VÖ 10. Februar 2017 Label: Beg Steal and Borrow Records Art: Album (CD & Download) Vertrieb: Fine Tunes / indigo EAN: 4050486971314 Laufzeit: 20 Lieder, 80 Minuten
Single: Sonny and Cher (VÖ: 23.12.2016)
Ein in sich geschlossener Kosmos
Dirk Darmstaedter zelebriert seine 20jährige Solokarriere mit einer 20 Song-starken Kollektion.
Als Dirk Darmstaedter sich 1996 immer wieder alleine oder mit Freunden ins Hamburger Hafenklangstudio zurückzog, um mal wieder Songs außerhalb eines Bandkontexts zu schreiben und
aufzunehmen, wusste er noch nicht, dass er damit sein Leben der nächsten zwanzig Jahre definierte. Es war ja noch gar nicht klar, ob seine damalige Band, die Jeremy Days, eine Pause machte oder
am Ende angekommen war. Den Jeremy Days waren einige Hits gelungen, zudem sahen sie gut aus, waren Posterboys. Die Hoffnungen für Dirk als neuen Star beim Majorlabel Universal waren hoch
gesteckt. Aber zu diesem Zeitpunkt wusste ja noch keiner, dass die Musikindustrie just zu seinem ersten Soloalbum eine große Krise ausrufen, dass er die neuen Regeln des Business selbst mit
seinem erfolgreichen Indielabel Tapete abstecken würde, dass Konzerte künftig auch in Wohnzimmern und Studioaufnahmen auf einem Dachboden stattfinden, dass es neun Soloalben werden
würden und dass man mit all diesen Infos eines Tages ständig seine Internetseite würde aktualisieren müssen. Das Album "Twenty | Twenty" fasst jetzt diese zwanzigjährige
Solokarriere von Dirk Darmstaedter in zwanzig Liedern zusammen. Und erstaunlicherweise erzählt diese Platte, trotz all der äußeren Änderungen, etwas von Kontinuität.
Auf dem Cover findet man nicht die obligatorischen Beinamen Greatest und Hits, mit denen man solche Compilations gerne labelt. Mit Hits im Sinne der heutigen Mainstream-Charts hat das ja sowieso
wenig zu tun, auch wenn Darmstaedters gesamtes Oeuvre mit großen Melodien gespickt ist und durchaus auf die Charts zielt, aber wohl auf die aus anderen Jahrzehnten. So weist das einzig neue
Lied der Sammlung auf Helden vergangener Zeiten hin: "Sonny & Cher", das Traumpaar des Pop der 1960er Jahre, das bis zum heutigen Tage wohl täglich im Radio zu hören ist, jedoch im
Wesentlichen mit einem Song: "I got U, babe". Manchmal spielen sie es vielleicht sogar Seite an Seite mit "Brand New Toy", dem großen Hit der Jeremy Days. All die anderen Lieder tauchen eher in
den Mini-Rotationen der Erwachsenensender auf, in den Radiospecials der Abendstunden, wo man sich dem bewussten Musikhören widmet und dann eine von Darmstaedters Pop-Perlen wie "Walking with
your shoes tied together" oder "Fred Astaire" mit der Musik von Lloyd Cole, Prefab Sprout oder Ron Sexsmith kombiniert.
"Twenty | Twenty" kann man auch wie ein solches Radiospecial hören. Ein Album wie aus einem Guß. Es dokumentiert weniger die Moden des Pop als viel eher die Kontinuität
eines Songwriters mit Gitarre: ein in sich geschlossener Kosmos. Denn egal, ob mit seiner großartigen neuen Band im altehrwürdigen Studio Nord in Bremen aufgenommen, alleine auf dem
heimischen Dachboden, mit Freunden im Hamburger Hafenklang, in einem fensterlosen Bunker in Berlin, in einer alten englischen Kirche nahe Cambridge oder mit musikalischen Helden in Hinterhofgaragen
in Studio City, L.A.: das Ergebnis ist immer als ein Dirk Darmstaedter Song zu erkennen. Ein sogenannter body of work, eine Werkschau. Die Lieder sind zeitlos, klassisch im Sinne der großen
Popsongs der 1960er bis 70er arrangiert und der großen musikalischen Geste verbunden. Man kann zu ihnen beim Tanzen sein Haar schütteln oder auch den Kopf, wie es möglich ist, dass
diese zwanzig Lieder keine Hits waren. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Und vielleicht liegt dieses Blatt noch irgendwo bei Brian Wilson zwischen all den Pet Sounds Notizen.
