DIE AKTUELLSTEN FRÜCHTE UNSERER PRESSEARBEIT

Manfred Maurenbrecher

neues deutschland | Kultur & Kritik | 26.07.2021

Sein Ikarus-Flug durch die 80er entwickelt einen erstaunlichen Lese-Sog.

Autor Jens Buchholz über das aktuelle Buch von Manfred Maurenbrecher "Der Rest ist Mut": Maurenbrecher ist ein straighter Erzähler ohne stilistische Manierismen (...) Und am Ende ist man froh für ihn über die weiche Landung.

Den kompletten Artikel gibt es auch online.

tip! Berlin Stadtmagazin | Literatur | 22.07.2021

Ein Fest für Liedermacher-Nerds.

Literaturredakteur Erik Heier in seiner Besprechung des Buchs "Der Rest ist Mut" hinsichtlich des 14seitigen Personenregisters.

Puder

NDR 2 | Soundcheck | 24.06.2021

Peter Urban stellt die neue Single von Puder vor: "Tunnels".

Manfred Maurenbrecher

Nürnberger Zeitung | Feuilleton | 26.06.2021

Man weiß zunächst gar nicht, was spannender sein könnte; sich aus dem Personenregister - einem Who is who der deutschen Musik- und Kulturszene - nach vorne zu lesen. Oder es einfach geschehen zu lassen und bei der Lektüre Kapitel für Kapitel überrascht zu sein, wer und was da alles noch kommt.

Kulturredakteur Christian Mückl über Manfred Maurenbrechers neues Buch "Der Rest ist Mut".

Die Besprechung findet man auch online auf nordbayern.de

Rolling Stone Magazin | Buch-Reviews | Juni-Heft 2021

(...) ein zartes Requiem auf diese Jahre (...) ein nachdenkliches, diskretes, aufrichtiges Buch.

Redakteur Arne Willander über das Buch "Der Rest ist Mut". In die Besprechung integriert er gleich noch eine musikgeschichtliche Einordnung: Maurenbrecher hat in den 80er Jahren fünf der schönsten deutschen Platten gemacht.

Good Times | Buch-Rezensionen | Juni-Heft 2021

(...) ein Geschichtenbuch, das ihn als Rastlosen, als ständig Suchenden zeigt,

Autor Jörg Pallitzsch über das Buch "Der Rest ist Mut".

Oldenburg Eins | WortArt | Juni 2021/b>

(...) eine ausgesprochen lesenswerte Zeitreise in die Achtziger Jahre (...) das Buch und auch die CD/DVD (Live At Rockpalast 1985) sind absolut empfehlenswert!

Redakteur Torsten Folge stellte Buch, CD und DVD in seiner Sendung WortArt vor, die mehrfach zu hören war, auch auf RadioWeser.TV.

tip! Berlin Stadtmagazin | Literatur | Tipps | 27.05.2021

Der Mann kann nicht nur tolle Lieder schreiben, sondern auch tolle Bücher.

Literaturredakteur Erik Heier zu einer Lesung des von mir sehr geschätzten Liedermachers.

Sven van Thom

Herms Promi Corner | Interview | 13.05.2021

Sven van Thom im Gespräch mit Herms Kruse über das neue Album.

Das ausführliche Interview kann man im YouTube Kanal der Sendung nachhören.

Manfred Maurenbrecher

NDR Info | Buchrezension | 08.05.2021

Die klugen und hintersinnigen Lieder von Manfred Maurenbrecher zu hören, lohnt sich schon seit vielen Jahren, ihn als Erzähler und gewitzten Chronisten der westdeutschen Achtziger Jahre zu erleben, ist eine echte Entdeckung.

Redakteur Ocke Bandixen in seiner Besprechung des Buchs "Der Rest ist Mut": Er beschreibt herzerfrischend, die grotesken Situationen, in die er gerät (...) Manfred Maurenbrecher ist ein glänzender Erzähler, reflektiert, klug, die Kritik an bestehenden Regeln der Branche ist enthalten, der Witz und der Spaß am Erzählen überwiegen, was sich auch in vielen kleinen Beobachtungen zeigt.

Westfalen-Blatt | OWL am Sonntag | Rezension | 08.05.2021

Gelungenes Live-Album mit viel Zeitkolorit.

Redakteur Klaus Gosmann bespricht das Album "Live At Rockpalast 1985": Während Maurenbrecher heutzutage eher etwas intimer und kammermusikalischer daherkommt, gibt die „Rockpalast“-Aufzeichnung die 80er-Jahre-Auffassung von anspruchsvoller RockPop-Musik wieder, die später gern mal als Muckertum abgekanzelt wurde.

Die Rezension kann man hier im PDF nachlesen.

rbb kulturradio | Am Nachmittag | Interview | 06.05.2021

Das Jahrzehnt, wo klar war, es gibt kein Zurück mehr,

definiert Manfred Maurenbrecher die Achtziger Jahre für Moderator Frank Schmid.

Das ganze Interview kann man aktuell hier nachhören.

Deutschlandfunk | Corso | Podcast | Interview | 03.05.2021

Nur belehrend darf es nicht sein,

sagt Manfred Maurenbrecher im Gespräch mit Moderator Ulrich Biermann über das Liederschreiben. Neben dem, was man vermitteln möchte, sollte ein Lied auch immer unterhaltsam sein.

