DIE AKTUELLSTEN FRÜCHTE UNSERER PRESSEARBEIT

Sir Bradley

Radio Unerhört Marburg | Lumiere Jazztime | Vorstellung Album | 15.01.2023

Redakteur Constantin Sieg stellt Sir Bradleys Debütalbum "During My Lunch Break" vor.

Die Sendung kann man eine Woche lang auf der Website des Senders nachhören. Ab Minute 16:24 geht es um Sir Bradley.

Rüdiger Bierhorst

LEO Magazin / Die Rheinpfalz | Rezension | 05.01.2023

(...) ein gefühlvolles Stück Musik mit melancholischer Grundstimmung und wohlgesetzten philosophischen Gedanken.

Redakteurin Gisela Huwig über das neue Soloalbum von Rüdiger Bierhorst: Dem kompletten Albumwohnt ebenso wie jedem einzelnen Track eine eigene, sorgfältig herausgearbeitete Dramaturgie inne, was ihm eine besondere Magie verleiht.

Demnächste findet man die Rezension auch online.

Manfred Maurenbrecher

Tagesspiegel | Berlin Kultur | Artikel | 05.01.2023

Das coole Frühwerk,

nennt Kulturredakteurin Gunda Bartels Manfred Maurenbrechers CD-Box "Die CBS-Jahre": Den mal melancholisch-chansonesken, mal kabarettistisch-ironischen Stil beherrscht bereits der frühe Maurenbrecher.

Westfalen-Blatt | OWL am Sonntag | Musik | Rezension | 31.12.2022

(...) seine Songs sind bemerkenswert gut gealtert,

schreibt Redakteur Klaus Gosmann über Manfred Maurenbrechers CD-Box "Die CBS-Jahre": Das hier ist das große elektrifizierte Eighties-Besteck – ein Soundgewand, das ihm genauso gut steht wie abgespecktere Varianten..

Sir Bradley

hr2 | Jazz and more | Vorstellung Album | 27.12.2022

(...) lässig cooler und auch verspielter Final Straight Jazz,

befindet Redakteur Martin Kersten über das Lied "Hierbas" auf Sir Bradleys Debütalbum "During My Lunch Break". Was dort zu hören ist, wisse schon zu überzeugen. Auch das Stück "Yellow Catwalk" gefällt. Es sei ein rotzig wütendes Stück Jazz mit Free Passagen, Spoken Word, streng durchchoreographiert und doch mit genügend Raum zur Improvisation. Und mit einer deutliche Botschaft (...)

Welche das ist, kann man auf der Website von hr2 nachhören. Ab Minute 10:10 geht es um Sir Bradley.

Schall. Musikmagazin | Rezension | Dezember 2022

Miles Davis lehnt irgendwo an einer Ecke und nickt goutierend.

Autor Willi Scheiner über Sir Bradleys Debütalbum "During My Lunch Break": Alle Lieder wirken sehr entspannt, bieten jede Menge Platz für Soli, die nie aufgesetzt wirken.

NDR | Portrait / Interview | 21.12.2022

Solange bei vielen Festivals immer noch viel weniger Frauen als Männer auftreten, seien sie eben immer auch Kämpferinnen für die Gleichstellung in der Musikbranche, sagt Doro Offermann von der Band Sir Bradley: "Im Jazz, in der gesamten Gesellschaft, sind wir nicht auf Augenhöhe bis jetzt. Und solange das noch nicht der Fall ist, ist es nötig, da Extra Arbeit zu leisten. Wenn das mal nicht mehr nötig ist, dann ist das wirklich groß, das wünsche ich mir eigentlich.“

Autorin Petra Volquardsen hat die Hamburger Jazz-Band Sir Bradley portraitiert.

Nach Stationen auf NDR 90,3, NDR Kultur und NDR Info kann man den Beitrag nun auch online nachhören.

The Jeremy Days

Byte FM | One Track Pony | Albumvorstellung | 27.12.2022

Die Songs sind mit das Beste was die Jeremy Days bislang abgeliefert haben,

meint Frank Lechtenberg in seiner Radiosendung und stellt das neue Album "Beauty In Broken" ausführlich vor.

Für Freunde von ByteFM hier nachzuhören.

Manfred Maurenbrecher

dpa | Kultur | Musik | Artikel | 21.12.2022

(...) eine großartige Box für Fans.

Manfred Maurenbrechers CD-Box "Die CBS-Jahre" ist Teil einer Weihnachtsempfehlung der Deutschen Presse-Agentur. Von Kritikern gefeiert, bliebe er einem breiten Publikum weiterhin ein viel zu unbekannter Künstler: Und das nach fast 30 Alben voller kluger Gedanken: mal witzig, mal wütend, aber immer empathisch und sanft-radikal.

Zu lesen in dieser Woche u.a. in der tz München und in der Neuen Presse Hannover.

Den kompletten Artikel kann man auf der Website der tz München nachlesen.

Schall. Musikmagazin | Artikel | Dezember 2022

Seine Songs sind Kurzfilme für den Kopf, schlagen listig Haken, lassen Zweideutigkeiten zu und überlassen es den Hörern selbst Schlüsse zu ziehen.

Autor Gerd Dehnel über Manfred Maurenbrechers CD-Box "Die CBS-Jahre". In seinem Artikel wirft er einen Blick zurück auf Maurenbrecher in den Achtziger Jahren.

Manfred Maurenbrecher

Sebastian Krämer

rbb Abendschau | Bericht | 21.12.2022

Er ist die große Stimme der Vernunft, die alles in Zweifel zieht, aber trotzdem den Zusammenhalt zwischen den Menschen sieht.

Manfred Maurenbrecher über Reinhard Mey in einem Beitrag anläßlich Meys 80. Geburtstag. Auch Sebastian Krämer würdigte die Kunst des Berliner Liedermachers: Mey schafft es immer wieder, ganze Romane in drei Minuten zu erzählen.

Den Beitrag von Ulli Zelle, in dem auch Klaus Hoffmann und Frank Zander zu Wort kommen, kann man sich hier noch einmal online ansehen.

Rüdiger Bierhorst

Schall. Musikmagazin | Rezension | Dezember 2022

Er wagt einen fast schon weisen und irgendwie auch romantischen Blick auf ein Leben, in dem großartige Momente und Ungereimtheiten gleich willkommen sind.

Autor Willi Scheiner über das neue Soloalbum von Rüdiger Bierhorst: Auf dem neuen Werk singt Bierhorst fast schon sanftmütig zu einem breitwandigen Akustikgitarrensound, der den Klang der Supergroups der Siebziger zum Vorbild hat, über liebenswerte alltägliche Unzulänglichkeiten.

www.rock-fanatics.de | Interview | 18.12.2022

Es ist auf jeden Fall ein melancholisches Album (...) Ich wollte ein Album machen, dass ein Gefühl oder besser gesagt eine Stimmung auslebt und nicht in vierminütige Einheiten zerhackt.

Rüdiger Bierhorst im Interview mit Autor Oliver Lippert. Ein Gespräch über das aktuelle Studioalbum „Im Zeichen des Kreisels“, Corona, Stress, Depression, Angst, Schlaganfall, Trennung und einiges mehr.

Das komplette Interview kann man hier nachlesen.

SWR4 BW | Musik aus dem Land | Interview | 11.12.2022

Neuvorstellung des neuen Albums "Im Zentrum des Kreisels" des gebürtigen Konstanzers Rüdiger Bierhorst.

hr2 | Hörbar | Vorstellung Album | 08.12.2022

Rüdiger Bierhorst kann auch anders.

Rüdiger Bierhorst steht mit seinem neuen Album "Im Zentrum des Kreisels" im Fokus der Sendung.

Die ganze Sendung kann man hier online nachhören.

Manfred Maurenbrecher

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview / Soundsession | 14.12.2022

Es lohnt sich, ihn wiederzuentdecken,

sagt Moderator Martin Böttcher vor seinem Gespräch mit Manfred Maurenbrecher. Im Anschluss spielt der Berliner Liedermacher seinen ersten veröffentlichten Song "Beutevogel" in einer exklusiven Version am Studio-Piano.

MDR Kulturradio | Studiosession Spezial | Interview | 10.12.2022

Eine wunderbare Compilation!

Musikredakteur Jan Kubon über Manfred Maurenbrechers CD-Box "Die CBS-Jahre", die er in einer Spezial-Sendung zusammen mit dem Berliner Liedermacher bestreitet. Es gibt viel Musik von der CD-Box und unter anderem Einblicke in die Entstehung der Box, die 80er an sich und die Zeit damals im Studio zu hören.

Die Sendung kann man sich auf der Website des Senders anhören.

Aachener Nachrichten / Zeitung | Musik | 09.12.2022

Dem Berliner Liedermacher war das Piano stets eine Schreibmaschine, auf der es Beichten, Bekenntnisse und Beobachtungen zu verfassen galt. Da wurden Beziehungen rasch zu Sketchen umgedeutet, während seine Oden an die Freundschaft ("Avignon") immer noch zum Feinsten zählen, was in Sachen Liebeslied je hervorgebracht wurde.

Autor Michael Loesl über die schmucke Box "Die CBS-Jahre" von Manfred Maurenbrecher.

Die Besprechung findet man auch online.