Dirk Darmstaedter trat erstmals 1988 in das Rampenlicht der internationalen Musikszene als er mit seiner Band The Jeremy Days für eine kleine, aber (vor allem für eine deutsche Band)
beeindruckende Serie an Hits sorgte, die auch 26 Jahre später noch gerne von Radiosendern in ganz Deutschland gespielt werden. Allen voran die Single "Brand New Toy", die bis auf Platz 11 der
Hitparade kletterte. Aber auch "Are You Inventive?", "Rome Wasn´t Built In A Day" und "Julie Thru The Blinds" sind nicht vergessen. Und das obwohl die Lieder schon damals als "Tiefgang-Pop"
(Musikexpress) bezeichnet wurden. Also eigentlich eine Nummer zu scharf für den Mainstream. "Eine Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Intellektualität und luftig-leichter
Unbeschwertheit" sah es das Magazin concerts auch noch 1992 so, als die Jeremy Days die Popkomm eröffneten. Über 150.000 Platten verkaufte das Debut, Nachfolger "Circushead" hielt sich drei
Monate in den Top 30 und man tourte durch ganz Europa. Für das Album "Speakeasy" ging es für die Aufnahmen sogar nach New York. Ein achtjähriger Flug zur Sonne, der 1996
schließlich mit der Auflösung der Band endete.
TAPETE RECORDS
Bereits in den Anfangstagen der Jeremy Days freundete sich Darmstaedter mit einem Musiker namens Niels Frevert an, der gerade die Band Nationalgalerie gegründet hatte, und der wie er in den
Hamburger Hafenklang Studios rumhing. Beide veröffentlichten 1997, nach den großen Erfolgen ihrer Bands, ihre Solo-Debuts und schlidderten geradewegs in die erste große Krise der
Plattenindustrie, die mit Umstrukturierungen und Verschlankungen ganz business-like gegen sinkende Einnahmen anzukämpfen versuchte. Und so ließ man diese zwei großen
Songwriter-Talente einfach fallen. Mit ein paar Dosenbier bewaffnet, fand man sich Anfang des neuen Jahrtausends mit ein paar anderen Musikenthusiasten am Elbstrand zusammen, schmiedete Pläne
und gründete - eine eigene Plattenfirma! Frevert hatte da schon eine Idee für einen Namen: "Tapete", wollte im Endeffekt aber nur Künstler sein. Das Business übernahmen
Darmstaedter und Gunther Buskies. Man hatte sich bei den Arbeiten für eine Jeremy Days Compilation kennengelernt. Ab 2002 wurde tapete records schnell zu einem der angesagtesten
Independent-Labels Deutschlands. Schon nach fünf Jahren betreute man 30 Künstler, die auf 100 Alben über 1000 Lieder für das Label produziert hatten. Man entdeckte die Band tele,
die ihnen bald schon von Universal Music abgekauft wurden, man machte Erdmöbel bekannt, die später auch bei einem Major-Label landeten und mischte die Musikszene mit etwas auf, das man
durchaus als "Tiefgang-Pop" bezeichnen könnte. Tapete wurde nun auch für internationale Acts und etabliertere Namen zur ersten Adresse.
