WEITERE FRÜCHTE UNSERER PRESSEARBEIT

Sebastian Krämer

AUDIO Magazin | Rezensionen | Freiräume | Heft 1/2021

Sebastian Krämer befördert die Alt-Berliner Chanson-Tradition ins 21. Jahrhundert,

befindet Autor Winfried Dulisch in seiner Rubrik "Freiräume" im neuen Audio Magazin: Wenn er am Klavier seine "Liebeslieder an deine Tante" singt, rotiert das pralle Menschenleben um sich selbst und steht gleichzeitig aufmerksam still.

inMusic | Rezension | Dez/Jan Heft 18.12.2020

(...) ein scharfsinniger, witziger und tiefsinniger Chansonnier,

befindet Autorin Minky Stein und vergibt 5 von 5 möglichen Punkten.

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Dezember 2020

Als (...) heiter und liebevoll, feinsinnig und charmant, bissig und ironisch,

beschreibt Autorin Grit Bugasch Sebastian Krämers neue Texte. Die klassische Klavierbegleitung gibt den Songs eine angenehm ruhige, zumeist unprätensiöse Ausstahlung - doch genau die ist nicht zu unterschätzen.

musikreviews.de | Rezension | 07.12.2020

(...) voller spitzfindigem Humor und schwarzhumoriger Melancholie

Chefredakteur Thoralf Koß ergründet, warum Sebastian Krämer auf seinem neuen Album mit einer Liebeserklärung an die Verwandschaft daherkommt.

Hier online nachzuvollziehen.

Kulturnews | Urbane Kultur | Dezember 2020

Krämer ist der thematisch Abseitige, der Meister des Absurden,

schreibt Redakteur Jürgen Wittner hinblicklich das neuen Albums "Liebeslieder an deine Tante" von Sebastian Krämer und den dazugehörigen Liveterminen, die für Dezember angekündigt werden, aber wieder wegen des Lockdowns nicht stattfinden dürfen. Krämer sei der, der über Menschen und Dinge singt, die sonst niemand im musikalischen Repertoire hat.

Die Kulturnews präsentieren die aktuelle Tour... wenn sie denn nun endlich einmal beginnen dürfte.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Livesession / Interview | 26.11.2020

Ich weiß nicht, ob man als Dichter entscheiden kann, ob es bei einem Thema einen tieferen Sinn gibt.

Sebastian Krämer im Gespräch mit Moderator Martin Böttcher über das Lied "Pingpong im Dezember", in dem Böttcher einen tieferen Sinn erwartet, aber nicht gefunden hatte. Man soll nicht immer selber denken, daß man alles wüsste, von dem man schreibt, entgegnet ihm Krämer weiter, woraus sich eine Unterhaltung über Rezeption entspinnt.

Dazu gibt es dann noch eine Liveversion des neuen Titels "Freund mit Liebeskummer" am Klavier im einstigen RIAS-Gebäude.

Good Times | Rezensionen | 20.11.2020 (Dezember/Januar-Heft)

Ratlosigkeit, Melancholie und abstruser Humor in Höchstform

Die Good Times schreibt weiterhin: Dem Chansonnier gelingt es immer, einem die Last von den Schultern zu nehmen, er rührt einen aber auch zu Tränen, spätestens, wenn die Streicher einsetzen.

Ö1 Radio | Contra | Portrait | 15.11.2020

Portrait über Sebastian Krämer und sein neues Album, inkl. einem aktuellen Interview.

Manfred Maurenbrecher

Westfalen-Blatt | OWL am Sonntag | Rezension | 13.11.2020

Maurenbrecher ist zugleich scharfsinnig, melancholisch und poetisch.

Redakteur Klaus Gosmann bespricht das aktuelle Album: Der Berliner Liedermacher ist ein geübter Beobachter, geschliffener Formulierer und Melancholiker, ohne dabei in Misanthropie abzugleiten. Und Humor hat er auch noch.

Die Rezension kann man online nachlesen.

Deutschlandfunk | Querköpfe | Portrait | 11.11.2020

Nein, ein Mainstream-Typ ist er sicher nicht,

sagt WDR-Redakteur Michael Lohse am Anfang dieses Querköpfe-Portraits über Manfred Maurenbrecher und zeichnet in der Folge die ganz besondere Karriere des Berliner Liedermachers nach.

Hier bis in den Mai 2021 nachzuhören.

Sebastian Krämer

rbb kulturradio | Der Tag | Interview | 12.11.2020

Wenn ein kleiner Moment etwas Großes in einem auslöst, dann ist das meistens ein Thema für ein Lied,

verrät Sebastian Krämer Moderator Frank Meyer im Gespräch am Flügel im Kleinen Sendesaal des RBB. Krämer spielt exklusive Versionen der Lieder "Deine Tante", "Der Entzogene" und "Flugzeuge über meinem Garten".

Das Gespräch kann man hier nachhören.

Radio Skala | CD-Empfehlung | 09.11.2020

Ein Meisterwerk der hinterhältigen Lyrik,

verspricht Redakteur Karsten Rube den Lesern seiner CD-Empfehlung. Sebastian Krämers neues Album "Liebeslieder an deine Tante" sei ein Meisterwerk der hinterhältigen Lyrik und der musikalischen Feinfühligkeit. Darüberhinaus seien Krämers Lieder selbst in den bizarren Momenten, an den Stellen, an denen andere Liederdichter in die Resignation abgleiten, so harmonisch, dass man in einen verhaltenen Freudentaumel verfällt und dabei wieder Hoffnung schöpft. Und sei es nur, weil Krämer einem das Gefühl gibt, dass die deutsche Sprache immer noch ihre schönen Seiten hat.

Die ganze Rezension kann man hier online nachlesen.

Tagesspiegel | Kultur | Rezension | 08.11.2020

Der noch jede Romanze mit einem bitteren Dreh versieht,

ist Sebastian Krämer für Kulturredakteurin Gunda Bartels, die ein sentimentales Album gehört hatte, das eigentlich in der Kurmuschel eines verwaisten Seebads uraufgeführt werden (müsste). So viel Salonorchester-Schmelz und sentimentale Streicher-Seligkeit tränkt die Arrangements.

Den ganzen Text kann man hier online nachlesen.

WDR 5 | Liederlounge | 08.11.2020

Er hat´s schon drauf, dieser verschrobene Liedermacher, der auf geniale Weise Melancholie und abstrusen Humor verbindet.

Michael Lohse stellt das neue Album vor: Kein Wunder, daß der Mann so ziemlich alle Preise gewonnen hat, die in der Branche zu vergeben sind.

Die Sendung kann man bis 15.11.20 online nachhören.

Ein Achtel Lorbeerblatt| Rezension | 07.11.2020

(...) jemand, der musikalisch immer wieder was wagt im an und für sich ja doch recht eng geschneiderten Pianistengewand des Kleinkünstlers

Autor David Wonschewski mit einer sehr ausführlichen, lakonisch plauderhaften Betrachtung des neuen Albums von Sebastian Krämer.

Hier online nachzulesen.

BR 2 | Radiospitzen | Höhepunkte Bayerischer Kabarettpreis | 06.11.2020

Ich brauche schon auch Einfälle.

Die Radiospitzen blicken auf die Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises zurück. Moderator Django Asül fragt Sebastian Krämer, wie er die Corona-Zeit erlebe, ob er jetzt mal Zeit und Muße habe, völlig neue Sachen zu entwickeln. Worauf Krämer antwortet: Das Problem ist, Zeit allein reicht noch nicht, um etwas zu erschaffen. Ich weiß nicht, wie es bei Dir ist... aber ich brauche schon auch Einfälle.

Hier in der BR Mediathek abrufbar.

Rolling Stone Magazin | Reviews | Shortcuts | November-Heft 2020

Krämer kann mit Zoten zu Tränen rühren.

Wie die Stones, nur eben mit Musik. So umschrieb Sebastian Krämer sein Oeuvre schon immer. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis auch das Rolling Stone Magazi auf ihn aufmerksam werden würde. Jetzt ist es passiert. Redakteur Arne Willander schreibt:. Die Musik des Kabarettisten und Liedermachers ist im Grunde versonnene Attrappe: Berliner Humor mit ausgesprochen eleganten Orchester-Arrangements und abstruser, tiefsinniger Weltbetrachtung.

Albumcheck.de | Rezension | 04.11.2020

Seine Worte sind bizarr schön,

schreibt Redakteur Walter Müller und vergibt 10 von 10 Punkten.

Den kompletten Text kann hier nachlesen.

Westfalen-Blatt | OWL am Sonntag | Rezension / Interview | 01.11.2020

(...) ein Romantiker, Melancholiker, begnadeter Fabulierer und Phantast.

Redakteur Klaus Gosmann bespricht das neue Album: Wer sich auf die oft surreal anmutende Welt des Sebastian Krämer einlässt, wird sich dabei ertappen, ebenso so oft zu staunen wie zu schmunzeln.

Im begleitenden Interview gibt es zudem einen Einblick in die Entstehung eines der neuen Lieder: Auf Ihrem neuen Album "Liebeslieder an deine Tante' schildern Sie im zweiten Titel "Der Güterzug' ein surreal anmutendes Erlebnis an einer Bahnschranke "kurz vor Vlotho'. Wurde das Stück in irgendeiner Weise durch eine problematische Anreise in Ihre Heimatregion inspiriert?

Krämer: Nein, ich reise stets mit Bahn und Fahrrad in meine Heimat. Früher saß ich aber oft als Beifahrer im Auto, und dann war es manchmal ein Drama, wenn im falschen Moment die Schranke kurz vor Vlotho runterging. Es ist eben auch nicht nur eine, sondern zwei Stück dicht hintereinander. Die Gleise schlängeln sich um Weser und B 514 herum und können schon mal Ängste auslösen: oder ist das etwa nicht eine unwiderstehliche Einladung an einen teuflischen Güterzug, der nie endet?


Die Rezension kann man online nachlesen.

medien-info.de | CD aktuell | Rezension | 30.10.2020

(...) ein neues Album, das schwer in eine Schublade zu stecken ist,

schreibt CD aktuell in seiner Albenempfehlung.

Hier geht es zur Website von CD aktuell.

BR Fernsehen | Bayerischer Kabarettpreis | Verleihung | 29.10.2020

Ein grandioser Komponist und Texter, ein begnadeter Musiker

Django Asül in seiner Begrüßung zur Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises in der Sparte Musik an Sebastian Krämer. Vince Ebert versucht zudem in einem Beitrag dem Mysterium des Berliner Chansonniers quasi wissenschaftlich auf die Schliche zukommen, bevor Piet Klocke zu einer wahnwitzigen Laudatio ansetzt, aus der zumindest Ich bin gefühlt ein Fan seit zwei Jahrhunderten (...) Humor gepflegt, doch niemals bieder (...) so wunderbar, so voll des Stiles, so souverän (...) stets ausgefallen, überraschend, Wendung nehmend zusammenhängend wahrnehmbar sind. Als Beispiel seiner Kunst spielt Krämer "Kein Liebeslied".

Die 90minütige Gala ist bis zum 29.10.2021 in der BR Mediathek abrufbar. Die Verleihung des Preises an Sebastian Krämer ab Minute 24:40.

BR 2 | Eins zu Eins - Der Talk | 29.10.2020

Wenn meine Lieder in Dur sind, sind sie auch nicht unbedingt fröhlicher, es geht schon zum Teil um schlimme Dinge, es geht auch um tiefe Zerwürfnisse, es geht um Abgründe, die sich auftun und je abgründiger desto fröhlicher und je trauriger desto versöhnlicher vielleicht. Es geht also auch um die Gegensätze zwischen Oberfläche und Untergrund.

Sebastian Krämer eine Stunde im Gespräch mit Stefan Parrisius, unter anderem über die Themen seiner Musik, das Musizieren im Elternhaus und mit der Familie heute, Kabarett und die zweithäßlichste Kleinkunstpreis-Trophäe.

Hier noch bis zum 29.10.2021 in der BR Mediathek abrufbar.

Bayern 2 | Kulturwelt | Albumvorstellung | 29.10.2020

Das Überraschungsmoment macht zusammen mit den exzellenten Streicherarrangements sein neues Album mal wieder einzigartig.

Autor Bernhard Jugel in seiner positiven Albenbesprechung: Die Liebeslieder auf Krämers Album sind ganz anders als man sie erwarten würde. Da gibt es "Kein Liebeslied", das sein Heil in der ständigen Verneinung sucht und natürlich doch eine einzige Huldigung der Großen Liebe ist.

Hier online nachzuhören.

Belgischer Rundfunk 1 | Chansons, Lieder und Folk | 26.10.2020

Lieder mit feinem, hintersinnigen Humor

Redakteur Hans Reul über das neue Album.

Die Sendung kann man hier nachhören.

Bleistiftrocker.de | Rezensionen | Schnelldurchlauf | 20.10.2020

Eine unterhaltsamere Stunde wird man im Moment kaum finden,

schreibt Sonja Riegel: Liedermacher Sebastian Krämer ist das, was man im besten Sinne “Unterhalter” nennt. Er ist auf seinem neuen Album “Liebeslieder an deine Tante” zwar auch mal klamaukig, aber vor allem wortgewandt und nachdenklich.

Die kurze Rezension gibt es hier in voller Länge.

BR Klassik | Meine Musik | Interview | 17.10.2020

Sebastian Krämer stellt im Gespräch mit Redakteurin Kathrin Hasselbeck einige seiner Musikfavoriten vor und erzählt darüberhinaus wie er zum Klavierspielen kam und ob er sich als Romantiker sieht. Ein paar Infos zum neuen Album gibt es natürlich auch.

Hier online nachzuhören.

FRIZZ Stadtmagazin Halle Leipzig | Musik | Plattenteller: Interview | Oktober-Heft 2020

Auf dem neuen Album „Liebeslieder an deine Tante“ gibt es wieder alles, was Krämer in Deutschland so einzigartig macht. Da trifft abstruser Humor auf romantische Melancholie, da wird die bizarre und schmerzhafte Schönheit der Verse von Streichern aller Formate geschmeichelt.

Derart schwärmt das Stadtmagazin FRIZZ für Halle und Leipzig über Sebastian Krämers neues Album und lädt ihn zu einem Steckbrief-Interview ein.

Beschreibe deine Musik mit drei Worten: Mir, Selbst, Unverständlich.

Das komplette Interview kann man hier auch online nachlesen.

Bayerischer Rundfunk | Fernsehen | Abendschau | 12.10.2020

Sebastian Krämer zu Gast in der BR Abendschau, um über die anstehende Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises zu reden, den Krämer in der Sparte Musik erhalten wird.

Aufgrund neuer Reisebschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie, fand das Interview per Internetschalte statt. Zu hören gibt es einen Ausschnitt aus dem neuen Lied "Deine Tante".

Das Gespräch kann man sich ab Minute 22:30 noch einmal ansehen.