Deutsche Mugge Onlinemagazin | Rezension | 09.12.2022

Man bekommt hier quasi die ehemalige Nina Hagen Band als Manfred Maurenbrecher Band zu hören und wird daran richtig viel Spaß haben,

stellt Chefredakteur Christian Reder in seiner Besprechung der CD-Box "Die CBS-Jahre" von Manfred Maurenbrecher heraus: Die ersten, damals noch bei CBS erschienenen Alben zeigen den Liedermacher noch in einem ganz anderen Licht. Zwar war er in Sachen Texte und Inhalte damals schon ganz weit vorn und man erkennt seinen Stil, Lieder zu machen, sofort wieder, allerdings wandelte er musikalisch noch auf teils ganz anderen Wegen. Liedermacher-Musike trifft auf Elektronik, Pop und Rock.

Hier nachzulesen.

Andreas Vollenweider

LEO Magazin / Die Rheinpfalz | Rezension | 08.12.2022

Erhaben zelebriert, warm, rund und anspruchsvoll, stimmig und ausgewogen wie eine erlesene Teekomposition.

So beschreibt Redakteurin Gisela Huwig "Slowflow" den ersten Teil der neuen LP von Andreas Vollenweider. Der zweite Part „Dancer“ sei rhythmischer, verspielt und mitreißend, eine Hommage an Südafrika (...) Insgesamt besteche das neue Werk durch stimmige Arrangements, überraschende Ideen und hervorragenden Sound (...)

Demnächste findet man die Rezension auch online.

Sir Bradley

TIDE Radio | Jazz Haus | Studiogast | 06.12.20226

Sir Bradley zu Gast bei Mischa Schumann.

inMusic | Rezension | Dezember-Heft 2022

(...) swingende Improvisationen, groovende Momente, rockige Statments und ein wunderbar funktionierendes Ensemble-Spiel.

Autor Frank Zöllner über das aktuelle Album "During My Lunch Break" von Sir Bradley. Er vergibt 4 von 5 möglichen Punkten.

Rüdiger Bierhorst

www.rock-fanatics.de | Rezensionen | 04.12.2022

Die bedrückende Stimmung kommt auch wirklich raus und es ist schön, mal diese Seite kennenzulernen. Gerade auch, wenn man Rüdi bisher nur von den Monsters kennt.

Autor Oliver Lippert über das neue Album von Rüdiger Bierhorst.

Die komplette Rezension kann man hier nachlesen.

Rainer Oleak

inMusic | Rezension | Dezember-Heft 2022

(...) ein ganz besonderes Solo Piano-Tribute Album, das auch audiophilen Ansprüchen genügt.

Autor Bernd Lorcher über das aktuelle Album "Rainer Oleak spielt Holger Biege". Er vergibt 5 von 5 möglichen Punkten.

Gute Katze Böse Katze

inMusic | Rezension | Dezember-Heft 2022

Mit einer Mischung aus harten Gitarren-Licks, flotten Beats und dröhnenden Synthis arbeiten sich die Drei durch Themen wie Ausbeutung, Sexismus, Patriarchat und längst überholte Rollenbilder. Kuschel-Punk zum lieb haben.

Autor Frank Zöllner über das aktuelle Album "Fell in Love" von Gute Katze Böse Katze. Er vergibt 4 von 5 möglichen Punkten.

Schall. Musikmagazin | Rezension | Dezember 2022

Die Band punktet mit großartigen Künstlernamen und einem Hang zu schnurrenden Wortspielen. Aber auch die Musik hat jede Menge Biss (...),

befindet das Schall. Musikmagazin über das aktuelle Album "Fell in Love" von Gute Katze Böse Katze.

Manfred Maurenbrecher

MDR Kulturradio | Spezial Musik | Neuvorstellungen | 05.12.2022

Er hat ein paar ganz veritable Hits gehabt (...) die kannte man, die liefen dann auch in den intellektuellen, verrauchten Hinterhofkneipen hoch und runter.

Musikredakteur Jan Kubon empfiehlt Manfred Maurenbrechers CD-Box "Die CBS-Jahre": Das war seine große Zeit.

rbb radioeins | Weekender | Interview | 03.12.2022

Zeit auf diese spannende Anfangsphase zurückzublicken,

kündigt Moderatorin Raffalea Jungbauer ihr Gespräch mit Manfred Maurenbrecher über die CD-Box "Die CBS-Jahre" an, eine Zeit, in der es für den Berliner Liedermacher von Null auf Hundert ging, wie er im Interview berichtet. Dabei habe es für seine Karriere gar keine besondere Strategie gegeben. Sein Manager Jim Rakete war eher der Ansicht, daß man hier einen Musiker habe, der interessante Lieder habe und man würde jetzt einfach schauen, wie die Leute reagieren. Mal abwarten was kommt. Und so ist es eigentlich mein ganzes Leben lang geblieben, erzählt Maurenbrecher.

Rolling Stone Magazin | Reviews | Januar-Heft 2023

Es sind die schönsten Platten der Welt darunter.

Redakteur Arne Willander freut sich über die Wiederveröffentlichung der Alben Maurenbrechers aus den Achtzigern in der CD-Box "Die CBS-Jahre": „Feueralarm“ (1983) ist eine stupende Verbindung von literarischen Texten, Kabarett, Leonard Cohen’scher Dramatik und Randy Newman’schem Sarkasmus. Die Verlorenheit von „Hafencafé“, die Synthesizer-Romantik in „Bingerbrück“, wunderbare Vignetten wie „Die Spinne“, „Die linke Hand“ und „Mami Mutti Muschi“ waren vollkommen verquer in der Zeit (...)

Die Besprechung findet man auch online.

tip! Berlin Stadtmagazin | Musik | 30.11.2022

(...) die Musik, die klugen, nachdenklichen, ironischen und genial konstruierten Texte überzeugen.

Musikredakteur Jacek Slaski stellt im aktuellen tip Berlin das Box-Set "Die CBS-Jahre" von Manfred Maurenbrecher vor.

Good Times | Rezensionen | 24.11.2022(Dezember/Januar-Heft)

Jetzt den Maestro entdecken, ihm endlich eine Chance geben!

ruft Autor Michael Fuchs-Gamböck mit Blick auf das Box-Set "Die CBS-Jahre" von Manfred Maurenbrecher aus: Vielleicht war der Liedermacher schlicht zu begabt, zu eigenwillig, für manch einen gewohnten Radio-Nutzer zu schwer verständlich. Dem Künstler musste man intensiv zuhören, wenn man sch seinen gesamten musikalischen Mikrokosmos erschließen wollte. Der bestand aus Brecht/Weill und Tom Waits, aus Randy Newman und Jacques Brel. Fürwahr keine leichte Kost. Aber ach wie herrlich, wenn man endlich in ihn eingetaucht war! Der Autor spielt darauf an, daß Maurenbrecher nicht den ganz großen Erfolg mit den ersten Platten einheimste.

Rüdiger Bierhorst

Belgischer Rundfunk 1 | Chansons, Lieder und Folk | 21 & 28.11.2022

Es ist, wie es ist. Allein zu erkennen, wo man steht, was mit einem passiert, was man fühlt, das hilft schon weiter.

Redakteur Markus Will über das neue Album von Rüdiger Bierhorst: In den zwölf Jahren (!) seit seinem letzten Soloalbum hat es einiges an Treibgut angespült. Rüdiger Bierhorst sortiert, was da aufgelaufen ist, und die Bilanz ist schwer verdaulich: Niedergeschlagenheit, Angst, Melancholie, Liebeskummer sind die Flecken in den Jahresringen, die er auf seiner musikalischen Drehbank freilegt, ohne zu weisen Schlüssen oder reifer Versöhnung überzugehen.

Die Sendung kann man hier nachhören. Ab Minute 39 geht es um Rüdiger Bierhorst. In der Woche zuvor gab es bereits auch einen Titel aus dem album zu hören.

Aachener Nachrichten / Zeitung | Musik | 25.11.2022

Hippie-Parka und Depeche Mode? Man könnte ihm glatt eine mutige Form der Widerborstigkeit vorwerfen. Aber wehe, er sitzt auf der Bühne oder im Studio! Dann schlägt sein Herzblut zu und er deutet mit brummender Folk-Akustikgitarre kurzerhand den Nachthimmel neu.

Autor Michael Loesl über das neue Album "Im Zentrum des Kreisels" von Rüdiger Bierhorst.

The Jeremy Days

3sat | WDR Rockpalast | Konzert | 21.11.2022

The Jeremy Days live beim WDR Rockpalast Crossroads Festival. Neben den Klassikern der Band gibt es auch einige Stücke vom aktuellen Album "Beauty In Broken" zu hören.

Das Konzert auf der 3sat Website.

Schwessi

WDR 5 | Liederlounge Live | Studiogast | 20.11.2022

Schwessi ist zu Gast bei Murat Kayi in der WDR5 Liederlounge Live. Ein ganz besonderes Format, das Portrait, Interview, Live- und Konservensongs mit Interaktion verbindet. Als Coversong gibt es "Liebe wird oft überbewertet" von den Lassie Singers.

Die Sendung kann man bis 18.11.2023 online nachhören.

Sir Bradley

Hamburg Eins TV | Frühcafé | Interview | 17.11.2022

4/7 des Hamburger Jazz-Septetts Sir Bradley sind zu Gast im Hamburg 1 frühcafé. Im Interview mit Redakteur Marco Ostwald geht es um den berühmten Namensgeber der Band, um ihre Musik und das aktuelle Album "During My Lunch Break".

Das ganze Interview findet man hier online in der Mediathek.

NDR Blue | Nachtclub | Interview / Studiogast | 08.11.2022

Im Kleinen das neue Normal zu schaffen.

Sängerin Catharina Boutari im Gespräch mit Redakteurin Angela Gobelin über Frauen im Jazz. Mit dabei ist auch Saxophonistin Doro Offermann: Jazz ist ein Boys Club. Wie ihr queerfeministisches, siebenköpfiges Jazzkollektiv Sir Bradley allein schon durch seine Präsenz an der Ausgeglichenheit der Gschlechter arbeitet, aber auch wie ein Radrennfahrer zum Namensgeber wurde und natürlich um das neue Album geht es in der einstündigen Sendung.