Das ganze Interview über Maurenbrechers Buch "Der Rest ist Mut" kann man über diesen Direktlink zum Deutschlandfunkarchiv nachhören.

Rolling Stone Magazin | Reviews | Mai-Heft 2021

Songs zwischen Couplet, Kirmes- und Rockmusik - und Soul

Redakteur Arne Willander über das Album "Live At Rockpalast 1985": Ein denkwürdiger Auftritt.

Ulrich Zehfuß

Herms Promi Corner | Interview | 29.04.2021

Ulrich Zehfuß im Gespräch mit Herms Kruse über das neue Album.

Das ausführliche Interview kann man im YouTube Kanal der Sendung nachhören.

Lutz Tempelhagen

Märkische Allgemeine Zeitung | Kultur | Interview | 29.04.2021

Ich musste Musik machen, um mich auszudrücken, ich hatte keine andere Wahl.

Lutz Tempelhagen im Gespräch mit Redakteur Lars Grote über einen Fast-Hit, ein buntes Leben und Jim Rakete. Viele junge Leute zogen damals (Ende der Siebziger Jahre) in die Stadt, weil sie nicht zur Bundeswehr wollten. Das hat West-Berlin geprägt. Wir fühlten uns frei, die Preise waren niedrig. Ich musste Musik machen, um mich auszudrücken, ich hatte keine andere Wahl. Es war wild!

Das Interview kann man hier im E-Paper nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

Das Blättchen | Rezension | 26.04.2021

Maurenbrecher war und ist ein sehr authentischer Künstler, dem eher die Rolle eines klugen und wortmächtigen Außenseiters zukommt.

Autor Thomas Rüger über die Veröffentlichung des Rockpalast Konzerts von Maurenbrecher aus dem Jahre 1985: Auch schon in seinen frühen Künstlerjahren war MM ein genauer Beobachter des Alltags.

inMusic | Rezension | April/Mai Heft 23.04.2021

Tolles CD+DVD-Set,

befindet Autorin Simone Theobald und vergibt 4 von 5 möglichen Punkten.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 22.04.2021

Dieses West-Berlin war von heute her gesehen wie ein großes freies Sanatorium,

erzählt Manfred Maurenbrecher im Gespräch mit Moderator Mathias Mauersberger über Berlin in den Achtziger Jahren. Der Ort, an dem sich die meisten Erinnerungen seines Buchs "Der Rest ist Mut" sammeln.

rbb radioeins | Live aus dem Bikini | Interview | 19.04.2021

Mannfred Maurenbrecher im Gespräch mit Moderatorin Silke Super über sein neues Buch "Der Rest ist Mut", in dem er auf seine Karriere in den Achtziger Jahren zurückblickt, und die CD "Live At Rockpalast 1985".

Das Gespräch kann auf der Website des Senders nachgehört werden.

rbb Fernsehen | Kultur - Das Magazin | Portrait | 17.04.2021

(...) seine Musik (ist) voller feiner Beobachtungen, Leidenschaft – und Witz

Autor Tim Evers besuchte Manfred Maurenbrecher anläßlich seiner Rückblicke auf die Achtziger in Buch, DVD und CD. Ein Gespräch über seine Zeit beim Major Label CBS, über das Musikmachen, Erwartungen und die 80er Coolness. Dazu gibt es einen Ausflug zum ehemaligen Spliff-Tonstudio nach Berln Moabit.

Das Portrait ist bis April 2022 in der Mediathek zu finden.

Schall. Musikmagazin | Interview | April 2021

(...) originell, einzigartig, abenteuerlich

Mit diesen, Maurenbrechers Musik beschreibenden Adjektiven geht Autor Michael Fuchs-Gamböck ins Interview mit Manfred Maurenbrecher, in dem es um die Achtziger Jahre geht, über die Maurenbrecher gerade ein Buch veröffentlicht hat. Es geht aber auch um Kontinuität, wenn er sagt: Meine Texte changieren zwischen Politischem und Persönlichen (...) Politische Themen müssen Hand in Hand gehen mit Melancholischem, Romantischem, Persönlichem. Sonst mangelt es ihnen in der Kunst an Überzeugungskraft.

Ulrich Zehfuß

inMusic | Rezension | April/Mai Heft 23.04.2021

Hörenswert!

Autor Bernd Lorcher vergibt 4 von 5 möglichen Punkten: Musikalisch wird das Ganze sehr ansprechend serviert mit einem Mix aus Folk, Rock und Pop.

Sven van Thom

inMusic | Rezension | April/Mai Heft 23.04.2021

Für (...) ein ungewöhnliches, humoriges, grüblerisches und melancholisches Konzeptalbum,

das nicht nur von der textlichen Seite her punkten kann, sondern auch musikalisch mit seinem psychedelischen Indie-Pop, seinen dezent eingestreuten Elektronik-Elementen und seinem Sixties-Flair zu überzeugen weiß, vergibt Autor Duklas Frisch 4 von 5 möglichen Punkten.

WDR 5 | Neue Lieder, neue Macher | Interview | 18.04.2021

Warum Humor und Melancholie zwingend zusammengehören

Redakteur Christopher Heimer stellt den nicht mehr ganz waschechten Newcomer Sven van Thom vor. Es gibt ein Interview, einen Überblick über die Karriere, viel über das neue Album, ein wenig über Corona und einen Appell an die Politik. Ach ja, und jede Menge Musik!