Süddeutsche Zeitung | Lokale Kultur Starnberg | 14.09.2020

Irgendwo zwischen Reinhard Mey und Stephen King verortet sich Krämer selbst, aber auch ein wenig von der schwarzen Morbidität eines Georg Kreisler klingt durch seine Lieder, die im ersten Moment fröhlich wirken, deren Texte aber irgendwie merkwürdig und mysteriös sind.,

schreibt Autorin Patrizia Steipe über das Konzert von Sebastian Krämer in Seefeld am Ammersee, dem ersten Kulturabend des Seefelder Vereins Räsonanz nach dem Lockdown.

Den Artikel kann man online nachlesen.

MDR Fernsehen | Olafs Klub | Auftritt | 12.09.2020

Lebendiges Weltkulturerbe

Sebastian Krämer zu Gast bei Olaf Schubert mit einer besonderen Playback-Version seines Lieds "Zehlendorf, Amselweg".

Ab Minute 20 hier in der Internetkonserve zu sehen.

Alex Behning

SWR Fernsehen | Kaffee oder Tee | Musik aus dem Südwesten | 11.09.2020

Alex Behning war live zu Gast in der Sendung Kaffee oder Tee und spielte auf einer historischen Fähre im Hafen von Konstanz drei Titel live und akustisch zusammen mit Heather Fyson. Zu hören gibt es "Auf und davon", ab Minute 03:53 "Klein bei" und "Egal was passiert" ab Minute 10:03. Dazwischen erzählte er Moderatorin Kristin einiges über seinen musikalischen Werdegang und das neue Album "Streunen ohne Schnur".

Der Auftritt ist ein Jahr lang in der SWR Mediathek zu finden und parallel dazu auch hier in der Internet-Videothek YouTube erhältlich.

Sebastian Krämer

rbb radioeins | Live aus dem Sommergarten | Interview und Livelieder | 02.09.2020

Sebastian Krämer war letzte Woche zu Gast im radioeins Sommergarten. Leider hat es gar nicht sommerlich geregnet, weswegen ihn Marion Brasch im Innerern des Frannz Club empfing und er ein paar neue Lieder live durch eine Glastür Richtung Publikum spielte. So ein Setting hatte er dann auch noch nicht gehabt. Die Lieder spielt er auf seinem Clavinet, begleitet wird er von Tanja-Maria Hirschmüller an Saxophon, Klarinette und Blockflöte.

Zu hören gibt es "Meine Tante", "Mit dazu", "Patricks Zimmer", "Schickiwicki" und "Flugzeuge über meinem Garten".

Hier bis 02.09.2021 nachzuhören.

Ulrich Zehfuß

SWR RP | Landesschau | Studiogast | 05.08.2020

Musik, die schnell ins Ohr geht und dort lange zum Nachdenken bleibt

Ulrich Zehfuß zu Gast in der Landesschau Rheinland-Pfalz, um über sein kommendes Album "Erntezeit", seine Karriere, sein Songwriting, Corona und den anstehenden Auftritt zu sprechen.

Das komplette Interview kann man sich noch bis 06.08.2025 in der Mediathek ansehen.

Alex Behning

Good Times | Rezensionen | August / September 2020

Bärenstark,

schreibt die Good Times über das neue Album von Alex Behning, (...) gerieten das leicht rockende ›Tief im Ärger‹ und das bluesige ›Lied der Wahrsagerin‹ mit gewaltiger Schlusssteigerung, aber auch die restlichen Songs hört man gern mehrmals. Die Texte sind auf dem Innencover der ganz hervorragend gepressten LP abgedruckt..

WDR4 | Songpoeten | Albumvorstellung | 21.07.2020

Das ist in der Tat sehr poetisch,

kommentiert Moderator Purple Schulz das Lied "Egal was passiert", mit dem er das neue Alex Behning Album vorstellt.

Hier in der Mediathek ab Minute 42:05 nachzuhören.

Fräulein Frey

Deutsche Mugge | Online | Video-Tipp | 08.07.2020

Das Musikmagazin für deutschsprachige Musik stellt die neue Single von Fräulein Frey vor: Apfelbaumgarten.

Hier nachzulesen.

Ulrich Zehfuß

MDR Sachsen-Anhalt | Made in Germany | Neuvorstellung | 06.07.2020

Geht unter die Haut,

urteilt Moderator André Holst über "Die Hand im Haar".

Die komplette Sendung kann man noch bis 13.07. nachhören, "Die Hand im Haar" ab 1:57:03.

Manfred Maurenbrecher

WDR5 | Unterhaltung am Wochenende | Horst Evers und Freunde | Studiogast | 04.07.2020

Liedermacher-Gigant

So wird Manfred Maurenbrecher hier angekündigt. Er ist zu Gast bei Horst Evers. Sie unterhalten sich über das neue Album "Inneres Ausland". Maurenbrecher spielt live die Lieder "Schüttmulde", "Jetzt auf einmal geht´s" und "ISSO".

Hier ein Jahr lang nachzuhören.

Alex Behning

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Albumvorstellung / Interview | 17.06.2020

Warmer Klang, schöne Melodien, beachtliche Band, ein wenig Folk, ein bißchen Blues, deutsche Texte.

Autor Knut Benzner über das neue Album von Alex Behning.

Die ganze Albenvorstellung kann man hier nachhören.

Puder

NDR Info | Redezeit | 17.06.2020

Ist es das Ende vom Lied?

Catharina Boutari von Puder als Vertreterin der Musikschaffenden in einer Diskussionssendung zu den Folgen der Corona-Krise für die Kulturbranche.

Die komplette Sendung kann man hier nachhören.

Allgemeine Zeitung Mainz | Nachgehört | 13.06.2020

(...) traumwandlerischer Chanson-Pop, der mal mehr jazzig, mal mehr groovig soulig klingt,

befindet die Allgemeine Zeitung Mainz über das Album "Tomorrowland mit Freunden".

Ulrich Zehfuß

Radio Marabu | Gitarre X | Interview | 15.06.2020

Ulrich Zehfuß stellte gestern im Gespräch mit Redakteur Marcel Fischer seine aktuelle Single "Die Hand im Haar" vor, die parallel dazu in der Remix-Version auf Platz 21 der Marabu-Hitparade einsteigt.

Das komplette Interview kann man hier ab Minute 54:20 nachhören.

Manfred Maurenbrecher

TV Berlin | Mensch @ Home | Interview | 08.06.2020

Manfred Maurenbrecher zu Gast in der Sendung von Raquel Crawford. Es geht um das Musikerleben während der Corona-Krise. Zu sehen gibt es auch Ausschnitte aus Maurenbrechers wöchentlichen Corona-Wohnzimmerkonzerten.

Das ganze Gespräch kann man sich hier online noch einmal ansehen.

Alex Behning

MDR Kulturradio | Album der Woche | 08.06.2020

Alex Behning spielt Folk und Blues und es gelingt ihm, mit seinen deutschen Texten die Musik nicht nur zu begleiten, sondern sie auch anzureichern. Sein Album "Streunen ohne Schnur" ist voll mit warmem Sound und Tiefe.

Alex Behnings neue Platte ist das Album der Woche beim mitteldeutschen Kultursender. Man könne in den Texten neue poetische Welten entdecken, sagt Musikredakteur Jan Kubon.

Interview und Albumbesprechung kan man hier nachhören oder -lesen.

AUDIO Magazin | Rezensionen | Juni 2020

Songs ohne Kitsch und Krawall, in bester Americana-Manier

Autor Lothar Brandt rezensiert die Langspielplatte "Streunen ohne Schnur". Alex Behning singe: unaufdringlich und doch eindringlich. Brandt vergibt jeweils 4 von 5 Punkten für Musik, Klang und Pressqualität.

Westzeit | Rezensionen | Juni-Heft 2020

Für (...) humorvoll beobachtete, schnoddrig dahinschluffende, jazzige, deutschsprachige Americana-Pop-Songs,

vergibt Autor Ulrich Maurer vier Punkte.

Die ganze Rezension gibt es hier.

Feline & Strange

Brigitte | Kulturmagazin | 03.06.2020

Alarm für Tausende,

machen, laut Kulturredakteur Stephan Bartels, die Berliner Band Feline & Strange und empfiehlt das spannende und fordernde neue Album.

Alex Behning

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 02.06.2020

Moderator Mathias Mauersberger im Gespräch mit Alex Behning zum neuen Album.

Das ganze Gespräch kann man hier nachhören.

Das Magazin | Kultur | Rezension | Juni 2020

Das braucht dringend ein größeres Publikum.

Christian Hentschel zeigt sich von Alex Behnings neuem Album beeindruckt.

Puder

Radio Jade | Airplay | Rotation | 08.06.2020

Die Single Precious läuft in der Rotation.

Oldenburg Eins | Airplay | Cool Rotation | 01.06.2020

Die Single Precious läuft in der Cool Rotation.

Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) | Der Sonntag | Wahres, Schönes, Gutes | 31.05.2020

Der experimentierfreudige Pop der 53-jährigen Deutschägypterin entspringt in der Lücke zwischen Fernweh und Heimweh.

Redakteur Mathias Begalke empfiehlt eine Hör-Reise mit Puder, schränkt aber ein: Nichts für Pauschalreisende.

Kölner Stadt-Anzeiger | Artikel / Interview | 28.05.2020

Es hätte auch schiefgehen können.

Catharina Boutari, die gerade ihre neue Platte als Puder veröffentlicht hat, lebt in Hamburg, wuchs aber in Gummersbach auf. Natürlich ist auch die alte Heimat interessiert an ihrer Kunst und bat sie zum Interview, das auch in der Kölnischen Rundschau erschien.

NDR Info | Nachtclub Extra | 24.05.2020

Ich liebe es, zu improvisieren.

Catharina Boutari im Gespräch mit Kristina Bischoff über die Puder Session Tapes. Dazu gibt es einen Überblick über ihr musikalisches Leben.

Das 40-minütige Special kann man in der Mediathek nachhören.

Sounds and Books | Song des Tages | 20.05.2020

treibend-euphorischer Indie-Soul-Rock-Song

Das Hamburger Kulturmagazin empfiehlt "Precious" vom gerade erschienen Puder-Album "Tomorrowland mit Freunden" als beschwingten Wegbegleiter durch den Tag.

Die Empfehlung online.

Kulturnews Online | #KulturTrotztCorona | Statement | 20.05.2020

Wann hat euch zuletzt ein Lied das Leben gerettet?

Catharina Boutari, die als Puder gerade ihr neues Album veröffentlicht hat, beschreibt auf der Website des Kulturmagazins kulturnews wie es sich anfühlt, dies während der Coronakrise zu tun.

Zum Statement.

NDR Info | Albumvorstellung | 18.05.2020

Eine stilistische Bandbreite zwischen Worldmusic, Jazz, Funk und Chanson

Autorin Kristina Bischoff stellt das neue Album von Puder vor.

Ulrich Zehfuß

Radio Dreyeckland | Musikmagazin | Interview | 28.05.2020

Warum wir hier auf der Welt herumspringen,

möchte Ulrich Zehfuß mit seinen Liedern ergründen, Antworten darauf finden, erzählt er im Interview mit Musikredakteurin Eva Gutensohn.

Die einstündige Sendung mit viel Musik kann man hier bis zum 06.06. nachhören. Ab Minute 52 auch seine aktuelle Single "Die Hand im Haar".

Manfred Maurenbrecher

Musenblätter | Musik | Rezension | 28.05.2020

Ein wahrhaft außergewöhnliches Album, mit dessen tiefen, poetischen Texten man sich weit länger und nachhaltiger beschäftigt als das Hören dauert.

Frank Becker über das aktuelle Album von Manfred Maurenbrecher.

Den ganzen Text kann man hier nachlesen.

Ulrich Zehfuß

BRF2 | Künstlertreff | Interview | 17.05.2020

Ulrich Zehfuß – Singer- und Songwriter – ist mittlerweile eine feste Größe der deutschen Liedermacher-Szene.

Ulrich Zehfuß war am Wochenende zu Gast bei Horst Senker. Am Samstag, den 23.05 wird die Sendung ab 10 Uhr wiederholt. Jedes Lied ist nicht einfach mehr vom Gleichen, erzählt er dort, sondern der Versuch, einen Schritt weiter zu gehen (...) eine besondere Anstrengung, um dem neuen Lied einen besonderen Glanz zu geben.

Puder

Der Kultur Blog | Rezension | 17.05.2020

„Puder – Tomorrowland mit Freunden“ besticht durch tolle, orientalisch angehauchte Melodien, Freejazz-Elemente, funkigen Grooves und Geräuschkulissen. Ein Album, das sehr viel musikalische Kreativität und Spielfreude ausstrahlt, klangstark, tanzbar und sehr hörenswert ist.

Redakteurin Ingrid Mosblech-Kaltwasser ist vom neuen Puder-Album recht angetan: Boutari ist stets voller musikalischer Ideen.

Die komplette Rezension kann man hier nachlesen.

rockradio.de | CD der Woche / Interview | 14.05.2020

Steffen Schindler im Gespräch mit Catharina Boutari über die Entstehung des neuen Albums.

Das komplette Interview kann man hier nachhören.

Manfred Maurenbrecher

Ahoi Leipzig | Stadtmagazin | Was wir hören | Rezension | Mai 2020

Ein guter, alter, weiser Mann voller Liebe und Kraft,

schreibt Autor Volly Tanner zum neuen Album: Manfred Maurenbrecher ist ja sowieso der Poet unter den deutschen Liedermachern und schafft es, textlich Zwischengedanken zu platzieren, die weitab vom fremdgedachten Sloganismus sind.

rbb inforadio | vis a vis | Interview | 14.05.2020

Ich bin jemand, der die Palette immer wieder rund haben will.,

antwortet Manfred Maurenbrecher auf die Frage, wie er seine Themen findet, die von persönlichen Geschichten bis zu den ganz großen gesellschaftlichen Fragen reichen.

Das ganze Gespräch kann man hier online nachhören.

Folker | Besondere Tonträger | Rezension | Mai-Heft 2020

Ein interessantes und hörenswertes Album,

hat Rainer Katlewski im Auftrag des Folker gehört. Er gibt einen guten Überblick über die Themenvielfalt von "Inneres Ausland": (...) dieser Mix, diese Wechsel machen den Reiz des 26. Soloalbums aus. Diese Vielfalt spiegelt sich auch musikalisch. Einzeln am Klavier, mit Band und mit Chor, erhält jeder Song seinen eigenen Charakter.

Die komplette Rezension kann man hier nachlesen.

Feline & Strange

Kulturnews Online | #KulturTrotztCorona | Statement | 10.05.2020

Sängerin Feline Lang macht deutlich, wie sehr die Gesellschaft die Kunst braucht – und weshalb auch die Wirtschaft davon lebt.

Feline Lang hat sich für das Magazin kulturnews mit dem Ansehen der Musikerinnen und Musiker in Corona-Zeiten auseinandergesetzt.