Die Sendung kann man hier nachhören.

Andreas Vollenweider

hr2 | Hörbar | 07.11.2022

Der Schweizer Komponist und Multiinstrumentalist zaubert mit seiner elektroakustischen Harfe magische Bilder in den Raum.

Redakteur Martin Kersten stellt das neue Album von Andreas Vollenweider in den Fokus der Sendung.

Die ganze Sendung kann man hier online nachhören.

AUDIO Magazin | Rezensionen | Dezember 2022

Die Harfe von „SlowFlow & Dancer“ könnte auch eine akustische Gitarre sein, klanglich die Musik sanft umarmend, rhythmisch dezent akzentuiert, von achtsamer Gelassenheit inspiriert.

Ralf Dombrowski über das neue Album von Andreas Vollenweider, das zur audiophilen CD des Monats gekürt und auch auf die Heft-CD "Audiophile Pearls" genommen wurde.

Sir Bradley

Jazzthing & Blue Rhythm | jazzthing.tv | Videopremiere | 04.11.2022

Jazzthing & Blue Rhythm präsentieren die Videopremiere zur Single "Schatz im Silbersee".
Zur Website.

The Jeremy Days

General-Anzeiger Bonn | Service | Rezension | 01.11.2022

Die Songs ihres neuen Studioalbums „Beauty in Broken“ führen auf jeden Fall das Konzept der frühen Jahre weiter, klingen aber gleichzeitig deutlich reifer, geschliffener, eloquenter und eleganter.

Autor Thomas Kölsch über den Auftritt von The Jeremy Days in der Harmonie Bonn für die TV-Sendung Rockpalast: Der Saal war auf jeden Fall schon lange nicht mehr so voll wie an diesem Samstagabend: Die Menschen stehen dicht an dicht und jubeln den fünf Herren zu (...)

WDR Rockpalast | TV-Aufzeichnung | Konzert | 29.10.2022

The Jeremy Days live beim WDR Rockpalast Crossroads Festival. Neben den Klassikern der Band gab es auch einige Stücke vom aktuellen Album "Beauty In Broken" zu hören. Den Auftritt kann man aktuell als hier verlinkten Stream sehen, am 21.11. dann als hübsch gemachte Edition auf 3sat und am 12.02.2023 nochmals im WDR.

Auf der offiziellen Website des WDR Rockpalast findet man Fotos des Konzerts, ein Interview mit der Band sowie eine exklusive Akustikversion von "Starting to pretend".

Zum Livestream auf YouTube.

Radio Bremen Zwei | Radiokonzert | 28.10.2022

Es ist der wiedervereinten Band gelungen, ihren klassischen Sound in die heutige Zeit zu übertragen, und das ohne peinliche Zeitgeist-Kompromisse.

The Jeremy Days luden zu einem exklusiven Radiokonzert für Bremen Zwei in den Sendesaal Bremen ein. Den gesamten Abend kann man sich auf der Website des Senders nochmal anhören. Es gab die frühen Hits und einige Stücke vom aktuellen Album zu hören. Zudem ausführliche Zwischeninterviews mit Moderatorin Anja Goerz, die durch den Abend führte.

Das ganze Konzert findet man hier online.

Ulrich Zehfuß

Die Rheinpfalz | Lokales | Rezension | 28.10.2022

(...) in dieser Zeit besonders berührend

wirke die neue Single "Soldat" von Ulrich Zehfuß, schreibt Autor Gereon Hoffmann: Das Stück fängt sehr sanft und intim an, der Klang wird offener und Zehfuß Stimme, die anfangs noch leise und fast brüchig war, wird kräftiger, schwingt sich auf.

Die Rezension findet man auch online.

LEO Magazin / Die Rheinpfalz | Rezension | 26.10.2022

Was für eine berührende Anti-Kriegs-Ballade.

Das LEO Magazin der Zeitung Die Rheinpfalz schreibt über die neue Single "Soldat" von Ulrich Zehfuß: Klavier, Streicher und Akkordeon an die Musik eines Udo Jürgens angelehnt, lyrisch aber ganz der Liedermacher, wie man ihn kennt (...)

Eine kürzere Version der Rezension findet man auch online.

Andreas Vollenweider

Deutschlandfunk | Corso | Gespräch | 22.10.2022

Dieser Klang ist einfach unverwechselbar,

leitet Moderator Fabian Elsäßer ins Corso-Gespräch mit Andreas Vollenweider ein, um mit ihm über dessen neues Doppelalbum "SlowFlow & Dancer" zu reden.

Hier nachzuhören.

General-Anzeiger Bonn | Service | Rezension | 22.10.2022

Magisch, melodisch, emotional und kraftvoll zugleich!

Autor Wolfgang Kollmann sichert sich eine Woche vor Erscheinen die erste Rezension zum neuen Album von Andreas Vollenweider "SlowFlow & Dancer": Wertung: Ein Klangerlebnis!

Gute Katze Böse Katze

OX Fanzine| Reviews | Oktober 2022

(...) ich bin ganz hingerissen von diesem Queer-Feminist-Punk-Indie-Spektakel (...) textlich sehr treffend und auch humorvoll,

schreibt Autor Gary Flanell im aktuellen OX-Fanzine über das Debütalbum von Gute Katze Böse Katze (Waldinsel Records) und vergibt 9 von 10 Punkten.

Sir Bradley

Szene Hamburg | Kultur | Interview | Oktober 2022

Unseren künstlerischen Anspruch würden wir niemals dem Geld unterordnen.

Bandleaderin Maria Rothfuchs spricht mit Musikredakteur Erik Brandt-Höge über die Entstehung des Bandnamens, wie wichtig die Themen Feminismus und Queerness sind, über ´demokratisches´ Musizieren und die eigenen Erfolgserwartungen.

Hier auch online nachzulesen.

AUDIO Magazin | Rezensionen | Oktober 2022

Songcomposing trifft Kammerjazz, Postfusion, Indieflavour (...)

Ralf Dombrowski über die Musik von Sir Bradley auf ihrem Debütalbum "During My Lunch Break".

Rainer Oleak

Schall. Musikmagazin | Artikel / Interview | Oktober 2022

(...) je öfter man dieses Album hört, desto besser erschließen sich die Reize und Feinheiten einer sehr respektvollen Annäherung, die die melodische Essenz der Originale herauskristallisiert.

Autor Thorsten Wahl über das neue Album "Rainer Oleak spielt Holger Biege", zu dem er den Musiker und Produzenten Oleak in seinem Studio besucht und interviewt hat.

Good Times | Rezension | 23.09.2022 (September-Heft)

Das ist wunderschön melancholisch, von künstlerischer Brillanz,

urteilt die Good Times über das aktuelle Album "Rainer Oleak spielt Holger Biege": Einer der Besten spielt die Musik eines der Besten (...) Das ist ohne Übertreibung Weltklasse.

hr2 | Hörbar | 19.09.2022

(...) mit viel Respekt und Sorgfalt im Umgang mit dem Original,

habe Rainer Oleak Holger Bieges Kompositionen am Klavier solo und rein instrumental neu interpretiert und bildet damit den Schwerpunkt der Hörbar-Sendung.

Die ganze Sendung kann man hier online nachhören.

MDR Kulturradio | Am Nachmittag | Interview | 19.09.2022

Als die einzige echte Soulstimme in der DDR

bezeichnet Moderator Alexander Meyer den verstorbenen Musiker Holger Biege, der am Tag der Sendung seinen 70. Geburtstag gefeiert hätte. Rainer Oleak erinnert sich im Interview an seine Begegnungen mit dem Sänger.

Freie Presse | Artikel / Interview | 16.09.2022

Die Lieder wollte ich nicht verbessern, sondern ins Heute transformieren. Es sollte nicht zu glatt, zu hochglanzmäßig klingen und ich habe mit leichten Verstimmungseffekten Noire-Effekte eingearbeitet. Die ganze digitale Glattheit habe ich satt.

Rainer Oleak im Interview mit Kulturredakteur Maurice Querner über die Herangehensweise an sein neues Album mit Holger Biege Interpretationen: Ich habe die Songs auf ihre Basis reduziert und einen neuen Zugang gesucht, zumal Text und der Sänger fehlten (...) Die Songs von Biege sind mit Strophe und Refrain relativ einfach strukturiert. Es gibt keine C-Teile, Intros noch Instrumentalparts. Das habe ich aufgrund seiner großartigen Interpretation vorher nie bemerkt. Da sitzt man dann am Klavier und fragt sich ,Was mache ich denn jetzt?´

Hier auch online nachzulesen.

Märkische Oderzeitung | Kultur | Reingehört | 16.09.2022

Die rein kompositorische Qualität der Songs ist verblüffend,

urteilt Kulturredakteur Boris Kruse in seiner Besprechung des neuen Albums von Rainer Oleak, auf dem er Holger Biege Lieder in Instrumentalversionen interpretiert.

Fräulein Frey

Ostseezeitung | Ozelot | Artikel / Interview | 01.09.2022

(...) wenn Menschen alles infrage stellen.

