VÖ 08. April 2016 Label: Beg Steal and Borrow Records Art: Album (CD & Download) Vertrieb: Fine Tunes / indigo EAN: 4050486111598 Laufzeit: 13 Lieder, 56 Minuten
Teenager-Ästhetik
"Beautiful Criminals" ist eine verspielte Pop-Platte mit einem Schuss Melancholie geworden. Sie erzählt von den heilenden Kräften der "Pop Guitars" und den längst
vergangenen Nächten mit den "Summer Camp Girls". Es ist Dirk Darmstaedters zweites Album nach seinem Abschied von Tapete Records, das er fast schon mit jugendlichem Elan produziert hat:
Es spielt mit so einer Teenager-Ästhetik... mit der heutige Teenager jedoch wahrscheinlich eher weniger anfangen können. Aber von meiner Warte aus gesehen funktioniert es,
schmunzelt der ehemalige Sänger der Jeremy Days. So entführt das Album in Tagträume, in denen man in die Welt eines ehrenvollen Gauners unter der Sonne von Monte Carlo abtaucht, einer
von den "Beautiful Criminals" wird.
Vor zwei Jahren hatte sich Darmstaedter von seinem Label tapete records verabschiedet, das er 2002 mit gegründet und zu einem der erfolgreichsten deutschen Indie-Labels gemacht hatte. Ziel war
es, sich wieder völlig auf die eigene Musik konzentrieren zu können. Das ist einfach auch das Schönste was es für mich im Leben gibt: an Songs rumzuschrauben. Es ist
die Erfüllung, das wirklich Wichtige, schwärmt er von den Aufnahmen, die zum großen Teil in seinem Up In The Attic Studio, auf dem heimischen Dachboden, stattfanden. Das
Grundgerüst der neuen Lieder kreirte er zusammen mit seinen langjährigen Wegbegleitern Lars Plogschties an den Drums und Ben Schadow am Bass. Dazu kommt dann Dirk Darmstaedter an Gitarren,
Ukulelen, alten Analog-Synthesizern, aber auch am Mellotron. Mir bringt Platten aufzunehmen unheimlich viel Spaß. Das Experimentieren mit Sounds, das Ausprobieren, erzählt
Darmstaedter: Beim letzten Album ging es um einen Bandsound. Das ist dieses Mal völlig anders. Diese Platte hat den Sound, der entsteht, wenn ich bei mir zuhause lange genug Zeit
habe, Dinge auszuprobieren.
Darmstaedter genießt die neue Freiheit als genuiner ´Jäger des großen Popsongs´ im Sinne Lee Hazlewoods oder Paddy McAloons von Prefab Sprout. Man
ordnet alles dem Song unter, immer auf der Suche nach den großen Emotionen und den großartigen Sounds, bis man in einem Phil-Spector´schen Kosmos verschwindet, in dem vielleicht nur
noch ich und Ben und Lars verstehen was zur Hölle ich eigentlich vor habe. Dabei steht am Ende keine Erfolgsformel im Vordergrund, sondern der eigene Instinkt. Das klingt
natürlich nach einer Binsenweisheit, rollt Darmstaedter mit den Augen: alles lässt sich ja auf so kleine griffige Formeln wie ´Mach dein Ding´ reduzieren. Aber
man muss auch erst mal da hinkommen und das so durchziehen; und auch etwas erlebt haben. So wie zum Beispiel die Szene im Lied "Pop Guitars", die erzählt wie Darmstaedter in den
Achtzigern "This Charming Man" von The Smiths im Radio hörte und plötzlich wusste, wohin er gehört.
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Aktuelle Single
Summer Camp Girls
VÖ 12. Februar 2016 Label: Beg Steal and Borrow Records Art: Digitale Single Vertrieb digital: Fine Tunes EAN: 4050486952887 Laufzeit: 04:32 Min.