Noch bis zum 25.04.21 auf der Website der Sendung nachzuhören.

Schall. Musikmagazin | Interview | April 2021

Es ist keineswegs so, daß ich immer nur lustige Lieder geschrieben habe.

Sven van Thom im doppelseitigen Interview mit Autor Gunnar Leue.

Lutz Tempelhagen

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung | Kultur | Artikel | 15.04.2021

(Un)finished Business

Die Reinickendorfer Allgemeine Zeitung berichtet über die neue EP von Lutz Tempelhagen, der seit einiger Zeit an der Grenze zu Reinickendorf wohnt, und den langen künstlerischen Weg, den er seit einer Platte in den Siebziger Jahren zurückgelegt hat.

Den Artikel findet man hier online auf Seite 12.

Holger Saarmann

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | April 2021

Ein kauziger Poet.

Autor Will Scheiner über das neue Album von Holger Saarmann: Die Welt wird dieses Album also nicht retten, aber die Hoffnung darauf sicherlich am Leuchten halten.

Buch und Ton | Rezension | 14.04.2021

(...) ein Album, dessen Songs durchaus angebrachte Vergleiche mit Kollegen wie Reinhard Mey oder auch Konstantin Wecker nicht scheuen müssen,

schreibt Redakteur Ingo Möller in seiner Rezension des neuen Albums "Selber leuchten": (...) der Sänger beleuchtet mit diesem Werk stets in einer angenehmen Mischung aus musikalischer und thematischer Finesse, die scheinbar irgendwie wichtigen, aber stets mit einem kleinen Augenzwinkern versehenen Themen des Lebens.

Der ganze Text versteckt sich hinter dem Link.

Ulrich Zehfuß

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | April 2021

Es geht um Gefühlswelten bei Zehfuß, um das Haptische, das Berühren und das Berührende.

Autor Will Scheiner über das neue Album von Ulrich Zehfuß: Tolle Sprachbilder, in denen es sich mit seinen eigenen Gedanken vorzüglich umherwandern lässt.

n-tv online | Kultur | Kolumne "One Woman Show" | 31.03.2021

Es gibt diese Dinge, die einmalig, unwiederholbar, sind, selbst wenn sie sich jedes Jahr wiederholen. Diese Momente, die wir genießen sollten, genau dann, wenn sie passieren.

In ihrem Blog "One Woman Show" schreibt Sabine Franzen-Oelmann über das Sehnen nach einmaligen Momenten. Ulrich Zehfuß liefert ihr mit seinem Lied "Magnolienzeit" ein gutes Beispiel für die Umsetzung dieses Gefühls in Musik.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

laut-radio.de | Hörercharts | 29.03.2021

Platz 1

Nach der ersten Vorstellung Anfang Februar hat sich das Titellied "Erntezeit" des neuen Albums von Ulrich Zehfuß nun die Spitze der Hörercharts erobert.

Hier kann man weiterhin abstimmen.

Bermudafunk | Lieder und Worte | Studiogast / Interview | 23.03.2021

Das was mich berührt, zeigt mir, wo ich bin.

Ulrich Zehfuß ist eine Stunde lang zu Gast in der Sendung "Lieder und Worte" im Bermudafunk und spricht mit Redakteurin Inga Bachmann über sein neues Album "Erntezeit".

Hier geht es zur Sendung auf der Bermudafunk-Website.

Manfred Maurenbrecher

WDR 5 | Unterhaltung am Wochenende | Horst Evers und Freunde | Interview / Lesung | 20.03.2021

Manfred Maurenbrecher und Frank Goosen sind Horst Evers Gäste in diesem zweistündigen Special zu den Achtziger Jahren. Maurenbrecher erzählt über die Entstehung seines in Kürze erscheinenden neuen Buchs "Der Rest ist Mut", in dem er über seine Erlebnisse in diesem Jahrzehnt schreibt. Zusätzlich gibt es auch einige Leseproben und Musik aus diesen Jahren.

Die Sendung kann man online noch bis zum 18.03.2022 nachhören.

Ulrich Zehfuß

Rhein Neckar Zeitung | RNZett | Portrait | 11.03.2021

Zehfuß hat sich endgültig als einer der Großen in der deutschen Musikszene profiliert,

notiert Autor Peter Wiest anläßlich der aktuellen Albumveröffentlichung. Zehfuß schreibe Lieder, die durch ihre eigenwilligen und prägnanten Texte ebenso begeistern, wie durch ihre einprägsamen Melodien.

Das Portrait findet man auch online.

SWR1 | Der Abend | Interview | 05.03.2021

Ich habe Lust, andere Dinge auszuprobieren.

Ulrich Zehfuß im Gespräch mit Moderator Veith Bertold über sein neues Album "Erntezeit" und die Geschichte hinter der neuen Single "Bei Freunden über Nacht".

Schwetzinger Zeitung | Speyer / Mannheim | Konzertbericht | 01.03.2021

(...) ein großartiges, gegenwärtig-melancholisches, zukunftsfrohmutmachendes modernes und doch völlig natürliches Musik-Kunstwerk, eine Release-Party für die neueste Scheibe des Speyerer Liedermachers Ulrich Zehfuß.