Redakteur Torsten Czarkowski über das neue Album von Fräulein Frey, die als gebürtige Rostockerin natürlich eine Art local hero im Nordosten ist: Sie wuchs im kleinen Dorf Bantow auf, das zwischen Wismar und Rostock liegt. ´In the middle of nowhere´, sagt sie heute im Rückblick, ´es gab nicht mal einen Laden in unserem Dorf, nur einen öffentlichen Briefkasten.´

Rainer Oleak

Märkische Allgemeine Zeitung | Kultur | Artikel | 30.08.2022

Wenn Oleak die Songs von Biege spielt, dann gibt es einen leichten Hang zu Hall, Elektronik, zum Jazz, zur Aussparung, nie allerdings zur Überladung. Er reichert Bieges Songs nicht an, sondern reduziert sie, ohne sich an ihren Harmonien zu vergehen.

Redakteur Lars Grote war zu Gast bei der Pressevorstellung des neuen Albums von Rainer Oleak und berichtet ausführlich über diesen Nachmittag, das Vermächtnis von Holger Biege und natürlich über die Musik von Rainer Oleak.

Das Interview kann man online nachlesen.

Deutsche Mugge Musikmagazin | Online | Rezension | 25.08.2022

Die Schönheit mancher Komposition kommt erst zum Vorschein, wenn man das ursprüngliche Arrangement auf ein Minimum herunter bricht. Die Vorlagen mit Gesang und Text waren (und sind) schon echte Perlen, aber Oleaks Ausflüge auf der Tastatur ermöglichen dem Hörer eine ganz andere Art des Hörens und Entdeckens der Biege'schen Ideen von Musik.

Redakteur Christian Reder hat sich das neue Album von Rainer Oleak angehört und eine ausführliche Besprechung geschrieben.

Die komplette Besprechung kann man hier nachlesen.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 24.08.2022

Holger Biege war einer der ersten, der es wirklich geschafft hat, eine bluesig amerikanische Phrasierung mit deutschen Texten zu verbinden. Das ist einer seiner größten Verdienste.

Rainer Oleak im Interview mit Moderatorin Mascha Drost in der Tonart von Deutschlandfunk Kultur. Ein Besuch um über Holger Biege (Ein begnadeter Liedpoet, verletzlich, unangepasst Mascha Drost) und sein Instrumentalalbum zu sprechen, das Oleak mit dessen Liedern aufgenommen hat. Wie das geht, wenn der Gesang eigentlich die Komposition ausmacht, kann man in diesem Interview hören.

Das ganze Interview findet man hier online in der Mediathek.

Das Magazin | Kultur | Tonabnehmer | September 2022

Den sensiblen Umsetzungen mit Klavier liegt ein ganz eigener Zauber inne,

schreibt Musikredakteur Christian Hentschel in seiner Besprechung der neuen Platte von Rainer Oleak: Selbst ohne Stimme und ohne Text glänzen die Songs. Rainer ´Ole´ Oleak spielt die Stücke ein bisschen moderner, aber verwässert die Originale nicht..

Mitteldeutsche Zeitung | Kultur | Rezension | 22.08.2022

Würdige Hommage

Redakteur Kai Agthe rezensiert das neue Album "Rainer Oleak spielt Holger Biege": Diese würdige Hommage hat die schöne Konsequenz, dass man nach Oleaks Coverversionen sofort das Bedürfnis verspürt, auch Holger Biege wieder seine Lieder vortragen zu hören.

Tiere streicheln Menschen

Berliner Morgenpost | Berliner Illustrirte Zeitung | Blick ins Album | 21.08.2022

Gotti hatte zwar den Film nicht gesehen, brannte aber als Teenager für „Rambo“. Er fand Stallones Do-It-Yourself-Mentalität prima. Das eigenhändige Wundenzunähen hat ihn auf seine Zukunft als Hausmann vorbereitet,

verrät Sven van Thom Autorin Ulrike Borowczyk, der er mit seinem Duo Tiere streicheln Menschen einige Einblicke in deren Vergangenheit gewährte. Die beiden offerieren nie öffentlich gezeigte Fotos und die Geschichten dahinter in der zweiseitigen Rubrik "Blick ins Album".

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 18.08.2022

Schon wieder Montag? Auf diesen Schock eine Runde Sport.Liegestütze, Rumpfbeuge, fünf Minuten „Yoga Studio Beginner Free Class“ auf’m Handy. Gutes Gewissen. Bürotag. Zum Kotzen. Abends einen völlig unkorrekten und dennoch humanistischen französischen Film auf Arte suchen.

Martin ´Gotti´ Gottschild verrät, wie sein Wunschprogramm für die Tage um seinen Auftritt mit Tiere streicheln Menschen auf der Freilichtbühne Weissensee aussieht.

SuperIllu | Witz der Woche | 12.08.2022

Was haben Schwarzer Humor und Essen gemeinsam? Hat nicht jeder.

Martin Gotti Gottschild kuratiert zu den Open Air Auftritten von Tiere streicheln Menschen in Chemnitz, Halle, Dresden und Berlin den Witz de Woche.

Sächsische Zeitung | Feuilleton | 11.08.2022

Vati, was ist eine Phimose?

Am Sonntag wird es bei den Dresdener Filmnächte am Elbufer bereits am Nachmittag schlüpfrig, schreibt Redakteur Andy Dallmann zur Einleitung seines Interviews mit Tiere streicheln Menschen: Zumindest verspricht das der Programmtitel "20.000 Meilen unter der Gürtellinie". Allerdings stehen die Herren @Martin Gotti Gottschild und Sven van Thom, die seit gut zehn Jahren unter dem kuriosen Duo-Namen Tiere streicheln Menschen unterwegs sind, viel mehr für eigenwilligen Humor. Muss man Kindern während der Show also die Ohren zuhalten? Sven van Thom: "Kommt darauf an, wie unangenehm es den Eltern ist, ihrem Nachwuchs explizite Fragen zu beantworten wie beispielsweise ,Vati, was ist eine Phimose?'" Einwurf Gotti: "Hä, eine Pfingstrose?"

Ostseezeitung | Rostock | Interview | 02.08.2022

Üben, üben, üben – und trotzdem Mensch bleiben.

Wie wurdet ihr eigentlich, was ihr seid? fragt Redakteur Thorsten Czarkowski Sven van Thom und Martin Gotti Gottschild über ihre Inkarnation als Tiere streicheln Menschen. Gotti: Üben, üben, üben – und trotzdem Mensch bleiben. Mehr zu den Anfängen des Duos, ihrer Inspiration und was ihr Publikum im Klostergarten Rostock erwarten darf, findet man im Interview in der Ostsee-Zeitung.

The Jeremy Days

in münchen | Ortsgespräch | Interview | 01.08.2022

Ein schneller Erfolg ist Fluch und Segen.

The Jeremy Days sind eine Hamburger Band. Dass am Schlagzeug jedoch ein Münchner sitzt, wissen die wenigsten. Drummer Stefan Rager hat sich für das Stadtmagazin in münchen nochmal an die Geschichte seines Weggangs nach Hamburg erinnert.

Auf Seite 58 kann man das komplette Interview nachlesen.

Hörerlebnis | Tonträger | Juli 2022

Die Gitarren sind bezaubernd, der Gesang und die Songs nehmen einen mit und bereiten diese Traumsequenzen vor, die immer wieder einen Blick auf die Neunziger ermöglichen.

Autor Thomas Neumann über die LP "Beauty In Broken" von The Jeremy Days: Ein schönes Album, das den Freund von Gitarrenmusik immer noch berühren kann.

Die Rezension gibt es auch online.

Hamburger Morgenpost | Mopop | Interview | 22.07.2022

Ich verstehe, dass viele Kollegen da meist vorsichtiger mit umgehen. Das hat mit Scham und Image-Verlust zu tun. In unserem Falle fühlt es sich aber besser an, da ehrlich mit umzugehen und nicht rumzueiern. Und wer das nicht versteht, dem kann ich auch nicht helfen. Ist mir auch egal. Und ein Image haben wir eh auch nicht mehr zu verlieren. (lacht)

Dirk Darmstaedters Antwort auf die Frage von Redakteurin Friederike Arns, wie kommt es, dass ihr so offen über den schlechten Ticketverkauf redet – andere Bands haben da ja eher eine Verschleierungstaktik, oder? Friederike Arns hatte Dirk Darmstaedter zur Tourabsage seiner Band The Jeremy Days am Anfang der Woche befragt. Im Interview für die Hamburger Morgenpost setzt der Sänger auf Ehrlichkeit.

Das Interview findet man auch online.

Fräulein Frey

ddreins Radio | Interview | 21.07.2022

Die gebürtige Rostockerin Fräulein Frey ist zu Gast bei Redakteur Marcel Fischer, um ihr neues Album "Ein Wagnis" zu reden.

NDR Fernsehen | Hamburg Journal | Bericht | 11.07.2022

Vom Aussteigen, Verändern und Neubeginnen

Fräulein Frey und ihre Wagnisgeschichten sind das kulturelle Thema im NDR Hamburg Journal. Autorin Susanne Wilm traf Fräulein Frey dafür im Vorfeld ihrer Fotoausstellung samt Akustikkonzert.

Den ganzen Bericht kann man bis zum 11. Oktober 2022 online in der Mediathek anschauen.

Schall. Musikmagazin | Rezension | Juli 2022

(...) eine Mischung aus zarter, verletzlicher Singer/Songwriter Attitüde und selbstbewussten, poppigen Interpretationen,

schreibt Autorin Grit Bugasch über das neue Album "Ein Wagnis" von Fräulein Frey: (...) ein Projekt, das so ungewöhnlich wie stimmig ist.

NDR Info | Bericht zum Album / Interview | 24.06.2022

Autorin Petra Volquardsen besuchte Fräulein Freyü in ihrem Wohnzimmer um über ihr neues Album "Ein Wagnis" zu sprechen.