Aus dem Album: Beautiful Criminals (VÖ: 08.04.2016)
A David Hamilton Bilitis dream
Mit seiner neuen Single Summer Camp Girls gewährt uns Dirk Darmstaedter einen Blick zurück in einen David Hamilton Bilitis dream. Wir tauchen in endlose Teenager-Nächte der
amerikanischen Summer Camps ein, in denen auch der junge Dirk, der teilweise in New Jersey aufwuchs, ein paar Sommer verbrachte. Billiger Wein, herrenlose Boote und die typischen Strandhäuser
bilden die Kulisse für jugendliche Freiheit, in der neben dem Mut auch Zweifel eine Rolle spielt. Darmstaedter verbindet Melancholie und Zuversicht in einer zurückgelehnten Sommerhymne. Die
Single ist ein Vorbote des neuen Albums Beautiful Criminals, das am 08. April 2016 auf Darmstaedters Beg Steal & Borrow Label erscheint.
Dirk Darmstaedter trat erstmals 1988 in das Rampenlicht der internationalen Musikszene als er mit seiner Band The Jeremy Days für eine kleine, aber (vor allem für eine deutsche Band)
beeindruckende Serie an Hits sorgte, die auch 26 Jahre später noch gerne von Radiosendern in ganz Deutschland gespielt werden. Allen voran die Single "Brand New Toy", die bis auf Platz 11 der
Hitparade kletterte. Aber auch "Are You Inventive?", "Rome Wasn´t Built In A Day" und "Julie Thru The Blinds" sind nicht vergessen. Und das obwohl die Lieder schon damals als "Tiefgang-Pop"
(Musikexpress) bezeichnet wurden. Also eigentlich eine Nummer zu scharf für den Mainstream. "Eine Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Intellektualität und luftig-leichter
Unbeschwertheit" sah es das Magazin concerts auch noch 1992 so, als die Jeremy Days die Popkomm eröffneten. Über 150.000 Platten verkaufte das Debut, Nachfolger "Circushead" hielt sich drei
Monate in den Top 30 und man tourte durch ganz Europa. Für das Album "Speakeasy" ging es für die Aufnahmen sogar nach New York. Ein achtjähriger Flug zur Sonne, der 1996
schließlich mit der Auflösung der Band endete.
TAPETE RECORDS
Bereits in den Anfangstagen der Jeremy Days freundete sich Darmstaedter mit einem Musiker namens Niels Frevert an, der gerade die Band Nationalgalerie gegründet hatte, und der wie er in den
Hamburger Hafenklang Studios rumhing. Beide veröffentlichten 1997, nach den großen Erfolgen ihrer Bands, ihre Solo-Debuts und schlidderten geradewegs in die erste große Krise der
Plattenindustrie, die mit Umstrukturierungen und Verschlankungen ganz business-like gegen sinkende Einnahmen anzukämpfen versuchte. Und so ließ man diese zwei großen
Songwriter-Talente einfach fallen. Mit ein paar Dosenbier bewaffnet, fand man sich Anfang des neuen Jahrtausends mit ein paar anderen Musikenthusiasten am Elbstrand zusammen, schmiedete Pläne
und gründete - eine eigene Plattenfirma! Frevert hatte da schon eine Idee für einen Namen: "Tapete", wollte im Endeffekt aber nur Künstler sein. Das Business übernahmen
Darmstaedter und Gunther Buskies. Man hatte sich bei den Arbeiten für eine Jeremy Days Compilation kennengelernt. Ab 2002 wurde tapete records schnell zu einem der angesagtesten
Independent-Labels Deutschlands. Schon nach fünf Jahren betreute man 30 Künstler, die auf 100 Alben über 1000 Lieder für das Label produziert hatten. Man entdeckte die Band tele,
die ihnen bald schon von Universal Music abgekauft wurden, man machte Erdmöbel bekannt, die später auch bei einem Major-Label landeten und mischte die Musikszene mit etwas auf, das man
durchaus als "Tiefgang-Pop" bezeichnen könnte. Tapete wurde nun auch für internationale Acts und etabliertere Namen zur ersten Adresse.