Autor Matthias H. Werner zeigt sich begeistert von der Stream-Livepremiere des "Erntezeit" Albums, das als Akustik-Konzert mit musikalischen Gästen gefeiert wurde: es (...) entstand gleichsam vor den Augen und Ohren der Zuhörer etwas, für das man, wenn man zynisch sein wollte, Corona fast dankbar sein müsste: Ein ganz außergewöhnlicher, sehr intimer und umwerfend einfallsreicher Musikabend.

Das Konzert kann man sich auf YouTube auch nachträglich ansehen.

Folk World | Rezension | Ausgabe #74 / 01.03.2021

Ulrich Zehfuß schafft poetische Stimmungen in seinen Liedern, die Alltag und Normalität zu großen erinnerungswürdigen Momenten erheben,

schreibt Redakteur Karsten Rube über das neue Album "Erntezeit".

Die ganze Rezension findet man auch online.

SWR4 RP | Sonntagsgalerie | Interview | 28.02.2021

Das Leben, die Liebe, der Abschied und der Tod.

Ulrich Zehfuß im Interview mit Redakteurin Susanne Böhme über das neue Album "Erntezeit" und die dort verhandelten Themen.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Live- / Homesession und Interview | 26.02.2021

Eine Gitarre und drei Akkorde, das reicht Liedermacher Ulrich Zehfuß nicht (...) er erlaubt sich breit arrangierte Stücke, die auch Popmusik sein wollen,

führt Moderator Oliver Schwesig den Liedermacher aus Speyer ein, der zusätzlich zum Interview über sein ambitioniertes neues Album auch eine Akustikversion des Titels "Magnolienzeit" im Duett mit Christina Lux spielt.

Hier in der Mediathek nachzuhören.

SR3 Saarlandwelle | Lieder und Chansons | Interview | 25.02.2021

Lieder, die man nicht jeden Tag im Radio hört, unter die Leute kriegen,

ist Thema des Interviews bei Monsieur Chanson Gerd Heger. Laut Zehfuß ist die Kunst aber eben kein Businessplan. Es ginge um einen künstlerischen Antrieb, der nicht fragt, wie es ankommt, sondern danach, was gesagt werden muss.

Sven van Thom

Das Magazin | Kultur | Tonabnehmer | März 2021

Das macht er (...) tatsächlich sehr gut,

schreibt Musikredakteur Christian Hentschel in seiner Rezension und meint Sven van Thom, der auf seinem neuen Album "Liebe & Depression" endlich mal seine grüblerische, melancholische Seite unzensiert zu Wort kommen lassen wollte.

SWR2 | Lesenswert | Musik | 28.02.2021

Neben neuen Büchern von Benedict Wells , Roman Sandgruber, Takis Würger, Megan Hunter, Michael Bienert, Alma Mathijsen, Yishai Sarid wird auch das neue Album von Sven van Thom mit vier Titeln vorgestellt.

Ulrich Zehfuß

Schwetzinger Zeitung | Speyer / Mannheim | Interview | 24.02.2021

(...) ein Liedermacheralbum, aber eines, das in seinen Arrangements mehr Größe wagt.

Fünf Jahre nach seinem Solodebüt "Dünnes Eis" spannt Zehfuß erneut thematisch einen großen Bogen, zeigt sich als scharfsinniger Beobachter der Kreisläufe von Natur und menschlichen Beziehungen, schreibt Redakteur Matthias Mühleisen.

Im Interview geht es um die Entstehung der Platte, den Einfluss, den Corona auf die Veröffentlichung hatte und die Streamingshow, die mehr als ein Ersatz für ein „richtiges“ Releasekonzert werden soll.

Für registrierte Nutzer hier nachzulesen.

Mannheimer Morgen | Kultur | Artikel | 23.02.2021

(...) ein intimes Singer-Songwriter-Album, ... das mit einer beschwingten Schwere besticht, wie es sonst nur Element Of Crime und nicht sehr viele andere hinbekommen.

Autor Martin Vögele über das neue Album "Erntezeit" von Ulrich Zehfuß: ein intimes Singer-Songwriter-Album, das sich nah am Hörer hält, das von Wärme und peotischer Melancholie durchdrungen ist.

Für registrierte Nutzer hier nachzulesen.

Buch und Ton | Rezension | 20.02.2021

(...) auf eine sehr angenehme Weise,

teile Ulrich Zehfuß seine Gedankenspiele und Erfahrungen mit, schreibt Redakteur Ingo Möller in seiner Rezension des neuen Album "Erntezeit".

Der ganze Text versteckt sich hinter dem Link.

stagecat.de | 10 Fragen an... | Interview | 16.02.2021

Schutzlos. Nah. Persönlich.

Ulrich Zehfuß beschreibt im Interview mit dem Stagecat Magazin für Unterhaltung mit Haltung sein neues Album in drei Worten.

Mehr über Ulrich Zehfuß´ Leben, seine Inspiration und wie er zur Musik kam, kann man hier nachzulesen.

Sven van Thom

hr2 | Hörbar | Neuvorstellungen | 17.02.2021

Mit seinem neuen Album zeigt er sich ziemlich nachdenklich,

sagt Moderatorin Adelheid Kleine über Sven van Thom und sein neues Album "Liebe & Depression", das sie mit zwei Titeln vorstellt.

