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Im Glanz der Vergeblichkeit - Vergnügte Elegien

Premiere: 13. Oktober 2017

Das dazugehörige Album befindet sich momentan in der Produktion. Ein genauer Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.

Man weiß nicht, wer mehr zu bedauern ist, der Jammerlappen oder die, die er naß macht - während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt, verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: beispielhafte Contenance als Umzäunung beispielloser Abgründe. Vergnügte Elegien (ein Genre, das zu diesem Zweck eigens erfunden werden mußte) führen den Beweis: Schlimmes kann durchaus bekömmlich sein - je nachdem, wie man es anrichtet.

Die Quellen, aus denen diese etwas anderen Stimmungslieder schöpfen, sind dunkel. Dramatis personae: eine Puppe im Garten, eine Skulptur von Barlach, die Kinder einer geläuterten Hexe im Linienbus, Mops und Bienenstich. Was sich in den Augen dieser Figuren spiegelt wie die Lichter vorbeihuschender Fahrzeuge bei Nacht, erreicht uns nur als dumpfe Ahnung. Mediale Katastrophen verstauben auf Wiedervorlage; Krämer macht sich seine Sorgen noch selber. Und wie sich das für Sorgen so gehört, ist er noch nicht mit ihnen fertig geworden. Unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganter Erzählungen schwelen Unheil, Trauer, Verlorenes, Vergebliches.

Hobbies: in Kannibalen-Kochrezepten stöbern und alte Deutschklausuren orchestrieren.

In den Kommentaren gibt sich Krämer kapriziös, in den Liedern lieblich bis derb. Sein musikalisches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule. Und je burlesker die Fassade, desto filigraner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau.

Sebastian Krämer erhielt 2017 den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA und den Deutsch-Französischen Chansonpreis.
Deutscher Kabarettpreis 2012
Deutscher Kleinkunstpreis 2009

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BIOGRAPHIE

Sebastian Krämer absolvierte neben der Akademie für Poesie und Musik SAGO bei Christof Stählin auf früheren Alben auch die "Schule der Leidenschaft" und die "Akademie der Sehnsucht". Er gewann 2012 den Deutschen Kabarettpreis für seinen subtil-boshaften Humor, verpackt in wunderschöne Melodien und 2009 den Deutschen Kleinkunstpreis für Chanson.

Im November 2011 spielte er sein Programm "Krämer bei Nacht" in den Berliner "Wühlmäusen" vor ausverkauftem Haus mit Unterstützung des Mendelssohn Kammer Orchesters Leipzig.

1975 in Ostwestfalen geboren, lebt Sebastian Krämer seit 1996 in Berlin und ist Künstlerischer Leiter im Zebrano-Theater. Er hat eine eigene, monatliche Veranstaltungsreihe namens "Club Genie und Wahnsinn" und ist auch Mitglied der Lesebühne "Dienstagspropheten".

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DISKOGRAPHIE

2015: Lieder Wider Besseres Wissen

2013: Tüpfelhyänen

2011: Akademie der Sehnsucht (Doppel-CD)

2010: Deutschlehrer (Single-CD mit DVD)

2008: Schlaflieder zum Wachbleiben

2006: Ich 'n Lied – du 'n Lied (mit Marco Tschirpke)

2006: Sebastian Krämers Schule der Leidenschaft

2004: Ein Freund großer Worte – Sebastian Krämer spricht

2004: Ein Freund großer Worte – Sebastian Krämer singt

2002: Ständige Staubsaugervertretung

2000: Mein Kanarienvogel hat zugeschaut

1999: Wie erklärt man einem Blinden laut und leise?

