adjektiv schlüpferstürmend verleiht. Wir werden es bei den Konzerten beobachten.

Sebastian Krämer

Schall. Musikmagazin | Artikel | Frühjahr-Heft 15.04.2016

Streichquartett auf entspannt drauflos rockender Grundierung

Uwe Stengel traf Sebastian Krämer, um über das neue Album zu sprechen und attestierte ihm, er folge keinem marktanbiedernden Kalkül, sondern der puren Lust am Probieren mit offenem Ausgang. Er verspricht dem Leser einen ausgesprochen unterhaltsamen und beglückenden Konzertbesuch.

Dirk Darmstaedter

SWR 3 | Popshop | Neuvorstellung | 19.04.2016

Sein Hit

Stefanie Tücking stellte nach kurzer Reminiszenz an "Brand New Toy", das sie ja noch aus Formel 1 Zeiten kennt, die neue Single "Pop Guitars" vor.

Brigitte | Musik | Gehört | 14.04.2016

Fantastisches 13. Soloalbum

Musikredakteur Stephan Bartels ist begeistert von einem Album randvoll mit leichtem, eingängigem Pop irgendwo zwischen Prefab Sprout und Lloyd Cole. Für ihn ist Darmstaedter ein klasse Musiker und ein Singer / Songwriter mit den Freiheiten eines Mannes, der alles gesehen hat. 5 Bs dafür. Mehr gibt es in diesem Format nicht zu holen.

MPMBL. | Rezension | 14.04.2016

Eine Platte wie aus der Zeit und deshalb genau zur richtigen.

Wer macht denn heutzutage noch Singer-Songwriter-Rock der klassichen Schule, wo doch jetzt alles mit den Präfixen „New“, besser „Nu“ oder gleich „Neo“ betitelt sein muß, fragt Martin von MPMBL., kennt aber eigentlich die Antwort: Natürlich heißt das nicht, dass er, weil’s so gut in die Zeit passt, mit einfachen Mitteln einfache Wahrheiten zu transportieren sucht, dafür sind sein Anspruch zu hoch und seine Ausdrucksmöglichkeiten von erstaunlicher Vielschichtigkeit. Er scheint nur zu der Sorte von Romantikern zu gehören, die eitlen Tand und nutzlose Verzierungen scheuen und für die ein Song zu allererst eine ordentliche Struktur, eine tragfähige Melodik braucht, damit er und damit auch der Zuhörer zufrieden ist.

Die Rezension findet man online.

TIDE Radio | Musikbox | Studiogast | 12.04.2016

Eine super Sommerplatte der Extraklasse!

freute sich Stefan Kossanyi nach der einstündigen Musikbox mit Studiogast Dirk Darmstaedter, der auch seine Gitarre mitgebracht hatte und eine schöne Akustikversion von "Five years" spielte.

Bleistiftrocker | Blog | Rezension | 10.04.2016

Einige wunderschöne Popsongs

fand Sonja Riegel auf Darmstaedters neuem Album: Musik, wie man sie auf einem endlosen Roadtrip hören möchte, beispielsweise die Single „Summer Camp Girls“ oder „You Hold The Key“.

Zur Rezension.

Masha Potempa

tv.Berlin | Lifestyle | 09.04.2016

Masha Potempa im Interview mit Moderatorin Raquel Crawford. Dazu gibt es eine exklusive Akustikversion ihres Lieds "Ach, Berlin" vor der Kulisse der Oberbaumbrücke.

In der Rubrik VIDEO zu sehen.

Dirk Darmstaedter

Sonntag | Wochenendbeilage des RND | Musik-Tipp | 09.04.2016

Tränen-und-Trost-Pop für erwachsene Eckensteher

Mathias Begalke beobachtet Dirk Darmstaedter dabei in einer unperfekten Welt nicht verrückt zu werden, indem er einfach immer weitersingt. Das neue Album ist einer von drei Musiktipps in der bundesweit erscheinenden Wochenendbeilage des Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Den Musik-Tipp gibt es auch online.

Musikexpress | Rezension | 08.04.2016

13 Pop-Weisheiten, die sitzen wie ein sehr guter Anzug

Jochen Overbeck schreibt, Darmstaedter erinnert hier an Großmeister des britischen Songwritings (...) Man hört Americana-Exegesen ebenso heraus wie klassischen Pop, Akustisches wie Elektrisches, Mundharmonika, Streicher, Background-Chöre, gegen Ende einen stoisch schiebenden Drumcomputer – ach, alles was eben vonnöten ist.

Die Rezension kann man online nachlesen.

Radio Bremen | Nordwestradio | CD-Tipp | 08.04.2016

Charmant leichtfüßige Melodien

Jürgen Schmitz lobt die Kontinuität des Urgestein der deutschen Pop-Musik, Dirk Darmstaedter und seinen verspielt-romantischen Rückblick ins Teenager-Dasein. Mit inzwischen 51 darf man sich einen solchen Rückblick sicher leisten. Zumal dann, wenn man ihn so charmant in leichtfüßige Melodien verpackt.

Diesen CD-Tipp kann man online nachhören.

intro.de | Rezension | 08.04.2016

Einer von uns

Annette Walter findet, dass man Beautiful Criminals durchaus als hübsches Gitarrenalbum für den kommenden Sommerurlaub ins Reisegepäck stecken sollte, auch wenn sie das Album eher solide findet. Vielleicht etwas, das ein wenig dazu gehört, wenn man jemand ist, mit dem man sich im Kellerclub nach dem Gig bei einem Dosenbier unterhalten kann, eben: Einer von uns.

Die ganze Rezension findet man hier online.

Handwritten-Mag | Onlinemagazin | Reviews | 08.04.2016

Ein wunderbares Gitarrenalbum

André vergibt 4,5 von 5 möglichen Punkten: Darmstaedter vermittelt mit seiner melancholischen Musik dennoch positive Stimmung und das macht Spaß!

Hier der Link.

Platten vor Gericht | Rezension | 08.04.2016

Die ganz großen Würfe gelingen ihm mit "Summer Camp Girls" und "Pop Guitars", zwei gleich zu Anfang des Albums platzierten, gitarrigen, ungemein eingängigen Uptempo-Songs, freut sich das Onlinemagazin und fühlt sich in Zeiten zurückversetzt als ein perfekter Gitarrenpop-Song noch an den Top Ten der deutschen Single-Charts kratzen konnte.

Die Rezension kann man online nachlesen.

triggerfish.de | Rezension | 08.04.2016

Eine dieser großartigen eingängigen Pop-Platten

Julian Müller staunt über das unverschämt eingängige "Pop Guitars" und eine Stimme, die die perfekte Mischung aus dandyhafter Eleganz und unterschwelliger Heiserkeit (bildet) - genau die richtige Mischung für diese Art von Musik.

Warum er außerdem 5 von 6 Punkten vergibt, kann man hier nachlesen.

cdtests.de | Blitz-Interview | 07.04.2016

Ich wünsche mir, dass sich ein paar Menschen Zeit nehmen, sich das Album anzuhören und Freude daran haben. Alles Weitere liegt nicht in meiner Hand, bekennt Darmstaedter.

Mehr zum Album, aber auch zu seinen Lieblingsfilmen und -platten erfährt man online.

dpa | Meldung | 05.04.2016

Dirk Darmstaedter zelebriert den ganz großen Popsong

schreibt dpa-Redakteur Werner Herpell und freut sich, dass Darmstaedter seine Liebe zum überlebensgroßen Pop-Entwurf voll auslebt (...) Steht ihm gut, diese Kompromisslosigkeit - erst recht, wenn sie so zeitlos schöne Ergebnisse hervorbringt.

Unter anderem übernommen von:

FOCUS Onlinesvz.destern.deT-OnlineVolksstimmeOnline MagdeburgWestfälische Nachrichten Online

Byte FM | One Track Pony | Albumvorstellung | 05.04.2016

Pop, der auch jenseits des Feuilleton seine Hörer finden dürfte

präsentiert Hifi-Stars Chefredakteur Frank Lechtenberg in seiner Radiosendung und spielt dazu drei Lieder vom neuen Album plus zwei weiteren von älteren Alben.

klenkes Stadtmagazin Aachen | Musik der Woche | 04.04.2016

Schön in seinen reduzierten, melancholischen Momenten

In Aachen bedient man sich waidmännischem Vokabular, wenn man feststellt Darmstaedter befände sich wieder auf der Jagd nach dem großen Popsong. Auf dem zweiten Album seit Beginn der Jagd hat er ein paar kapitale Exemplare zur Strecke gebracht. Ja, sogar ein paar Zwölfender sind darunter. Fazit: schön in seinen reduzierten, melancholischen Momenten, besonders stark aber bei den tanzbaren Kurz-vor-Uptempo-Nummern.

Die Rezension kann man online nachlesen.

Sounds and Books | Rezension | 03.04.2016

Ein echter Popschatz

schreibt Gerárd Otremba. Darmstaedter fühlt sich in den ungemein fluffigen, charmanten und positiv gestimmten Pop-Arrangements offensichtlich pudelwohl. Er sei ein hoffnungsloser Romantiker geblieben, und das macht ihn ungemein sympathisch.