Die ganze Sendung kann man hier online nachhören.

B.Z. am Sonntag | Gesellschaft & Kultur | Album der Woche | 14.02.2021

(...) fast gar nicht witzig, aber trotzdem sehr unterhaltsam,

findet Birgit Fuss, Musikredakteurin beim Rolling Stone Magazins, das neue Album von Sven van Thom und kürt es zum Album der Woche in der B.Z. am Sonntag.

neues deutschland | Feuilleton | Plattenbau | CD der Woche | 12.02.2021

Wunderbar bis in das kleinste Detail.»Liebe & Depression« ist liebevoll produzierte deutschsprachige Popmusik, die ihren Hörer*innen aus der Seele spricht.

Das neue Album von Sven van Thom ist CD der Woche in der Zeitung neues deutschland! Die Rezension von Autor Jens Buchholz kann man in der heutigen Printausgabe auf Seite 13 nachlesen.

Online geht das auch.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Live- / Homesession und Interview | 09.02.2021

Zu konkret und zu krass um ein Verwirrspiel zu sein,

findet Moderatorn Vivian Perkovic die Lieder des neuen Album "Liebe & Depression". Das Album klinge, als ob es von ganz tief innen komme. Im Gespräch geht es vorrangig um diese erstmals konsequente Ernsthaftigkeit in van Thoms Musik und den Antrieb dahinter.

In Corona-Zeiten hat die Tonart-Redaktion die Studio-Livession in einer Homesession umgewandelt. Extra für die Sendung nahm Sven van Thom in seinem eigenen Studio die aktuelle, auf der Platte elektrifizierte Single "Sie ist immer noch hier" als Version nur mit Akustikgitarre auf.

rbb radioeins | Live aus dem Bikini | Interview | 08.02.2021

Ein Album, das etwas anders ist als alle anderen, die er bisher gemacht hat.

Sven van Thom im Gespräch mit Moderatorin Marion Brasch, die ihn als einen der Künstler ankündigt, die es vermögen, bitterbösen Sarkasmus in wunderschöne Melodien zu legen. Dieses Mal sei die Palette aber noch erweitert worden, das Album sei viel ernster als seine vorherigen und sehr, sehr gut.

Darüber, über die Entstehung des Albums und seinen Umzug von Berlin in die hessische Provinz geht es in diesem Interview,

das auf der Website des Senders nachgehört werden kann.

Märkische Allgemeine Zeitung | Kultur | Artikel | 08.02.2021

Sein dunkelstes Album

Kulturredakteur Lars Grote zeigt sich in seinem Artikel über das neue Album von Sven van Thom beeindruckt von der Stimmung der Lieder: (...) mitunter geht das Licht aus in den Songs (...) Man glaubt, da hat jemand während der letzten Monate das Virus künstlerisch entschlüsselt, und knallt uns jetzt die Rechnung auf den Tisch.

Den ganzen Artikel kann man als Abonnent hier online nachlesen.

Bleistiftrocker.de | Rezension | 07.02.2021

Die düsteren Momente machen diesen Longplayer besonders

Redakteurin Sonja Riegel über das neue Album von Sven van Thom: es verwundert nicht, dass auch dieses Mal die Songs über Zerrissenheit die stärksten des Albums sind.

Den Text in voller Länge gibt es hier.

Deutschlandfunk | Corso | Interview | 06.02.2021

Ich finde Authentizität a.) überbewertet und b.) überbewertet.

Sven van Thom im Gespräch mit Moderator Sascha Ziehn über die Themen des neuen Albums. Unter anderem geht es um Inspiriation und darum, wieviel selbst Erlebtes in einem Lied sein muss / sollte.

Hier nachzuhören:

Deutschlandfunk | Radionacht – Lied & Chanson | Interview | 06.02.2021

In zwölf wunderbar musikalisch inszenierten Episoden erzählt er vom Aufstieg und Fall einer Liebe.

Redakteurin Anna-Bianca Krause spricht mit Sven van Thom ausführlich und mit viel Musik über das neue Album "Liebe & Depression".

Die einstündige Sendung kann man bis zum 13.02.2021 nachhören.

Märkische Oderzeitung | Artikel | 05.02.2021

Existenzielle Themen

Redakteur Boris Kruse im Gespräch mit Sven van Thom. Es geht um die Themen des neuen Albums, die Arbeit während Corona, musikalische Vorbilder: Tatsächlich sind immer wieder sacht verhallte Retro-Gitarren mit Twang-Sound zu vernehmen, Hippie-Blockflötenklänge setzen Akzente, es grüßen die 1960er und frühen 1970er.

Den ganzen Artikel kann man als Abonnent hier online nachlesen.

Popmonitor | Rezension | 05.02.2021

Sven van Thom wird wieder persönlich

Autor Conrad Wilitzki über das neue Album von Sven van Thom.

Den kompletten Text kann man auf popmonitor.de nachlesen.

rbb Fernsehen | zibb | VIP | Im zibb-Gespräch | 04.02.2021

Sein neues Album "Liebe & Depression" ist melancholisch, poetisch und nachdenklich.