1997: Wird nicht mehr passieren

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RBB | radioeins | Live auf dem Parkfest | 27.08.2017

Zum zwanzigjährigen Jubliäum lud sich der Berliner Radiosender radioeins Sebastian Krämer für einen Liveauftritt zum Parkfest ein. Zu dieser Gelegenheit spielte Krämer erstmals Lieder des neuen Programms im Rundfunk:

"Dolores Medea Asil", "Da fehlt noch Salz am Honigkuchenpferd" und "Im Planetarium". Dazu gab es noch die Klassiker "Mein Bruder", "Hundert Schritte" und "Sehnsucht ist gemein". Das ebenfalls neue Stück "Immer schon vorher wissen" indes ist auch fast schon ein Live-Klassiker.

Eine leicht gekürzte Fassung des Auftritts kann man online nachhören. Der komplette Auftritt wurde live gesendet.

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ZU GAST AUF DER PROMI-COUCH DES BR-FERNSEHEN (12.01.2018)

DAS VIDEO IST ONLINE LEIDER NICHT MEHR VERFÜGBAR. MITSCHNITT VORHANDEN.
LIVE AUF DEM RADIOEINS PARKFEST 2017 (27.08.2017)

Mit den Liedern "Hundert Schritte" und "Immer schon vorher wissen".
MUSIKALISCHER GAST IN DER GROßEN RADIOEINS SATIRESHOW VOM RBB (12.12.2016)

Mit den Liedern "Mein Bruder", "Du hast einen Drachen für mich gebaut" und "Immer schon vorher wissen".
ZU GAST AUF DER ZIBB-COUCH IM RBB-FERNSEHEN (05.12.2016)

DAS VIDEO IST ONLINE LEIDER NICHT MEHR VERFÜGBAR. MITSCHNITT VORHANDEN.
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Alle Fotos sind einer druckfähigen Auflösung und zur Verwendung für Pressezwecke freigegeben.
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(Credit Foto 1: Christian Biadacz, Foto 2: David Oliveira)

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Im Glanz der Vergeblichkeit - Vergnügte Elegien

Siehe Tourdaten auf der Website des Künstlers.

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Sebastian Krämer gewinnt den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA in der Kategorie Musikkabarett

Der bedingungslose Mut anzuecken

(Berlin, 31.03.2017) Gestern Abend verlieh die GEMA im Berliner Hotel Ritz-Carlton zum neunten Mal den Deutschen Musikautorenpreis. In der Kategorie Text Musikkabarett entschied sich die Jury für den Berliner Chansonnier Sebastian Krämer. Er sei ein Künstler, der rechtzeitig auf poetische Pfade lenkt, um die Ecke denkt, märchenhafte Geheimgänge findet, Metaphern als Brücke baut oder gar ins Obskure entschwebt und sein Publikum damit vollends verwirrt. Laudator Kurt Krömer erinnerte sich in einer engagierten Rede, in der er auch für eine bessere Nutzung des geistigen Kapitals aller Autoren warb, an gemeinsame Abende mit Krämer in der Berliner Scheinbar: er war damals das fleißige Lieslein, die Edelfeder, keiner spickt seine Chansons so mit Morbidität, Charme und vor allem mit hinterfotzigem Humor Güteklasse A.

Sebastian Krämer dankte der Jury für die angesichts der großartigen Konkurrenten erstaunliche Entscheidung. Neben ihm waren in der Kategorie Text Musikkabarett Rainald Grebe und Thomas Pigor für den Preis nominiert. Als lakonischen Kommentar spielte er für die rund 400 Gäste aus Kultur, Politik und Medien seinen "Goldmedaillenreggae", ein Lied, in dem er sich um den sinnvollen Einsatz von Trophäen außerhalb der Preisverleihungen Gedanken macht. Insgesamt wurden 18 Komponisten und Textdichter in zehn Kategorien unterschiedlicher Genres ausgezeichnet. Moderator Max Moor führte durch die Veranstaltung.