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | 23.06.2022

Fräulein Frey zu Gast in der Sendung von Susanne Hasenjäger, um ihr neues Album "Ein Wagnis" vorzustellen.

NDR 1 MV | Das Beste auf Deutsch | Studiogast | 20.06.2022

Man weiß nicht, wohin die Reise gehen wird, man kann nicht in die Glaskugel gucken, man muß es einfach tun.

Fräulein Frey über die Grundbedingung, um etwas zu wagen. Frey war zu Gast bei Karsten Stotko, um ihr neues Album "Ein Wagnis" vorzustellen. Im Interview ging es um ihren langen Weg zur Musik und der Geschichte zu ihrem Album. Exklusiv spielte sie eine Akustikversion von "Du hast mich getroffen".

Ilimitado

Folker | Rezension | Juni-Heft 2022

(...) ein abenteuerlustiges Akustikgitarrenalbum, das in seiner Unmittelbarkeit, Frische und Rohheit seinesgleichen sucht.

Redakteur Rolf Beydemüller über das Debütalbum "Moabiter Romanze" von Ilimitado: Spannende Musik, bisweilen gar ins Atonale abrutschend, immer unvorhersehbar, immer überraschend.

Alex Behning

Hamburg Eins TV | Frühcafé | Interview | 17.06.2022

Alex Behning zu Gast bei Redakteur Marco Ostwald im Frühcafé auf Hamburg Eins TV. Er erzählt über seine neue Single "Egal was passiert", seine norddeutschen Wurzeln und eine besondere USA-Reise, die noch bevorsteht.

Das ganze Interview findet man hier online in der Mediathek.

Fräulein Frey

Hamburg Eins TV | Frühcafé | Interview | 14.06.2022

Fräulein Frey zu Gast bei Redakteur Marco Ostwald im Frühcafé auf Hamburg Eins TV. Sie erzählt über die Entstehung ihres neuen Albums "Ein Wagnis" und die dazugehörige Broschüre und Ausstellung.

Das ganze Interview findet man hier online in der Mediathek.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Homesession / Interview | 13.06.2022

Das muss man sich ja erstmal trauen,

sagt Moderator Martin Böttcher in seiner Anmoderation über den Lebensweg von Fräulein Frey, die ihren bürgerlichen Job gegen ein Leben als Musikerin eintauschte. Im weiteren Gespräch geht es um genau solche Wagnisse.

In der anschließenden Homesession gibt es eine exklusive Akustikversion der Hamburg-Hommage "Stadt im Sturm" vom neuen Album.

Alex Behning

Radio Okerwelle | Playback | 11.06.2022

Alex Behning für zwei Stunden zu Gast bei Moderator Florian Damm. Behning hatte Lieder im Gepäck, die ihn beeinflußt haben und erzählt anhand dieser Wegmarken über sein Leben. Zudem gibt es auch noch ein paar live Kostproben.

rbb radioeins | Live aus dem Bikini | Interview und Livelieder | 09.06.2022

Du hast schon diverse Plattenpreise bekommen, aber eigentlich hättest Du für diese wirklich schöne konkrete Dichtung, diese Poesie, auch mal einen Literaturpreis verdient,

meint Moderator Knut Elstermann nach der Livesession mit Alex Behning in der Sendung "Live aus dem Bikini". Behning spielt vier Lieder live mit Akustikgitarre und Mundharmonika. Begleitet wird er von Heather Fyson am Harmonium. Im Interview geht es um das wiedergefundene Glück, nach Corona endlich wieder live vor Publikum auftreten zu können, Behnings Sehnsucht nach dem Wind (der gebürtige Hamburger wohnt in Konstanz) und um das Texten und Dichten. Lieder live am Plastikklavier. Eins der Lieder ist sogar brandneu!

Hier ein Jahr lang nachzuhören.

The Jeremy Days

Ostseezeitung | Musik | Rezension | 27.05.2022

Leichtfüßiger melodieseliger Poprock

Redakteur Thorsten Czarkowski rezensiert das neue Album von The Jeremy Days: Das Zusammentreffen von Anspruch und Lockerheit wird in Songs wie "Breathe" hörbar, auch in "Lassos of Love" oder "The Deep Dark Night". Mit dieser unverkrampften Attitüde läuft auch dieses Album leichtfüßig durch.

Stereo | Musik | Rezension | Juni 2022

Die Musiker haben noch immer ein Händchen für Ohrwürmer, die recht gitarrenlastig sind,

schreibt Autorin Dagmar Leischow in ihrer Besprechung der neuen Platte "Beauty In Broken" von The Jeremy Days: Wer sich früher für Lieder wie „Brand New Toy“ oder „Rome Wasn’t Built In A Day“ begeisterte, wird hier nicht enttäuscht.

Die Rezension gibt es auch online.

Schwessi

Hamburg Eins TV | Frühcafé | Interview | 11.05.2022

Im Vorfeld ihres großen Record Release Konzerts in der Hamburger Nochtwache, war Schwessi zu Gast im Frühcafé auf Hamburg Eins TV. Man erfährt, wie sie zur professionellen Musikerin wurde und um was es in ihrer aktuellen Single "Hallo Selbstmitleid" geht.

Das ganze Interview findet man hier online in der Mediathek.

Deutschlandfunk | Radionacht – Lied & Chanson | Interview | 07.05.2022

Schwessi war eine Stunde lang zu Gast bei Redakteurin Anna-Bianca Krause.

Das ausführliche Interview und viel Musik von ihrem Debütalbum "Achtung Überlebensgefahr" kann man in der Mediathek nachhören.

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | 05.05.2022

Redakteurin Susanne Hasenjäger stellt die neue Single "Hallo Selbstmitleid" von Schwessi inklusive eines kurzen Interviews vor.

Ulrich Zehfuß

analog Magazin | LP Rezension | 01.05.2022

erfrischend und inspirierend ungewöhnlich

Ulrich Zehfuß erzähle auf sympathisch-empathische Art Alltagsgeschichten und greife Themen auf, die erfrischend und inspirierend ungewöhnlich seien. So Redakteur Thomas Senft im aktuellen analog Magazin über die Vinylausgabe des Albums "Erntezeit": Musikalisch überzeugen der Musiker mit einfallsreichen Melodien, die Produktion und auch die Aufnahme mit ungewöhnlich reichen und stimmigen, nie aber überladenen Arrangements auf sattem Bassfundament.

The Jeremy Days

WDR Rockpalast | TV-Aufzeichnung | Konzert | 01.05.2022

Der WDR Rockpalast lädt The Jeremy Days zum Crossroads Festival ein. Der Auftritt am 29.10.2022 in der Harmonie Bonn wird für eine spätere Ausstrahlung aufgezeichnet.

Das Magazin | Kultur | Tonabnehmer | Mai 2022

Dass die Band weder einen neuen Hit haben noch sonstige Erwartungshaltungen erfüllen muss, sorgt für eine sehr entspannte Platte,

schreibt Musikredakteur Christian Hentschel in seiner Besprechung der neuen Platte "Beauty In Broken" von The Jeremy Days: Allerdings hat jeder Song unverkennbar die Jeremy Days-DNA..

Thüringische Landeszeitung | Freizeit | 11.04.2022

(...) ein frisch klingendes Comeback mit Songs zwischen luftigem Gitarren-Pop und Balladen mit großer Geste.

Redakteur Christian Werner über das neue Album von The Jeremy Days.

Die Rezension gibt es auch online.

neues deutschland | Feuilleton | Plattenbau | 08.04.2022

Jeremy Days sind für die englischsprachige deutsche Popmusik das, was Manufaktum im Versandhandel ist.

Autor Jens Buchholz über das neue Album von The Jeremy Days: Schon der Titelsong ´Beauty in Broken´ klingt so unverkennbar großartig und alterslos nach den Jeremy Days, als wäre seit 1995 kein Tag vergangen. Alles ist organisch, Gitarre, Bass, Schlagzeug und über allem die gebrochen melancholische Stimme von Dirk Darmstaedter (...) Das Album ist rundum gelungen. Und ja, die Jeremy Days passen auch in die 2020er Jahre.

Den kompletten Artikel gibt es auch online.

Stereoplay | Rezensionen | April 2022

(...) ein entspanntes Album, elf Lieder im Indiepop-Sound von damals, erwachsener natürlich in der klanglichen Attitüde, aber weiterhin sanftes (...) Songwriting mit einem schönen Hauch Nostalgie.

Redakteur Ralf Dombrowski über das neue Album der Jeremy Days.

Schall. Musikmagazin | Artikel | April 2022

Es ist ein Album, das an keinem der vorherigen in offensichtlicher Art und Weise musikalisch andockt. Man hört nirgendwo die Schemata der alten Hits durch, erkennt die Band aber trotzdem eindeutig wieder.

Autor Willi Scheiner in seinem ausführlichen Artikel zum Comeback von The Jeremy Days.

inMusic | Rezension | April-Heft 2022

Elf abwechslungsreiche, vielschichtige, nachdenkliche und ins Ohr gehende Nummern,

erfreuen Chefredakteur Rainer Guérich in seiner Rezension des neuen Albums von The Jeremy Days. Er vergibt 4 von 5 möglichen Punkten.

FRIZZ Stadtmagazin Halle Leipzig | Musik | Steckbrief Interview | April 2022

hymnisch, euphorisch, melancholisch und smart

Diese Adjektive findet Max Feller, um das neue Album von The Jeremy Days zu beschreiben und bittet Sänger Dirk Darmstaedter zum Interview. Darin erzählt Darmstaedter, daß er mit den vier Scott Walker Soloalben allein schon ganz gut über die Runden kommenb würde.

Den kompletten Steckbrief kann man hier online nachlesen.