Die komplette Rezension kann man online nachlesen.

kulturnews | Tourtipp | April-Heft 2016

Nostalgie ist ein böses Wort

Dirk Darmstaedter spricht in der aktuellen Kulturnews über sein neues Album, auf dem er in vielen Songs auf Teenager-Tage zurückblickt. Es geht um Nostalgie. Das Album habe viel von den Beatles, von den Kinks natürlich auch. Ich bin so alt, dass man wahrscheinlich alles als nostalgisch bezeichnen muss.

Kulturnews präsentiert die Tour im Mai.

Plattenladentipps | Tourtipp und Rezension | April-Heft 2016

Poet kleiner, feiner Liebes- und Lebensgeschichten

Die Plattenladentipps empfehlen einen Besuch der Tour und finden, in seinen Songs kann man jene Welt wiedererleben, in der man sich noch Tagträume leisten konnte, wie den Wunsch einer jener Beautiful Criminals zu sein, die in der mondänen Welt von Monte Carlo Cadillacs stehlen und Herzen brechen.

Den Tourtipp gibt es auch online.

event. | Tourtipp | 01.04.2016

Immer noch ganz vorzüglich

Ausgeschlafener (Indie-) Pop von einem Veteran, der nach wie vor viel mehr Aufmerksamkeit verdienen würde. Nicht geheim, aber immer Tipp, meint das event.Magazin und empfiehlt den Besuch der Mai-Tour. Denn die Msuik sei immer noch ganz vorzüglich

AUDIO Magazin | Rezensionen | Heft 5/2016

Zeitlos schöner Pop britischer Färbung

Stefan Woldach ist erstaunt, wie Darmstaedter es schafft, Originalität, Kreativität und Qualität zu erhalten, ohne Fans und Kritiker zu ermüden. Darmstaedter, ein klasse Musiker, habe alles was ein guter Song braucht: griffige Melodie, charismatische Stimme, schlüssiger Text.

Stereoplay | Rezensionen | Heft 5/2016

Handwerklich machen der Hamburger und seine Rhythmusgruppe alles richtig, meint Michael Sohn, findet aber ein neuerlicher Hit sei auf dem Album nicht dabei.

Oxmox Stadtmagazin Hamburg | Rezension | April-Heft 2016

13 verspielte Pop-Songs

nimmt das Oxmox in seine Top Ten der besten Platten im April auf und freuen sich, dass Darmstaedter sich wieder mehr auf seine Musik konzentriert.

Rhein Main Magazin | Rezension | April-Heft 2016

Die Rezension nutzt die Formulierung des aktuellen Pressetextes.

Szene Köln Bonn | Rezension | April-Heft 2016

Die Rezension nutzt die Formulierung des aktuellen Pressetextes.

Johannes Kirchberg

Herzschlager | Rezensionen | Ausgabe 02 2016

Ein in die Tiefe stoßendes Album, das zudem noch Spaß macht

goutiert das aktuelle Herzschlager Magazin und verwendet dabei so hervorragende Adjektive wie kritisch, ungewöhnlich, verquer und unangepasst - und das im Rahmen eines Schlagermagazins!

Den Herzschlager findet man ab sofort bis Ende Juni in den Müller Drogeriemarkt Filialen.

Masha Potempa

RBB | radioeins | Live aus dem Babylon | 29.03.2016

Masha Potempa spricht im Interview mit Moderatorin Silke Super unter anderem über Inspiration, das Schreiben ihrer Lieder, Schönheit und das Leben als MusikPoetin. Dazu gibt es eine exklusive Akustikversion ihres Lieds "Ach, Berlin"

In der radioeins Mediathek nachzuhören.

Dirk Darmstaedter

Westzeit 4/2016 | Rezension | 26.03.2016

So tiefgründig hat er selten geklungen

urteilt Carsten Wohlfeld in seiner Rezension über Beautiful Criminals: musikalisch herrlich unaufdringlich vermenge Darmstaedter hier Westcoast-Folk, Pop-Sensibilität und einen Schuss Roots-Rock. Damit erfindet er sich nicht neu, verbessert aber sein altes Erfolgsrezept.

Tante Pop | Blog | Rezension | 21.03.2016

Ein Hauch Pathos (...) vielleicht 1/1000 Adele

schreibt Christian vom Tante Pop Blog und findet, das alles erinnert an 25 Jahre alte The Jazz Butcher Alben. Um das beurteilen zu können, braucht es also erst einmal ein wenig Zeit für Recherche.

Die komplette Rezension findet man hier.

Feline & Strange

Sonic Seducer | Artikel | Heft April/Mai 2016

Eine wilde Fahrt

mit dem Album TRUTHS verspricht der aktuelle Sonic Seducer in seinem Artikel über die Berliner Steampunk-Helden.

KÖLNER Illustrierte | Rezension | April-Heft 2016

Eine außergewöhnliche Stimme zu abwechslungsreicher Musik

begeistert Redakteur Bernd Vielhaber.

Die ganze Rezension gibt es auch online.

Westzeit 4/2016 | Rezension | 26.03.2016

Eine Art Moritaten Rock

hört Ullrich Maurer in seiner Rezension über TRUTHS: etwas zurückhaltender als wir es von Amanda Palmer kennen würden.

Sebastian Krämer

22.03.2016 | Musik&Bildung | Unterrichtsmaterialien

Die mikroskopische Lyrik des Gewöhnlichen

... erkundet Tobias Hömberg in den Liedern von Sebastian Krämer. In seinem Artikel für das neue Musik&Bildung Heft geht es vor allem jedoch darum, Schüler an Krämers Musik heranzuführen. Mit Text- und Notenblättern kann man Interpretieren üben oder auch einen ganze eigenen Text dichten.

Der Verlag dazu: Seit über zwanzig Jahren ist Sebastian Krämer als Sänger und Dichter eine feste Größe in der deutschsprachigen Kleinkunst-Szene. Durch die kreative Auseinandersetzung mit zwei Liedern Krämers tauchen die SchülerInnen ein in die Welt des Chansons und machen aktive Erfahrungen mit einem ihnen unbekannten Genre.

Den Artikel kann man hier erwerben.

Stadtfernsehen Magdeburg | kultur md | Musikkiste | Interview und Live | 14.03.2016

Das TV Kultumagazin Kulturmd besuchte Sebastian Krämer zum Auftritt in der Grünen Zitadelle in Magdeburg backstage und nahm auch einige Liveimpressionen auf.

Den kompletten Bericht gibt es auch online zu sehen.

Feline & Strange

12.03.2016 | Kieler Nachrichten | Kultur | Konzertbericht

Dante, Brecht und Weill hätten solches Unter- oder auch Über-Welttheater nicht besser dichten und komponieren können

Reporter Jörg Meyer zeigte sich vom Konzert von Feline & Strange in der Kieler Räucherei begeistert: Die expressionistischen Texte und Rollen ihrer Songs über trügerische Lebenslügen und philosophische Wahrheiten, die ineinander übergehen, changieren hoch poetisch zwischen Bad Girl und eleganter Femme fatale, pinkem „Lonely Girl“ und tiefschwarzer Hexe mit Raubtiergeste und geballten Fäusten im garstigen „Gettin’ Angry“.

Den ganzen Artikel nebst einem sehr schönen Foto gibt es auch online.

Johannes Kirchberg

10.03.2016 | SR3 Radio | Lieder und Chansons | Chansontipp

Da lebt einer die deutsche Chansontradition der großen 30er Jahre, schwärmt Gerd Heger geradezu und findet, dass da jede Menge in seinen Liedern steckt: Die Melancholie. Der Tiefsinn. Der Unsinn. Wortspiele. Redewendungen. Verdrehte Redewendungen. Genaue Beobachtungen. Assoziationen. Und viel Liebe - auf mehreren klugen, aber nie peinlich direkten Ebenen.

Und die Musik? Kirchberg spiele mit einer Chansonband, die klingt, als habe man den Flügel in die Garage gestellt und einen Punker mit der Produktion beauftragt? Hach, gäbe es doch mehr Menschen, die Kirchberg hören und weniger, die sich für Heidi Klum begeistern.

Sebastian Krämer

07.03.2016 | Dresdner Neueste Nachrichten | Konzertbericht

Donnernd-krachende Klavierakkorde

Christian Ruf sah sich das Konzert Theaterkahn im Liederwahn an und bewunderte Krämers stupende Fähigkeit, klassisches Bildungsgut mit poetischem Nonsens zu kombinieren. Die Arrangements fand er recht abwechslungsreich: Das Spektrum reicht von donnernd-krachenden Klavierakkorden bis hin zu leisem wie feinem Tastengeklimper.

04.03.2016 | MDR Figaro | Theaterkahn im Liederwahn

Schwindelerregende Erkenntniskaskaden

Deutschlandfunk und MDR Figaro veranstalten regelmäßig den Theaterkahn im Liederwahn, eine Konzertreihe, die live im Radio übertragen wird. Nach 2009 war Sebastian Krämer jett erneut zu Gast. Redakteurin Thekla Jahn bezeichnete seine Texte als schwindelerregende Erkenntniskaskaden und die Musik als Pirouetten auf der Tastatur.
Im Deutschlandfunk wird das Konzert im Mai zu hören sein.