Die vollständige Begründung der Jury:

Sebastian Krämer bezeichnet sich selber nicht als Kabarettist, und tatsächlich sucht man in seinen Texten vergeblich nach Kanzlerkandidaten oder dem Rentensystem. Einen klugen Kabarettisten zeichnet jedoch etwas ganz anderes aus: Unbequemlichkeit, überraschende Boshaftigkeit, ironische Berechnung und der bedingungslose Mut anzuecken. Kein Wunder also, dass dabei viele Kabarettisten gegen die Wand rennen. Anders Sebastian Krämer, der rechtzeitig auf poetische Pfade lenkt, um die Ecke denkt, märchenhafte Geheimgänge findet, Metaphern als Brücke baut oder gar ins Obskure entschwebt und sein Publikum damit vollends verwirrt. Die Jury möchte es ihm gleichtun und verleiht somit dem stets unangepassten Künstler und lyrischen Kabarettisten wider Willens den Preis in der Kategorie Musikkabarett.
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Neue Presse Hannover | Kultur | Konzertbericht | 22.02.2018

Es macht sowieso keiner, was Sebastian Krämer so macht. Kabarett? Chanson? Moderner Minnesang? Schindluder, Schabernack? Ja, genau, alles zusammen.

Redakteur Stefan Gohlisch befindet nach seinem Besuch des Konzerts im Hannover Apollo Kino: Krämer ist sein ganz eigenes Genre.

Den ganze Artikel finden Sie auch online.

Leipziger Volkszeitung | Szene | Konzertbericht | 19.02.2018

Sprachlich brillant, erzählerisch kraftvoll in der Abschweifung, souverän im Urteil und voller provokativer Komik.

Das scheint ein besonders netter Abend im Leipziger Central Kabarett gewesen zu sein. Redakteur Dimo Riess hat eine schöne Lobhudelei geschrieben, wie man heute im Szene-Teil lesen kann: Er entzaubert behutsam seine Figuren und unsere Wünsche, aber mit zauberhaften Worten und Klavierläufen. Er liefert die Pflaster gleich mit für die Wunden, die er zufügt, wenn „Puppiduppi“ zeigt, dass die Magie der Kindheit irgendwann vorbei ist und Dolores Medea Asil, dass das Leben mehr aus profaner Verantwortung besteht als aus Rausch.

Hier nachzulesen.

Neue Westfälische | Zwischen Weser und Rhein | OWL-Profil | 05.02.2018

Wenn ich noch einmal 16 wäre, ...

würde ich die Gegend hier noch schneller verlassen und nicht bis zum Abitur warten, füllt Sebastian Krämer wunderbar knarzig das OWL-Profil (OWL=Ostwestfalen) aus, das einheimischer Prominenz vorbehalten ist. Krämer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf.

Westfalenspiegel | Leute | Portrait | 03.02.2018

Sebastian Krämer, anläßlich seiner Auftritte in Ostwestfalen, im Portrait: Tatsächlich stand ich schon zu Schulzeiten auf der Bühne, habe Singspiele für meine Klasse geschrieben, die wir gemeinsam aufgeführt haben. Im Musikunterricht habe ich eigene Stücke vorgespielt. Sofern das von der Unterrichtszeit abging, kam es gut an.

WDR5 | Satire Deluxe | Studiogast Deluxe | 27.01.2018

Krämer hat sich längst einen Stammplatz im Kleinkunst-Olymp erspielt.

Sebastian Krämer zu Gast in der Radiosendung WDR 5 Satire Deluxe. Radioexklusiv trägt Krämer aus seinen "Standard-Vorlagen für nicht abzusendende Briefe - Den Webwerber nicht darüber in Kenntnis setzen, daß man seinen Newsletter nicht länger erhalten möchte" vor.

Webexklusiv gibt es den dazugehörigen Text auf der Website der Sendung, das Interview zum nachzuhören und downloaden.

Neues Volksblatt Linz | Kultur | Konzertbericht | 21.01.2018

Unvorhersehbar jeder Wechsel, meisterhaft sein Vortrag auch am Klavier, todernst die Komik.

Das Neue Volksblatt war zur Premiere des neuen Programms im österreichischen Linz zugegen.

Wie es war, ist auch online nachzulesen.