Ilimitado

Concerto | Tonträger | April / Mai Ausgabe 2022

(...) das hat Witz und Charme in seiner Leichtigkeit, mit der die beiden die hohe Kunst der Gitarristik zelebrieren.

Autor Harald Justin über das neue Album von Ilimitado.

Schall. Musikmagazin | Rezension | April 2022

Es gibt unheimlich viele Glücksmomente auf dieser Sammlung von Stahlsaiten-Instrumentals.

Autor Ulrich Grunert über ein Grandioses Debüt, fern der üblichen Hörgewohnheiten, das erste Album von ilimitado.

The Jeremy Days

NDR Blue | Nachtclub | Albumvorstellung | 31.03.2022

(...) man hört, die Jungs müssen sich nichts mehr beweisen.

Redakteurin Angela Gobelin stellt das neue Album von The Jeremy Days vor, inklusive einer Liveversion von "It is the time" vom Comeback-Auftritt 2019.

Die Sendung kann man für kurze Zeit nachhören (ab Minute 30).

Kulturnews | Musik | Rezension | 31.03.2022

Ganz großer Pop

Redakteur Joern Christiansen zählt das neue Album von The Jeremy Days zu den besten der aktuellen Woche: Der Sound ist wieder frisch und druckvoll wie zu Beginn der Reise.

Kann man hier online nachlesen.

Brigitte | Kulturmagazin | Musik | 30.03.2022

Die Jeremy Days sind wieder vereint, wieder toll, wieder besonders. Und in Würde gereift und gealtert.

Kulturredakteur Stephan Bartels vergibt fünf Bs (mehr geht nicht) für das neue Album "Beauty In Broken".

Westzeit | Rezensionen | April-Heft 2022

Das insgesamt sechste Album besticht durch „britische“ Gitarren, amerikanische Attitüde, und detailverliebten Gitarren-Pop-Wohlklang.

Autor Ralf G. Poppe über das neue Album von The Jeremy Days. Er schaut auch kurz zurück: Ende der Achtziger Jahre waren die Hamburger Jeremy Days das Nonplusultra englischsprachiger Popmusik aus Deutschland.

Die ganze Rezension gibt es hier.

Rolling Stone Magazin | Tonträger | April-Heft 2022

Zeitloser Pop (...) "Beauty In Broken" fühlt sich an wie das unverhoffte Wiedersehen mit lange vermissten Freunden.

Autor Gunther Reinhardt über das neue Album von The Jeremy Days. Sie vermengen erneut das Beste aus britischer und amerikanischer Poptradition mit Sehnsucht, Wehmut und Optimismus, erinnern einen daran, warum man den zeitlos schönen Pop damals so mochte.

Stadtkind Hannover | Musik | Tonträger | April-Heft 2022

Es gelingt den Hamburgern sehr entspannt, ein lupenreines Jeremy-Days-Album abzuliefern, ohne sich selbst zu kopieren.

Musikredakteurin Annika Bachem über das neue Album "Beauty In Broken": Jeremy Days 2022 ist hymnischer, intelligenter, phrasenarmer Gitarrenpop, getragen von Dirk Darmstaedters Lloyd-Cole-artiger Stimme, deren Wiedererkennungswert genauso hoch ist wie früher.

Musikwoche | Unternehmen | Rezension | April-Heft 2022

Das Ergebnis (...) könnte kaum überzeugender ausfallen.

Redakteur Norbert Schiegl über das neue Album von The Jeremy Days: Entstanden ist ein Gitarrenalbum, das sich nicht lange mit der Vergangenheit aufhält und trotzdem wie eine Fortsetzung des bisherigen Schaffens klingt.

Kann man hier online nachlesen.

Hamburger Abendblatt | Kultur | Artikel | 28.03.2022

(...) vielleicht der Höhepunkt des Albums: „The Deep Dark Night“. Gestützt von treibenden Motown-Beats und Supertramp-E-Piano traut sich Darmstaedter ins Falsett und dann in einen meereshorizontbreiten Refrain. Auch das anschließende, maximal ausgebremste „Behind The Sky“ sowie „Tear Me Up“ entfalten schnell einen Bann, dem man sich gern mehrfach hintereinander hingibt.

Redakteur Tino Lange über das neue Album von The Jeremy Days

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Radio Jade | CD der Woche | 28.03.2022

Elf makellose Songs, bei denen wie schon in alten Zeiten die Melodien und ein luftiger Sound im Zentrum stehen.

Musikchef Karsten Hoeft über das neue Album von The Jeremy Days.

Kann man hier online nachlesen.

Schwessi

NDR Fernsehen | Hamburg Journal | Bericht | 28.03.2022

Das Songwriting gibt mir wahnsinnig viel Kraft,

erzählt Schwessi Autorin Susanne Wilm vom NDR Hamburg Journal über ihr eigenes Leben als alleinerziehende Mutter. Das NDR-Team hatte sie auf dems ehemaligen Hausboot von Gunter Gabriel besucht, wo Schwessi ihr neues Musikvideo "Hallo Selbstmitleid" drehte.

Den ganzen Bericht kann man hier online in der Mediathek anschauen.

The Jeremy Days

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Homesession / Interview | 25.03.2022

Menschlich hat sich eine Menge geändert,

erzählt Dirk Darmstaedter im Gespräch mit Moderatorin Vivian Perkovic über die Unterschiede in der Zusammenarbeit seiner Band The Jeremy Days früher und in der neuen Inkarnation von heute, 27 Jahre später: (...) es gab damals nichts anderes als die Band. Aber das ist uns damals dann um die Ohren geflogen. Wir konnten uns einfach nicht mehr sehen, und wollten auch wissen, was es da draußen in der Welt sonst noch so gibt (...) heute können wir dieses zusammen arbeiten ganz anders genießen.

In der anschließenden Homesession gibt es eine exklusive Akustikversion des Lieds "Blue New Year" vom neuen Album.

Die Tonart Homesession kann man hier nachhören.

NDR Info | Bericht zum Album / Interview | 25.03.2022

Packende Songs, zwischen Euphorie und Melancholie hin und her pendelnd. Das Album besitzt diesen fragilen Charme, der in jeder Note begeistert.

Autor Thomas Steinberg über die neue LP der Jeremy Days: Ein echtes Bandalbum mit Indie Pop Rock in seiner schönsten Form: kommerziell, mit hohem Wiedererkennungswert und doch ein wenig neben der Spur. Und in letzter Konsequenz: Das perfekte Comeback-Album.

Radio Bremen Zwei | Gesprächszeit | Interview | 24.03.2022

Es gab nicht den großen Streit, aber jeder musste auch erst mal sich finden und sein eigenes Leben aufbauen. Also hörten wir über 20 Jahre nichts voneinander.

Dirk Darmstaedter im Gespräch mit Moderator Simon Brauer über sein musikalisches Leben vor, während, nach und dann wieder bis zur Reunion der Jeremy Days.

Das ganze Gespräch findet man hier online in der Mediathek.

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | 24.03.2022

Redakteurin Susanne Hasenjäger stellt das neue Album "Beauty In Broken" von The Jeremy Days inklusive eines kurzen Interviews mit Sänger Dirk Darmstaedter vor.

Stern | Kultur | Rezension | 24.03.2022

Am angenehmsten zu hören daran ist die Unangestrengtheit schon ergrauter Männer, hier nicht ewige Jugend herbeispielen zu wollen (...) "Beauty in Broken" hat die Entspanntheit, an die man sich erinnert wie an das späte Nacht-Bier, das man sich damals an der Tankstelle holte.

Kulturredakteur Jochen Siemens über das neue Jeremy Days Album, das er der Kategorie "Schöner Melodien-Rock für fröhliche Nostalgiker" zuordnet: (...) interessant, weil man so viel Verschiedenes heraushört. Die Jahre, das Leben, das einen auch selbst getrieben und zerzaust hat, und die Träume von damals, die heute, mit Mitte 50, ausgeträumt sind. Das klingt aber in keinem der Songs trübe oder traurig, sondern ist eine Art altersmilder Gitarrenrock, dem man in Titeln wie "Blue New Year" oder "Breathe" die Freude anhört, dass auf Bühnen zu stehen, Gitarre zu spielen und zu singen immer noch Spaß macht.

Tagesspiegel | Kultur | Artikel / Rezension | 24.03.2022

Nach über 30 Jahren spielen The Jeremy Days einen souveränen Poprock, der meist kernig-analog anmutet, seine klassische Instrumentierung aber nie zum Dogma erklärt und sein Augenmerk immer auf die weltumarmende Melodie legt.

Ex-Musikexpress Redakteur Jochen Overbeck über das neue Album von The Jeremy Days: 2022 schätzen The Jeremy Days immer noch die große Geste, aber das arg Ambitionierte ist 27 Jahre später endgültig verschwunden.

Eine kürzere Version der Printausgabe kann man hier online nachlesen.

Rhein Neckar Zeitung | RNZett Magazin | Rock & Pop | Rezension | 24.03.2022

Die elf Stücke sind opulent produzierter, nie überladener Gitarrenpop, teils sehr eingängig, zeitlos schön und auf angenehme Weise altmodisch.

Redakteur Alexander Wenisch über das neue Album der Jeremy Days, dem er drei Punkte vergibt, was auf der Seite "Großartig" bedeutet.

Mopop, der Kultur Newsletter der Hamburger Morgenpost | 24.03.2022

Album der Woche

Das neue Album von The Jeremy Days "Beauty In Broken" ist Album der Woche.