Ab sofort auch schon bei MDR FIGARO in der Mediathek.

03.03.2016 | MDR Figaro | Studiosession

Neben eigens eingespielten Studio-Liveversionen von Das Puzzle meines Sohnes, Hundert Schritte und Hell Express unterhält sich Sebastian Krämer mit Redakteur Tobias Kluge über den neuen Sound des aktuellen Albums, Inspiration und das live Spielen an sich.

Hier auf den Seiten von MDR Figaro nachzuhören.

03.03.2016 | MDR um 11 | Interview

Sebastian Krämer im Interview zum neuen Album, inklusive einiger Live-Aufnahmen vom Konzert in Leipzig.

Feline & Strange

03.03.2016 | RBB | radioeins | Live aus dem Babylon

Feline & Strange waren zwei Tage vor ihrem mittlerweile dritten Steam Ball zu Gast im neuen Studio von radioeins im ehemaligen Plattenladen am Berliner Kino Babylon. Das Interview mit Moderator Manuel Möglich ist inklusive einer Akustikversion von "Lonely Girl"

in der radioeins Mediathek nachzuhören.

Dirk Darmstaedter

HIFI-Stars | Rezension | Frühjahrsausgabe ab März 2016

Sein abwechslungsreichstes Album

Um das folgende Zitat in Relation zu setzen, muss man auf die Bewertung des vorherigen Dirk Darmstaedter Albums "Before We Leave" zurückblicken. Da schrieb Hifi-Stars Chefredakteur Frank Lechtenberg: Ich lehne mich da mal ganz weit aus dem Fenster: es ist das beste Album seiner Solokarriere, vielleicht sogar all seiner Veröffentlichungen seit seiner Zeit mit den Jeremy Days. Zum aktuellen Werk resümiert er, Darmstaedter habe sich nochmals gesteigert und sein abwechslungsreichstes und gleichzeitig eingängigstes Album vorgelegt.

Sounds and Books | Song des Tages | 16.02.2016

Mitten im Februar erscheint bereits der Sommer-Song des Jahres 2016

schreibt das Hamburger Onlinemagazin und kürt Dirk Darmstaedters aktuelle Single Summer Camp Girls zum Song des Tages.

Have a look!

tape.tv | Videopremiere SUMMER CAMP GIRLS | 12.02.2016

Video-Weltpremiere auf tape.tv
um 12:02 Uhr! D.h. Video auf der Frontpage, im Newsletter, auf twitter, facebook und in der App.

Sebastian Krämer

13.01.2016 | Passauer Neue Presse | Konzertankündigung

Eine Klasse für sich

Es fällt schwer, bei Sebastian Krämer nicht in Superlative zu verfallen, kündigt Kulturchef Raimund Meisenberger den Auftritt in Passau an: Der 40-jährige Berliner textet mit seltener Brillanz, am Klavier veredelt er sein oft sehr bösartig-humorvolles Kabarett zu musikalisch vollendeten Chansons.

Hier mehr.

Jan Koch

Frühjahr 2016 | Herzschlager | Rezensionen

Das Album erhält 8 von 10 möglichen Herzen im aktuellen Heft, auch wenn Chefredakteur Christian Lamping es mitunter ziemlich vulgär findet: die Berliner Schnauze hat Koch offensichtlich inspiriert. Und gut tut sie, fördert sie doch nicht selten Erhellendes zutage.

Herzschlager findet man hier als PDF. Die Rezension befindet sich auf Seite 36.

28.12. | Frühjahr | Schall Musikmagazin | Rezensionen

Würde man Melancholie in Klang verpacken, brauchte man wohl genau die Zutaten, aus denen Jan Koch sein fünftes Album mischt, schreibt das Schall Musikmagazin in seiner aktuellen Ausgabe.

Sebastian Krämer

28.12. | FRIZZ Stadtmagazin Leipzig | Chanson

Ein Meisterwerk des orchestral Schwelgerischen,

entdeckt Autor Mathias Schulze auf Sebastian Krämers aktueller CD, die er sich anläßlich des Leipzig-Auftritts am 29.01. im Blauen Salon angehört hat. Auf Seite 11 begleitet er Krämer auf der Suche nach den merkwürdigsten Blickwinkeln modernster Lieddichtung und kommt zu der Erkenntnis: Schöner kann der romantische Blick auf unsere aufgeklärte Welt nicht sein.

Hier kann man den Artikel bis Ende Januar online nachlesen.

24.12. | Die Welt | Kolumne "Der beste Satz"

Großartig dargeboten, fantastisch gereimt.

Sebastian Krämer wurde an Weihnachten die Ehre des Besten Satzes zuteil, den Joseph Wälzholz in der WELT kürt: Krämers Antwort auf die Frage, was müssten wir (als Gesellschaft) besser machen, sei gleichzeitig der beste Satz in der Geschichte der wörtlichen Transkriptionen auf der Homepage des Deutschlandfunks: ´Tja, das muss halt leider jeder selber wissen, nech.´

Im Weiteren widmet sich Wälzholz der Krämer´schen Liedkunst, die er großartig dargeboten, fantastisch gereimt findet: Manche dieser Lieder erschließen sich nicht auf Anhieb. Später treffen sie einen dafür umso stärker.

Die Kolumne findet man auch online.

16.12. | chanson.de | Rezension

Indie meets Chanson

Natürlich könne man KRÄMER noch als Musikkabarettisten bezeichnen schreibt das Chanson-Magazin, aber dies wird der Musik auf dem neuen Album nicht ganz gerecht. Indie meets Chanson trifft es deutlich besser. Mit viel Witz und Charme bringt KRÄMER seine Songs rüber und zeigt uns, wie vielschichtig deutschsprachige Musik sein kann.

Hier geht es zur Rezension.

27.11. | Liederbestenliste | Lied-Empfehlung: Meine Armbanduhr

...so berauschend wie ein Beatles-Song vom Weißen Album

Die schlanke Besetzung aus Klavier, Schlagzeug und Gitarre greift präzise ineinander wie ein Uhrwerk. Die Arrangements sind graziös, die Melodie ist so berauschend wie ein Beatles-Song vom Weißen Album, schreibt Michael Lohse von WDR 5 in seiner Lied-Empfehlung für Die Liederbestenliste: Man mag diesem Sänger Flucht vor der gesellschaftlichen Wirklichkeit vorwerfen, artistische Spielerei, doch Krämers Lieder machen glücklich und halten die Zeit an – wenigstens für zehn Minuten.

Hier geht es zur Empfehlung.

Jan Koch

16.12. | Liveundlustig.de | Live-Video

Bei Liveundlustig.de gibt es ab sofort eine exklusive Akustik-Version. Jan Koch und das alte Cello hatten das Lied "Wirst Du mich leiden" auf der aktuellen Tour live im Rundfunk Meissner RFM eingespielt.

Hier geht es zur Website von Live und lustig.

29.11. | Göttinger Tageblatt | Kultur

Jan Koch und das alte Cello waren musikalische Gäste beim ausverkauften Poetryslam im Jungen Theater. Ihnen gebührt das Foto des Artikels.

27.11. | Rundfunk Meissner | Warm up

Jan Koch und das alte Cello eine Stunde lang im Interview bei Martin Müller im Eschweger Radio, inklusive zweier Live-Lieder und Songs vom Album.

27.11. | Stadtradio Göttingen | Hier steppt die Kuh

Jan Koch im Interview zur Entstehung des neuen Albums.

Paul Bokowski

19.11. | Wedding kompakt Branchenmagazin | Kiez-Persönlichkeit

Paul Bokowski ist die Kiez-Persönlichkeit des ersten Berlin-Wedding kompakt Branchenmagazins. Neben allen Gewerbeadressen gibt es da auch Bokowskis Lieblingsorte zu entdecken.

Marco Tschirpke

19.11. | Tagesspiegel | ticket | Wunschprogramm

Tagsüber wird gearbeitet. Monteure, Klempnerinnen, Pflasterer – sie alle arbeiten. Ich erarbeite mir einen Tagesplan für das kommende Jahr. Eins der Dinge, die Marco Tschirpke diese Woche vor hat. Mehr über sein anstrengendes Leben erfährt man im Tagesspiegel ticket. Zusammen mit Sebastian Krämer steht mit dem Programm "Ich´n Lied Du´n Lied"auf der Bühne der Berliner Wühlmäuse.

Sebastian Krämer

16.11.2015 | kulturnews | Die Besten

Auch in seinem neuen Programm präsentiert er gallige Texte mit lieblichen Melodien, konfrontiert uns, lässig am Klavier sitzend, mit bitteren Wahrheiten., ordnen die kulturnews das neue Prograkmm zu den besten Veranstaltungen ein, die man zur Zeit besuchen kann.

Hier kann man das online nachlesen.

16.11.2015 | Syker Kurier | Konzertbericht

Von Anfang an gelang es dem Berliner Kabarettisten, Dichter und Sänger das Publikum zu fesseln.

Wie Dorit Schlemermeyer den Rest des Abends erlebte, lesen Sie hier.