SOLO-ARTIST
Darmstaedter selbst brachte als Me and Cassity seine erste Veröffentlichung 2002 mit der Nummer TR003 heraus. Seine letzte Platte "Appearances" wurde 2012 Katalognummer TR224. Insgesamt
veröffentlichte er elf Alben auf tapete. Zu jeder Platte gab es natürlich eine Tour, dazwischen aber auch immer wieder Gigs außerhalb der Reihe, Wohnzimmerkonzerte, sogenannte
Hootenanny Abende, bei denen sich das Publikum Coverversionen wünschen darf. Eine außergewöhnliche Produktivität, ein Leben das sich komplett um Musik dreht. "Ich habe meine
Gitarre immer dabei und spiele überall", sagt Darmstaedter, "ich glaube, da draußen existiert ein Bedürfnis nach Musik, die wahrhaftig ist, die man geradezu anfassen und spüren
kann."
1997 Cassity (als Darmstaedter) (wiederveröffentlicht als: Me and Cassity)
2002 Hope, with a Pain Chaser (als Me and Cassity)
2003 This Road Doesn't Lead to My House Anymore (mit Bernd Begemann)
2004 Between Wake and Sleep (als Me and Cassity)
2005 Coming Up for Air
2007 Our Favorite City
2009 Life Is No Movie
2010 Dirk Sings Dylan
2010 So geht das jede Nacht (mit Bernd Begemann)
2011 The Wrong Boy
2012 Appearances (als Me and Cassity)
2014 Before We Leave
2016 Beautiful Criminals
2017 Twenty | Twenty
...und als The Jeremy Days
1988 The Jeremy Days
1989 Circushead
1992 Speakeasy
1994 Re-Invent Yourself!
1995 Punk by Numbers
Alle Fotos sind in einer druckfähigen Auflösung und zur Verwendung für Pressezwecke freigegeben.
Die Voransichten sind mit den hochauslösenden Bildern verlinkt. Just klick!
(Credit: Markus Wustmann)
Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Frühlingsausgabe April 2017
Feine, gezielt gesetzte Akzente
Grit Bugasch staunt in ihrer Rezension über die Geschlossenheit des Albums und sieht es als Eine Reminiszenz an die Zeit als Popmusik noch als avantgardistisch galt und Popmusiker
als Protagonisten einer neuen Ära.
Akustik Gitarre | Tourpräsentation | Heft 3 April Mai 2017
Akustik Gitarre präsentiert die aktuelle Tour.
ZDF | Morgenmagazin | Live-Auftritt | 29.03.2017
Dirk Darmstaedter und Band zum Tourauftakt zu Gast im ZDF Morgenmagazin. Auf eine 50 Sekunden Version des Songs "Number One Single" folgen ein Interview und eine exklusive Moma-Version von
"Pop Guitars".
Der Auftritt war bis zum 3. April in der ZDF Mediathek verfügbar.
n-tv.de | Unterhaltung | Musik | Interview | 29.03.2017
Ein rundes Album, (...) das Kontinuität ausstrahlt,
habe Dirk Darmstaedter mit seiner neuen Compilation zusammengestellt, ein Best-Of-Album, das man sich gern am Stück anhört
Den Blues habe ich bekommen, als ich nach Hamburg kam,
erzählt Darmstaedter im Interview mit Moderator Michael Hager von seiner Rückkehr als Jugendlicher aus Amerika. Byte FM präsentiert die Tour, die am Mittwoch in Lübeck beginnt.
Hamburger Abendblatt | Kultur | 21.03.2017
Für Menschen, die sich noch etwas Zeit zum Zuhören gönnen können
20 Jahre des Solodaseins hat Dirk Darmstaedter nun in der Werk- und Rückschau "Twenty Twenty" für sich und Menschen festgehalten, die sich noch etwas Zeit zum Zuhören
gönnen können, schreibt Stefan Reckziegel. Die Platte zeige wie Pop jenseits des Mainstreams klingen kann. Das ist zeitlos – und aus (Lebens-)Erfahrung
gut.
ruft Dirk Darmstaedter im großen gaesteliste.de Interview aus: Popmusik hat mein Leben gerettet. Nicht mehr, nicht weniger. Intelligente, große, wundersame, verrückte,
enthemmte Popmusik. Brian Wilson, The Smiths, Lloyd Cole, Burt Bacharach... Dass daraus mal ein roter Faden wird, war mir nicht klar, oder egal. Ich kann gar nicht anders. Ich LIEBE
Popsongs!