SOLO-ARTIST
Darmstaedter selbst brachte als Me and Cassity seine erste Veröffentlichung 2002 mit der Nummer TR003 heraus. Seine letzte Platte "Appearances" wurde 2012 Katalognummer TR224. Insgesamt
veröffentlichte er elf Alben auf tapete. Zu jeder Platte gab es natürlich eine Tour, dazwischen aber auch immer wieder Gigs außerhalb der Reihe, Wohnzimmerkonzerte, sogenannte
Hootenanny Abende, bei denen sich das Publikum Coverversionen wünschen darf. Eine außergewöhnliche Produktivität, ein Leben das sich komplett um Musik dreht. "Ich habe meine
Gitarre immer dabei und spiele überall", sagt Darmstaedter, "ich glaube, da draußen existiert ein Bedürfnis nach Musik, die wahrhaftig ist, die man geradezu anfassen und spüren
kann."
1997 Cassity (als Darmstaedter) (wiederveröffentlicht als: Me and Cassity)
2002 Hope, with a Pain Chaser (als Me and Cassity)
2003 This Road Doesn't Lead to My House Anymore (mit Bernd Begemann)
2004 Between Wake and Sleep (als Me and Cassity)
2005 Coming Up for Air
2007 Our Favorite City
2009 Life Is No Movie
2010 Dirk Sings Dylan
2010 So geht das jede Nacht (mit Bernd Begemann)
2011 The Wrong Boy
2012 Appearances (als Me and Cassity)
2014 Before We Leave
2016 Beautiful Criminals
...und als The Jeremy Days
1988 The Jeremy Days
1989 Circushead
1992 Speakeasy
1994 Re-Invent Yourself!
1995 Punk by Numbers
Alle Fotos sind in einer druckfähigen Auflösung und zur Verwendung für Pressezwecke freigegeben.
Die Voransichten sind mit den hochauslösenden Bildern verlinkt. Just klick!
(Credit: Markus Wustmann)
Deutsche Welle TV | PopXport | Portrait | 25.06.2016
Pop Poet
PopXport stellt aller Welt, die Deutsche Welle TV empfängt, herausragende Interpreten und Bands aus Deutschland vor. Dieses Mal ist Indie-Popper Dirk Darmstaedter mit dabei und
kann so auch mal wieder von seinen ehemaligen Schulkollegen in Teaneck, New Jersey im TV betrachtet werden.
NMZ Neue Musikzeitung | Neuveröffentlichungen der Popindustrie | 01.06.2016
Elegant, getragen und aufgeräumt
spiele Dirk Darmstaedter auf seinem neuen Album: Dass dieses Album plätschert, ist ausnahmsweise keine Diffamierung, sondern ein Kompliment. Klarer Autofahrersoundtrack für
ausklingende Frühlings-, aber auch Sommertage.
entdeckte die Morgenpost Dresden auf dem neuen Album: genauso sonniger Gitarren-Pop wie einst.
Bridge The Gap | Live Acoustic Blog | Performance | 29.05.2016
Ein elegantes Loblied an ein besonderes Lebensgefühl
...von einem, der es wissen muss! schreiben die Jungs des Magdeburger Live Acoustic Blogs. Dirk Darmstaedter hatte zwei Songs vom neuen Album live auf der Steinkopfinsel in Magdeburg
gespielt. Er sei ein echter, wenn auch etwas heimlicher Star der Szene. Ein ruheloser Geist, der seine Worte sorgsam wählt. Mit vertrauten Zeilen, so berührend und aufrichtig,
dass es im Herzen zwar etwas piekst aber eben nicht wehtut. Um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: „Hoffnungslos romantisch“, und immer auf der Suche nach einem kleinen Moment der
Glückseligkeit in Begleitung einer perfekten Melodie.