12.11.2015 | cdtests.de | Rezension

Gewohnt skurril und liebenswert

Der Rezensent findet, am authentischsten wirkt Krämer zur schlichten Klavierbegleitung auf seinem musikalisch bisher aufwendigsten Album. Bei den Texten erfreute er sich daran, dass sie gewohnt skurril und liebenswert seien.

Die komplette Rezension kann man online nachlesen.

08.11.2015 | Pyrmonter Nachrichten | Liverezension

Genialer Wortschrauber

Reporter Rudi Rudolph sah wie Sebastian Krämer sein Publikum im Kurtheater mit Sprachpfeilen und Morbidität beglückte, und am Ende nach drei Zugaben ein glückliches Publikum hinterließ.

Als Abonnent kann man den Artikel auch online nachlesen.

05.11.2015 | Radio Aktiv | Interview

Musik dient nicht nur zur Untermalung, sondern hat durchaus seinen Eigenzweck, lässt sich Sebastian Krämer im Interview mit Joachim Stracke nicht auf seine Texte reduzieren, das er dem Lokalsender vor seinem Auftritt im Pyrmonter Kurtheater gab.

Man kann den Beitrag auch nachhören.

02.11.2015 | Folker | Ortstermin

...musikalisch sind diese Chansons zwischen Kabarettlied, Popballade und Kammersinfonik Ereignisse, zeigt sich Rezensent Stephan Göritz in seiner Livekritik vom Premierenabend im Berliner Heimathafen begeistert. Krämer kann Figuren erschaffen, die man schwer vergisst, kann bizarre Situationen bauen und Erwartungen ad absurdum führen.

Jan Koch

04.11.2015 | Radio Potsdam | Interview

Nach seiner erfolgreichen Live-Premiere in Berlin, ging es für Jan Koch nach Potsdam. Bevor er am Abend in der PotShow auftra, gab er dem Sender ein Interview. Die Live-Kostprobe zusammen mit Cellist Peter Ehrlichmann, das die beiden einspielten, wurde leider nicht ausgestrahlt.

30.10.2015 | Tagesspiegel Checkpoint | Stadtleben | Tipp

Gepflegte Melancholie zum Runterkommen, wird im Newsletter des Tagesspiegel Checkpoint empfohlen. Gemeint ist das Record Release Konzert von Jan Koch und das alte Cello.

Hier geht es zur Onlineansicht des Checkpoint.

Sebastian Krämer

28.10.2015 | tape.tv | Video Hundert Schritte

Das aktuelle Video zum Lied Hundert Schritte ab sofort auch bei
tape.tv.

Manfred Maurenbrecher

16.10.2015 | rbb Kulturradio | Tagestipp mit Verlosung

Das rbb Kulturradio verlost 2x2 Freikarten für das Konzert im Zebrano-Theater Berlin.

15.10.2015 | neues deutschland | Kultur | Artikel

Liebeslieder ohne Plastikgeschmack

entdeckt Autor Mathias Schulze auf Maurenbrechers aktuellem Album: seine langjährige Band schenkt ihm dabei zuverlässig ein knirschendes Parkett, auf dem sein wild brummendes Spiel tanzen kann.

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen, insofern man ein Online-Abo besitzt.

14.10.2015 | Hamburger Abendblatt | Tagestipp

Maurenbrecher ist wieder in schreibt Stefan Reckziegel in seinem Tagestipp über das Phänomen Maurenbrecher und seine zeitgenauen Songs.

Den Tipp inklusive eines bisher unveröffentlichten Fotos kann man hier nachlesen.

14.10.2015 | Hamburger Morgenpost und Oxmox Stadtmagazin | Tagestipp

Hamburger Morgenpost
14.10.2015 | Sächsische Zeitung | Görlitzer Nachrichten | Verlosung

Die Görlitzer Nachrichten verlosen 2x2 Freikarten für das Konzert im Apollo Theater.

Sebastian Krämer

06.10.2015 | Trierischer Volksfreund | Kultur | Konzertbericht

In der Trierer Tuchfabrik hatte Sebastian Krämer keine Probleme, das Publikum in weniger als einer halben Stunde zum Mitsingen zu bringen und sie an seine Lippen zu fesseln, schreibt Christina Bents. Der Enthusiasmus schien sich bis zum Ende halten zu können: Sprachlich sehr differenziert und treffend drückte Krämer sich aus, das Publikum forderte Zugaben.

Hier kann man eine verkürzte Version des Konzertberichts online nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

04.10.2015 | Neue Westfälische | Paderborn | Konzertbericht

Mut zu grammatisch Grenzwertigem, attestiert Autorin Ulla Meyer Maurenbrecher nach seinem Konzert in Paderborn und kontert mit diesem Satz: Maurenbrecher kann richtig gut erzählen, zum Beispiel von einer Osteuropareise, wo er in der Ukraine hängen geblieben ist, sich die Geschichten angehört hat und plötzlich die Berichterstattungen in allen deutschen Zeitungen nicht mehr versteht, vom Breitenbachplatz in Berlin, wo der 65-Jährige mit seiner Familie wohnt, einer Begegnung mit Leonhard Cohen, von zunehmenden Abhängigkeiten vom "Babyphone" - alles klingt ungeheuer spontan und entspannt, nach eigenen Angaben weiß er noch nicht was er an diesem Abend singen wird.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

MICHAEL KREBS

02.10.2015 | Tagesspiegel Checkpoint | Stadtleben | Verlosung

Könnte lustig werden, wird im Newsletter des Tagesspiegel Checkpoint geunkt. 3x2 Freikarten gibt es dort für das Jubiläumskonzert von Michael Krebs zu gewinnen.

Hier geht es zur Onlineansicht des Checkpoint.

01.10.2015 | rbb radioeins | Live aus dem Admiralspalast | Interview

(...) überhaupt ist er für einen Schwaben in Berlin ziemlich nett, findet radioeins und lädt ihn in die Sendung Live aus dem Admiralspalast ein, um auf sein Jubiläumskonzert hinzuweisen. Statt einer alten Kamelle spielt er im Studio live ein brandneues Lied, für das vor Ort sogar erst noch ein Name gefunden werden muss.

Hier geht es zur Website von radioeins.

FELINE & STRANGE

23.09.2015 | qiez.de | Kultur | Konzerte

Du hast noch nie etwas von Steampunk gehört? Dann solltest du diese Bildungslücke schleunigst schließen, meint QIEZ, das Berliner Kiezportal, und empfiehlt, quasi als Bildungsreise, den Besuch des zweiten Steam Ball am Samstag in der The Last Cathedral Bar. Mit dabei Emily Grove und Feline & Strange.

Den Artikel kann man online nachlesen.

Sebastian Krämer

17.09.2015 | radioeins | Interview und Liveperformance

Sebastian Krämer ist ein Dichter, setzt radioeins noch einmal eine andere Kategorie zur Einordnung des Berliner Musikers ein, die seinen wundersamen Texteskapaden durchaus gerecht wird.

Das Interview mit zwei neuen Songs aus dem kommenden Album, darunter einer Liveversion des Lieds 100 Schritte, kann man unter diesem Link hier nachhören.

14.09.2015 | balcony TV Berlin | Performance

Es sind nur 100 Schritte von Tür zu Tür singt Sebastian Krämer in einem seiner neuen Lieder von einer Institution, die gerade aus unserem Alltag entflieht: den Videotheken. Für Balcony TV Berlin hat er eine etwas andere Liveversion dargeboten. Es waren nur zwei Stockwerke auf den Balkon...

...und ab sofort nur noch einen Klick, um 100 Schritte zu sehen.

14.09.2015 | Augsburger Allgemeine | Lokales | Konzertbericht

Hans Gusbeth von der Augsburger Allgemeinen hatte sich eine Vorpremiere des neuen Programms angesehen: Ein singender Pianist oder ein klavierspielender Poet, ein Liedermacher, Singer-Songwriter, ein Cantautore? Sind es Chansons, die er vorträgt oder Schlager, Lieder, vertonte Gedichte, gedichtete Vertonungen, letzte Wahrheiten oder versponnener Nonsens? Spricht er oder singt er? Der Mann lässt sich nicht in ein Genre pressen.

Den kompletten Konzertbericht kann man hier online nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

01.09.2015 | Oxmox | Stadtmagazin Hamburg | Interview

Manfred Maurenbrecher im Interview

In Hamburg trinke er nach alter Gewohnheit immer sein erstes Glas Rotwein nach drei Monaten Alkohol-Pause, verriet Maurenbrecher dem Stadtmagazin OXMOX. Zudem gebe es bei seinm Konzert im Polittbüro eine Menge verrücktes Zeug (...) romantische und knallharte Lieder – und viel Klavierspiel. Ich habe Spaß am Improvisieren!.

Das ganze Interview kann man in der aktuellen Printausgabe nachlesen.

27.08.2015 | Radio 112 | Herms Promi Corner | Interview

Manfred Maurenbrecher im Interview bei Herms Kruse.

Das Interview kann man hier hören.