Zum Statement.

Manfred Maurenbrecher

Das Blättchen | Rezension | 11.05.2020

Der Berliner Liedermacher präsentiert sich als aufmerksamer und sensibler Zeitgenosse.

Autor Thomas Rüger über das neue Album von Maurenbrecher: Mit seiner markanten rauen Stimme weist er durchaus Parallelen zu seinen musikalischen Vorbildern Randy Newman, Tom Waits und Leonard Cohen auf. Gerade bei den „intimen Stücken“, wenn seine Stimme nur vom Flügel begleitet wird, kommt diese besonders gut zur Geltung.

Die komplette Rezension kann man hier nachlesen.

Kulturnews Online | #KulturTrotztCorona | Statement | 10.05.2020

Eigentlich sind wir, und nur wir alle, füreinander die einzige Hilfe, die’s gibt.

Manfred Maurenbrecher hat sich für das Magazin kulturnews Gedanken über die Risikogruppe Kultur in Corona-Zeiten gemacht. Er sucht nach dem Positiven in der Krise.

Zum Statement.

Alex Behning

MDR Kulturradio | Studiosession | 09.05.2020

Eine absolute Empfehlung!

Musikredakteur Jan Kubon empfiehlt das neue Album von Alex Behning, den er in der Sendung Studiosession zu Gast hatte: Sehr geschmackvolle, große Arrangements, die trotzdem intim und nah klingen.

Zu hören gab es neben einem Interview drei Songs des neuen Albums in Akustikversionen.

Hier nachzuhören.

Puder

Radio Marabu | Gitarre X | Interview | 11.05.2020

Redakteur Marcel Fischer im Gespräch mit Catharina Boutari zum neuen Album. Die aktuelle Single "Resisting Water" rangiert dazu auf Platz 29 der Marabu-Hitparade.

Das komplette Interview kann man hier nachhören.

Herms Promi Corner | Interview | 09.05.2020

Es wird immer positiver.
Catharina Boutari aks Puder im Gespräch mit Herms Kruse über das neue Album.

Das ausführliche Interview kann man im YouTube Kanal der Sendung nachhören.

AUDIO Magazin | Vinyl Rezensionen | Heft 6/2020

Spannend, abwechslungsreich, klischeefrei.

Autor Lothar Brandt über das neue Langspielplatte von Puder.

Jazzthetik Magazin | Vinyl Rezensionen | Heft Mai/ Juni 2020

(...) so atemberaubend schnell wie das Gedankenkarussell, das am Einschlafen hindert

Autorin Victoriah Szirmai schreibt über das neue Album von Puder: Der Opener „Streets“ gibt die Richtung für die vier Tracks (des ersten Teils des Albums) vor, die hier so gar nichts von den pudertypischen NDW-Anklängen hören, sondern in ihrer dunklen Downtempogestimmtheit eher an Neneh Cherrys Manchild denken lassen.

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | 03.05.2020

Redakteurin Susanne Hasenjäger stellt die beiden Vorabsingles "Precious" und "Resisting water" vor.

Manfred Maurenbrecher

Alex Radio Berlin | Kulturfritzen | Interview | 03.05.2020

Manche Stücke (auf dem neuen Album) sind persönlich, aber auch politisch hart, in einer Weise wie ich es vorher nicht gemacht habe.

Manfred Maurenbrecher im Gespräch mit Marc Lippuner in dessen Sendung Kulturfritzen, die gestern auf ALEX Berlin lief und am 9. und 23. Mai auf Rockradio.de wiederholt wird.

Mit gekürzter Musik, aber weiterhin mit den tollen Einlesungen von Passagen aus Maurenbrechers Büchern von Markus Manig kann man hier jederzeit in verlinktem Podcast nachhören.

Süddeutsche Zeitung | Feuilleton | Portrait | 02.05.2020

Das, was er sieht, übersetzt der Sänger (...) in poetische Textflüsse ohne Ufer - vertonte Gedichte, die immer wieder übervoll sind mit Momenten größter Genauigkeit.

Autor Max Dax schreibt zum 70. Geburtstag von Manfred Maurenbrecher über das neue Album und dessen Karriere, während derer er, nach Dax, zu Zeiten von "Viel zu schön" ein Popstar hätte werden können.. Fazit? Er bekommt für seine Arbeit Kleinkunst- und Kritikerpreise, vor allem aber erscheint alle paar Jahre ein herausragendes Album.

Registrierte Leser können den Artikel online nachlesen.

Berliner Zeitung | Feuilleton | Rezension | 02.05.2020

Die Lieder von Manfred Maurenbrecher haben oft solch ein spielerisches utopisches Moment,

schreibt Torsten Wahl in seiner Albumbesprechung, die zum 70. Geburtstag des Berliner Liedermachers erscheint: In "Inneres Ausland" beweist er sein Faible für Randy Newman und Franz Josef Degenhardt. Wie Newman steigt er in Rollen ein, wie Degenhardt ist er politisch kompromisslos.

Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

hr2 | Hörbar | Hommage | 02.05.2020

Maurenbrecher geht dahin wo´s weh tut,

sagt Moderatorin Bianca Schwarz angesichts des neuen Albums, mit dessen Vorstellung die Redaktion zum 70. Geburtstag von Maurenbrecher gratuliert.

Die ganze Sendung kann man hier online nachhören.

Frankfurter Allgemeine | Feuilleton | Portrait | 30.04.2020

Maurenbrechers Songpoetik blieb immer unterschwellig, uneindeutig, nachhallend, nachfragend.

Autor Wolfgang Sandner (ehemals Musikredakteur der FAZ) gratuliert Manfred Maurenbrecher mit einem Portrait zum 70. Geburtstag: Ein aufrechter Liedermacher? Dafür war er politisch zu wenig bissig. Als Rockmusiker? Nicht ausreichend glamourös. Und als Schlagersänger? Nicht Fuzzi genug. Aber von allem etwas zu besitzen, hat ihm eine respektable Karriere beschert.

Den ganzen Artikel kann man auch online nachlesen.

Flux FM | Durch die Woche mit... | 27.04.- 02.05.2020

Kulturoriginal

Manfred Maurenbrecher führt anläßlich seines runden Geburtstags und des neuen Albums durch die Woche bei Flux FM. Das Ganze wird am Samstag durch ein Interview am Nachmittag abgeschlossen.

MDR Kulturradio | Kultur am Mittag | Interview | 23.04.2020

Wie wenn man nach einer langen Krankheit endlich wieder zu Bewußtsein kommt - das wird sehr schön sein,

antwortet Manfred Maurenbrecher im Gespräch mit Moderator Thomas Bille auf die Frage, wie sich wohl das erste Konzert vor Publikum nach der Corona-Krise anfühlen wird. Darüberhinaus ging es um Maurenbrechers Wahrnehmung der Krisenlage von Künstlern, sowie seinen derzeitigen Alltag.

Hamburger Abendblatt | Kultur | 16.04.2020

ungewöhnlich und hörenswert (...) Sein Sound, mal pathetisch, dann wieder rockig, überrascht mit neuen Tönen,

schreibt Redakteur Stefan Reckziegel über das neue Album von Manfred Maurenbrecher.

Radio Okerwelle | Deutschstunde | 16.04.2020

Wolfram Bäse-Jöbges stellt eine Stunde lang das neue Album von Manfred Maurenbrecher vor.

Radio Marabu | Interview | 12.04.2020

Irgendwann öffnet sich ein Weg aus einer einzelnen Zeile heraus zu etwas Größerem,

erzählt Manfred Maurenbrecher im Interview mit Musikredakteur Marcel Fischer über die Entstehung des Liedes "Wie viele Herzen noch?".

Das komplette Interview und viel Musik aus dem neuen Album kann man hier nachhören.

Alex Behning

Deutsche Mugge | Online | Rezension | 30.04.2020

Würde man seine Musik - insbesondere aber seine Textdichtkunst - mit einem scharfen Messer schneiden, wäre das hervortretende Blut knallrot,

schreibt Redakteur Christian Reder in seiner Rezension (und der ersten überhaupt) des Albums "Streunen ohne Schnur" von Alex Behning: Da steckt Leben in Texten, Arrangements und Noten, und die Freude am entstehen lassen, die der Künstler mit seiner Band im Studio gehabt haben muss, tropft aus jedem einzelnen Ton dieser Scheibe. Hier ist alles echt (...)

Die komplette Besprechung kann man hier nachlesen.

NDR Online | Kultur trotz Corona | Liveperformance | 14.04.2020

Alex Behning spielt "Egal was passiert" aus seinem neuen Album für "Kultur trotz Corona".

Das Lied ist hier bis zum 14.04.2021 online verfügbar.

Sebastian Krämer

rbb radioeins | Wohnzimmerkonzert | 11.04.2020

Am Samstag vor Ostern gab Sebastian Krämer in der neuen Reihe "Wohnzimmerkonzerte" von radioeins ein ebensolches ab 15 Uhr in seinem Garten. Die eine Hälfte ging live über den Sender, die andere über die Website. Der Berliner Chanssonnier spielte auch ein paar Stücke seines noch unveröffentlichten neuen Albums.

Kann man sich hier direkt bei radioeins, bei Facebook oder auf YouTube nochmals als Video ansehen.

Puder

Westzeit | Quicksilver | Rezensionen | April-(Online-)Heft 2020

Eine Gute Idee,

findet Autor Karsten Zimalla das Konzept der Puder Sessions und vergibt 3 Punkte für das aktuelle Album.

Hier zu finden.

Manfred Maurenbrecher

Belgischer Rundfunk 1 | Chansons, Lieder und Folk | Interview | 06.04.2020

Musikalisch abwechslungsreich wie selten,

findet Redakteur Hans Reul das neue Album von Manfred Maurenbrecher und lud ihn zum Interview in seine Sendung.

Die einstündige Sendung kann man hier auch online hören.

Ulrich Zehfuß

SWR2 | Am Samstagnachmittag | Interview | 04.04.2020

Ulrich Zehfuß zählt zu den großen Persönlichkeiten unter den deutschen Singersongwritern.

Ulrich Zehfuß zu Gast bei Moderatorin Silke Arning. Im Gespräch geht es um seinen digitalen Adventskalender, bei dem er jeden Monat ein Lied seines neuen Albums zunächst digital veröffentlicht. Aktuell ist es das Stück "Ausgebranntes Haus", zu dem Zehfuß Einblick in sein Songwriting gibt. Natürlich geht es auch um Corona und die Auswirkungen auf Musikschaffende.

Das komplette Interview kann man hier nachhören.

Feline & Strange

FRIZZ Stadtmagazin Leipzig | Musik | Plattenteller | April-Heft 2020

Als hätte Nina Hagen Depeche Mode geheiratet.

So klingt, laut dem Leipziger Stadtmagazin das neue Album "Trigger Warning". In der aktuellen Ausgabe hat die Band sich über den Plattenteller-Fragebogen her gemacht.

Kann man hier auch online nachlesen.

Orkus Musikmagazin | Rezension | Interview | April-Heft 2020

Mit pointierter, aber nie stumpfer Unverblümtheit trieft das neue Album nicht nur vor Relevanz, sondern auch vor faszinierenden Klängen,

schreibt Martina Wutscher im aktuellen Orkus Magazin über das neue Album von Feline & Strange: "Trigger Warning". Unentrinnbare Eindringlichkeit (...) zutiefst intensiv (...) kreatives Gesamtkunstwerk klingen nach einer klaren Empfehlung. Dazu gibt es ein paar Seiten weiter noch ein ausführliches Interview mit der Berliner Band.

Manfred Maurenbrecher

Good Times | Rezensionen | April / Mai 2020

Maurenbrecher gelingt es, andere Realitäten zu schaffen, in denen die Liebe, die Melancholie und der Witz Platz haben,

schreibt die Good Times über das neue Album "Inneres Ausland". Sein Blick auf die Welt sei ein ganz besonderer.

Cityguide Rhein Neckar | Albenvorstellung und Verlosung | April 2020

Das Stadtmagazin stellt das neue Album von Manfred Maurenbrecher vor und verlost drei Exemplare.

Hier nachzulesen.

Rolling Stone Magazin | The Mix | Portrait | April-Heft 2020

Manfred Maurenbrecher mischt sich ein

Autor Max Gösche traf Manfred Maurenbrecher zum Gespräch in Berlin. Es geht ums Unterwegssein, um Protestsongs und um die Lieder des aktuellen Albums. Sie erinnern an große Vorbilder wie Randy Newman und Leonard Cohen.

Rolling Stone Magazin | Reviews Tonträger | April-Heft 2020

Maurenbrecher entdeckt neue Möglichkeiten,

findet Autor Jörg Feyer und spielt damit auf den Chor an, den Maurenbrecher auf dem neuen Album erstmals offensiv einsetzt.

Folkmagazin | Rezensionen | Heft 348 im April 2020

Er weiß plastisch und großartig zu erzählen,

befindet das Folkmagazin: Am meisten überzeugen seine Sprachbilder.

Tagesspiegel | Kultur | Rezension | 26.03.2020

Bloß gut, dass der scharfe Zeitkritiker Manfred Maurenbrecher auch ein freundlicher Wilmersdorfer ist. Also finden sich auf „Inneres Ausland“ herzerwärmende Erbauungslieder, die von den guten Seiten des Menschseins erzählen.

Kulturredakteurin Gunda Bartels hat für den Tagesspiegel das neue Album "Inneres Ausland" gehört.

Hier online nachzulesen.

NDR Online | Kultur trotz Corona | Liveperformance | 24.03.2020

"Kultur trotz Corona" nennt sich eine neue Aktion des NDR. Viele Künstler haben exklusiv für diese Plattform ein Lied live eingespielt oder einen Text eingesprochen. Manfred Maurenbrecher beteiligt sich mit einer Liveversion von "Das Dunkel von mir", dem Auftaktstück seines neuen Albums, am heimischen Klavier.

Das Lied ist hier bis zum 31.03.2020 online verfügbar.

Junge Welt | Kultur | Artikel | 23.03.2020

Einfach macht es Maurenbrecher den Zuhörern nicht, er ist kein Parolendrechsler, verkündet keine Wahrheiten, sondern sät Zweifel, wechselt die Perspektiven.

Autor Harald Justin über Manfred Maurenbrecher und das neue Album "Inneres Ausland": Einmal bringt er es fertig, in einem Lied die »Machtdarsteller dieser Erde« zu geißeln, die selbstherrlich Milliarden Menschen ins Grab bringen, um Zeilen später zur Ich-Form zu finden: »Meine Gedanken gehen in jede Richtung, ich träum’ vom Morden wie vom Glück, das man nicht sieht / Es kann zerstörend sein und heiter, alles möglich in ’nem angefangenen Lied.« Aber singt da wirklich das lyrische Ich, oder ist es die singende Bürgermaske? Allemal bleibt’s widersprüchlich, eben eine »Reise ins ­innere Ausland«, wo man um die eigene Fremdheit oder die fremde Vertrautheit kämpft.