Darmstaedter im Gespräch mit Carsten Tesch über seine zwanzigjährige Solokarriere. Erstmalig gibt es die aktuelle Single "Sonny and Cher" als Akustikversion zu hören.
Exklusive Versionen auch von "Five years" und "Beautiful criminals".
Raffiniert blankgeputzte Popmusik voller Sommer und Sehnsucht
Ocke Bandixen interviewte Dirk Darmstaedter und zeigte sich von seinem Songkatalog angetan: Seine Songs brauchen den internationalen Vergleich wirklich nicht zu scheuen.
dpa | Rezension | 25.02.2017
Ein Rückblick mit Stolz
Dieses Album macht wegen der vielen nicht nur im deutschen Vergleich großartigen Songs glücklich, schreibt die dpa und rechnet Darmstaedter hoch an, dass er erst gar nicht so tue
als ob seine Lieder Hits im Charts-Sinne gewesen wären: Darmstaedters «Pop Guitars» (das den Faden von Prefab Sprouts herrlicher Ode "Electric Guitars" weiterspinnt),
"The Half Life", "Stupid World", "The Last Troubador" - das sind nur vier von 20 feinen Liedern auf dieser sorgfältigen, liebevollen Zusammenstellung. Aber eigentlich könnte man auch vier
ganz andere nennen - oder gleich alle 20.
Dirk Darmstaedter produziert wie kein Zweiter in Hamburg seit fast 30 Jahren eine Pop-Perle nach der anderen. Darmstaedter eine halbe Stunde lang zu Gast bei Susanne Hasenjäger in den Hamburg Sounds: Ich habe mich für den Pop entschieden.
Radio Bremen | Nordwestradio | Co-Moderation / Interview | 17.02.2017
Melancholie ist nie traurig,
erzählt Dirk Darmstaedter Moderatorin Kristin Hunfeld, mit der er eine Stunde lang durch das Morgenprogramm des Nordwestradio führt. Neben Infos zum aktuellen Album gibt es vier exklusive
Akustikversionen zu hören, einen CD-Tipp und Verkehrsnachrichten von Dirk.
Eine wunderbare Zusammenfassung als Video ist bei den VIDEOS auf dieser Seite verlinkt.
Musikexpress | Rezension | Heft 3 / 2017
Neben einem neuen Song (...) finden sich auch einige bekannte, bei denen das Wiedersehen ein freudvolles ist, schreibt Redakteur Jochen Overbeck über die neue Compilation und
vergibt 4 Sterne.
HR1 | Lounge | Interview | 15.02.2017
Eine Stunde lang Talk zu Twenty | Twenty. Dazu hat Dirk eine feine Musikauswahl mitgebracht: Kinks, Ron Sexsmith, Beach Boys.
Man hofft, dass er noch mindestens zwanzig Jahre weitermacht.
Es ist so gut, dass Menschen wie Dirk Darmstaedter immer noch Musik machen, leitet Anja Wasserbäch ihre Rezension ein. Für sie sind die 20 Songs auf dem Album zwanzig Liebeserklärungen an die Popmusik der vergangenen zwei Jahrzehnte und ganz wunderbar fluffige, teils arg melancholische Popsongs.
Die Rezension erschien auch im Schwesterblatt Stuttgarter Nachrichten.
Wer Dirk Darmstaedter verstehen will, muss wissen, dass er in jungen Jahren zwar ein gut aussehender Mod war, aber auch eine verletzte Seele mit sich herumtrug, sagt Eric Leimann im
Deutschlandradio Kultur Portrait.
Du musst die Verzweiflung und den Kampf annehmen und lieben, erzählt Dirk Darmstaedter im ausführlichen Gespräch mit Tobias Rüther über eine Musikerkarriere,
die sich mittlerweile über vier Jahrzehnte streckt: Ich mache das, weil es lebensnotwendig ist.