Sebastian Krämer

19.07.2015 | Deutschlandfunk | Corso | Gespräch

Zum zwanzigsten Bühnenjubiläum bat das Kulturmagazin des Deutschlandfunk Corso Sebastian Krämer zum Gespräch über seine Karriere. Dabei ging es auch wieder einmal um den Begriff des Kabarettisten:

Corso: Sie werden meist ins Kabarett eingeordnet - aber das lehnen Sie für sich ab. Warum? Was ist so schlimm an Kabarett?

Krämer: Was heißt hier schlimm, das ist durchaus ein ehrbarer Beruf, aber ich sehe mich da nicht so. Wissen Sie, Kabarett ist eigentlich was destruktives, dem Anspruch der Satire gemäß werden Missstände gegeißelt, es werden die Machthaber durch den Schmutz gezogen und all diese Sachen finde ich wenig ergiebig. Es geht mir eigentlich mehr darum, was man tatsächlich an Witzigem oder Interessantem oder auch Wertvollem zeigen kann in dem Leben, was uns alle betrifft. Und diese Bespiegelung der Medien und diese Karikatur dessen, was sowieso schon überall Thema ist, weil es natürlich auch Teil eines Mediensystems ist, das muss ich nicht auch noch machen, das machen schon andere.

Das komplette Interview kann man hier nachlesen und -hören.

13.07.2015 | Kieler Nachrichten | Kultur | Konzertbericht

Eigentlich ist Sebastian Krämer derzeit noch im Studio, um sein neues Album aufzunehmen, nimmt sich aber dennoch die Zeit das neue Material mal live auszuprobieren. Die Kieler Nachrichten sprechen vom reinen Odem der Poesie!

Ein Abend mit Sebastian Krämer sei wie das Lesen eines faszinierenden Buches. Man möchte nicht aufhören zu lesen respektive zu hören, wenn er von den „100 Schritten“ bis zu seiner Videothek singt, denn er macht das Alltägliche zu etwas Großem, erzählt die Geschichten von dem, was uns umgibt, dreht Märchen aus ihnen, denen er ihr Geheimnis lässt.

Den kompletten Konzertbericht kann man hier online nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

Ausgabe Juli August 2015 | Folker Musikmagazin | Rezensionen

Seit vielen Jahren eine verlässliche Liedermacheradresse, und doch staunt man immer wieder, wie genau sich Maurenbrecher Land, Leute und seine Zeit anschaut und wie trefflich er dies stets zu Liedern formt, schreibt Rainer Katlewski im Folk-Magazin Folker über Rotes Tuch: Er erzählt Geschichten, reflektiert, fantasiert, sinniert, träumt, spottet, karikiert, beißt.

Die ganze Rezension auch hier online.

Zebrano-Theater Jubiläum

01.07.2015 | Berliner Zeitung | Berlin Berlin

Kleine Bühne ganz groß

schreibt die Berliner Zeitung über das 10jährige Jubiläum des Zebrano-Theaters. Dass es an dieser Friedrichshainer Ecke, die gerade von den Immobilienfirmen neu aufgeteilt wird, überhaupt existieren kann, sieht die Redakteurin als Beweis, dass die Menschen die kleine Bühne um die Ecke lieben.

30.06.2015 | qiez.de | Artikel

Kieztheater mit Qualität und Polster

titelt das Berliner Kiezportal der Tagesspieglgruppe: QIEZ hinsichtich bequemer Bestuhlung im Zebrano-Theater, dessenanläßlich der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 10jährigen. Sebastian Krämer und Hans-Kaspar Aebli erzählen in dem Artikel über die Geschichte des Friedrichshainer Theaters und dessen kulturellen Anspruch.

Den Artikel kann man online nachlesen.

28.06. | Berliner Abendblatt | Berliner Woche | EAL | Live und Lustig | Tagesspiegel | taz.plan | tip! | zitty | Veranstaltungs-Tipp

Die Jubiläumsvorstellungen zum 10jährigen Jubiläum des Zebrano-Theaters sind Veranstaltungs-Tipp in beiden Berliner Wochenzeitungen und weiteren Berliner Medien.

FELINE AND STRANGE

19.06. | Tagesspiegel | checkpoint | Verlosung

Feline and Strange feiern am Samstag im Ballhaus Berlin die Record Release ihres neuen Albums "LIES". Checkpoint, der Newsletter des Tagesspiegel, empfiehlt die Veranstaltung und verlost Freikarten.

18.06. | Tagesspiegel | ticket | Wunschprogramm

Feline and Strange feiern am Samstag im Ballhaus Berlin die Record Release ihres neuen Albums "LIES". Was um diesen Feiertag herum passiert, verrät Sängerin Feline im Tagesspiegel ticket.

17.06. | radioeins | Live aus dem Admiralspalast

Feline and Strange zu Gast bei Live aus dem Admiralspalast. Neben der Entstehungsgeschichte zum neuen Album, Außerweltlichem und dem unglaublich reichhaltigen Programm der Record Release Party am Samstag, gab es noch eine Akustikversion von A real woman.

Das Ganze hier nachzuhören.

17.06. | Berliner Abendblatt | Berliner Woche | Tipp der Woche

Das Record Release Konzert von Feline and Strange ist der Wochentipp in beiden Berliner Wochenzeitungen.

Paul Bokowski

11.06. | radioeins | Tagestipp

Paul Bokowski stellt heute zusammen mit seinem Kollegen André Herrmann sein neues Buch vor. Das Ganze mal in Kreuzberg, im SO36. Das wird ein Abend voller Schmunzler und Lacher, wie radioeins in ihrem Tagestipp versprechen.

Manfred Maurenbrecher

23.05. | Balcony TV Berlin | Live-Performance

Manfred Maurenbrecher zu Gast bei Balcony TV Berlin. Er spielt den Opener des neuen Albums solo am E-Piano. Sein Auftritt wurde eingerahmt von der aktuellen Nummer Eins Weekend und der hochgelobten Newcomerin Balbina. Schöne Kombination.

Im anschließenden Interview gibt es noch ein paar Anekdoten zu hören.

Hier geht es zum Video auf Balcony TV Berlin. Man kann auch dafür voten!

23.05. | kopfhoerer.eu | CD Kritik

Für Redakteur Julian Auringer war Maurenbrecher eine Neuentdeckung über die er sich freuen konnte: Rotes Tuch zählt zu den wenigen deutschen Alben der neueren Zeit, die sowohl inhaltlich als auch musikalisch überzeugen. Endlich ein Musiker, der sich noch traut, Stellung zu beziehen.

Die CD Kritik kann man online nachlesen.

Paul Bokowski

22.05. | qiez.de | Berliner Persönlichkeiten

Auf 'ne Made in den Wedding

Paul Bokowski zeigte dem Onlineportal seinen Kiez rund um die Müllerstraße. Vom Nachtrodeln in den Rehbergen, und wo man die besten Maden bekommt. Den Artikel kann man hier online nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

13.05. | Berliner Woche | Leute

Manfred Maurenbrecher besingt den Rüdesheimer Platz

Durch den Hype um die Rüdesheimer Straße ist Manfred Maurenbrecher fast schon zum Rüdi-Experten geworden. Letzte Woche hat ihn nach qiez.de und rbb zibb nun die Berliner Woche zur Ortsbegehung geladen. Maurenbrecher selbst empfiehlt alternativ einen Besuch im New Yorker Stadtteil Brookly Heights.

Den Artikel findet man in der aktuellen Ausgabe Charlottenburg-Wilmersdorf oder auch hier online:

11.05. | MDR Figaro | Take 5

Maurenbrecher ist ein Poet

Rotes Tuch gehört zu den fünf CD-Empfehlungen der Woche. Es ist sein provokantestes (...) zeitgenauestes und zugleich zeitlosestes Album überhaupt, urteilt Redakteur Stefan Maelck.

Die Sendung kann man online nachhören.

Sebastian Krämer

10.05. | Schweiz am Sonntag | Region | Konzertbericht

Er überrascht und irritiert immer wieder, und bis zuletzt weiss man nicht genau, wie viel hier ernst gemeint ist , schreibt Johanna Blindow nach dem Konzert bei den Kabarett-Tagen im Schweizerischen Olten. Die Texte von Krämers Liedern sind allesamt sprachlich ausgefeilt und poetisch, und man fragt sich, wie er es schafft, sie in solch einem Tempo wiederzugeben. Oft schafft er schon mit wenigen Worten eine Stimmung und man sieht die Dinge vor sich, das Meer, den Flohmarkt im Regen, das verschneite Kino. Wenn es vordergründig auch oft um Alltagsszenen geht, findet sich in der Tiefe meist noch viel mehr: Unheil, Schmerz, Politik, Lebensweisheit.

Manfred Maurenbrecher

Ausgabe No1 Sommer 2015 | Schall Musikmagazin | Rezensionen

Das neue Schall. Musikmagazin findet Manfred Maurenbrecher authentisch, unprätentiös und charmant in seiner Ungewaschenheit und empfiehlt ein Album, das sogar auch zum Schunkeln sei.

Ausgabe Mai | Good Times | Rezensionen

Musikalisch geht Maurenbrecher ein gutes Stück über reine Singer/Songwriter-Arrangements hinaus, findet die Good Times. Produzent Andreas Albrecht hat seine Stücke akustisch bunt, aber nie überladen angerichtet, trotz aller Textlastigkeit gibt es viele instrumentale Details zu entdecken. Die gute Stunde, die das Album dauert, vergeht wie im Fluge.