Hier auch online nachzulesen.

Puder

in music | Rezensionen | 20.03.2020

Ein gelungenes Experiment, das man gehört haben sollte,

urteilt Autorin Minky Stein und vergibt 5 von 5 möglichen Qualitätssternen.

Manfred Maurenbrecher

rbb kulturradio | Am Nachmittag | Interview | 20.03.2020

Einer der verlässlichsten, künstlerisch und politisch spannenden Berliner,

sagt Moderator Peter Claus zur Begrüßung von Manfred Maurenbrecher in seiner Sendung. Aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen zum Corona-Virus finden das Interview und das Livelied per Telefon statt.

Das ganze Interview kann man aktuell hier nachhören.

in music | Rezensionen | 20.03.2020

Schräge Stories, rockige und nachdenkliche Songs,

fand Autorin Simone Theobald auf "Inneres Ausland" und vergab 5 von 5 möglichen Qualitätssternen. Insgesamt landete das Album auf Platz 10 der Redaktionscharts März.

Hinter den Schlagzeilen | Online | Rezension | 19.03.2020

Was für ein tiefgehendes, gescheites, liebevoll ehrliches, anrührendes, in so vielen Facetten nachdenkenswertes Album!

Autor Alexander Kinsky hat Manfred Maurenbrechers "Inneres Ausland" zum Album der Woche auf dem von Konstantin Wecker gegründeten Onlinemagazin für Kultur und Rebellion gekürt: Wenn der geniale Liederzähler Manfred Maurenbrecher mit seiner herrlich rauen Stimme erdig bis bluesig die Gedankenfluten loslässt, heißt es Innehalten und Mitdenken, Mitfühlen. Maurenbrecher gelingt, was guten Liederschreibern gelingt – wir suchen und finden uns selbst in seinen Liedern.

Diese besonders ausführliche Rezension kann man hier online nachlesen.

NDR Info | Nachtclub | Interview | 19.03.2020

Manfred Maurenbrecher eine Stunde lang im Gespräch mit Redakteurin Angela Gobelin quer durch die Karriere bis hin ins Innere Ausland.

Das ganze Interview kann man aktuell hier nachhören.

Feline & Strange

Sonic Seducer | Rezensionen | März 2020

Ein Duster-Kunst-Kabarett mit operngleichen Passagen, plötzlichem Percussion-Klappern der verschrobenen Rhythmik, theatergleichen Noise-Collagen voll der skurillen Spracheinlagen, furchterregenden Stöhnens und unheiliger Überdrehtheit.

Kym Gnuch im aktuellen Sonic Seducer Musikmagazin über "Trigger Warning"

Legacy Musikmagazin | Rezension | Interview | CD-Beilage | März-Heft 2020

Eine der merkwürdigsten Veröffentlichungen der letzten Zeit,

hätten Feline & Strange mit ihrem neuen Album "Trigger Warning" rausgehauen, meint Autor Lucas Schäfer: Gelebter Eklektizismus des Schrägen (...) Es geht um Selbstmord, Vergewaltigung und Hass. Schwere Kost, die in krassem Gegensatz zur Musik steht. Diese ist absurd, schräg, sarkastisch, ironisch und wirr (...) Faszinierend! Dazu gibt es ein paar Seiten weiter noch ein ausführliches Interview mit der Berliner Band.

Dem Magazin ist auch eine Musik-CD beigelegt. Feline & Strange steuern hier die erste Single "Can´t breathe" bei.

Manfred Maurenbrecher

Berliner Morgenpost | Kultur | Artikel / Interview | 18.03.2020

Kaum einer versteht es so wie er, Leben, Zeitgeschehen und Befindlichkeiten wortmächtig in Liedern einzufangen.

Ulrike Borowczyk hat Manfred Maurenbrecher für die Berliner Morgenpost zu seinem neuen Album interviewt.

Den Artikel kann man hier online nachlesen.

Buch und Ton | Rezension | 18.03.2020

„Inneres Ausland“ ist ein Album, das die Probleme, Gedanken und Isolationen der heutigen Zeit auf den Punkt bringt,

schreibt Chefredakteur Ingo Möller in seiner Rezension des neuen Manfred Maurenbrecher Albums.

Die ganze Rezension findet man hier.

rockradio.de | Live aus der Speiche | Interview | 17.03.2020

Manfred Maurenbrecher zwei Stunden zu Gast bei Petra Schwarz.

rbb radioeins | Experience | Interview | 16.03.2020

Manfred Maurenbrecher zu Gast bei Helmut Heimann.

Hier bis 23.03.20 nachzuhören.

MDR Kulturradio | Musik Spezial | Rezension | 16.03.2020

Manfred Maurenbrecher ist ein kluger Sänger,

sagt Musikredakteur Jan Kubon in seiner Besprechung des neuen Albums: er ist keiner der Antworten gibt, in seinen Liedern, er stellt einfach mehr Fragen. Und das Allerbeste: er hat auch echt Humor. Und das ich ganz ganz dolle wichtig. (...) Es ist immer ehrlich, es ist niemals gekünstelt (...) er sagt mit klaren Worten schwierige Sachen.

Nachzuhören unter diesem Link ab Minute 15:12.

WDR 5 | Unterhaltung am Wochenende | Interview / Special | 14.03.2020

Prophet der leisen Töne.

Manfred Maurenbrecher feiert dieser Tage nicht nur die Veröffentlichung seines neuen Albums, sondern auch einen runden Geburtstag, den Siebzigsten. Redakteur Michael Lohse hat ihm dazu eine Hommage auf WDR 5 gewidmet: "Trotz und Träume". Zwei Stunden Gespräch und ein Überblick über sein musikalisches Schaffen.

Die Sendung kann man bis zum 14.03.2021 in der Mediathek nachhören oder aufgeteilt über den 17. und 18.03. als Wiederholung direkt im Radio.

Sounds and Books | Rezension Sound | 13.03.2020

(...) ein detaillierter Blick auf seine Texte lohnt sich stets,

meint Gérard Otremba in seiner Rezension des neuen Manfred Maurenbrecher Albums "Inneres Ausland".

Auch der weitere Text dieser Besprechung lohnt sich.

Deutsche Mugge | Online | Rezension | 13.03.2020

Erwartet bitte kein Vivaldi oder Mozart. Geht eher davon aus, dass auf Euch eine geballte Ladung Wagner wartet.

Christian Reders ausführliche Rezension des neuen Albums von Manfred Maurenbrecher ab sofort

hier nachzulesen.

Deutsche Mugge | Online | Interview | 13.03.2020

Im Grunde steckt die Beschreibung (des Albumtitels) schon im ersten Titel "Das Dunkel von mir" mit dabei. Ich reise ja gern - ganz real - aber auch in mir selbst, in meiner Innenwelt. Das empfinde ich als durchaus nicht bedrohlich, es ist vielmehr eine Art Fremdheit, die ich aber als sehr notwendig und schön erlebe. Ich brauche solche Plätze in mir, in denen auch mal ein Dunkel aufkommen kann und wo ich mich noch selbst überrasche. Verliere ich diese Orte gelegentlich aus dem Blickfeld - im Getriebe des Alltags beispielsweise - überkommt mich eine Unsicherheit. Solange ich sie aber wahrnehme, diese Fremdheit in mir selbst, solang verspüre ich eine große Gelassenheit.

Robert Brenners ausführliches Interview mit Manfred Maurenbrecher kann man ab sofort

hier nachlesen.

zitty Berlin Stadtmagazin | Meine perfekten zwei Wochen | 12.03.2020

Regelmäßig veröffentlicht Maurenbrecher Alben, die das Hinhören lohnen,

schreibt Redakteuer Friedhelm Teicke und nimmt das anstehende Record Release Konzert in seine Ausgehplanung auf.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 12.03.2020

Verschwörungstheorien trifft man (politisch) links genauso an wie rechts - das ist eine der erschreckendsten, aber auch interessantesten Erfahrungen der letzten 20 Jahre.

Manfred Maurenbrecher im Interview zum neuen Album.

Puder

SWR 3 | Popshop | Neuvorstellung | 10.03.2020

Neuvorstellung der beiden Singles "Precious" und "Resisting Water".

Schall. Musikmagazin | Rezension | Frühlings-Heft März 2020

Es sind viele kleine Indie-Pop-Perlen zu finden, mit einem sicheren guten Geschmack was Instrumente und Sounds angeht,

schreibt Autor Willi Scheiner im Schall. Musikmagazin.

Feline & Strange

Schall. Musikmagazin | Artikel | Frühlings-Heft März 2020

Die zwölf musikalischen Explosionen (...) zerren an den Nervenenden, quietschen und quetschen sich ins Unterbewusstsein und verhaken sich tief im Inneren gewillter Zuhörer.

Großer Artikel zum neuen Album "Trigger Warning".

Das freudige Foto machte Herr Merlin.

Manfred Maurenbrecher

Nürnberger Zeitung | Feuilleton | Neu auf CD | 04.03.2020

Wie politisch beziehungsweise persönlich ist der Albumtitel „Inneres Ausland“ gemeint?

fragt Kulturredakteur Christian Mückl. »Wir leben in einer Zeit, wo die fernsten Fernen zugänglicher geworden sind, und andererseits das ganz Vertraute, Heimatliche verloren zu gehen droht, antwortet Maurenbrecher: Wir müssen damit umgehen, dass Grenzen immer weniger halten. Was Globalisierung genannt wird, macht bisher mehr Angst als Freude. Und unser eigenes inneres Ausland ist dann sowas wie ein Rückzugsort - die Fremde in uns selbst. Wer die aushält, kann sicherer sein. Also ein sehr persönlicher Albumtitel - aber wie alles Persönliche natürlich auch politisch. Manfred Maurenbrecher war an jenem Wochenende live im Burgtheater Nürnberg zu erleben.

Nürnberger Nachrichten | Kultur | Spektrum | CD-Kritik | 03.03.2020

Keine Frage: Maurenbrecher zählt zu den Besten seines Fachs.

Kulturredakteur Steffen Radlmaier über das neue Album: Inhaltlich bleibt er sich treu zwischen Gesellschaftskritik, Satire und Selbstporträt.

FRIZZ Stadtmagazin Leipzig | Musik | Rezension | März-Heft 20209

Ein Erlebnis!

ruft Autor Mathias Schulze aus: In Zeiten, in denen man sich wieder Angst vorm bösen Wolf machen lässt, braucht es die Melancholie, den Ulk, die Poesie und die Phantasie dieses begnadeten Liedermachers.

Die komplette Rezension gibt es im E-Paper auch online auf Seite 28.

AUDIO Magazin | Rezensionen | Heft 3/2020

Manfred Maurenbrecher ist immer noch stark.

Autor Lothar Brandt vergibt je vier Qualitätsohren für Musik und Klang: Wunderbar gelingen ihm die Hommage an Textdichter Andreas Hähle mit "Aufstehen" und die schräge Hymne an Gesangsvereine in "Der Chor".

Kulturnews | Tourpräsentation | März-Heft 2020

Die Kulturnews präsentieren die aktuelle Tour von Manfred Maurenbrecher.

Liederbestenliste | Empfehlung Lied im März | 27.02.2020

Eine freundliche Vision der Apokalypse

Hans Jacobshagen zeigt sich für Die Liederbestenliste begeistert über das Lied "Jetzt auf einmal geht´s" vom Album "Inneres Ausland": Das großartige an diesem Lied ist, das es wachrüttelt ohne dass der Zeigefinger erhoben wird. Man kann, nein muss über jede Zeile nachdenken. Das Ende ist offen.

Die ganze Empfehlung kann man auch online nachlesen.

Schall. Musikmagazin | Rezension | Frühlings-Heft März 2020

(...) in seinem unverkennbaren Duktus schafft Manfred Maurenbrecher eine melancholische, aufrüttelnde und heitere Platte gleichermaßen, die haarscharfe gesellschaftliche Beobachtungen und bezaubernde innere Bilder in sich birgt und sich wie in zufälligen Momenten allem Schönen zu öffnen vermag. Ich bin wirklich begeistert,

kündigt Autor Torsten Gränzer auf Facebook seine Rezension zu "Inneres Ausland" an, was quasi eine noch hymnischere Variante dessen ist, was er im Schall. Musikmagazin geschrieben hat.

Journal Frankfurt | Musik | Top5 Neue CDs | März-Heft 2020

(...) die Songpoesie immer aktuell, gesellschaftlich relevant und politisch,

urteilt Musikredakteur Detlef Kinsler über das Album "Inneres Ausland" und listet es in seiner Top5 der neuen RockPopJazz-CDs des Monats.

Tagesspiegel Spielzeit | Reimzeit | 23.02.2020

(...) intensiver Interpret seiner mitreißenden Kompositionen

Zur Livepremiere des neuen Albums im Mehringhof-Theater gibt es in der Spielzeit, der monatlichen Bühnenbeilage des Tagesspiegel, einen Vorabdruck des Liedtextes zu "Erdrutsch".

King Mary

Sounds and Books | Song des Tages | 17.02.2020

Redakteur Gérard Otremba kürt "What If" von King Mary zum Lied des Tages.

Kann man hier nachschauen.

The Jeremy Days

Frankfurter Allgemeine Zeitung | Kultur | Konzertbericht | 03.12.2019

Die Jeremy Days zeigen sich (...) als zeitlose Popband.

Redakteur Christian Riethmüller schreibt über das Konzert der Band im Frankfurter "Zoom" Club: Dass sich ein Wiederhören oder auch eine Neuentdeckung lohnen könnte, unterstreicht das Konzert auf überzeugende Weise. In den direkten, etwas rauheren Liveversionen zeigt sich, wie gut viele der Jeremy-Days-Songs gealtert sind, dass sie sogar eine gewisse Zeitlosigkeit auszeichnet.

Frankfurter Neue Presse | Kultur | Konzertbericht | 02.12.2019

Die legendäre Band feiert ein großartiges Comeback

schreibt Redakteur Detlef Kinsler über das Konzert der Band im Frankfurter "Zoom" Club und findet: Sie nahmen, noch bevor „Oasis“ gegründet wurde, mit ihrem Beat-infizierten Sound den „Britpop“ vorweg.

Hamburger Morgenpost | Mopop | 26.11.2019

Dirk Darmstaedter begeistert mit seinen The Jeremy Days im Gruenspan.

Janina Heinemann über das Konzert der Jeremy Days in Hamburg.

Den Bericht findet man gekürzt auch online.

MPMBL. | Konzertbericht | 26.11.2019

All die Stücke aus zehn Jahren und vier Studioalben kamen prächtig zur Geltung.

Der Münchener Kulturblog MPMBL über den "The unlikely return" Tourauftakt von The Jeremy Days am Freitag in München.

Den Bericht findet man online.