Mit leichter Hand und bemerkenswerter Gelassenheit
Simon Mahler sah sich das Konzert am 13.05. in Köln an. Die Einleitung ist eine schöne Werbung auch seine zukünftigen Gigs zu besuchen: Das Älterwerden steht Dirk
Darmstaedter gut zu Gesicht. Bei seinem Auftritt im gut gefüllten Stereo Wonderland führt der Hamburger Singer/Songwriter mit amerikanischen Wurzeln mit leichter Hand und bemerkenswerter
Gelassenheit durch ein Programm aus Songs, die praktisch sein ganzes (Musiker-)Leben Revue passieren lassen und dabei herrlich unaufdringlich Westcoast-Folk, Pop-Sensibilität und einen Schuss
Roots-Rock vereinen. In den Geschichten zwischen den Songs schwingt bisweilen zwar ein bisschen Wehmut mit, doch zum Glück wird es nie nostalgisch, weil der 51-Jährige viel lieber die
Lieder aus seinem feinen neuen Album "Beautiful Criminals" spielt, als die alten Hits seiner Band The Jeremy Days aus den späten 80ern und frühen 90ern.
Deutsches Regionalfernsehen | In Stereo | Musikmagazin | Interview und Performance | 28.05.2016
Dirk Darmstaedter zu Gast bei In Stereo, einem recht jungen Musikmagazin aus Leipzig, das im Verbund des Deutschen Regionalfernsehen und (natürlich) im Internet
ausgestrahlt wird. Nach Cäthe, Heather Nova oder Smudo, bekam auch Dirk Darmstaedter on stage Besuch. Neben einem Interview gibt es Ausschnitte einer Live-Version von "Five Years"
zusammen mit Dirks Toursupport Douglas Firs.
Radio Bremen | Nordwestradio | Popwelt | 15.05.2016
Ein sehr schönes neues Album,
findet Moderator Arne Schumacher und lädt Dirk Darmstaedter zu einem sehr anregenden Gespräch.
DD: Wir hatten als Jeremy Days ja mal so einen ganz großen Hit, und natürlich sagen alle ein paar Jahre später: Wäre gut, wenn die nächsten Titel genauso
klingen. - An das Konzept habe ich nie geglaubt, und tue es auch heute nicht.
... besticht einmal mehr durch zeitlos schöne Melodien
Zur Hamburg-Premiere des neuen Albums besuchte das Hamburg Journal Dirk Darmstaedter im Knust. Neben einem Interview und einem kurzen Karriereüberblick gibt es natürlich auch ein paar
Liveeindrücke.
spürt Musikredakteur Gerald Huber und fragt sich, ob die neuen Lieder das Zeug haben, um nochmal einen Hit zu landen: Einige Songs bestimmt, denn ein erster richtig großer Moment ist
„Five Years“, eine zu Herzen gehende Folk-Ballade, gefolgt vom sympathische Midtempo-Popper „Sing The Newspaper“. Sein Fazit: Gehaltvoller
Singer/Songwriter-Pop ist das allemal und seiner Stimme hört man einfach immer wieder gerne mal zu.
Christian Riethmüller hatte sich das Konzert im Frankfurter Mousonturm angesehen. Er fand, dass Darmstaedter der Solo-Auftritt allein an der akustischen Gitarre ausgesprochen
gut stand. Ältere Titel wie (...) "Julie Through The Blinds" vom ersten Jeremy-Days-Album offenbarten in dieser reduzierten Form sogar erst ihre eigentliche Kraft.
RBB | Antenne Brandenburg | Lollipop | 09.05.2016
Einer der besten deutschen Schöpfer von tiefschürfenden Songs,
der Erwachsenen-Pop mit erstaunlichem Tiefgang spiele, empfängt Musikreporter Frank Schroeder zum Interview.