Bayerischer Rundfunk | Fernsehen | Abendschau | 12.01.2018

Ein Meister der poetischen Chansons

Krämer vor seinen Auftritten in Bayern zu Gast in der BR Abendschau. Im Interview mit Christoph Deumling geht es unter anderem um die heutige Wahrnehmung des Chanson und das ideale Publikum. Live im Studio spielt er das Lied "Kleines Requiem".

Wormser Zeitung | Kultur | Konzertbericht | 22.12.2017

Sebastian Krämer überzeugt als Chansonnier mit komödiantischem Talent und rabenschwarzem Humor.

Autor Markus Holzmann über einen vergnüglichen Abend im Lincoln-Theater zu Worms.

Ein Achtel Lorbeerblatt| Tourempfehlung | 08.12.2017

Der wohl mutigste Chansonnier des Landes

Der Lied- und Chansonblog empfiehlt die Tour zum neuen Programm. Egal ob es um Stil, Humor oder Tiefgründigkeit gehe, Krämer sei der wohl mutigste Chansonnier des Landes.

Empfehlung samt Tourdaten findet man hier.

Live & Lustig Kabarett-Blog | Konzertbericht | 06.12.2017

Mit anscheinend kindlicher Naivität schaut dieser Querdenker auf die Welt, um das Beobachtete blitzgescheit, wortgewaltig und mit exzellentem sprachlichen Feingefühl zu sezieren.

Beate Möller und Carlo Wanka zeigen sich von der Premiere des neuen Programms begeistert: Mit Pauken und Trompeten, Geigen und etlichen anderen Streichinstrumenten, zwei Harfen und überhaupt mit einem ganzen Orchester, dem Metropolis-Orchester, hat sich der Berliner Liedermacher ausgestattet. Ein geradezu größenwahnsinniges Projekt. Das Publikum rastet schon aus, bevor Sebastian Krämer die Bühne betritt und mit Dschingderassassa am großen Bechstein-Konzertflügel die Premiere eröffnet.

Den ganzen Artikel mit vielen Fotos findet man hier.

Deutschlandfunk | Klassik Pop Et cetera | Am Mikrofon | 18.11.2017

Lieder, deren Anfang noch nichts darüber verrät, wie sie enden werden, Lieder, die ihn beeinflusst haben, stellte Sebastian Krämer eine Stunde lang, gespickt mit kurzen Anekdoten, vor. Unter anderem gibt es selten Gehörtes von Christof Stählin, Herr Nilsson oder Dota Kehr.

Zur Website der Sendung.

Stuttgarter Zeitung | Kultur | Konzertkritik | 23.10.2017

Der geniale Liedermacher mit den feinen Texten und dunklen Pointen.

Die Stuttgart-Premiere des neuen Programms hatte Cornelius Oettle begutachtet.

Tagesspiegel | Kultur | Konzertkritik | 15.10.2017

Es ist ein großer Abend des blitzenden Wortwitzes und der schimmernden Moll-Melodien,

schreibt Gunda Bartels über die Premiere des neuen Programms. Jetzt sei es »in dieser unersättlichen Stadt schon so weit, dass vor den Konzerten von Klavierkabarettisten Menschen stehen, die mit Zetteln in der Hand um Karten barmen. Na gut, es sind nur ein paar und es ist auch nicht die Schmeling-Halle, sondern der Heimathafen Neukölln, aber trotzdem schafft das außer Rainald Grebe nur einer, und der heißt Sebastian Krämer.

Hier online nachzulesen.

RBB Kulturradio | Frühkritik | 14.10.2017

... sprachlich so grandios, man könnte es ohne Weiteres auch als Gedichtband herausgeben.,

schwärmt Kritiker Andreas Göbel in seiner Konzertkritik, knapp neun Stunden nach Konzertende, über die Premiere des neuen Programms. ...aus allem macht er ein sprachlich dichterisches Kunstwerk... das ist sprachlich so grandios, man könnte es ohne Weiteres auch als Gedichtband herausgeben. Es sei Hintergründig, schwarzhumorig, anspielungsreich gewesen und Krämer ein musikalischer Alleskönner!