Deutschlandfunk | Corso | Unplugged | 11.02.2017
Die Geschichte meiner musikalischen Sozialisation
Dirk Darmstaedter spielt eine Unplugged-Version des Songs Pop Guitars, das die Geschichte seiner musikalischen Sozialisation erzählt.
Die Plattenladentipps finden, die 20 Lieder umfassende Kollektion ist weit davon entfernt, eine Hit-Sammlung im Sinne der heutigen Mainstream-Charts zu sein, auch wenn sich die
eingängigen Melodien wie Perlen auf einer Schnur aneinanderreihen.
Radio Bremen | Nordwestradio | CD-Tipp | 09.02.2017
Dieser Mann hat was geleistet in seinem Leben,
sagt Redakteuer Jürgen Schmitz über Dirk Darmstaedter: Sein Markenzeichen war und ist eine charmante, vielleicht manchmal melancholische, aber immer positiv gestimmte
Pop-Musik, die nicht die großen, weltbewegenden Themen abhandelt, sondern Alltags-Beobachtungen und kleine Geschichten transportiert und diese meist in sehr eingängige Melodien
verpackt.
Wenn man sich die Compilation anhört, muss man staunen, dass es eben nicht zu einem Nummer-1-Hit reichte.
Gérard Otremba im ausführlichen Gespräch mit Dirk Darmstaedter über seine zwanzigjährige Solokarriere, die Jeremy Days, welche Bedeutung das Jahr 1989 für ihn hat und
wichtige Einflüsse:
Kannst Du fünf Alben nennen, auf die Du so gar nicht verzichten könntest?
DD: Es gibt mehr als fünf Platten. Aber klar, „Steve McQueen“ von Prefab Sprout, die erste Lloyd Cole-Platte „Rattlesnakes“, natürlich müsste
„Blonde On Blonde“ von Bob Dylan dabei sein und eigentlich auch jede Beatles-Platte. Aber auch so komische Sachen, wie „Tom Jones live at Caesers Palace“, eine
Doppel-LP, die habe ich nämlich immer gehört, als ich so sechs oder sieben Jahre alt war.
RBB | radioeins | Live aus dem Babylon | 02.02.2017
Eine irre Reise in die Vergangenheit
nennt Moderatorin Marion Brasch das aktuelle Album von Darmstaedter und steigt für ein paar Minuten in den Führerstand des Erinnerungszuges. Neben dem Interview gibt es auch eine
Akustikversion von Pop Guitars zu hören.
Ich kann seine 20 Songs aus 20 Jahren nur wärmstens empfehlen.,
Musikredakteur Stephan Bartels bekennt, dass er kein Fan von Best-of-Alben sei, aber von Dirk Darmstaedter. Und so rutscht diese Collection, die ja gar kein Best-Of sein will, mal gerade so ins
Brigitte Kulturmagazin.
titelt Redakteur Ralf Koch sein Interview mit Darmstaedter, der ihm erzählt, Für mich ist es ein schöner – nicht Abschluss, es geht ja weiter, aber 20 Jahre ist ja
auch ein Meilenstein, den man auch mal entsprechend feiern kann. Jetzt kann es ja wieder etwas Neues geben – auch wenn ich noch nicht weiß, ob es so neu wird. Aber es fühlt sich gut
an, ganz egal, ob jemand dieses Album braucht.
Neuvorstellung der neuen Single "Sonny & Cher" samt Erinnerung an seinen Hit"Brand New Toy".
WOLF Magazin | Lebenslauf / Portrait | 29.11.2016
Die Geschichte eines Mannes, aus dem kein Superstar wurde, sondern etwas viel Besseres.,
Das neue WOLF Männermagazin fürs Wesentliche hat sich eingehend mit Dirk beschäftigt und portraitiert ihn in der Rubrik Lebenslauf auf acht Seiten. Ein intensiver Blick
zurück auf ein Leben mit vielen Neuanfängen: ein Prozess, der nie langeweilig wird.