Dirk Darmstaedter im großen n-tv Interview mit Sabine Oelmann, die ihn u.a. zu Segen und Fluch eines Hits befragt, zu seinem Namen und zu seiner Jugend. Sie selbst beschreibt die neuen Songs
so: Er singt von "Summer Camp Girls", stellt sich vor, was in "Five Years" los ist. Seine Tagträume sind melancholisch, aber auch so Roxy-Music-mäßig rein, so sonnig, so
Monte Carlo, so reduziert, so erlebt. So Darmstaedter eben.
sei Dirk Darmstaedter, sagt Tobias Kluge und befragt ihn unter anderem zu den Jeremy Days, zur Liebe zur Musik und zum Songwriting. Dazu gibt es Akustikversionen von "Brand New Toy", "Pop
Guitars" und "This is where I leave you".
urteilt Moderatorin Milena Fessmann, ...inspiriert von dieser Leichtigkeit, diesen wunderschönen Melodien, wie man sie auch beispielsweise bei Prefab Sprout finden würde,
von denen es dann auch "Electric Guitars" zu hören gibt.
Eine volle Stunde rund um den beautiful criminal Dirk Darmstaedter, ein ausführliches Interview, jede Menge Stücke vom neuen Album und
zwei exklusive Akustversionen.
Radio Bremen | Nordwestradio | Studiobühne | 02.05.2016
Das ist mir sowas von egal,
sagt Dirk Darmstaedter im Gespräch mit Jörn Albrecht auf die Frage, ob er mit seiner Musik denn auch die jungen Leute erreiche. Es gehe ihm nicht um Strategien, sondern darum meine Songs zu schreiben..
Um diese Kunst geht es dann auch im weiteren Gespräch: was passiert nach dem vierten, fünften Mal Hören?, wie hält man Musik spannend. Exklusiv gibt es eine Live-Akustikversion des neuen Songs "Five Years".
Ein tolles, schlaues, unaufgeregtes und zeitloses Album
..., dessen Arrangements und Spielfreude einem das Herz erwärmen und ein Lächeln auf die Lippen zaubern, welches dort bis zum Ende des Albums verbleibt. Dirk Darmstaedter,
jetzt als Album und auf der Wohnzimmerbühne des Magdeburger Moritzhofes. Nicht versäumen, nicht warten, denn wie sagt der Künstler gleich selbst: „The perfect moment, it just
never came“.
Großer Artikel über einen ganz allgemein entspannten Dirk Darmstaedter. Michael Fuchs-Gamböck schreibt, es verwundere ihn nicht, dass ´Beautiful
Criminals´ die relaxte Produktion eines relaxten Zeitgenossen geworden ist, irgendwo zwischen Jackson Browne, den Eagles oder Gram Parsons angesiedelt.
Dirk Darmstaedter zu Gast bei Susanne Hasenjäger, die nach dem Hören des Stücks "Pop Guitars", in dem es um die Kraft der Musik geht, sagt, seine neuen Lieder hätten ebenso
das Potential das Leben ihrer Hörer zu retten. Sie haben alle so eine leichte melancholische Richtung, die aber gar nicht traurig macht, sondern eher in sich gekehrt, und da kommt man dann
wieder mit neuer Energie heraus.
Rolling Stone Magazin | Reviews | Mai-Heft 2016
Die 13 neuen Lieder schimmern vor Hingabe und Kunstfertigkeit
findet Rüdiger Knopf vom Stone.
Melodie & Rhythmus | Rezensionen | Mai-Heft 2016
Ein toller 90er-Gitarrenpop-One-Hit-Wonder-Sound,
findet Alan Ruben van Keeken: Das musikalische Grundtimbre von Darmstaedters Stimme und einige Arrangements erinnern an die zugänglicheren Stücke der Genregröße dEUS
(...) so schön und eingängig kann und muss Handwerk sein.
KÖLNER Illustrierte | Rezension | Mai-Heft 2016
Verspielt-melancholischer Pop
Der Singer/Songwriter erfreut mit verspielt-melancholischem Pop, schreibt Bernd Vielhaber: Früher nannte man seine Musik „Tiefgang-Pop“, und an der
damit verbundenen Qualität hat sich nichts geändert.