Ausgabe Mai Juni | Folker | Ortstermin

Stephan Göritz war zu Gast bei den Record Release Konzerten im Mehringhof-Theater und bespricht den Abend im aktuellen Folker durchaus abwägend, kommt aber zum dem Schluß: Ein Abend für alle, denen Widersprüche kein "rotes Tuch" sind und die das Suchen nach einem "anderen Blau" nicht aufgeben.

02.05. | taz am wochenende | Berlin Kultur

Redakteur Jens Uthoff portraitiert Maurenbrecher als Geschichtenerzähler mit Soul und Berliner Blues. Anlaß ist neben seinem 65. Geburtstag auch das neue Album, auf dem Uthoff große Stücke zwischen Blues, Soul, Hammondgeorgel und ruhiger Barmusik findet.

Das Portrait kann man auch online nachlesen.

30.04. | Ausgabe Mai Juni 2015 | Melodie und Rhythmus | Rezensionen

Der Unbestechliche

Liedermacher zu sein, das bedeutet, eine große narrative Gabe sein Eigen zu nennen, holt Michael Fuchs-Gamböck zum großen Entwurf aus, ebenso einen scharfen, sezierenden Blick für gesellschaftliche Missstände. Ein Blick der dem Unbestechlichen gehört.

Ausgabe Frühjahr 2015 | Klar Zeitung der Fraktion Die Linke | Dehms Musik-Kritik

Dieter Dehm bescheinigt Maurenbrecher einen rasanten Aufbruch ins Alter und lobt ihn für seine Unangepasstheit: Humanisten haben noch nie alle umarmt!

29.04. | Märkische Allgemeine | MAZ Magazin

Zum 65. Geburtstag nimmt sich die MAZ neben dem neuen Album, das den einen oder anderen Volltreffer enthalte, auch das Künstlerleben Maurenbrechers zum Thema. da er seit 35 Jahren am E-Piano sitzt und mal poetische, mal wütende, mal persönliche, mal politisch hochbrisante Songs erfindet, fühlt sich MM eigentlich noch viel älter an. So sehr ist er zur Institution geworden.

Den Artikel kann man auch online nachlesen.

Mai Ausgabe | Der Bielefelder | hören | Neue CDs im Mai

Beeindruckend, findet man das Album in Bielefeld, den Maurenbrecher singt wie´s ist (...) verpackt in feine Song-Dragees, die ihre bitteren Botschaften erst später entwickeln, dafür aber umso länger im Gedächtnis bleiben.

Mai Ausgabe | Gig Stadtmagzin | Musik | CDs

Das fängt direkt gut an: Mit dem Wort Meisterwerk beginnt die Albumrezension des GIG Stadtmagazins. Maurenbrechers im guten und einem neuen Sinn sozialkritische Erzählungen sind ungemein erkenntnisfördernd und auf der Basis von Americana-Elementen, akzentuiert gespieltem Piano und einer splitternd scharfen Gitarre sehr eindringlich (...) Man kann kaum genug kriegen (...) Was für ein cooler, kluger Kopf und Künstler!

Mai Ausgabe | Kölner Illustrierte | Rezensionen

Sein neues Album Rotes Tuch enthält 15 narrative Stücke und Lieder, deren süffisante Texte dem Leben aufs Maul schauen, vorgetragen zum leichthin wirkenden, aber virtuosen Klavierspiel, geerdet von seiner langjährigen Band, meint man unterm Dom.

Die Rezension kann man auch online nachlesen.

27.04. | Liederbestenliste | Empfehlung Lied im Mai

Der Schweizer Musikjournalist Martin Steiner meint gute Geschichtenerzähler diesseits und jenseits des Atlantiks können auch anders als nur Sprechgesang. Kurze knackige Ohrwürmer schreiben nämlich. Und wenn diese gut sind, sprechen sie einem aus Kopf und Bauch. Staubsauger ist so ein Lied.

Die ganze Empfehlung kann man auch online nachlesen.

25.04. | Westdeutsche Allgemeine Zeitung | Kultur und Freizeit | Kritik in Kürze

Hin und wieder übertriebt er ein wenig, schreibt Kulturredakteur Jens Dirksen aber das macht sie (seine Texte) nur wahrer (...) und spätestens wenn man merkt, dass sich Rolle, Rolle, Rolle im Ohr eingenistet hat, wird einem klar, dass der Mann Melodien sogar noch besser als alles andere kann.

Die Rezension kann man auch online nachlesen.

25.04. | alternativmusik.de | Rezensionen

Ein wiedermal tolles Album findet Dennis von alternativmusik.de. ...aber was heißt schon Liedermachen, wenn man sich die Beobachtungen, die Diskussionsfragmente oder Reportagen näher betrachtet – das ist viel mehr als übliches Texten

Die Rezension kann man auch online nachlesen.

23.04. | rbb Fernsehen | zibb

Letzte Woche war Berlin verwundert: die Rüdesheimer Straße als eine der schönsten Straßen Europas, wie es in der New York Times stand? rbb zibb war vor Ort und hörte sich u.a. bei Anwohner Manfred Maurenbrecher um, der auch ein paar Zeilen seines Paradies Rüdi spielte.

Hier kann man sich den Beitrag auch online ansehen.

22.04. | Rolling Stone Online | News

Die New York Times kürte vor ein paar Tagen die Rüdesheimer Straße zu einer der schönsten Europas. Das Rolling Stone Magazin hat aus diesem Anlaß Manfred Maurenbrechers Lied über das Paradies Rüdi noch einmal ans Licht geholt.

Den Artikel kann man hier online nachlesen. Samt Link zum Video natürlich.

22.04. | tip! Berlin | Musik | Plattenspiegel

Die Musikredaktion nahm Rotes Tuch in den Plattenspiegel, bei dem mehrere Berliner Musikjournalisten kurze Punktwertungen abgeben. Sagen wir es so: man kann nicht allen gefallen;)

15.04. | Radio fresh80s | Backstage | Interview

Rotes Tuch, der Titel des neuen Manfred Maurenbrecher Albums knüpft eine zarte Bande in der Achtziger, in denen das Lied ursprünglich entstand. Damals wurde es als Bonustrack der CD veröffentlicht und den Vinylfreunden, die doch bitte endlich Abstand vom alten Format nehmen sollten, vorenthalten. Bei Radio fresh80s geht es im Interview vorrangig um MM in den Achtzigern.

Die ganze Sendung kann man auch online nachhören.

15.04. | musikansich.de | Reviews

In einem Alter, in dem sich andere Herren genüsslich in den wohl verdienten Ruhestand begeben legt Manfred noch einmal richtig los und erzählt in 15 Liedern, was ihn und seine, aber in großen Teilen auch unsere Welt bewegt , schreibt Autor Jens Helbing in seiner Rezension von "Rotes Tuch" und vergibt 15 von 20 möglichen Punkten. Für alle, die auch mal musikalisch über den Tellerrand schauen.

Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

10.04. | Deutsche Mugge Onlinemagazin | Neuerscheinungen

Deutsche Mugge widmet sich ausführlich dem neuen Album. Die Songs zelebriert er meist mit seinem typischen Sprechgesang und angerauter, markanter Stimme. Oft so eindringlich, wie es nur ein Spitzenschauspieler über die Zunge bringt. Eine tolle Musikerauswahl illustriert perfekt seine Songs.

Die Rezension kann man auch online nachlesen.

10.04. | Rolling Stone Online | Willanders Album der Woche

Großartige Lyrik, wunderbare Musik hört der stellvertretende Chefredakteur des deutschen Rolling Stone Magazins in Rotes Tuch. Ein Album, das er auch in der Summe der Teile als großartig empfindet und es zu seinem Album der Woche kürt. Auch das Cover begeistert ihn: das bisher aller alleroriginellste und -witzigste Cover einer Platte von Manfred Maurenbrecher.

Das Video kann man im Blog von Redakteur Arne Willander ansehen oder auch HIER.

April | Herzschlager | Musikgenuss

Das Herzschlager-Magazin der Drogeriekette Müller feiert einen gigantischen Parallelismus im neuen Album von Manfred Maurenbrecher. Eine hoffnungsfrohe Entwicklung aus der Dunkelheit hin zum Licht wird offenbar, die uns rücksichtslos Mut einflößt. 10 von 10 Herzen.

08.04. | WILD Magazin | Musik

Wieder einmal ist es Manfred Maurenbrecher gelungen ein, Meisterwerk abzuliefern, welches nachhaltig beeinflussen und beeindrucken wird, schreibt das Kölner WILD Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.

Die ganze Rezensiom kann man auch online nachlesen.

07.04. | rbb Fernsehen | zibb | V.I.P.

Manfred Maurenbrecher macht Poesie mit Biss, hieß es auf der Promi-Couch des zibb-Magazins zibb. Moderator Harald Pignatelli befragte ihn zu seinem neuen Album, dem Cover-Artrwork, seiner zweiten Heimat in Brandenburg und sogar zum Jahresendprogramm.

Das Interview samt kurzem Videoportrait (mit seltenen SFB-Aufnahmen!) kann man sich ab sofort ein Jahr lang unter diesem Link online ansehen.