Sebastian Krämer

Ö1 Radio | Konzertübertragung | 22.11.2019

Ö1 überträgt ein komplettes Konzert des Programms "25 Lieder aus 25 Jahren" live aus dem Posthof in Linz.

The Jeremy Days

in münchen | Tipp | 22.11.2019

Dirk D und seine Jungs: Bombe! Punkt.

Das Münchener Stadtmagazin empfiehlt den Besuch des Tourauftaktes von The Jeremy Days in München.

Segeberger Zeitung | Kultur | Szene Hamburg | 21.11.2019

Zurück in die Zukunft des Aufbruchs von damals, als sie die beste Britpop-Band des Kontinents waren,

geht es für Redakteur Jörg Meyer beim Konzert der Jeremy Days in Hamburg.

Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) | Kultur | Interview | 13.11.2019

Aus „nie wieder“ wird das Überraschungs-Comeback! Jeremy Days sind wieder da.

Redakteur Mathias Begalke lässt im Gespräch mit The Jeremy Days Sänger Dirk Darmstaedter die Geschichte des Comeback seiner Band Revue passieren.

Das Interview wurde in mehreren Zeitungen des RND abgedruckt, zuerst am 13.10. im Göttinger Tagblatt. Seit dem 22.11. findet man es auch online.

Westfälische Allgemeine Zeitung | WAZ am Sonntag | Kultur | 10.11.2019

Wir ziehen einfach mal das Freudvolle aus dem, was wir damals gemacht haben. Wir katapultieren das in die heutige Zeit. Es ist schön, keine langfristigen Pläne zu schmieden.

The Jeremy Days Gitarrist Jörn Heilbut im Interview mit Reinhard Franke über das Comeback seiner Band und die anstehende Tour durch Deutschland.

MPMBL. | Interview | 01.11.2019

Nicht mehr lang hin, dann geht wieder mal ein Stück Jugend auf die Reise.

(...) Und auch wenn das vielleicht etwas kitschig klingt - für viele von uns gehörten die Jeremy Days Ende der Achtziger eben einfach mit dazu. Denn wer sie kannte und mochte, tat das auch und vor allem, weil sie herausragten aus dem deutschen Kanon damals. Sie waren weder über die Maßen verkopft und auch nicht betont albern oder spaßig, nicht mal besonders hintergründig. Die Jeremy Days waren mal lässiger, eleganter Pop und mal roughes Gitarrengeschrammel, sie wollten so gar nicht deutsch klingen, sondern lieber nach ihren Vorbildern von der Insel, die man sich hierzulande gerade erst nach und nach erschloss.

Guter Start in einen tollen Artikel des Münchener Blog Mapambulo inklusive aktuellem Interview zum Tourstart

Das Interview findet man online.

dpa | Kultur | Musik | Artikel | 19.10.2019

Die Rückkehr der Jeremy Days

Redakteur Werner Herpell lässt im Gespräch mit The Jeremy Days Sänger Dirk Darmstaedter die Geschichte des Comeback seiner Band Revue passieren. Übernommen wurde der Artikel von 22 Zeitungen, u.a. vom Holsteinischen Courier, der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung oder der Norddeutschen Rundschau.

Dirk Darmstaedter

Der Bielefelder | Musik | Oktoberheft 2019

Die Stimme hat tatsächlich nichts von ihrem Charme verloren (...) sympathische Popmusik,

urteilt die Redaktion des Bielefelder Stadtmagazins.

Die ganze Rezension ist hier nachzulesen.

Brigitte | Kulturmagazin | 16.09.2019

Das ist wirklich großartig,

schreibt Stephan Bartels über Dirk Darmstaedters "Strange Companions": (...) er lebt in seiner perfekten Pop-Welt. Und er lässt uns immer wieder hinein.

Sebastian Krämer

WDR5 | Satire Deluxe | Studiogast Deluxe | 13.09.2019

Man spricht von der meisten Lebenszeit als etwas, das man schnellstmöglichst hinter sich bringen möchte (...) das ist doch eigentlich schlimm.

Sebastian Krämer im Gespräch mit Moderator Henning Bornemann über das Konzept ´Alltag´.

Inklusive viel Musik hier ein Jahr lang nachzuhören.

Ludwigsburger Kreiszeitung | Kultur | Interview | 12.09.2019

Der Romantiker (...) wirft sich selbst seinen Leidenschaften zum Fraß vor, verfüttert sich an die Unvernunft, die Utopien, das Wagnis, den Frevel. Jedes Lied ist eine Einladung, sich auch zuhörend an dieser Verausgabung zu beteiligen.

Sebastian Krämer im Interview mit Uta Reichardt vor seinem Auftritt im Glasperlenspiel Asperg.

General Anzeiger Bonn | Boulevard | Interview | 24.08.2019

Gibt es denn waagerechten Humor?

erwidert Sebastian Krämer auf die Frage von Voluntär Eric Sommer, woher sein Hang zum schrägen Humor komme: Humor verrät nie, woher er kommt, denn sein Wesen ist die Überraschung. Und ihn „schräg“ zu nennen, ist eigentlich ein Pleonasmus. Gibt es denn waagerechten Humor?.

Dirk Darmstaedter

Rolling Stone Magazin | Reviews | September-Heft 2019

Lässiges Mixtape (...) ein klassischer Dirk Darmstaedter,

schreibt Autor Marc Vetter in der aktuellen Ausgabe.

Hifi-Stars | Rezension | Herbstausgabe ab September 2019

Auf den Mann ist einfach Verlaß, ein gelungenes Album!

schreibt Chefredakteur Frank Lechtenberg: Das von Kai Blankenberg druckvoll gemasterte Album wirkt wie aus einem Guß, ist aber eigentlich eine Art Zusammenstellung von Stücken, die Dirk Darmstaedter seit seinem 2017er Jubiläumsalbum nach und nach komponiert und immer direkt nach Fertigstellung seinen Fans digital hat zukommen lassen. Vielleicht liegt es aber auch daran, daß dieses Mal jedes einzelne Stück großartige Qualitäten hat, eben für sich alleine auch funktionieren kann.

Folker | Rezensionen | Heft 5 September 2019

In seinem typischen, selbstsicheren Stil ist jedes der ganz unterschiedlichen Stücke gelungen,

ist im aktuellen Folker zu lesen.

Westzeit | Rezensionen | September-Heft 2019

rauer und reifer,

sei Darmstaedters Stimme geworden, schreibt Marco Pawert: (...) die Texte pointiert wie immer und das Gefühl in einem bequemen Sofa zu sitzen, stellt sich schon nach kurzer Zeit ein. Zeit für ein gutes Glas Rotwein.

Die ganze Rezension gibt es hier.

FRIZZ Stadtmagazin Leipzig | Musik | Plattenteller: Interview | September-Heft 2019

Lässiger, entspannter und durchdringender kann Gitarrenpop fernab vom Mainstream nicht sein. Wunderschön.

Derart schwärmt das Stadtmagazin FRIZZ für Halle und Leipzig über Dirk Darmstaedters neues Album und lädt ihn zu einem Steckbrief-Interview ein.

Beschreibe deine Musik mit drei Worten: Viele Worte und ein paar Melodien und Beats.

Das komplette Interview gibt es im Heft oder hier im E-Paper jeweils auf Seite 32 nachzulesen.

Journal Frankfurt | Musik | Top5 Neue CDs | September-Heft 2019

Eine unglaubliche Stilvielfalt

(...) in überraschenden Instrumentierungen, findet Musikredakteur Detlef Kinsler in Darmstaedters neuem Album und nimmt sie in seine Top5 der neuen RockPopJazz-CDs des Monats.

Kulturnews | Citybeats Hamburg | September-Heft 2019

Ich wusste lange nicht, wo ich hingehöre,

erzählt Dirk Darmstaedter in der aktuellen kulturnews: Jetzt weiß ich, das ist meine Stadt. Die Rede ist von Hamburg. In der Reihe Citybeats verrät Darmstaedter über zwei Seiten, wo man den besten Hafermilch-Cappuccino kriegt, wo er als tapete records Chef anzutreffen war und in welchen Clubs er heute gerne verkehrt.

Schall. Musikmagazin | Rezension | Herbst-Heft August 2019

Der Mann hat nichts verlernt,

ruft Oliver Kube in seiner Rezension von Dirk Darmstaedters neuem Album aus: (...) und liefert neben wunderbar eingängigen, dabei niemals plumpen oder aufdringlichen Melodien auch wieder ebenso intelligente wie emotionale Texte dazu.

Hooked On Music Musikblog | Rezension | 28.08.2019

Darmstaedter folgt unverdrossen seinem Faible für griffige und prägnante Songs, die den klassischen, zumeist britisch gefärbten Popsong-Mustern der Sixties, Seventies und Eighties folgen und auf völlig uneitle Art und Weise stets versuchen, in Richtung Ohrwurm zu steuern.

Redakteur Frank Ipach über das neue Album von Dirk Darmstaedter: Dirks Hang zum ausgefeilten und immer wieder mit kleinen Überraschungen aufwartenden Arrangment lässt sich am eindrücklichsten unterm Kopfhörer genießen, wo sich die akribische Detailverliebtheit der Ideenlieferanten sehr schön entfaltet.

Die ganze Rezension findet man hier.

Buch und Ton | Rezension | 25.08.2019

frisch und ungezwungen

findet Chefredakteur Ingo Möller das neue Album von Dirk Darmstaedter: Songs wie „Wilhelmsburg“, „Don’t Want To Feel Like Myself Tonite“, „The Sea Before Us“ oder auch „Love Will Find Me A Wheel“ machen einfach Spaß und bringen zudem wunderbare Emotionen und Melodien hervor.

Die ganze Rezension findet man hier.

Friesländer Bote | Musik & Szene | CD-Tipps | 24.08.20196

Bester Gitarrenpop

urteilt Ralf Koch.

NDR Info | Nachtclub | 22.08.2019

Laß uns einfach das Titelstück gleich mal hören,

beginnt Redakteurin Angela Gobelin das einstündige Special zum neuen Album mit Dirk Darmstaedter als Studiogast.

Deutschlandfunk | Corso | Interview | 17.08.2019

Eingängig und intelligent sind die Songs des Hamburger Musikers Dirk Darmstaedter.

Dirk Darmstaedter im Gespräch mit Fabian Elsäßer über sein neues Album, inwieweit der Titeltrack mit der Reunion seiner Band The Jeremy Days zusammenhängt und was Darmstaedter am meisten interessiert: Pop als großartige Kunstform.

Hier nachzuhören.

stern.de | dpa | Portrait | 14.08.2019

Porträt eines Unermüdlichen der ambitionierten Popmusik.

Ab dem 14.08. übernehmen über 40 Print- und Onlinemedien das Portrait der Deustchen Presseagentur von Werner Herpell unter den Überschriften Dirk Darmstaedter dreht auf, Zeitlosigkeit im Visier oder Ich habe immer neue Songs in der Hosentasche.

Qualität «Made in Germany» - dafür steht seit drei Dekaden der Hamburger Songwriter Dirk Darmstaedter. Nun legt er ein neues Soloalbum vor und feiert beim Live-Comeback von The Jeremy Days seine Jugendzeit.

Das komplette Porträt des Unermüdlichen der ambitionierten Popmusik findet man u.a. hier.

Sounds and Books | Rezension Sound | 14.08.2019

So funktioniert die intelligente Songwriter-Popmusik.,

Gérard Otremba über das neue Album von Dirk Darmstaedter: (...) sofort verbreitet sich dieser typische Darmstaedter-Flow aus Entspanntheit und Leidenschaft, der seinen Kompositionen eine zeitlose Eleganz verleiht.

Die ganze Besprechung findet man hier.

AUDIO Magazin | Rezensionen | Heft 9/2019

Der US-Hamburger verfolgt weiter seine Idee vom guten Popsong, der in drei Minuten das Leben desjenigen ändert, der ihn hört.

schreibt die Audio: Er singt fraglos toll, und die Stücke taugen was. „Wilhelmsburg“ könnte den gewünschten Effekt haben.

ByteFM | Magazin | Interview | 14.08.2019

Dirk Darmstaedter zu Gast bei Michael Hager im Magazin. Es geht um die Entstehung der neuen Single "Wilhelmsburg", dem Spannungsfeld zwischen Analogem und Digitalem, und wie sich das Musikmachen für ihn so geändert habe, seit Darmstaedters großen Zeiten mit seiner Band The Jeremy Days: Ehrlich gesagt, gar nicht so viel. Als Bonus gibt es eine exklusive Akustikversion des Songs "The sea before us" live im Studio eingespielt (Das Video dazu ist im Media-Bereich weiter oben verlinkt).

Das ganze Gespräch kann man als registrierter ByteFM Nutzer hier nachhören.

SWR1 | Der Abend | Interview | 12.08.2019

Dirk Darmstaedter im Kulturmagazin von SWR1 im Gespräch über sein neues Album.

Deutschlandradio Kultur | Tonart | Live-Session | 12.08.2019

Dirk Darmstaedter zu Gast bei Andreas Müller. Im Gespräch geht es um den Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg als Heimat und die wiedergefundene Freundschaft innerhalb seiner Band The Jeremy Days. Dazu spielt er "The sea before us" in einer exklusiven Akustik-Liveversion.

Andreas Albrecht

Rolling Stone Magazin | Rezensionen | Shortcuts | August-Heft 2019

Die volle kreative Freiheit zahlt sich aus,

findet die Redaktion des Rolling Stone Magazins: Eine zerrissene Wundertüte, aus der Verweise auf Rio Reiser, Elvis Costello und Element Of Crime purzeln.

Manfred Maurenbrecher

Sounds and Books | Rezension Buch | 05.08.2019

Manfred Maurenbrecher glänzt mit satirischen Pointen,

urteilt Redakteur Gérard Otremba in seiner Besprechung: (...) eine abgefahrene Story.

Die ganze Besprechung findet man hier.

Nordkurier | Uckermark | Rezension | 24.07.2019

Die (...) durchaus liebevolle, mitunter sogar taffe Zeichnung seiner Frauenfiguren,

gefällt Autor Bernhardt Rengert besonders gut in Maurenbrechers "Grünmantel": Sie - so scheint es - sind die eigentlichen Strippenzieher im Dorf, in dem jeder doch nur noch auf sein persönliches Fortkommen bedacht und eifrig bemüht ist, die Leichen im eigenen Keller verschwinden zu lassen.

Rolling Stone Magazin | Bücher | Juli-Heft 2019

starke Typen mit liebevollen Schrullen,

entdeckt Autor Gérard Otremba in Maurenbrechers "Grünmantel". Ein Roman, der mit zahlreichen satirischen Pointen glänzt, jedoch ohne seine Figuren bloßzustellen oder vorzuführen.

F.F. dabei | TV-Magazin | Bücher-Tipps | Ende Juli 2019

Liebenswerte und urige Typen (...)

Die ehemalige Fernsehzeitschrift der DDR empfiehlt Maurenbrechers Uckermark-Roman "Grünmantel".