Journal Frankfurt | Musik | Top3 Konzerte | Mai-Heft 2016
Dreizehn Pop-Perlen
macht Musikredakteur Detlef Kinsler seinen Lesern schmackhaft, die auch stripped down to the bone, solo auf der Akustgitarre funktionieren sollen. Darmstaedters Konzert in Frankfurt
ist für ihn eins der Top3 Konzerte des Monats.
guitar acoustic | Rezension | Mai-Heft 2016
Ein kleines Meisterstück
Mit ´Beautiful Criminals´ist ihm ein kleines Meisterstück gelungen, schreibt die guitar acoustic: 13 in ihrem Wesen höchst unaufgeregte Lieder mit
großen Melodiebögen und einem überragenden Gefühl für die passenden Stimmungen. Ein kleines Akustik-Pop Juwel, das zu entdecken sich wirklich lohnt.
Folker | Rezension | Heft 3 Mai/Juni 2016
Wer gutes Songwritermaterial zu schätzen weiß, hat in dem Künstler eine sichere Bank,
Dirk Darmstaedter zu Gast bei Siri Keil im Magazin am Nachmittag. Neben Erinnerungen an The Smiths, gibt es Einblicke in Dirks Jugend, die erste Band, der Plan B und den Reiz von
Wohnzimmerkonzerten. Dazu spielt er eine exklusive Akustikversion des Stücks "Five Years".
Stefanie Tücking stellte nach kurzer Reminiszenz an "Brand New Toy", das sie ja noch aus Formel 1 Zeiten kennt, die neue Single "Pop Guitars" vor.
Brigitte | Musik | Gehört | 14.04.2016
Fantastisches 13. Soloalbum
Musikredakteur Stephan Bartels ist begeistert von einem Album randvoll mit leichtem, eingängigem Pop irgendwo zwischen Prefab Sprout und Lloyd Cole. Für ihn ist
Darmstaedter ein klasse Musiker und ein Singer / Songwriter mit den Freiheiten eines Mannes, der alles gesehen hat. 5 Bs dafür. Mehr gibt es in diesem
Format nicht zu holen.
MPMBL. | Rezension | 14.04.2016
Eine Platte wie aus der Zeit und deshalb genau zur richtigen.
Wer macht denn heutzutage noch Singer-Songwriter-Rock der klassichen Schule, wo doch jetzt alles mit den Präfixen „New“, besser „Nu“ oder gleich
„Neo“ betitelt sein muß, fragt Martin von MPMBL., kennt aber eigentlich die Antwort: Natürlich heißt das nicht, dass er, weil’s so gut in die Zeit
passt, mit einfachen Mitteln einfache Wahrheiten zu transportieren sucht, dafür sind sein Anspruch zu hoch und seine Ausdrucksmöglichkeiten von erstaunlicher Vielschichtigkeit. Er scheint
nur zu der Sorte von Romantikern zu gehören, die eitlen Tand und nutzlose Verzierungen scheuen und für die ein Song zu allererst eine ordentliche Struktur, eine tragfähige Melodik
braucht, damit er und damit auch der Zuhörer zufrieden ist.
freute sich Stefan Kossanyi nach der einstündigen Musikbox mit Studiogast Dirk Darmstaedter, der auch seine Gitarre mitgebracht hatte und eine schöne Akustikversion von "Five years"
spielte.
Bleistiftrocker | Blog | Rezension | 10.04.2016
Einige wunderschöne Popsongs
fand Sonja Riegel auf Darmstaedters neuem Album: Musik, wie man sie auf einem endlosen Roadtrip hören möchte, beispielsweise die Single „Summer Camp Girls“ oder
„You Hold The Key“.
Sonntag | Wochenendbeilage des RND | Musik-Tipp | 09.04.2016
Tränen-und-Trost-Pop für erwachsene Eckensteher
Mathias Begalke beobachtet Dirk Darmstaedter dabei in einer unperfekten Welt nicht verrückt zu werden, indem er einfach immer weitersingt. Das neue Album ist einer von drei
Musiktipps in der bundesweit erscheinenden Wochenendbeilage des Redaktionsnetzwerk Deutschland.