Hamburger Morgenpost | Mopop | Interview | 24.03.2022

Musik ist ja auch oft ein Abbild einer Zeit - wie ein Fotoalbum als Erinnerungsstütze. Und je länger das her ist, desto sentimentaler wird es gehandhabt. Man hadert mit seiner eigenen Jugend und will den Anschluss ans Jetzt finden. Es ist klar, dass da viele Respekt vor haben.

Gitarrist Jörn Heilbut im Gespräch mit Frederike Arns über das Comeback der Jeremy Days und die gemischten Gefühle der Fans, wenn alte Helden wieder neue Musik veröffentlichen.

Das Interview findet man auch online.

Good Times | Rezension & Interview | 24.03.2022 (April/Mai-Heft)

Herrliche Melodien, gerne in Wehmut-Watte verpackt, alles auf dem Punkt!

Autor Michael Fuchs-Gamböck über das neue Album von The Jeremy Days: (...) ist richtig toll geworden, steht ganz in der Tradition der Anfangstage dieser Gruppe.

Auf der letzten Seite gibt es zudem ein Interview mit Sänger Dirk Darmstaedter.

NDR Fernsehen | Hamburg Journal | Bericht | 23.03.2022

Neue Songs - das alte Feeling

Autorin Susanne Wilm vom NDR Hamburg Journal freut sich darüber, daß The Jeremy Days wieder zurück sind. Sie ließ sich am Elbestrand die Geschichte dieses Comebacks erzählen.

Den ganzen Bericht kann man hier online in der Mediathek anschauen.

Sebastian Krämer

rbb radioeins | Live aus dem Bikini | Interview und Livelieder | 22.03.2022

Sebastian Krämer zu Gast in der neuen Location der Sendung "Live aus dem Bikini". Im Interview mit Silke Super erzählt er, wie es ihm in der Coronazeit ergangen ist und spielt drei Lieder live am Plastikklavier. Eins der Lieder ist sogar brandneu!

Hier ein Jahr lang nachzuhören.

The Jeremy Days

Frankfurter Neue Presse | Feuilleton | Artikel | 23.03.2022

(...) opulent produzierte, aber nie überladene Gitarrenpop-Songs, teilweise so eingängig, wie man es bei den Machern von „Brand New Toy“ erwarten konnte, allesamt zeitlos schön und auf angenehme Weise altmodisch.

beschreibt dpa-Redakteur Werner Herpell das erste neue Album von The Jeremy Days nach 27 Jahren, dessen Artikel inklusive Interview von der FNP zuerst übernommen wurde: ein echtes Band-Album, das sich unverkennbar wie The Jeremy Days anhört – freilich gereift.

SWR1 | Musikclub Deutschland | Interview | 22.03.2022

Die Jeremy Days sind zurück - große Freude!

Dirk Darmstaedter im Interview mit Jochen Stöckle über das erste neue Album nach 27 Jahren und welche Bedeutung eigentlich hinter dem Bandnamen steckt.

Das ganze Interview ist derzeit auch online ab Minute 9 zu hören, inklusive des frühen Hits "Brand New Toy".

Schleswig Holsteinischer Zeitungsverlag | Hamburg Kultur | Interview | 22.03.2022

Einer der emotionalsten Momente meines Lebens.

Dirk Darmstaedter im Interview mit Dagmar Leischow über das erste neue Album nach 27 Jahren und die Ereignisse, die dazu führten.

Den ganzen Artikel können Abonnenten hier online nachlesen.

Deutschlandfunk | Corso | Gespräch | 19.03.2022

Der Wahnsinn, den wir gelebt haben, der uns auch stark und besonders gemacht hat, der hat uns irgendwann umgebracht,

berichten Stefan Rager und Dirk Darmstaedter im Corso-Gespräch mit Moderator Fabian Elsäßer über das Comeback ihrer Band The Jeremy Days.

Hier nachzuhören.

Puder

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 08.03.2022

Wir dürfen nie aufhören miteinander zu reden.

erzählt Catharina Boutari im Interview zur neuen Puder Sessions Single "Let Us Talk". Darüberhinaus geht es am internationalen Frauentag auch um die Freude am Feminismus und dem Kampf dafür, sowie um Boutaris Label Pussy Empire Recordings.

Das Interview ist hier online nachzuhören.

The Jeremy Days

Deutschlandfunk | Denk ich an Deutschland | 06.03.2022

Ich bin ein großer Verfechter des europäischen Gedankens.

Dirk Darmstaedter teilt seine Gedanken über Deutschland in einem Beitrag von Elmar Krämer.

Hier nachzuhören.

Ilimitado

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 02.03.2022

Ein Familienritual hat sich, lange Zeit unbemerkt, eingeschlichen: rumgammeln, reden, essen, spielen, Filme gucken – Pixar oder so. Nicht gestreamt, sondern ganz oldschool aus der Kiez-Bücherei am Hansaplatz, der mit seinen architektonischen Reizen alleine schon Kulturprogramm ist.

Marco Ponce Kärgel verrät, wie sein Wunschprogramm für die Tage um seinen Auftritt mit seinem Duo Ilimitado in Sepp´s Zweiraumwohnung aussieht.

Sebastian Krämer

Augsburger Allgemeine | Feuilleton | Interview | 03.03.2022

Ich widerstehe mit Mühe und abnehmendem Erfolg der Neigung, Ozeane des Trübsinns und der Hoffnungslosigkeit über meinen Hörern auszugießen,

erzählt Sebastian Krämer Redakteur Josef Karg im großen Interview vor seinem Auftritt in der Augsburger Kresslesmühle.

Das Interview kann man mit einem Abonnement auch online lesen.

Deutschlandfunk Kultur | In Concert | Funkhauskonzert | 28.02.2022

Seine Spezialität sind die kleinen Abgründe im Leben, die er mit Poesie und hintergründigem Humor besingt.

Sebastian Krämer hat sein aktuelles Programm "Liebeslieder an deine Tante" als exklusives Radiokonzert bei Deutschlandfunk Kultur eingespielt. Das von Carsten Beyer moderierte knapp 80minütige Konzert aus dem Funkhaus Berlin ist ab sofort zum Nachhören auf der Website des Senders verfügbar.
Sebastian Krämer wird von Cellist Victor Plumettaz begleitet.

Das Konzert ist hier online nachzuhören.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 28.02.2022

Wenn man sich sein Werk so anguckt, müsste Sebastian Krämer schon uralt sein - was der schon alles gemacht hat, was der schon an Platten veröffentlicht hat, an Tourneen gespielt hat und so weiter; aber Sebastian Krämer ist noch gar nicht so alt. Das finde ich wirklich erstaunlich. Ich dachte immer, der muss 1965 irgendwann angefangen haben, mit seiner Kunst, dem Chanson.

Moderator Andreas Müller zeigt sich verblüfft über Sebastian Krämers zartes Alter, in dem er dann am Abend sein aktuelles Programm "Liebeslieder an deine Tante" im alten RIAS-Gebäude in Berlin spielte, wozu er von Deutschlandfunk Kultur eingeladen worden war. Zur Seite stand ihm Cellist Victor Plumettaz.

Das Interview ist hier online nachzuhören.

Ilimitado

We got Music | Rezension | 24.02.2022

(...) eine Musik mit vielen Facetten, die fasziniert,

schreibt Autor Herbert Heil in seiner Rezension des neuen Albums "Moabiter Romanze" von ilimitado.

Die ganze Rezension kann man hier online nachlesen.

FOLKmagazin | Rezensionen | Februar 2022

Experimentell, mutig, rhythmisch, akrobatisch, manchmal schräg, manchmal gegenläufig, auch zart und transparent, und manchmal mit einem extra Ausrufezeichen, mit sprechenden Pausen, und immer auf den Punkt! Manchmal verspielt und mitunter auch mal trotzig oder ungewohnt (...) Ein Leckerbissen für Gitarristen, besonders, weil bewusst auf Elektronik verzichtet wurde,

befindet Jutta Schütte in ihrer Rezension des neuen Debütalbum von Ilimitado "Moabiter Romanze".

Die kompletten Text kann man hier nachlesen.

The Jeremy Days

3 Fragen von Elvis | Podcast | Interview | 20.02.2022

Wir wollen die Welt nicht mehr erobern, wir wollen nicht die deutsche Musikszene retten, wir müssen auch nicht in die Charts ... wir wollen eine tolle Platte machen.

Dirk Darmstaedter zu Gast bei Jan Loechel, der in 86 Minuten das Leben seines Interviewpartners nicht nur nach Ereignissen, sondern auch nach Erkenntnissen und Erfahrungen durchforstet, nicht zuletzt nach den neuesten, die sich aus dem Comeback seiner Band The Jeremy Days ergaben.

Hier kann man sich diese Episode anhören.

SWR2 | Am Nachmittag | Interview | 19.02.2022

Brüche sind okay. Dass alles immer gut läuft, dass es keine Probleme gibt – das ist ja nicht das Leben, das ist nicht die Wahrheit. Sachen gehen kaputt – und auch diese Band war ‚broken‘. Und dass wir jetzt nach all dieser Zeit wieder zusammenarbeiten können und uns auch als Freunde wiedergefunden haben, hat für mich eine gewisse poetische Schönheit.

Dirk Darmstaedter im Interview mit Sonja Striegl über das neue Album von The Jeremy Days, einer aufregenden deutschen Popband aus Hamburg mit internationalem Sound, wie der SWR schreibt.

Das Interview kann man sich auch online anhören.

Hamburger Morgenpost | Interview | Podcast "Wie ist die Lage?" | 14.02.2022

Dirk Darmstaedter erzählt Lars Meier im Podcast "Wie ist die Lage?" wie es zu der Reunion von The Jeremy Days und einem neuen Album nach 27 Jahren kam.