Dirk Darmstaedter

Good Times | Rezensionen | Juli / August 2019

Es ist ein sehr abwechslungsreiches Album geworden,

schreibt die Good Times über das neue Album. Darmstaedter sei ein Mann, der sich nie in irgendwelche stilistischen Schubladen stecken ließ.

Sounds and Books | Song des Tages | 22.07.2019

Eine gefühlvolle und melodiebeseelte Americana-Songwriter-Hymne.,

Die Single "Wilhemlmsburg" ist der Song des Tages bei Sounds and Books.

Link zum Artikel.

André Herzberg

Märkische Oderzeitung | Märkischer Sonntag | Sonntagsfrühstück | Interview | 06.07.2019

Immer direkt und mit klarer Ansage,

sei André Herzberg, wie Jens Rümmler im Interview zum Sonntagsfrühstück im Märkischen Sonntag erfahren durfte: (...) ein Künstler, der seine Lebensthemen schnörkellos auf den Punkt bringt.

Das ganze Gespräch gibt es als E-Paper hier auch online.

Manfred Maurenbrecher

RBB | Antenne Brandenburg | Szene | 02.07.2019

Sprachgewandt und liebevoll, mithilfe skurriler Verwicklungen und Charaktäre, sowie Humor bildet Manfred Maurenbrecher unterhaltsam die Gesellschaft im Kleinen ab.

Redakterin Tina Knop im Gespräch mit Manfred Maurenbrecher zu dessen Buch "Grünmantel".

Eine Woche lang hier nachzuhören.

Das Magazin | Kultur | Rezension | Sommerausgabe 2019

Sehr, sehr prima!

beurteilt Literaturprofessor Erhard Schütz Manfred Maurenbrechers Buch "Grünmantel" in seiner Besprechung: Es gibt überhaupt so allerhand: Latte auf den Kopf, Feuer, Herzanfall, eine lukrative Leiche und - ach, einfach selber lesen.

Sebastian Krämer

Badische Neueste Nachrichten | Lokalkultur Bühler-Acher Bote | Konzertkritik | 01.07.2019

Geradezu genialisch sind seine chansonartigen Kompositionen. Melodisch eindringlich und zwischen Moll und Dur variierend, üben sie eine große Faszination auf das Publikum aus.

Bodo G. Toussaint zum Konzert von Sebastian Krämer im Hoftheater Scherzheim.

Andreas Albrecht

FRIZZ Stadtmagazin Leipzig | Musik | Plattenteller: Interview | Juli-Heft 2019

(...) ein sommerleichter und schelmischer Swing strahlt in den eingängigen Popmelodien,

schreibt Autor Max Feller über Albrechts neues Album und bittet ihn zum Interview: Das Ganze ist witzig, sprach- und literaturverliebt (...) Gedanken und Alltagssplitter werden mal dadaistisch, mal liebevoll, mal melancholisch oder mal böse durcheinander gewürfelt.

Den kompletten Artikel gibt es im E-Paper auch online auf Seite 28.

Das Magazin | Kultur | Rezension | Sommerausgabe 2019

(...) barrierefreie Zugänge zwischen Liedermachertiefe und Popleichtigkeit,

entdeckt Musikredakteur Christian Hentschel auf Andreas Albrechts neuem Album.

Deutsche Mugge | Online | Rezension | 29.06.2019

Es ist ein herrlich buntes Kaleidoskop an musikalischen und textlichen Einfällen geworden.

Gerd Müllers Rezension des neuen Albums von Andreas Albrecht ab sofort

hier nachzulesen.

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung | Kultur | Interview | 13.06.2019

(...) musikalisch versiert, mit frech pointierten, klugen Texten.

Reporter Christian Horn traf Andreas Albrecht zur Veröffentlichung seines neuen Albums und sprach mit ihm über seine Jugend im Berliner Bezirk Reinickendorf. Auf dem spannungsreichen, dicht komponierten Werk zeigt Albrecht die Bandbreite seines Könnens.

Den Artikel findet man hier auch als PDF auf Seite 9.

medien-info.de | CD aktuell | Rezension | 12.06.2019

CD aktuell stellt das neue Album vor.

Hier geht es zur Website von CD aktuell.

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Mai 2019

(...) ein abwechslungsreiches, anregendes Album mit teils großartigen Popmelodien,

hört Autor Willi Scheiner: Es klingt tatsächlich wie eine tolle Band! Albrecht spielt sein gesammeltes Produzenten- und Musikerkönnen voll aus.

Sebastian Krämer

Süddeutsche Zeitung | Kultur | 05.06.2019

Und selbst in dieser Nische ist er ein Unikum,

schreibt Kulturredakteur Oliver Hochkeppel über Sebastian Krämer, den er vor seinem Auftritt in München zum Interview getroffen hatte, als Vertreter der Hochkomik. Krämer sei (...) nicht zeitkritisch wie ein Thomas Pigor, keine absurde Kunstfigur wie Rainald Grebe, kein zwanghafter Reimeschmied wie Bodo Wartke.

Registrierte Leser können den Artikel online nachlesen.

The Jeremy Days

Schall. Musikmagazin | Artikel | Mai 2019

Viel mehr als ein One-Hit-Wonder,

beschreibt Autor Willi Scheiner in seinem Artikel die unerwartete Rückkehr der Jeremy Days. Anhand einer Ankedote, die Sänger Dirk Darmstaedter während des Comeback-Konzerts im Januar erzählte, verdichtet Scheiner die Geschichte der Band in einem Augenblick.

André Herzberg

Märkische Lebensart | Buch-Tipps | Ausgabe Frühling 2019

Emotional berührend,

urteilt das Magazin für Scharmützelsee und Oder-Spree-Seenlandschaft.

Den Buch-Tipp findet man auch online im PDF auf Seite 21.

Manfred Maurenbrecher

Märkische Oderzeitung | Märkischer Sonntag | Sonntagsfrühstück | Interview | 01.06.2019

Ich glaube, es ist eine Geschichte, die so nur in Brandenburg spielen kann,

erzählt Manfred Maurenbrecher im Sonntagsfrühstück-Interview des Märkischen Sonntag. Er habe lesbar Freude daran, seine Wahrnehmung ostdeutschen Landlebens launig zu verdichten, ohne dabei Klischees zu bedienen.

Das ganze Gespräch gibt es hier auch online.

Märkische Lebensart | Buch-Tipps | Ausgabe Frühling 2019

(...) mit trockenem Humor erzählt (...) Gut geschrieben und unterhaltsam zu lesen,

urteilt das Magazin für Scharmützelsee und Oder-Spree-Seenlandschaft.

Den Buch-Tipp findet man auch online im PDF auf Seite 20.

taz | Literatur | Artikel | 18.05.2019

(...) allerlei knorrige, liebenswerte und rumlabernde Originale,

entdeckt Autor Thomas Winkler in Manfred Maurenbrechers Roman "Grünmantel": Es gibt die Aussteiger mit vorwiegend westdeutschem Migrationshintergrund, die nach einer postindustriellen Idylle suchen, auf die die Ureinwohner gern verzichten würden. Es gibt den Nationalpark. Es gibt die Neonazis und ihre Kameradschaft, den einzigen Supermarkt mit den patenten Kassiererinnen drinnen und den dummes Zeug labernden Trinkern davor, den stotternden Handwerker und den gescheiterten Künstler, die standhafte Sekretärin der Agrargenossenschaft und den aus dem Rheinland stammenden Dorfpolizisten, der unter der eher missgelaunten Mentalität der Brandenburger leidet.

Den Artikel kann man hier online nachlesen.

taz | taz.plan | Tagestipp | 09.05.2019

Wirklich spannend werden Intrigen doch erst, wenn jeder jeden kennt.

Die taz empfiehlt den Besuch der Lesung von Manfred Maurenbrechers "Grünmantel" in der Z-Bar Berlin.

Berliner Morgenpost | Brandenburg | Interview / Portrait | 04.05.2019

Der Wessi im Buch bin ich aber nicht. Es ist alles erdacht.

Reporter Jens Rümmler traf Manfred Maurenbrecher zu einem Gespräch über seinen neuen Roman "Grünmantel".

Den Artikel kann man hier online nachlesen.

Rolling Stone Magazin | Heft-CD | Mai-Heft 2019

Kaum ein deutscher Liedermacher schaut so genau auf das Alltagstreiben mit all seinen kleinen Grausamkeiten wie Manfred Maurenbrecher.

Der Rolling Stone hat seine aktuelle Heft-CD mit Arbeiterliedern ausgestattet. Auch ein Stück von Manfred Maurenbrecher ist mit dabei: "Arbeit" ist ein kühner Blick in die Psyche der Menschen am Rande unserer Gesellschaft, außerhalb der stetig zirkulierenden Produktivität.

Süddeutsche Zeitung | Seite 3 | Artikel | 30.04.2019

Einer, der das Uneindeutige schätzt.

Autor Holger Gertz nimmt sich einen langen, großen Artikel Zeit, um über die Situation der Liedermacher am Beispiel von Manfred Maurenbrecher zu schreiben, den er dafür in Berlin besucht hatte.

Lieder berühren, wenn sie politisch sind, das Kämpferherz, schreibt Gertz. Und, wenn sie empathisch sind, das Kämpferherz und auch die Seele drumrum. Es kommt, wie bei jeder Berührung, auf das Timing an.

Registrierte Leser können den Artikel online nachlesen.

Märkische Oderzeitung | Kultur | Buchrezension | 29.04.2019

Ein Roman von geradezu barocker Fülle

Kulturredakteur Boris Kruse über "Grünmantel".

rbb | Antenne Brandenburg | Buchkritik | 25.04.2019

(...) ein Buch voller Witz und Schalk

bespricht Redakteur Andreas Oppermann in seiner Buchkritik für Antenne Brandenburg. Es handelt sich um Manfred Maurenbrechers Roman "Grünmantel".

Den Bericht kann man hier nachhören.

Sebastian Krämer

rbb kulturradio | kurz und gut - das Gedicht der Woche | 06.05.2019

Sebastian Krämer präsentiert wiederholt das "Gedicht der Woche" in der Rubrik "kurz und gut". Hier lesen Dichter von heute radiophone Gedichte. In Krämers Fall ist es der Liedtext von "Zehlendorf, Amselweg". Als Lied erschien es im 2011 auf dem Album "Akademie der Sehnsucht".

"Zehlendorf, Amselweg" kann man hier nachhören.

WDR 5 | Liederlounge Live | 28.04.2019

Sebastian Krämer ist ein begnadeter Wortkünstler und einzigartiger Lyriker. Seine Songs gehören zum Besten, was man auf deutschen Kleinkunstbühnen erleben kann.

Sebastian Krämer war zu Gast bei Murat Kayi in der Liederlounge, die kurz zuvor in Bocholt aufgezeichnet worden ist.

Teilweise begleitet von seinem Gastgeber spielt Krämer "Mein Bruder", "Flugzeuge über meinem Garten", "Es fehlt noch Salz am Honigkuchenpferd", "Pizza Margherita", "Hundert Schritte", die Christof Stählin Coverversion "Der arme Poet" und Hannes Waders "Heute hier, morgen dort".

Die Sendung kann man online nachhören.

Daniela Böhle

B.Z. Berlin | Ich und Berlin | Geheimtipp des Tages | 04.05.2019

Die B.Z. empfiehlt den Besuch der Buchpremiere im Berliner Club Schlot: Toll, die Autorin bringt Selbstgebackenes mit!

tip! Berlin Stadtmagazin | Mein Wochenende | 02.05.2019

Daniela Böhle gibt hier vor ihrer Buchpremiere Tipps für ein kulinarisches Wochenende in Berlin.

Berliner Woche | Kultur | Artikel | 24.04.2019

Die Autorin dieses Romans, Daniela Böhle, weiß mit Sprache umzugehen. Sie beobachtet genau, formuliert Kritik an Personen und Situationen auch mal böse, ohne ihre Figuren, auch die nicht unbedingt sympathischen, der Lächerlichkeit preiszugeben.

Berliner Woche Reporter Christian Schindler besuchte Daniela Böhle zur VÖ ihres neuen Romans "Schmetterlinge aus Marzipan".

Den Artikel kann man online nachlesen.

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung | Kultur | Interview | 28.03.2019

In „Schmetterlinge aus Marzipan“ spielt Böhle nun auf über 300 Seiten souverän die Klaviatur des Unterhaltungsromans.

Reporter Christian Horn traf Daniela Böhle zur Veröffentlichung des Romans: Ich wollte etwas schreiben, das man lesen kann, und es geht einem danach gut. Etwas, das man auch in den Urlaub mitnehmen würde.

Dennis Durant

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | März 2019

(...) ein Album, das viel positive Freude ausstrahlt und zum Mitswingen und Zuhören einlädt,

schreibt Autor Willi Scheiner: Der Soulwriter zielt mehr auf das Herz als auf den Kopf seiner Hörer. Und trifft zumindest meines.

George Leitenberger und Roddy McKinnon

Folk World | Rezension | 05.04.2019

A couple of the songs (...) just may lift you to a magical place.

Begeisterte Rezension von David Hintz: Intriguing to say the least.

Die ganze Rezension findet man auch online.

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | März 2019

Eine schicker Soundtrack für die Marlboro-Romantik eines modernen Weltenbummlers,

schreibt Autor Willi Scheiner: Zwei Männer in ihren Fünfzigern, die nach dem Echten, Wahren, Rohen und Unverfälschten suchen und es in tollen Gitarrensounds zu finden hoffen.

Manfred Maurenbrecher

BZ Berlin | Kultur | Portrait | 30.03.2019

Heute ist die Uckermark quasi eine Berliner Künstlerkolonie,

sagt Manfred Maurenbrecher im Interview mit Reporter Dirk Krampitz zu seinem Buch, das in dieser Gegend spielt.

Märker am Wochenende Extra | Kultur | Portrait | 30.03.2019

Genaue Beobachtung und präzise Sprache

Henry-Martin Klemt über den neuen Roman von Manfred Maurenbrecher: Die deutsche Wiedervereinigung ist hier kenntlich als neuer Riss – einer von vielen freilich, die den spröden Boden durchziehen. Alles geschieht leise, nicht wie Schlagzeilen hämmern, sondern wie Kontraste sich schärfen im steigenden Licht. Und doch gibt es Tote dabei, eine aus dem Ruder laufende Intrige, Verführung, Liebe und Platz für jede Art von Lust.

Daniela Böhle

Tagesspiegel Leute Reinickendorf | Nachbarschaft | Portrait | 18.03.2019

Redakteur Gerd Appenzeller stellt den Lesern des Reinickendorf Newsletters Leute Daniela Böhle als prominente Nachbarin vor.

rbb Fernsehen | zibb | VIP | 12.03.2019

Skurril und sehr sehr eigen sind die Bewohner dieses brandenburgischen Mikrokosmos.