13 Pop-Weisheiten, die sitzen wie ein sehr guter Anzug
Jochen Overbeck schreibt, Darmstaedter erinnert hier an Großmeister des britischen Songwritings (...) Man hört Americana-Exegesen ebenso heraus wie klassischen Pop,
Akustisches wie Elektrisches, Mundharmonika, Streicher, Background-Chöre, gegen Ende einen stoisch schiebenden Drumcomputer – ach, alles was eben vonnöten ist.
Radio Bremen | Nordwestradio | CD-Tipp | 08.04.2016
Charmant leichtfüßige Melodien
Jürgen Schmitz lobt die Kontinuität des Urgestein der deutschen Pop-Musik, Dirk Darmstaedter und seinen verspielt-romantischen Rückblick
ins Teenager-Dasein. Mit inzwischen 51 darf man sich einen solchen Rückblick sicher leisten. Zumal dann, wenn man ihn so charmant in leichtfüßige Melodien verpackt.
Annette Walter findet, dass man Beautiful Criminals durchaus als hübsches Gitarrenalbum für den kommenden Sommerurlaub ins Reisegepäck stecken sollte,
auch wenn sie das Album eher solide findet. Vielleicht etwas, das ein wenig dazu gehört, wenn man jemand ist, mit dem man sich im Kellerclub nach dem Gig bei einem
Dosenbier unterhalten kann, eben: Einer von uns.
Die ganz großen Würfe gelingen ihm mit "Summer Camp Girls" und "Pop Guitars", zwei gleich zu Anfang des Albums platzierten, gitarrigen, ungemein eingängigen
Uptempo-Songs, freut sich das Onlinemagazin und fühlt sich in Zeiten zurückversetzt als ein perfekter Gitarrenpop-Song noch an den Top Ten der deutschen Single-Charts
kratzen konnte.
Julian Müller staunt über das unverschämt eingängige "Pop Guitars" und eine Stimme, die die perfekte Mischung aus dandyhafter Eleganz und
unterschwelliger Heiserkeit (bildet) - genau die richtige Mischung für diese Art von Musik.
Ich wünsche mir, dass sich ein paar Menschen Zeit nehmen, sich das Album anzuhören und Freude daran haben. Alles Weitere liegt nicht in meiner Hand, bekennt
Darmstaedter.
Dirk Darmstaedter zelebriert den ganz großen Popsong
schreibt dpa-Redakteur Werner Herpell und freut sich, dass Darmstaedter seine Liebe zum überlebensgroßen Pop-Entwurf voll auslebt (...) Steht ihm gut, diese
Kompromisslosigkeit - erst recht, wenn sie so zeitlos schöne Ergebnisse hervorbringt.
Unter anderem übernommen von:
Byte FM | One Track Pony | Albumvorstellung | 05.04.2016
Pop, der auch jenseits des Feuilleton seine Hörer finden dürfte
präsentiert Hifi-Stars Chefredakteur Frank Lechtenberg in seiner Radiosendung und spielt dazu drei Lieder vom neuen Album plus zwei weiteren von älteren Alben.
klenkes Stadtmagazin Aachen | Musik der Woche | 04.04.2016
Schön in seinen reduzierten, melancholischen Momenten
In Aachen bedient man sich waidmännischem Vokabular, wenn man feststellt Darmstaedter befände sich wieder auf der Jagd nach dem großen Popsong. Auf dem zweiten Album seit
Beginn der Jagd hat er ein paar kapitale Exemplare zur Strecke gebracht. Ja, sogar ein paar Zwölfender sind darunter. Fazit: schön in seinen reduzierten, melancholischen
Momenten, besonders stark aber bei den tanzbaren Kurz-vor-Uptempo-Nummern.
schreibt Gerárd Otremba. Darmstaedter fühlt sich in den ungemein fluffigen, charmanten und positiv gestimmten Pop-Arrangements offensichtlich pudelwohl. Er sei ein hoffnungsloser Romantiker geblieben, und das macht ihn ungemein sympathisch.
Dirk Darmstaedter spricht in der aktuellen Kulturnews über sein neues Album, auf dem er in vielen Songs auf Teenager-Tage zurückblickt. Es geht um Nostalgie. Das Album habe
viel von den Beatles, von den Kinks natürlich auch. Ich bin so alt, dass man wahrscheinlich alles als nostalgisch bezeichnen muss.