Das Interview findet man gekürzt in der Printausgabe auf Seite 20 und als vollständigen Podcast online.

Ilimitado

Guitar acoustic | Rezension | Februar-Heft 2022

Auf ihrem Debütalbum drücken sie nicht nur ihre Liebe zu dem Berliner Stadtbezirk aus, sondern oszillieren gekonnt und auf unprätentiöse Weise zwischen Jazz und Klassik.

Die Guitar acoustic: vergibt vier von fünf Sternen: Produzent Dietrich Petzold sorgt hierbei für eine stimmungsvolle klangliche Direktheit.

Ramon Bessel

Folkmagazin | Rezensionen | Februar 2022

Die CD ist ein Hörgenuss erster Klasse,

... bei dem allerlei wichtige Themen zur Sprache kommen, befindet das Folkmagazin.

Hier nachzulesen.

Schwessi

Herms Promi Corner | Interview | 11.02.2022

Es ist signifikant, was frau mit deutscher Sprache machen kann. Songs die mitreißen - mal (politisch) kritisch, mal humorvoll und viel Witz, aber immer klar in den Aussagen.

Schwessi im Gespräch mit Herms Kruse über ihr Debütalbum "Achtung Überlebensgefahr".

Das ausführliche Interview kann man im YouTube Kanal der Sendung nachhören.

Sebastian Krämer

Frankfurter Neue Presse | Kultur | Konzertbericht | 07.02.2022

Einen poetischen Abend, in dem die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit sich unmerklich auflösen

sah Autor Gerhard Kollmer m Theater Altes Hallenbad in Friedberg. Es sei ein mitreißender Liederabend gewesen, eine fast zweistündige, zuweilen schwindelerregende Tour de Force mit einem guten Dutzend melancholisch-witzig und grotesk-komisch-romantischen selbst verfassten Liedern.

Den ganzen Artikel findet man auch online.

Suzanna

Deutschlandfunk | Radionacht Lied & Chanson | 05.02.2022

Es braucht Mut, Songs einer Legende zu covern. Aber wenn man eine Stimme hat, die so nah am Original ist, kann man es schon wagen,

sagt Anna-Bianca Krause über die Berliner Sängerin Suzanna zur Vorstellung des Albums "Suzanna singt Lieder von Alexandra".

Hier ab Minute 22:30 nachzuhören.

Sebastian Krämer

WDR5 | Satire Deluxe | Studiogast Deluxe | 05.02.2022

In den „Liebesliedern an deine Tante“ schafft er es von Mettwurststullen und Pingpong-Matches zu singen, ohne dass sich die Oberstudienräte im Publikum peinlich berührt die Brille putzen müssen. Mit feinem Gespür und ordentlichem Einsatz von Streichern, spürt der mehrfach ausgezeichnete Chansonier immer wieder den schmalen Grat zwischen Melancholie, morbidem Charme und unschuldiger Komik auf.

Sebastian Krämer im Gespräch mit den Moderatoren Axel Naumer und Henning Bornemann über das aktuelle Programm und die Entstehung des dazugehörigen Albums "Liebeslieder an deine Tante". Ein wenig Corona-Thematik gab es auch.

Das Interview ist unter diesem Link ein Jahr lang verfügbar.

The Jeremy Days

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | 27.01.2022

Redakteurin Susanne Hasenjäger präsentiert die Weltpremiere der Comebacksingle "Beauty In Broken" von The Jeremy Days inklusive eines kurzen Interviews mit Sänger Dirk Darmstaedter.

Frankfurter Allgemeine Zeitung | Feuilleton | Konzertbericht | 22.01.2022

Viele seiner Lieder sind doppelbödig in dem Wortsinn, dass damit eine architektonische Qualität bezeichnet ist. Ihr Witz zeigt sich im Aufbau, beim zweiten Durchgang durch das Motivmaterial. Der Einfall wirft seine Pointe ab, und die Zuhörer sind mit einem konventionellen Topos zufrieden, wenn er drastisch oder frappant ausgestaltet wird. [...] Aber der wahre Spaß steht noch bevor, auf höherer Ebene, in einem Stockwerk, von dessen Existenz man beim Betreten des Gebäudes nichts ahnte. Das Kunstmittel des unbemerkten Übergangs ist der Reim, die Wiederholung des Klangs, die eine Verschiebung des Gedankens ermöglicht.

Autor Patrick Bahners in seinem Artikel über die Frankfurt-Premiere des Programms "Liebeslieder an deine Tante" im Kabarett-Theater Die KÄS.

Den ganzen Artikel findet man auch online.

Manfred Maurenbrecher

Folker | Rezension | Januar-Heft 2022

(...) legendäre Songs, die man heute noch gerne von ihm hört.

Rainer Katlewski über die DVD/CD "Live aus dem Rockpalast 1985".

Holger Saarmann

Folker | Rezension | Januar-Heft 2022

(...) selbst Weltuntergängen kann er noch eine ästhetische Seite abgewinnen.

Rainer Katlewski über die CD "Selberleuchten": Seine Lieder zeigen einen skeptischen Blick auf die Welt, keine Utopien, kein Dystopien, aber geheimnisvolle Bilder, Poetisches, Besinnliches und Bedenkliches.

Schwessi

Folker | Rezension | Januar-Heft 2022

Mitreißend wortgewandt (...) Der Mix aus Feminismus, Power, Lässigkeit und Formulierungen, die ihre Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg erahnen lassen, macht Spaß.

Der Folker über "Achtung Überlebensgefahr" von Schwessi.

NEWS

[ 29.12.2022 ]

KAPUZE
MORGEN ERSCHEINT MIT JEDER ZWEITE TAG DIE ZWEITE VORAB-SINGLE AUS DEM ALBUM "EINFACH KOMPLIZIERT" DER BAND KAPUZE.
DAS ALBUM ERSCHEINT AM 03.03.2022.

[ 04.11.2022 ]

KAPUZE
HEUTE ERSCHEINT DAS MUSIKVIDEO TANTE FRIEDA DER BAND KAPUZE AUS INGOLSTADT.
EIN ERSTER VORGESCHMACK AUF IHR ALBUM "EINFACH KOMPLIZIERT", DAS AM 03.03.2022 ERSCHEINEN WIRD.
PR ÜBER 28IF.
ZUM MUSIKVIDEO

[ 14.10.2022 ]

RÜDIGER BIERHORST
AM 25.11. ERSCHEINT DAS NEUE ALBUM IM ZENTRUM DES KREISELS

[ 10.10.2022 ]

MANFRED MAURENBRECHER
AM 25.11. ERSCHEINT DIE CD-BOX DIE CBS-JAHRE

ALLE 5 ALBEN DER 80ER AUF CD PLUS RARITÄTEN
LINERNOTES / GESTALTUNG: MAX DAX

[ 23.09.2022 ]

ULRICH ZEHFUß
NEUE SINGLE SOLDAT ERSCHEINT AM 21.10.2022

[ 09.09.2022 ]

ANDREAS VOLLENWEIDER
AM 28.10. ERSCHEINT DAS NEUE DOPPELALBUM SLOWFLOW & DANCER

ERSTE SINGLE
WOA WOA
KANN MAN HIER HÖREN

PRINT, RADIO über 28IF

[ 14.10.2022 ]

SIR BRADLEY

DEBÜTALBUM DURING MY LUNCH BREAK DER HAMBURGER JAZZ BAND ERSCHEINT AM 14.10.2022

BEMUSTERUNG AB SOFORT

[ 26.08.2022 ]

GUTE KATZE BÖSE KATZE

DEBÜTALBUM FELL IN LOVE ERSCHEINT
AM 27.08.2022

ANFRAGEN ÜBER 28IF

[ 18.07.2022 ]

THE JEREMY DAYS
SAGEN IHRE TOUR IM AUGUST AB

Statement der Band

[ 22.06.2022 ]

RAINER OLEAK

SEIN ERSTES SOLOALBUM RAINER OLEAK SPIELT HOLGER BIEGE ERSCHEINT
AM 26.08.2022

HOLGER BIEGE WÄRE AM 19.09. 70 JAHRE ALT GEWORDEN.

ANFRAGEN ÜBER 28IF

[ 03.06.2022 ]

ALEX BEHNING
HEUTE ERSCHEINT DIE SINGLE
EGAL WAS PASSIERT

ZUM MUSIKVIDEO

[ 23.05.2022 ]

FRÄULEIN FREY
AM 03.06.
ERSCHEINT DAS ALBUM
EIN WAGNIS

MUSIKVIDEO ZUR ERSTEN SINGLE "STEINE"

[ 08.05.2022 ]

SCHWESSI
HEUTE ZUM MUTTERTAG
ERSCHEINT DIE SINGLE
HALLO SELBSTMITLEID

ZUM MUSIKVIDEO

[ 28.03.2022 ]

DAVID WONSCHEWSKI
HEUTE ERSCHEINT DER NEUE ROMAN
BLAUES BLUT

PR über 28IF.

[ 08.03.2022 ]

PUDER
HEUTE ERSCHEINT DIE SINGLE
LET US TALK

[ 10.12.2021 ]

ILIMITADO
AM 11.02.2022 ERSCHEINT DAS DEBÜTALBUM DES BERLINER GITARRENDUOS:
MOABITER ROMANZE

ALLE INFOS HIER

[ 19.11.2021 ]

TIERE STREICHELN MENSCHEN

DAS ALBUM ZWEI ENKEL AUF ERDEN ERSCHEINT AM 03.12.2021 ALS CD UND AM 26.11. ALS ADVENTSKALENDER

ANFRAGEN ÜBER 28IF