Aber hören Sie selbst.

zitty Berlin | Musik | Interview | 11.10.2017

Es geht ja darum, Gefühle auszulösen - und nicht darum, Gefühle zu haben.

Zur Premiere des neuen Programms unterhielt sich Sebastian Krämer mit Autor Thorsten Glotzmann unter anderem darüber was ihn von den neuen Deutschrockpoeten unterscheide, deren Gefühlsergüsse von Gemeinplätzen durchsetzt sind, wie Glotzmann es ausdrückt.

Tagesspiegel Spielzeit | Reimzeit | 01.10.2017

Zuallererst ist Sebastian Krämer ein Leuchtturm der komischen Lyrik, zugleich traditionsbewusst und modern.

Die Reimzeit der monatlichen Bühnenbeilage Spielzeit des Tagesspiegel weist im Oktober mit dem Text "Neues Reiselied (Aufgrund von Bauarbeiten)" auf Krämers Premiere im Heimathafen Neukölln hin.

Kulturnews | Tourpräsentation | Interview | Oktober-Heft 2017

Ich versuche mich darin, Kunst herzustellen, das heißt: Formen zu erfinden, die an die Stelle unmittelbarer Gefühlsausbrüche treten,

sagt Krämer im Gespräch mit Redakteur Jürgen Wittner anläßlich der Präsentation der aktuellen Tour.

Wittner: Sie grenzen sich vom Deutschpop ab, der "sich in der Exaltierung von Emotionen gefällt". Weshalb ist es für sie persönlich so wichtig, Contenance zu wahren?

Krämer: Weil Kunst nichts anderes ist. Und seit ich kein Baby mehr bin, das auf dem Topf sitzt und schreit, versuche ich mich darin, Kunst herzustellen, das heißt: Formen zu erfinden, die an die Stelle unmittelbarer Gefühlsausbrüche treten. Leid, Mühsal, Angst und Trauer in etwas Schönes zu überführen.

Cellesche Zeitung | Lokales | Konzertbericht | 11.09.2017

Hintersinnig und streckenweise durchaus ein wenig boshaft,

empfand Redakteurin Christina Matthies den Auftritt Sebastian Krämers in Bergen: Sprachvirtuose Krämer beweist an diesem Abend, dass es nur seiner Stimme und eines Pianos bedarf, um sein Publikum glänzend zu unterhalten.

RBB | radioeins | Live auf dem Parkfest | 27.08.2017

Zum zwanzigjährigen Jubliäum lud sich der Berliner Radiosender radioeins Sebastian Krämer für einen Liveauftritt zum Parkfest ein. Zu dieser Gelegenheit spielte Krämer erstmals Lieder des neuen Programms im Rundfunk:

"Dolores Medea Asil", "Da fehlt noch Salz am Honigkuchenpferd" und "Im Planetarium". Dazu gab es noch die Klassiker "Mein Bruder", "Hundert Schritte" und "Sehnsucht ist gemein". Das ebenfalls neue Stück "Immer schon vorher wissen" indes ist auch fast schon ein Live-Klassiker.

Eine leicht gekürzte Fassung des Auftritts kann man online nachhören. Der komplette Auftritt wurde live gesendet.

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www.sebastiankraemer.de
NEWS

[ 01.08.2017 ]

SEBASTIAN KRÄMER
Das neue Programm Im Glanz der Vergeblichkeit: Vergnügte Elegien feiert am 13.10. Premiere im Berliner Heimathafen Neukölln.

Krämer tritt an diesem Abend zusammen mit dem Metropolis Orchester Berlin auf.

[ 20.03.2017 ]

SEBASTIAN KRÄMER

gewann am Samstagabend beim vierten Deutsch-Französischen Chansonpreis Sulzbacher Salzmühle den Hauptpreis für deutschsprachigen Chanson, sowie den Publikumspreis in der ausverkauften Sulzbacher Aula.

28IF gratuliert!
(Foto: SR)