Manfred Maurenbrecher: zu Gast in der Sendung zibb des rbb Fernsehen.

Das Video ist ein Jahr lang in der rbb Mediathek verfügbar.

tip! Berlin Stadtmagazin | Interview | 06.03.2019

Einer der wichtigsten Berliner Liedermacher

Redakteur Jacek Slaski befragt Manfred Maurenbrecher im zweiseitigen Interview zum neuen Buch, was man von den Grünmantel-Bewohnern lernen könnte?
Ausdauer und die Fähigkeit, durch äußere Umstände nicht in Panik zu geraten. Einmal heißt es: „In Grünmantel lehnt man Lautschreier ab.“ Diesen Verkündern neuer Botschaften steht man eher skeptisch gegenüber. Man wartet ab, das lernt man auf dem Land vielleicht auch durch die größere Bedeutung, die die Natur und der Ablauf der Jahreszeiten auf einen selbst haben.

Das ganze Gespräch gibt es hier auch online.

André Herzberg

neues deutschland | Kultur & Kritik | 09.03.2019

Ein Mann Anfang 60, der immer noch etwas zu sagen hat, aber längst andere Fragen stellt als ein 25-jähriger Rocker.

Chefredakteur Wolfgang Hübner schreibt im aktuellen neues deutschland über Buch und Album "Was aus uns geworden ist" von André Herzberg. Jede Generation hat eine Last zu tragen. Sie bekommt sie von den Eltern aufgeladen. Es ist die Geschichte, die ausgesprochene und die verschwiegene. Verschwiegen aus Angst, aus Scham, aus Loyalität, aus dem Unvermögen, Unsagbares zu sagen. Herzberg, ein Nachkriegsgeborener, versucht darüber zu sprechen und zu singen. Ein zehrender, schmerzender - gleichwohl ein notwendiger, für ihn offenbar befreiender Versuch.

Den kompletten Artikel gibt es auch online.

Radio 112 | Herms Promi Corner | Interview | 13.02.2019

Ein großartiger Musiker und Schriftsteller!

Herms Kruse im Gespräch mit André Herzberg.

Das Interview kann man sich auch im youtube-Kanal der Sendung anhören.

F.F. dabei | TV-Magazin | CD-Tipps | Heft 5 - Februar 2019

Es geht um das Individuum in der Welt.

Die ehemalige Fernsehzeitschrift der DDR stellt in ihrer Rubrik "Gehört und gut gefunden" die neue Herzberg-CD vor. Das Buch wird als nachdenkenswert eingestuft.

Belgischer Rundfunk | Chansons, Lieder und Folk | Neuvorstellungen | 04.02.2019

Hans Reul stellt das neue Album mit zwei Liedern vor, die im Stream in voller Länge nachzuhören sind.

Direkt am Beginn der Sendung.

Sebastian Krämer

MINT Magazin für Vinyl-Kultur | Neuveröffentlichungen | Rezension | 07.02.2019

Eine gewisse Morbidität und Faszination fürs Skurrile machen den Liederzyklus der Studioaufnahmen zu einem der eigenwilligsten Erlebnisse in der deutschen Musiklandschaft,

schreibt Autor Carsten Sandkämper in seiner Rezension über das neue Album von Sebastian Krämer als Doppel-LP: Irgendwo zwischen The Divine Comedy und Jaques Brel rücken Krämer und sein Orchester das Bild schief, nicht gerade.

George Leitenberger und Roddy McKinnon

Köpfchen | Kais kleine Klangkörper-Kolumne | Februarausgabe 2019

(...) eine sehr intensive, außerordentlich hörenswerte Duo-CD

hört Kai Engelke in seiner Musikkolumne im Mitteilungsblatt der Arbeitgemeinschaft Burg Waldeck e.V.: Textinhalte und musikalische Umsetzung kommen meist entspannt und fließend daher, dennoch ist fast durchgehend so etwas wie eine düstere Bedrohung zu spüren, als liege latent ein Unheil in der Luft. Ist ja tatsächlich nicht weit von der Wirklichkeit entfernt.

Sebastian Krämer

Kulturnews | Musik | Rezension | 01.02.2019

Krämer ist der strenge Dompteur seiner genialen Ideen,

schreibt Redakteur Jürgen Wittner über Sebastian Krämers neues Album "Vergnügte Elegien" in der Februarausgabe: Das ist durchweg sperriges Zeug, und es zeugt von großem formalen Können, diesen Stoff in mal epische, mal lyrische Form zu bringen und so zu bändigen.

Musenblätter | Musik | Rezension | 25.01.2019

Sebastian Krämer gibt dem Chanson ein neues Gesicht.

Seit der großen Liedermacher-Zeit der 70er Jahre und der Renaissance des Chansons durch Pigor und Eichhorn vor gut 20 Jahren hat eine solche Stimme, haben solche Lieder gefehlt, jubiliert Frank Becker in seiner ausführlichen Rezension zum Album.

Den ganzen Text kann man hier nachlesen.

rbb Fernsehen | zibb | Veranstaltungstipps | 23.01.2019

Ein Poet am Piano.

Heute in den Veranstaltungstipps: Sebastian Krämer zu seinem Auftritt im Heimathafen Neukölln, Berlin.

André Herzberg

Ostseezeitung | Rezension | 24.01.2019

Nachdenkliche Bestandsaufnahme

Redakteur Thorsten Czarkowski rezensiert André Herzbergs neues Album in der heutigen Ausgabe der Ostsee-Zeitung: André Herzberg geht auf seiner Solo-CD stilistisch in eine etwas andere Richtung als sonst. Im Gegensatz zu seiner Stammband Pankow praktiziert er hier mehr Blues, Folk und Chanson, auch textlich gibt es hier mehr Substanz.

The Jeremy Days

Hamburger Morgenpost | MOPOP | Konzertbericht | 21.01.2019

Triumphales Comeback nach 24 Jahren

titelt die Hamburger Morgenpost: Die Jeremy Days verzaubern das ausverkaufte Docks (...) Niemand will, dass dieser Abend endet.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

Die Welt | Hamburg | Konzertbericht | 21.01.2019

Songs wie "Are You Inventive?" oder "Rome Wasn't Built In A Day" haben nicht nur internationales Format, sie hätten auch in jüngster Zeit entstanden sein können,

schreibt Autor Stefan Krulle über das Reunion-Konzert.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag | Kultur | Konzertbericht | 21.01.2019

Die Musik (...) funktioniert heute so gut wie vor 30 Jahren.

Dagmar Leischow über das Reunion-Konzert.

NDR | Hamburg Journal | Konzertbericht | 19.01.2019

Es gibt so Tage, die sind einfach für die Geschichtsbücher der Popmusik.

Autor Niels Grützner zeigt sich in seinem Filmbeitrag begeistert: Das alte Feeling ist sofort wieder da.

Den ganzen Bericht kann man hier online in der Mediathek anschauen.

Sounds and Books | Konzertbericht | 19.01.2019

Längst sind die Fans völlig außer Rand und Band und Zeugen eines spektakulären Comeback-Konzertes,

schwärmt Redakteuer Gérard Otremba: Ihr Markenzeichen war ein strahlender und geschmeidiger Gitarren-Pop-Sound, der auch nach so vielen Jahren nichts von seiner Catchyness eingebüßt hat. Psychedelische Rave-Einflüsse nahm die Band in ihr Soundspektrum in den 90ern ebenfalls auf und dass das alles noch immer funktioniert, davon konnten sich die Besucher im ausverkauften Docks überzeugen. Sage noch einer den Hamburgern vornehme Zurückhaltung nach. Nein, man muss lediglich 24-jahre lang ausgehungerte The Jeremy Days-Fans zu einem Reunion-konzert ihrer Lieblinge ins Docks lassen und man erlebt Enthusiasmus pur.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

Stern.de | Konzertbericht | 19.01.2019

Die Fans wollen gar nicht aufhören mit dem Klatschen.

schwärmt Autorin Simone Deckner: die Songs mögen mehr als ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel haben, sie klingen jedoch alles andere als altbacken, wirken alterslos.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

n-tv online | Kultur | Interview | 17.01.2019

Klingt vielleicht erstaunlich, aber vieles ist so tief eingebrannt, das kann man sich gar nicht vorstellen. Die Dinge, die wir uns vor 30 Jahren im Proberaum erarbeitet haben, sind so dermaßen in uns drin, unglaublich. Der Körper, die Finger, die Stimmbänder, sie funktionieren quasi von allein. Es war erstaunlich, wie viel noch ohne Absprache sitzt.,

Dirk Darmstaedter im Interview mit Sabine Oelmann.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | Interview | 13.01.2019

Sie waren in den späten 1980er Jahren eine der smartesten und musikalisch aufregendsten Bands im Lande.

Jörn Heilbut und Dirk Darmstaedter zu Gast bei Susanne Hasenjäger.

Dennis Durant

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | Interview | 20.01.2019

Ein Singer- Soulwriter vom Feinsten!

Dennis Durant eine Stunde lang zu Gast bei Susanne Hasenjäger.

SWR4 | Musik aus dem Land | Interview | 20.01.2019

Auf die witzig provokante Frage Gibt es denn irgendetwas im Bereich der Musik, das Dennis Durant nicht kann? offenbart Durant, daß er nicht gut steppen könne. Darüberhinaus interessierte sich der Sender aus Baden-Württemnberg natürlich für Durants schwäbische Herkunft und für seine Hommage "Ellhofen".

Radio 112 | Herms Promi Corner | Interview | 19.01.2019

Ein großartiger Künstler!

Herms Kruse im Gespräch mit Dennis Durant.

Das Interview kann man sich auch im youtube-Kanal der Sendung anhören.

George Leitenberger und Roddy McKinnon

Nürnberger Nachrichten | Kultur | Spektrum | CD-Kritik | 15.01.2019

(...) zwölf zeitlos ruhige Songs auf deutsch und englisch irgendwo zwischen bester Folk-Folk-Tradition und intelligenter Liedermacherei,

hört Kulturredakteur Steffen Radlmaier: Der Songpoet George Leitenberger und der Rockgitarrist Roddy McKinnon haben keine Lust mehr für falsche Gefühle und große Posen.

Sebastian Krämer

amusio.com | Rezension | 11.01.2019

Als Monolith in der deutschsprachigen Musiklandschaft

bezeichnet Stephan Wolf Sebastian Krämer in seiner Rezension: Und wenn er es wagt, wie mit Chanson d’Aventure, Lyrics zu Lyrik zu erheben, scheint er tatsächlich eine weitere Stufe seiner Ausdrucksmöglichkeiten erlangt zu haben.

Den ganzen Text kann man hier nachlesen.

rbb Fernsehen | zibb | Thank you for the music | 10.01.2019

In einem Lied kann man sich auf schöne Weise beschweren...

Redakteur Simon Brauer traf Sebastian Krämer im Heimathafen Neukölln um mit ihm in seine neue LP "Vergnügte Elegien" reinzuhören und darüber zu reden.

Den Bericht kann man hier als facebook-Video online sehen.

Folker | Rezensionen | Januarheft 2019

Ein ganz klassischer Hörgenuss, geistvoll, anregend und originell,

schreibt Autor Rainer Katlewski: Kannibalen-Kochrezepte, ein Schickiwiki-Eintrag und sein Deutschaufsatz über Max Brod und Kafka bilden den Höhepunkt des eigentlich Unsingbaren und Unliedbaren. Aber er kann es machen, perfekt in Text, Musik und Vortrag (...)

Die Rezension kann man auch online lesen.

André Herzberg

Folker | Rezensionen | Januarheft 2019

Feinsinnige Liebeslieder,

entdeckt Autor Reinhard "Pfeffi" Ständer: Die vierköpfige Studioband überzeugt durch geradlinigen Rock.

Die Rezension kann man auch online lesen.

The Jeremy Days

Mediengruppe Kreiszeitung | Kultur | Artikel | 04.01.2019

Manchmal ist man bei Konzerten so aufgeregt, dass das wie in einem Rausch an einem selbst vorbeizieht. Mein größter Wunsch für diesen Abend ist, dass wir es als Band und Freunde so richtig genießen können. Für uns soll es ein Fest werden,

sagt Dirk Darmstaedter im Interview mit Autor Reinhard Franke für die Mediengruppe Kreiszeitung über das Reunion-Konzert.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

Hamburger Abendblatt | Kultur | Artikel | 31.12.2018

Wir waren auch Brüder, haben uns aber auch öfter die Köpfe eingeschlagen.

Redakteur Stefan Reckziegel schaut mit der Band zusammen auf die Geschichte der Jeremy Days zurück und gibt einen Ausblick auf das Comeback-Konzert.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

NDR Info | Nachtclub Spezial | 28.12.2018

Wir wollen mit diesem Konzert die Jeremy Days nicht neu erfinden,

sagt Jörn Heilbut auf die Frage, ob es beim Comeback-Konzert die alten Hits in neuen Versionen zu hören geben wird.

Angela Gobelin hatte die Band zu einem zweistündigen Nachtclub-Spezial eingeladen.

Die Sendung kann man hier online sieben Tage nachhören.

George Leitenberger und Roddy McKinnon

Folker | Rezensionen | Januarheft 2019

(...) alles andere als Mainstream,

urteilt Autor Chris Elstrodt.

Die Rezension kann man auch online lesen.

Radio Skala | CD-Empfehlung | 03.01.2019

George Leitenberger und Roddy McKinnon erzählen Persönliches, Melancholisches und Romantisches, begleitet vom Stahl ihrer Gitarrensaiten,

schreibt Redakteur Karsten Rube über das neue Album "RAW LOVE".

Die ganze Rezension kann man hier online nachlesen.

inMusic | Rezension | 21.12.2018

Handgemachter und authentischer Sound aus Folk, Rock, Vintage-Sound, balladesken Chansons und düsterem Jazz,

schreibt Minky Stein und vergibt 4 von 5 möglichen Punkten.

Buch und Ton | Rezension | 21.12.2018

(...) ein wenig verrucht und nachdenklich ermahnend

Die ganze Rezension findet man hier.

Sebastian Krämer

Sächsische Zeitung | Feuilleton | 21.12.2018

Kummer und Komik sind ein unzertrennliches Paar,

schreibt Rainer Kasselt in einer kombinierten Konzert- und Albumkritik: Der verschmitzte Chansonnier findet im Alltäglichen, manchmal Abseitigen, seinen Weizen. Zeigt Dinge, "die sich an jedem Tag ereignen können". Seine sanften, drängenden und poetischen Lieder kreiseln um Liebe und Hass, Freud und Leid. Krämer nennt das neue Album "Vergnügte Elegien". Elegien sind Klagelieder, er gewinnt ihnen heitere Saiten ab. Kummer und Komik sind ein unzertrennliches Paar.

Dennis Durant

Buch und Ton | Rezension | 21.12.2018

In einer Mischung aus Soul, R&B und Songwriter-Elementen untermalt Dennis Durant seine dieses Mal in deutscher Sprache gesungenen Titel auf sehr abwechslungsreiche und atmosphärische Weise.