Wer Sven van Thom bislang nur als ulkige Type des schrägen Duos "Tiere streicheln Menschen" kannte, darf sich nun überraschen lassen, kündigt die Redaktion Sven van Thom als aktuellen Talkgast an. Ein ausführlicher Karriereüberblick, sowie ein Gespräch zu den Themen des neuen Albums "Liebe & Depression".

Ab sofort und ein Jahr lang auf der Website der Sendung verfügbar.

SuperIllu | CD-Tipps | 04.02.2021

Abwechslungsreicher Sound zwischen Ballade, Pop und Elektro.

"Liebe & Depression" ist neben dem neuen Album von Andrea Berg CD-Tipp der "Nummer Eins des Osten", wie der Untertitel des Magazins lautet.

Frankfurter Allgemeine Zeitung | Kultur | Artikel | 04.02.2021

Auf Komik und Albernheiten hat der wortgewandte im Gegensatz auch zu seinen bisherigen Soloalben bei "Liebe & Depression" nahezu verzichtet und sich diesmal allenfalls ein Augenzwinkern erlaubt,

schreibt Redakteur Christian Riethmüller in seinem ausführlichen Artikel über Sven van Thom, dessen Umzug nach Hessen und das neue Album: Umso eindringlicher wirkt die weitestgehend im Alleingang aufgenommene Song-Kollektion.

Sounds and Books | Review | 04.02.2021

Berührende Singer-Songwriter-Kunst (...) trifft auf feierlichen Pop (...) sowie auf gesellschaftsrelevanten Indie-Pop

Redakteur Gérard Otremba zeigt sich vom neuen Sven van Thom Album begeistert: Verhaltene Electro-Sprengsel, vortreffliche Arrangements, catchy Melodien, Eric-Clapton-Laid-Back-Gitarren und nachhallende Texte sind weitere Zutaten, die „Liebe & Depression“ zu einem abwechslungsreichen und eindrucksvollen Album werden lassen.

Den kompletten Text kann man auf der Website von Sounds ∓ Books nachlesen.

Berliner Zeitung | Feuilleton | Rezension | 03.02.2021

Depression als heimliche Geliebte

Autor Torsten Wahl in seiner Albumbesprechung, in der er den Umgang mit dem Thema Depression auf dem neuen Album neu im Pop-Universum verortet sieht. Der ehemals echte Schalk setze sich zumindest textlich radikal vom Vorgängeralbum „So geht gute Laune“ ab.

Die ganze Rezension kann man als Abonnent auch online nachlesen.

Neue Szene Augsburg | Gerilltes | Album des Monats | Februar 2021

Originell und fesselnd,

findet Redaktionsleiter Markus Krapf die Lyrics des neuen Albums von Sven van Thom, die Melodien so abwechslungsreich wie eingängig (...) Sven van Thom klingt in meinen Ohren wie eine nachdenklichere, erwachsenere und männliche Version von Zweiraumwohnung! Dafür gibt es den Titel "Album des Monats" samt stichhaltiger Begründung: Wie falsch kann man liegen, wenn man in diesen grässlichen Zeiten einen verhangenen Ausblick durch eine eher trübe Linse riskiert.

Hier auch im E-Paper auf Seite 48 nachzulesen.

FRIZZ Stadtmagazin Halle Leipzig | Musik | Steckbrief Interview | Februar 2021

Manche behaupten, ich hätte eine gute Beobachtungsgabe. Ich glaube, ich habe einfach nur eine blühende Fantasie.

Es gibt melancholischen Humor, Akustik-Minimalismus, Pink-Floyd-Psychedelik, Ennio-Morricone-Gitarren und Elektro-Exkursionen (auf dem neuen Album). Grund genug, Sven van Thom zum Steckbrief-Interview zu bitten, schreibt Autor Mathias Schulze.

Den kompletten Steckbrief kann man hier online nachlesen.

Bleistiftrocker.de | Interview | 02.02.2021

Für mich ist dieses Album ein bisschen wie eine Auszeit von der Welt der Albernheiten,

erzählt Sven van Thom im Gespräch mit Redakteurin Sonja Riegel: (...) oft sind es doch die ernsthaften Lieder, die mir mehr am Herzen liegen.

Das Interview gibt es hier in voller Länge.

MDR Kulturradio | Alben der Woche | 01.02.2021

Hier gibt es einen subtileren, melancholischeren, nachdenklicheren Sven van Thom geboten,

fasst Musikredakteur Tobias Kluge seine Vorstellung des neuen Albums zusammen. "Liebe & Depression" sei eine CD, die Kluge auch problemlos seinen Freunden empfehlen würde: das was er musikalisch macht ist auch nicht selten etwas schräg, beabsichtigt auffällig, aber doch eben auch sehr klar, und es gefällt mir sehr gut wie er das textet führt Kluge weiter aus: Der Mann hat etwas mitzuteilen, was meiner Stimmungslage und Sichtweise entspricht. Sehr fein produziert sei die Musik, die er sich ein zweites Mal unter dem Kopfhörer angehört habe, um den ersten Höreindruck zu bestätigen: sehr anregend und sehr aufwendig eingespielt und gemixt ohne zu überfrachten - das ist eine schöne Kunst.

Hier auf der Website des MDR Kulturradios nachzuhören.