07.04. | amusio.de | Reviews

Keine Zeile des selbstverliebten Grantelns kommt Manfred Maurenbrecher über die Lippen, seine Spitzzüngigkeit fällt durch das Raster der dafür vorgesehenen Kategorien, schreibt das Onlinemagazin amusio.de.

Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

04.04. | Deutschlandfunk | Lied- und Folk-Geschichte(n)

Der Deutschlandfunk widmete Manfred Maurenbrecher in den Lied- und Folk-Geschichte(n) ein einstündiges Special unter dem Titel: Wut darf nicht wohlfeil sein. Die Lieder-Recherchen des Manfred Maurenbrecher.

Auf die Frage von Moderator Stephan Göritz nach der Bedeutung des Albumtitels, antwortete Manfred Maurenbrecher: Hmm. Na, da gibt’s ja verschiedenste Deutungsmöglichkeiten. Natürlich ist ein rotes Tuch etwas, was einen aufregt. Wenn man, so wie ich, Stier ist, sogar im Mai geboren, rennt man erstmal dagegen und ärgert sich, daß man’s wieder nicht auf die Hörner gekriegt hat. Und dann ist es aber im nächsten Schritt vielleicht auch das, wofür man lebt: nämlich die Leidenschaft, zu der man immer hin will und die sich einem auch immer wieder entzieht und wegflattert: „Das Leben ist ein rotes Tuch“ oder auch „Trag mich wie ein rotes Tuch“, nimm mich so leidenschaftlich, wie ich gerne sein will.

Auf der offiziellen Maurenbrecher-Website gibt es das Special als mp3 nachzuhören.

02.04. | TIDE TV| Schallwellen

Das Video zur ersten Single Staubsauger läuft ab sofort in der Rotation der Sendung Schallwellen des Hamburger Lokalsenders TIDE TV.

HIER geht es zur TIDE TV Homepage mit Livestream.
01.04. | zitty Berlin | Musik

15 Wahnsinnssongs, die mit sattem Blues-Groove zur Aufmerksamkeit verführen, satirische Liedperlen und raffinierte musikalische Reportagen unserer Zeit... jubelt zitty Redakteur Friedhelm Teicke zum neuen Manfred Maurenbrecher Album.

Die ganze Rezensiom kann man auch online nachlesen.

Alex Behning

01.04. | balcony tv Hamburg

Alex Behning hat auf seiner aktuellen Deutschland-Tour Halt in Hamburg gemacht, um mit seiner Band für BalconyTV das auf schönste Weise Bob Dylan´esque "Desiree" live zu spielen.

Den Auftritt kann man sich bei BALCONY TV online ansehen.

Manfred Maurenbrecher

April | Oxmox HH | CDs ∓ DVDs

Seine Musik kommt von den Straßen der Hauptstadt.

Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

April-Heft | Rolling Stone Magazin | Reviews Tonträger

Nur sehr wenige Songschreiber können sich so genüsslich aufregen, ohne zu moralisieren, schreibt das Rolling Stone Magazin im aktuellen April-Heft über Rotes Tuch und vergibt 4,5 von 5 möglichen Sternen.
31.03. | Trottoir Online | Szenen-Region: Berlin

In ihrem ersten Online-Magazin des neuen Jahres berichtet das das Kleinkunst-Magazin von den Record Release Konzerten im Mehringhof-Theater: Maurenbrecher lässt kleine Welten vor seinem Publikum erwachsen, in denen die Geschichten seiner Lieder sich abspielen. Wie immer zeigt er sich als virtuoser Mann am Klavier, dem seine langjährigen Begleiter Andreas Albrecht (Percussion) und Marco Ponce Kärgel (Gitarre) auf Kopfnicken die richtigen Töne reichen. empfindet Rezensent Michael Lösch das neue Album.
Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

18.03. | Ein Achtel Lorbeerblatt Onlinemagazin | Rezension

Fast wie Radiohead unplugged empfindet Rezensent Michael Lösch das neue Album.
Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.
16.03. | Belgischer Rundfunk | Chansons, Lieder und Folk

15 Lieder, die die Sprachkunst und -kraft sowie das musikalische Feingefühl Maurenbrechers eindrucksvoll belegen findet Hans Reul in Rotes Tuch. Er stellt es in seiner Sendung zu den aktuellen CD-Neuheiten mit vier Titeln daraus vor.
Die ganze Sendung kann man auch online nachhören.
18.03. | Nürnberger Zeitung | Feuilleton

Im Spamfach steckt Poesie
Die Nürnberger Zeitung beginnt in ihrem großformatigen Artikel zum Konzert vor Ort direkt zu schwärmen: Revolutionen könnten so sexy sein und spielt damit auf das aktuelle Covermotiv an. Aber auch der Inhalt gefällt: von der Kunst, noch in den krassesten Kurven des Alltags die poetische Sehschärfe zu bewahren.
Gegen Ende noch ein schon selbst poetischer Satz, der Maurenbrecher als eine Marke für sich beschreibt, wie er (...) Worte, die was wiegen, in Lieder, die halten, setzt.
März | frizz Stadtmagazin für Halle | Interview / Konzert-Tipp

Im zweiseitigen Interview mit Mathias Schulze geht es neben der Fragen, was ein politisches Lied ausmacht, und wie es um die Liedermacherszene bestellt ist, natürlich auch um das neue Album. Maurenbrecher erzählt über dessen emotionale Spannweite: Das Gefühl, in einer Bedrängnis zu leben, ist allgegenwärtig, aber auch die Freude, leben und dabei sein zu dürfen!
Das ganze Gespräch kann man auch online nachlesen.

Alex Behning

April/Mai Ausgabe | LP Magazin | Rezensionen

Da hat die Redaktion des LP Magazins ja mal so richtig Gefallen gefunden, am aktuellen Album von Alex Behning. Eine komplette Seite widmet es der Rezension seines Albums: Das geht ziemlich gut nach vorne, findet Chefredakteur Holger Barske. Er zieht sogar Parallelen zum jungen Marius Müller-Westernhagen: Behning singt angenehm ungekünstelt und authentisch und mit ordentlich Pfeffer in der Stimme.

Suzanna | Lauter Liebeslieder Record Release Konzert in Berlin

Tagesspiegel | ticket | Wunschprogramm | 25.02.2015

Suzanna gibt im Tagesspiegel ticket einen Einblick in ihre Woche. Mittelpunkt ist natürlich ihr Auftritt im Panda Theater der Kulturbrauerei, wo sie ihr Soloalbum Lauter Liebeslieder vorstellt.

Manfred Maurenbrecher

28.02. | Tagesspiegel | Kulturtipps | Tagestipp Musik

Maurenbrecher verstand es stets, literarisch anspruchsvoll und gleichsam musikalisch kommerziell zu agieren.
Tages- oder Wochentipp auch in diesen Medien:

26.02. | rbb radioeins | Experience | Interview

Maurenbrecher war kurz vor seinen Record Release Konzerten zu Gast bei Helmut Heimann, um ein Interview für dessen Abendsendung Experience aufzuzeichnen. Dort gab es dann sechs der 15 neuen Lieder zu hören. Helmut Heimann zeigte sich erstaunt, dass Maurenbrecher auch ein passabler Blockflötenspieler ist, lüftete die Geheimnisse des Deutschen Schallplattenpreises und ließ sich Maurenbrechers selbstgebastelten Handy-Klingelton on air vorstellen.
Sein Fazit: Ne tolle Scheibe ist Dir da wieder mal rausgerutscht!
25.02. | rbb radioeins | Live aus dem Admiralspalast | Interview

Maurenbrecher mache Lieder im klassisch schönsten Sinne, kündigte radioeins den Auftritt Maurenbrechers in der Sendung Live aus dem Admiralspalast an. Im Interview mit Marion Brasch erzählt Maurenbrecher unter anderem wie die Idee zum Cover entstand.

Die Sendung kann man bis zum 25.02.2016 hier online nachhören.
23.02. | Tagesspiegel | Berlin Kultur | Portrait

In ihrem Portrait, das in Anspielung auf das Cover des aktuellen Albums Che Guevara vom Breitenbachplatz betitelt ist, beschreibt Berlin Kultur Redakteurin Gunda Bartels zwei der neuen Balladen selbst in poetischer Weise als getränkt mit Gelassenheit und bildhaft aufgeladen mit ozeanischer Melancholie.

Das ganze Portrait finden Sie auch online auf tagesspiegel.de

Dirk Darmstaedter

Stuttgarter Nachrichten | Kultur | Der Pate des guten Geschmacks | 22.02.2015

Als ich Mitte der 1980er Jahre anfing, lautete meine Job­beschreibung noch: ‚Dirk, sitz mal zu Hause herum, trink viel Kaffee und schreibe an deiner Akustikgitarre Songs.‘ Mehr musste ich nicht tun. Den Rest haben andere erledigt. Heute dagegen bist du als Musiker dein eigenes Business, erzählt Dirk Darmstaedter im Interview über sein aktuelles Leben. Gunther Reinhardt weiß ihn aber auch gekonnt innerhalb der Musikgescchichte zu verorten und schrieb ihm eine Art Hommage.