Kulturnews präsentiert die Tour im Mai.
Plattenladentipps | Tourtipp und Rezension | April-Heft 2016
Poet kleiner, feiner Liebes- und Lebensgeschichten
Die Plattenladentipps empfehlen einen Besuch der Tour und finden, in seinen Songs kann man jene Welt wiedererleben, in der man sich noch Tagträume leisten konnte, wie den Wunsch
einer jener Beautiful Criminals zu sein, die in der mondänen Welt von Monte Carlo Cadillacs stehlen und Herzen brechen.
Ausgeschlafener (Indie-) Pop von einem Veteran, der nach wie vor viel mehr Aufmerksamkeit verdienen würde. Nicht geheim, aber immer Tipp, meint das event.Magazin und empfiehlt
den Besuch der Mai-Tour. Denn die Msuik sei immer noch ganz vorzüglich
AUDIO Magazin | Rezensionen | Heft 5/2016
Zeitlos schöner Pop britischer Färbung
Stefan Woldach ist erstaunt, wie Darmstaedter es schafft, Originalität, Kreativität und Qualität zu erhalten, ohne Fans und Kritiker zu ermüden. Darmstaedter,
ein klasse Musiker, habe alles was ein guter Song braucht: griffige Melodie, charismatische Stimme, schlüssiger Text.
Stereoplay | Rezensionen | Heft 5/2016
Handwerklich machen der Hamburger und seine Rhythmusgruppe alles richtig, meint Michael Sohn, findet aber ein neuerlicher Hit sei auf dem Album nicht dabei.
nimmt das Oxmox in seine Top Ten der besten Platten im April auf und freuen sich, dass Darmstaedter sich wieder mehr auf seine Musik konzentriert.
Rhein Main Magazin | Rezension | April-Heft 2016
Die Rezension nutzt die Formulierung des aktuellen Pressetextes.
Szene Köln Bonn | Rezension | April-Heft 2016
Die Rezension nutzt die Formulierung des aktuellen Pressetextes.
Westzeit 4/2016 | Rezension | 26.03.2016
So tiefgründig hat er selten geklungen
urteilt Carsten Wohlfeld in seiner Rezension über Beautiful Criminals: musikalisch herrlich unaufdringlich vermenge Darmstaedter hier Westcoast-Folk, Pop-Sensibilität und einen Schuss
Roots-Rock. Damit erfindet er sich nicht neu, verbessert aber sein altes Erfolgsrezept.
Tante Pop | Blog | Rezension | 21.03.2016
Ein Hauch Pathos (...) vielleicht 1/1000 Adele
schreibt Christian vom Tante Pop Blog und findet, das alles erinnert an 25 Jahre alte The Jazz Butcher Alben. Um das beurteilen zu können, braucht es also erst
einmal ein wenig Zeit für Recherche.
HIFI-Stars | Rezension | Frühjahrsausgabe ab März 2016
Sein abwechslungsreichstes Album
Um das folgende Zitat in Relation zu setzen, muss man auf die Bewertung des vorherigen Dirk Darmstaedter Albums "Before We Leave" zurückblicken. Da schrieb Hifi-Stars Chefredakteur Frank
Lechtenberg: Ich lehne mich da mal ganz weit aus dem Fenster: es ist das beste Album seiner Solokarriere, vielleicht sogar all seiner Veröffentlichungen seit seiner Zeit mit den
Jeremy Days. Zum aktuellen Werk resümiert er, Darmstaedter habe sich nochmals gesteigert und sein abwechslungsreichstes und gleichzeitig eingängigstes Album
vorgelegt.
Sounds and Books | Song des Tages | 16.02.2016
Mitten im Februar erscheint bereits der Sommer-Song des Jahres 2016
schreibt das Hamburger Onlinemagazin und kürt Dirk Darmstaedters aktuelle Single Summer Camp Girls zum Song des Tages.