Good Times | Rezensionen | Februar-Heft 2021

Auch musikalisch lässt sich Van Thom nicht auf einen Stil festnageln, bleibt mal akustisch karg, geht mal symphonisch ins Volle, unternimmt immer wieder poppige Ausflüge, mal in Richtung Electro, mal in die psychedelischen Sixties.

Autor Ulrich Schwartz über das neue Album von Sven van Thom.

Rolling Stone Magazin | Reviews | Februar-Heft 2021

.

Autor Marc Vetter meint, Sven van Thom zeige sich vielseitig auf dem neuen Album und vergibt 3 von 5 Sternen.

Rheinische Post | RP Online | Interview | 29.01.2021

Ich hoffe, dass meine Zuhörer sowohl mit mir lachen als auch weinen können.

Sven van Thom im Interview mit Autor Reinhard Franke über seine Karriere, die Zeit im Corona-Lockdown, seine verschiedenen künstlerischen Projekte und vor allem über die Hauptthemen des neuen Albums: "Liebe & Depression".

Warum haben diese beiden Gefühlszustände für Sie in ihrer Kombination etwas Reizvolles?

SVEN VAN THOM: mag man bei dieser Zusammenstellung denken: Die passen ja überhaupt nicht zusammen! Aber vielleicht haben sie doch viel mehr gemeinsam, als man denken mag? Beide Gefühlszustände können einen Menschen komplett vereinnahmen und aus der Bahn werfen. Und auch, wenn man der Liebe anfangs nur Positives andichten möchte, so kann sie, im unerfüllten Fall, doch höchst unglücklich machen, bis hin zur Depression. Und genau das reizt mich an dieser Kombination: Dass man erst einmal die Gegensätze wahrnimmt, aber, je länger man darüber nachdenkt, umso mehr stellt man fest, dass Liebe und Depression doch viel mehr miteinander zu tun haben können als man auf den ersten Blick ahnt.

Hier online nachzulesen.

Die Sendung mit der Mautz | Blog | Interview | 28.01.2021

Ich gönne mir gerade einen kleinen Urlaub vom Humor.

Sven van Thom im Gespräch mit Ina Simone Mautz über die Entstehung und die Themen seines neuen Albums "Liebe & Depression" und wie die Fantastischen Vier ihm einmal das Leben gerettet haben.

Das komplette Interview findet man hier.

Oldenburg Eins | Querbeet | Albumvorstellung | 25.01.2021

Ein ganz eigener lakonischer Humor, der mit einer gewissen Ernsthaftigkeit transportiert wird.

Torsten Folge stellt in der aktuellen Ausgabe von Querbeet das neue Album von Sven van Thom vor. Drei Titel gibt es ab 1h 24Min 20Sek zu hören: Ein ganz großartiges Album ist es geworden!

Hier geht es zur Sendung auf Mixcloud.com.

SWR2 | Tandem | Jazz & Pop | Neuvorstellung | 22.01.2021

Dieser Mann hat nicht nur den Schalk im Nacken, sondern auch ein sehr genaues Auge dafür was um ihn herum passiert.

Moderatorin Frauke Oppenberg in ihrer Moderation zur Neuvorstellung der neuen Single von Sven van Thom.

Die komplette Sendung kann man hier nachhören (van Thom ab 09:06 Min.).

MDR Kulturradio | Deutschszene | 22.01.2021

Ein ganz wunderbares Album,

befindet Musikredakteur Jan Kubon in seiner Vorab-Vorstellung der CD "Liebe & Depression" mit den Titeln "Dass es knallt" und "Ich bin nicht die, die weint".

WDR4 | Songpoeten | Airplay | 19.01.2021

Moderator Purple Schulz stellt Sven van Thoms aktuelle Single "Danke, gut" vor, zeigt aber mit einer knapp zwanzig Jahre alten Geschichte, daß auch schon die Musik von van Thoms erster Band Sofaplanet im Hause Schulz zu hören war.

Hier in der Mediathek bis 26.01.2021 nachzuhören.

Sounds and Books | Song des Tages | 12.01.2021

Das Hamburger Kulturmagazin empfiehlt Sven van Thoms neue Single "Danke, gut" als Song des Tages.

Die Empfehlung findet man hier.

Sebastian Krämer

rbb Fernsehen | zibb | VIP | 13.01.2021

Seine blitzgescheiten Beobachtungen kann er so gekonnt formulieren, dass dem Zuhörer wiederum manchmal gar nicht recht auffällt, dass er auch noch ein ausgesprochen virtuoser Musiker ist.

Sebastian Krämer zu Gast auf der Promicouch der Sendung zibb des rbb Fernsehen.

Das Video ist ein Jahr lang in der ARD-Mediathek verfügbar.

Deutschlandfunk | Querköpfe | Portrait | 13.01.2021

Das Witzig-Ironische in diesen zartschmelzenden Liedern, die sowohl textlich als auch musikalisch überraschenden Brüche, der Spielspaß und die Sprachjonglage - all das zeichnet Sebastian Krämer aus.

Autor Elmar Krämer im Querköpfe-Portrait über Sebastian Krämer, das Ausschnitte der Radio-Livepremiere seines neuen Programms mit einem Gespräch und Einblicken in dessen Songwriting kombiniert: Man darf nicht schon vorher wissen was man sagen will.

Hier bis in den Januar 2022 nachzuhören.