Hier nachzulesen.
stagecat.de | Klatsch | 22.02.2015

Hommage an Dirk Darmstaedter zum 50. Geburtstag im Stagecat Magazin für Unterhaltung mit Haltung.

Hier nachzulesen.

Sebastian Krämer

14.02.2015 | Westfalenblatt | Bielefelder Kultur | Konzertbericht

Treffsicher in Wort und Akkord unterhält er sein Publikum, urteilt das Westfalenblatt.
Diesen Artikel gab es nur in der Print-Ausgabe zu lesen.
14.02.2015 | Neue Westfälische Zeitung | Lokale Kultur Bielefeld | Konzertbericht

Als Singender Ritter der resistenten Reimkultur nimmt Christoph Guddorf Sebastian Krämer bei einem Konzert in Bielefeld wahr und spielt damit auf Krämers Texte an, wenn er schreibt, er schöpfe den Reichtum unserer sprachlichen Möglichkeiten geradezu kulinarisch aus. Doch auch die Musik gefiel ihm. Krämers instrumentale Arrangemnets indes strotzen vor harmonoischen und rhythmischen Wendungen.

Diesen Artikel gab es nur in der Print-Ausgabe zu lesen.
13.02.2015 | Bad Vilbener Neue Presse | Konzertbericht

Ist das Kabarett oder ein Konzert? Vielleicht musikalisches Kabarett? Das Programm beschreibt sich selbst als „musikalische Lesung“. Das trifft es wohl am besten, aber auch nicht so ganz., versucht der Rezensent Sebastian Krämers Musik zu kategorisieren, und weiß den Vortrag auch nach dem Konzert noch nicht so genau zuzuordnen.
Am besten lesen Sie den Konzertbericht online selbst.

Manfred Maurenbrecher

01.02. | Rolling Stone Magazin | Präsentation

Das Rolling Stone Magazin präsentiert die Record Release Konzerte und Tourdaten im März.

Seit den 80er Jahren ist der Berliner Songschreiber ein rasend gescheiter Zeitdiagnostiker, galliger Satiriker und luzider Essayist, schreibt der RS in seinem Ankündigungstext, Nun stellt Maurenbrecher am Piano sein glänzendes neues Album vor.

Alex Behning

30.01. | TIDE TV| Schallwellen


Das Video Zeit steht still läuft ab sofort in der Rotation der Sendung Schallwellen des Hamburger Lokalsenders TIDE TV.

HIER geht es zur TIDE TV Homepage mit Livestream.

Suzanna und die Spreefalter | Comeback Konzert im Berliner Panda Theater

Deutsche Mugge | Livebericht | 18.01.2015

Wie Rüdiger Lübeck den Abend empfunden hat, kann man, nebst schönen Fotos von Sandy Reichel hier nachlesen:
Spreefalter Konzertbericht bei Deutsche Mugge
BZ Online | Liveticker | 17.01.2015

Die BZ Berlin besuchte Suzanna und die Spreefalter zum Soundcheck, um ihren Lesern einen Eindruck zu verschaffen was sie am Abend erwarten würde.
Hier online im Archiv.
Berliner Abendblatt | Tipp der Woche | 17.01.2015

Tipp der Woche!

Dirk Darmstaedter

muzu.tv | putpat.tv | tape.tv | Video The Half Life | 01.2015


Das neue Video ist auf den Videoplattformen muzu.tv, putpat.tv und tape.tv verfügbar.
MPMBL.de | Video The Half Life | 09.01.2015

Es wäre mal interessant zu wissen, wieviele Fans von Dirk Darmstaedter die Oberlausitzer Grenzstadt Görlitz zählt. Noch interessanter wäre es zu erfahren, wieviele davon noch übrigbleiben, wenn sie das neue Video des Songwriters zu "The Half Life" aus dem aktuellen Album "Before We Leave" gesehen haben.

Auch der MPMBL Blog macht sich Gedanken über die Rezeption des neuen Videos.

Hier nachzulesen.
blumenbriga.de | Video The Half Life | 07.01.2015

Die Orgel nimmt uns mit. Durch das Industriegebiet und die wundervolle Poesie der fliegenden Plastiktüte. Nein, das ist nicht inszeniert, die sind da einfach. Die Schönheit reeller Orte.

Der Bremer Blog blumenbriga.de liefert ein paar schöne Hintergrundinfos und philosophische Gedanken zum neuen Video.

Hier nachzulesen.
Stuttgarter Nachrichten | Die Songs des Jahres | 30.12.2014

...im Schatten dieser Überhits (i.e. "Happy" und "Atemlos durch die Nacht") lauern in diesem Jahr viele großartige Songs. Unsere Musikkritiker Anja Wasserbäch und Gunther Reinhardt stellen hier ihr persönlichen Lieblingslieder des Jahres 2014 vor.

So zum Beispiel "Top Of The World" von Dirk Darmstaedter.

Die Songs des Jahres kann man hier auch online nachsehen und -hören.

Suzanna | Illusionen Die Alexandra Revue

Radio Berlin 88,8 | Guten Morgen Berlin | 20.12.2014

Veranstaltungstipp Illusionen Die Alexandra Revue plus Verlosung 2x2 Freikarten.

Dirk Darmstaedter

Stadtkind Hannover Stadtmagazin | CDs im Dezember | 30.11.2014


Der Ex-Chef des Hamburger Labels tapete records zeigt sich mit Titeln wie „Before We Leave“ zwar seinem Alter entsprechend nachdenklich, kann aber in Bezug auf seine Musik mit jugendlicher Frische punkten: ein eingängiger Poprock-Longplayer, urteilt das Stadtkind Hannover über das neue Dirk Darmstaedter Album.

Die Rezension kann man hier auch online nachlesen.
SPIESSER Magazin | Titelverteidiger und Verlosung | 28.11.2014

Worüber du dich später wirklich ärgern wirst, sagt Dirk Darmstaedter im Interview mit dem spiesser, sind die Sachen, die du nicht versucht hast, weil du Schiss hattest. Das ist mein Leitspruch. Es ist egal, wenn du auf die Fresse fällst. Habe keine Angst vor den großen Plänen oder großen Gefühlen, nur weil du denkst, dass du das vielleicht nicht schaffen könntest.

Das ganze Interview kann man in der aktuellen Dezemberausgabe oder hier online nachlesen.

Bis zum 5. Januar gibt es auch eine Verlosung. Zu gewinnen sind fünf handsignierte "Before We Leave" Exemplare. Hier geht es zur Verlosung.

Suzanna | Illusionen Die Alexandra Revue

Berliner Abendblatt | Verlosung und Veranstaltungstipp | 28.11.2014

Online-Verlosung von 2x2 Freikarten für Illusionen Die Alexandra Revue.

Veranstaltungstipp der Woche am 20.12. in der Printausgabe Prenzlauer Berg auf der Titelseite.

Hier auch online nachzulesen.

Dirk Darmstaedter

Brigitte | Kulturmagazin Musik | 19.11.2014

Stephan Bartels freut sich im Kulturmagazin der neuen Brigitte über ein wenig Beständigkeit in der Welt: ...wie seit so vielen Jahren biete Dirk Darmstaedter auf seinem neuen Album wunderschönen, verspielten Songwriter-Pop mit Seele und Tiefgang.

Dafür verleiht er fünf von fünf möglichen Bs. (Das ist die Wertungs-Währung der Brigitte)

Manfred Maurenbrecher

14.11. | TIDE TV| Schallwellen

Das Video "Paradies Rüdi" läuft ab sofort in der Rotation der Sendung "Schallwellen" des Hamburger Lokalsenders TIDE TV.

HIER geht es zur TIDE TV Homepage mit Livestream.

Sebastian Krämer

08.11.2014 | Facetten-Magazin Neukölln | Konzertbericht zu "20 Lieder aus 20 Jahren" in Berlin

Die Liedtexte von Sebastian sind oft witzig und überraschend. Oder lakonisch oder sentimental, und man fragt sich, wie er bloß auf diese Ideen kommt, wundert sich Reinhold Steinle nach dem Besuch des Jubiläumskonzert "20 Lieder aus 20 Jahren" im Heimathafen Neukölln, Berlin. Er singt über Giraffen oder über seine Liebe zur Pizza Margherita. Dazu noch in so einer Sprachakrobatik und Schnelle, dass mir dazu die Abmoderationen der ZDF-Hitparade von Dieter Thomas Heck einfielen.

Hier kann man den Konzertbericht online lesen.
06.11.2014 | rbb radioeins | Veranstaltungstipp

radioeins empfiehlt den Besuch des Jubiläumskonzerts "20 Lieder aus 20 Jahren" im Heimathafen Neukölln, Berlin und verlost Freikarten.
06.11.2014 | tip! Berlin Stadtmagazin | Veranstaltungstipp

Wenn man einem zeitgenössischen Klavierkabarettisten ein so feinfühlig arrangiertes Chanson-Album vom Format der "Seltsame(n) Liebeslieder" von Georg Kreisler zugetraut hätte, dann Sebastian Krämer, findet der tip! Berlin und erkort das Jubiläumskonzert als musikalischen Höhepunkt des Tages.