WDR 5 | Unterhaltung am Wochenende | Konzertübertragung | 02.01.2021

Sebastian Krämer ist ein begnadeter Wortkünstler, einzigartiger Lyriker und großartiger Musiker. Seine Lieder gehören zum Besten, was man auf deutschen Kleinkunstbühnen erleben kann.

Nachdem diverse Anläufe einer Livepremiere des neuen Sebastian Krämer Programms "Liebeslieder an deine Tante" vor Publikum von Corona gestoppt worden waren, bot sich WDR 5 für eine Weltpremiere im eigenen Programm an. Bei der Aufzeichnung des Konzerts ohne Publikum im Berliner Heimathafen Neukoelln wurde Krämer vom Duo Charlotte und Elisabeth, Tanja-Maria Hirschmüller an der Klarinette und einem Streichquartett bestehend aus Julia Smirnova, Sonja Firker, Winnie Kübart und Johannes Henschel unterstützt.

Das knapp zweistündige Konzert kann man online noch bis zum 02.01.2022 nachhören.

Ö1 Radio | Spielräume Spezial | 27.12.2020

Als melancholisch schillernd,

bezeichnet Redakteur Peter Blau das neue Album von Sebastian Krämer: vermeintlich unspektakulären Alltäglichkeiten gewinnt dieser humorvolle Hakenschläger mit humorvollem Blick und poetischer Präzision stets ungeahnte Facetten ab.

Die Sendung kann man eine Woche lang online nachhören.

FOLKmagazin | Rezensionen | 28.12.2020

Eine wunderbare CD,

befindet Redakteur Hedo Holland in seiner Rezension des neuen Sebastian Krämer Albums "Liebeslieder an deine Tante".

Deutschlandfunk | Denk ich an Deutschland | Feature | 25.12.2020

(...) daß, wenn man an Chanson denkt, ein bißchen mehr auch an Deutschland denkt

Sebastian Krämer wurde vom Deutschlandfunk dazu animiert, an und über Deutschland zu denken, und hat sich in diesem Zuge so seine Gedanken über den Blick der Deutschen auf Deutschland, Regeln, über deutschsprachige Musik oder auch unseren Umgang mit Weihnachtsmusik gemacht. Gesendet wurde dies bereits am ersten Weihnachtsfeiertag, kann aber online weiterhin mit einem offenen Ohr bedacht werden.

Hier nachzuhören.

Ulrich Zehfuß

FOLKmagazin | Rezensionen | 27.12.2020

Wunderbare, leise Alltagsbeobachtungen,

entdeckt Redakteur Hedo Holland frühzeitig in seiner Rezension des erst Ende Februar erscheinenden Albums "Erntezeit" von Ulrich Zehfuß.

Sven van Thom

Deutschlandfunk | Radionacht – Lied & Chanson | Interview | 18.12.2020

In zwölf wunderbar musikalisch inszenierten Episoden erzählt er vom Aufstieg und Fall einer Liebe.

Redakteurin Anna-Bianca Krause über das neue Album von Sven van Thom. Ein Interview mit ihm wird in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar 2021 gesendet.

Hier geht es zum Onlinearchiv der Sendung.

NEWS

[ 17.06.2021 ]

PUDER
AM 25.06. ERSCHEINT DIE SINGLE
TUNNELS
aus der Session mit
JULES MAXWELL

DOWNLOAD INFO

[ 29.03.2021 ]

HOLGER SAARMANN
AM 23.04. ERSCHEINT DAS ALBUM
SELBER LEUCHTEN

DOWNLOAD INFO

[ 26.03.2021 ]

LUTZ TEMPELHAGEN
AM 26.03. ERSCHEINT DIE EP
STILLER TAG

PR ÜBER 28IF
ALLE INFOS HIER.

[ 18.02.2021 ]

MANFRED MAURENBRECHER
AM 19.04. ERSCHEINT DAS BUCH
DER REST IST MUT,
IN DEM DER BERLINER LIEDERMACHER ÜBER SEINE 80ER JAHRE ERZÄHLT

INTERVIEWS ÜBER 28IF

[ 18.02.2021 ]

MANFRED MAURENBRECHER
AM 26.03. ERSCHEINT DIE CD/DVD
LIVE AT ROCKPALAST 1985

INTERVIEWS ÜBER 28IF

HIER GEHT ES ZUM TRAILER

[ 12.01.2021 ]

SEBASTIAN KRÄMER

ist mit seinem Album "Liebeslieder an deine Tante" nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

[ 08.01.2021 ]

SVEN VAN THOM
HEUTE ERSCHEINT DIE NEUE SINGLE:
DANKE, GUT

ZUM VIDEO HIER KLICKEN

[ 21.12.2020 ]

SEBASTIAN KRÄMER

Die Welt-Livepremiere des neuen Programms Liebeslieder an deine Tante findet am 02.01.2021 ab 15 Uhr auf WDR5 statt.

Hier kann man online dabeisein..

[ 17.11.2020 ]

ULRICH ZEHFUß

DAS NEUE ALBUM
ERNTEZEIT
ERSCHEINT AM 26.02.2021

[ 16.11.2020 ]

SVEN VAN THOM

DAS NEUE ALBUM
"LIEBE & DEPRESSION"
ERSCHEINT AM 05.02.2021