Die ganze Rezension findet man hier.

The Jeremy Days

Hamburger Morgenpost | MOPOP | Interview | 20.12.2018

Der Zeitpunkt war einfach richtig,

sagt The Jeremy Days Schlagzeuger Stefan Rager über die Gründe für eine Band-Reunion, an die schon kaum jemand mehr geglaubt hatte, und die am 18.01. in den Hamburger Docks Wirklichkeit wird.

Das ganze Interview kann man hier online nachlesen.

Die Welt | Hamburg | Artikel / Interview | 18.12.2018

Verrückt wird es werden, wir haben uns als Jeremy Days ja mehr als nur rar gemacht, wir waren schlicht überhaupt nicht präsent.

Jörn Heilbut, seines Zeichens Gitarrist von The Jeremy Days im Interview mit Autor Stefan Krulle zu "the unlikly return", dem Comeback-Gig am 18.01.2019 im Hamburger Docks. Krulle schreibt weiter: Ob der Termin im Januar eine einmalige und letzte Chance sein wird, The Jeremy Days so ganz plötzlich und unerwartet doch noch einmal zu erleben, kann oder will die Band noch nicht sagen. "Dass wir hier jetzt überhaupt zusammensitzen und im Januar spielen", sagt Darmstaedter, "grenzt für mich fast an ein Wunder. Wir lassen das jetzt auf uns zukommen, mal sehen, ob wir uns weiterhin so gut verstehen wie im Moment gerade. Aber vorsichtshalber müssen wir sagen: Wer die Jeremy Days noch mal live sehen möchte, sollte das jetzt tun."

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

ByteFM | Magazin | Interview | 13.12.2018

Eine ziemlich eigenwillige Erscheinung Ende der Achtziger,

empfing Moderatorin Juliane Reil zum Interview. Sie ließ die Band diesen Status jedoch auch selbst spezifizizieren: Wir dachten, uns gehört die Welt, antwortetete Gitarrist Jörn Heilbutt. Wir wollten die neuen Beatles werden setzte Sänger Dirk Darmstaedter noch einen drauf: Wir hatten uns entschieden, die Popmusik neu zu erfinden. Wir waren auf der Suche nach dem perfekten Popsong, sozusagen auf einer Suche nach dem großartigen Scheitern.

Der Comeback-Gig am 18.01.19 im Hamburger Docks wird übrigens u.a. präsentiert von ByteFM.

André Herzberg

Märkische Oderzeitung | Rezension | 17.12.2018

(...) mit einem leidenschaftlich intensiven Gefühlsausbruch

Autor Gerd Dehnel hört im neuen Album Lieder vom Gewordensein: Meist sparsam instrumentiert lassen die Songs den Texten allen nötigen Raum. Im Interview erklärt André Herzberg dazu: Es spielt für mich oft eine Rolle, wo stehe ich, wer bin ich, wo ist meine Position in der Gesellschaft.

George Leitenberger und Roddy McKinnon

amusio.com | Rezension | 12.12.2018

Wir lieben das!

Den ganzen Text kann man hier nachlesen.

Sebastian Krämer

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 10.12.2018

An Sebastian Krämer kommt keiner vorbei, der sich mit der deutschen Kleinkunst beschäftigt,

formuliert es Oliver Schwesig im Interview zum neuen Album: Krämer hatte einfach Lust, Anklänge an Oper, Klassik und Pop zu provozieren. Live im Studio spielt er das Lied "Vorher wissen wollen".

Hier in der Mediathek nachzuhören.

Mitteldeutsche Zeitung | Kultur | Rezension | 08.12.2018

Ein wirklich großartiger Chansonnier,

resümiert Autor Kai Agthe am Ende der Rezension von Krämers neuem Doppelalbum: Zu einem symphonischen Ereignis wird der Vortrag auf beiden Alben durch das mitwirkende Metropolis Orchester Berlin.

neues deutschland | Kultur & Kritik | 08.12.2018

Er produziert Schönheiten.

Marco Tschirpke schreibt über den ganz eigenen Kosmos von Sebastian Krämer und dessen neues Album "Vergnügte Elegien": Die Nische, in der Krämers Hervorbringungen sich bewegen, ist von einiger Geräumigkeit. In ihr haben Philosophie, Emotion, Romantik und Humor ebenso Platz wie die gefühlten 100 Mitmusiker.

Den Artikel kann man auch online lesen.

Dennis Durant

Heilbronner Stimme | Kultur Regional | Portrait | 07.12.2018

Jeder war Feuer und Flamme für das Projekt

Portrait über Dennis Durant, der auf seiner neuen CD "Leise Kämpfer" ein Lied über sein Heimatdorf "Ellhofen" geschrieben hat, das just neben Heilbronn gelegen ist: Ich hatte eine sehr schöne Kindheit. An Ellhofen schätze ich die ungezwungene Herzlichkeit. Hier leben nette, anständige und enspannte Leute.

George Leitenberger und Roddy McKinnon

medien-info.de | CD aktuell | Rezension | 06.12.2018

Ein ungemein ehrliches, lebendiges und authentisches Album.

CD aktuell zeigt sich begeistert: Tolle Zusammenarbeit zweier großartiger Gitarristen!

Den ganzen Text kann man hier nachlesen.

Märkische Oderzeitung | Konzertbericht | 03.12.2018

Ein einzigartiges Konzertereignis

Etwa drei Stunden dauert das Konzert von George Leitenberger und Roddy McKinnon am Freitag im Kulturkonsum. Doch die sind so schnell vorbei, dass das Publikum noch um einige Zugaben bittet. Und als der Schotte Roddy die Gitarre wegstellt und mit geschlossenen Augen ein Liebeslied singt, als würde er jedes Wort im ganzen Körper spüren, weiß so mancher Gast, dass dies ein einzigartiges Konzertereignis war, schwärmt die Märkische Oderzeitung über den Gig in Oranienburg am 30.11.

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen.

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 29.11.2018

George Leitenberger präsentiert zum Record Release Konzert sein Wunschprogramm für die folgende Woche.

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 26.11.2018

Wenn man nach einem Begriff für die gemeinsame Basis sucht, könnte man ihre Musik als „Art Folk“ bezeichnen. Immerhin treffen hier raubeiniger Punk, bierseliger Rock, dreckiger Blues und balladeske Chansons aufeinander, gesungen in verschiedenen Sprachen. Songs zum Hinhören, Songs zum Tanzen...

For us it´s everything: the unknown, the terifying, the beautiful, the daily, the dream - it´s all sorts of love, erklärt Roddy McKinnon im Interview den Titel des Albums: Raw Love. Wir wollten einfach diesen rohen Sound wieder, wie wir ihn früher beide hatten, ergänzt George Leitenberger. Zusammen spielen sie das Lied "Grabwärts" live.

Hier in der Mediathek nachzuhören.

André Herzberg

Das Magazin | Kultur | Rezension | Dezember 2018

Herzberg (...) besinnt sich auf alte Stärken: erstklassige Texte, gepaart mit einem minimalistischen Sound zwischen früher Stones-Gitarre und lässigem Barblues,

urteilt Musikredakteur Christian Hentschel.

Schall. Musikmagazin | Rezension | Winterheft 2018

(...) ein toller Songwriter, der es versteht, Themen auf den Punkt zu bringen,

urteilt Rezensent Willi Schneiner.

Sebastian Krämer

RBB | radioeins | Radioshow | Auftritt | 27.11.2018

Sebastian Krämer live zu Gast in der Radioshow von radioeins.

Seinen Auftritt mit "Immer schon vorher wissen" vom neuen Album "Vergnügte Elegien" und "Das Ding, das die Treppe runtergehen kann" zusammen mit Bodo Wartke kann man auf dieser Seite ab 1:28:25 nachhören.

WDR4 | Songpoeten | Albumvorstellung | 20.11.2018

Ein wirklich geniales Album,

findet Moderator Purple Schulz: Sebastian Krämer sticht mit seinem sehr speziellen, feinen Humor und seinem exzellenten Umgang mit der deutschen Sprache aus dem Kreis unserer singenden Kabarettisten heraus. Für mich ist er einer, der die richtige Schuhgröße hat, in die Fußstapfen Georg Kreislers zu treten. Begleitet wird er vom Metropolis Orchester Berlin, das sich in allen Genres wirklich hervorragend zurechtfindet. Herausgekommen ist ein wirklich geniales Album mi Texten manchmal lang wie Romane, aber nie langweilig, immer höchst unterhaltsam.

Hier in der Mediathek ab Minute 2:15 nachzuhören.

Schall. Musikmagazin | Rezension | Winterheft 2018

Krämers Kompositionen (...) punkten mit grandiosen Melodien und schön morbiden, immer ungewöhnlichen Texten,

urteilt Rezensent Willi Schneiner: ganz großes Kino!

Dennis Durant

medien-info | CD aktuell | Pop und Songwriter | Vorstellung | 22.11.2018

Ein beeindruckendes Werk,

urteilt das Medienmagazin.

Online nachzulesen.

Sebastian Krämer (zum Jubiläum)

Stuttgarter Nachrichten | Lokales | Interview | 14.11.2018

Ich dachte schon sehr früh, es sei zu spät, meinen Namen zu ändern,

bekennt Krämer im Interview mit Cornelius Oettle. So richtig gefallen habe ihm sein Name nie.

Das ganze Gespräch findet man hier auch online.

André Herzberg

Deutschlandfunk Kultur | Tonart | Interview | 15.11.2018

Im Roman ist das schwieriger, über Gefühle zu sprechen. In der Musik funktioniert das besser,

sagt André Herzberg im Interview zum neuen Album. Mit ihm im Studio sind seine Produzenten Hans Rohe Und Karl Neukauf. Zusammen spielen sie das Lied "Was aus uns geworden ist" live.

Hier in der Mediathek nachzuhören.

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 15.11.2018

Andrè Herzberg präsentiert zum Record Release Konzert sein Wunschprogramm für die folgende Woche.

rbb kulturradio | Am Nachmittag | Interview | 09.11.2018

... und dann hängt da meine Gitarre an der Wand,

erzählt André Herzberg über die Augenblicke, in denen es mit dem Schreiben seines neuen Romans nicht so recht voran ging. So entstand auch gleich noch ein neues Soloalbum.

Das ganze Interview kann man hier nachhören.

Freie Presse Chemnitz | Rezension | 09.11.2018

Ich hab einen Kloß im Hals,

schreibt Dirk Zöllner in seiner Pop-Kolumne über André Herzbergs neue Musik, die er zuerst auf einem Konzert hört: Aus meinem Freund wird wieder der Star, den ich zu Ostzeiten angehimmelt habe; der mir als tobender Frontmann von Pankow aus der Seele sprach. Nun steht er in sich gekehrt auf der Bühne und zündet wie damals etwas in mir an.

rbb Fernsehen | zibb | VIP | 07.11.2018

Ich habe das Gefühl, ich habe schon viele Leben gelebt... das ist eine Quelle.

André Herzberg zu Gast in der Sendung zibb des rbb Fernsehen.

Das Video ist bis zum 7.11.2019 in der rbb Mediathek verfügbar.

zitty Berlin Stadtmagazin | Musik | 07.11.2018

Die Einsamkeit, die Trauer, die Verzweiflung,

sie alle springen einen geradezu an, schreibt Musikredakteur Thomas Winkler über das neue Musikalbum von André Herzberg. Er sinniert, woher das kommt und findet Antworten im neuen Buch.

Deutsche Mugge | Online | Interview | 07.11.2018

Du legst mit Deinem Songmaterial eine Lunte, die brennt dann weiter und im günstigsten Fall kommt es irgendwann zur Explosion,

beschreibt André Herzberg die Entstehung seiner Musik im Interview mit Chefredakteur Christian Reder.

Nachzulesen im Deutsche Mugge Musikmagazin.

Tagesspiegel | Berlin | Eine Runde Berlin | 04.11.2018

Hier kann ich mein Innerstes am besten ausbeuten.

Mit Tagesspiegel Redakteur Christian Hönicke lief der Berliner Musiker durch seinen Kiez in Pankow. Es ist urban, aber nachts so verpennt wie auf dem Dorf, berichtet Herzberg: Hier hat er seinen Platz zwischen Aufruhr und Bürgerlichkeit, Wandel und Kontinuität, zwischen einst und morgen gefunden (...) ´Ich mag das bis zu einem gewissen Grad, das regt mich an. Hier kann ich mein Innerstes am besten ausbeuten.´

Hier auch online nachzulesen.

rbb radioeins | Live aus dem Babylon | Interview | 30.10.2018

Als eine ganz wichtige Stimme,

begrüßt Moderator Knut Elstermann nicht nur André Herzberg, sondern auch Tom Franke, Regisseur der TV-Dokumentation "Schalom neues Deutschland - Juden in der DDR", in dem Herzberg im Interview zu sehen und mit seiner aktuellen Single "Was aus uns geworden ist" zu hören ist. Im Babylon-Studio spielt er das Lied zusammen mit seinen Produzenten Hans Rohe und Karl Neukauf live.

Hier bis 30.11.2018 nachzuhören.

Sebastian Krämer

SWR2 | Am Samstagnachmittag | Interview | 27.10.2018

Seine Texte erzählen ganze Romane in nur wenigen Minuten.

Sebastian Krämer ist diesen Herbst zu einigen Auftreten im Südwesten Deutschlands unterwegs. Aus diesem Anlaß ist er zu Gast bei Moderatorin Marie-Christine Werner und spricht über seine Anfangszeiten in Freiburg und das Liederschreiben an sich.

Das komplette Interview kann man hier nachhören.

Neue Westfälische | Paderborn | Konzertbericht | 15.10.2018

Das Abgründige ist steigerbar,

findet Reporterin Ulla MEyer, die sich Krämers Auftritt im Paderborner Amalthea-Theater angehört hatte: deutlich zu erkennen an Puppi-Duppi. In dem schlichten Song geht es um eine Puppe, die im Garten vergessen wurde und um irgendwas mit tieferer Bedeutung, wie alles vom hintergründigen Liedermacher Sebastian Krämer. Selbst wenn Krämer von Puppi-Duppi singt, klingt das extrem schlau und man hat immer ein bisschen Angst, die nächste Bildungsanspielung nicht zu verstehen.

Bergische Morgenpost | Wermelskirchen | Lokales | 15.10.2018

Er verstört gerne und bringt so seine Zuhörer zum Lachen,

schreibt Reporter Bernd Geisler über Krämers Auftritt in der Kattwinkelschen Fabrik: Widersprüche überraschen und Lachen löst Überraschungen auf.

Den ganzen Artikel finden Sie auch online.

Manfred Maurenbrecher

WDR 5 | Liederlounge Live | 21.10.2018

Manfred Maurenbrecher war zu Gast bei Murat Kayi in der Liederlounge, die im Sommer live auf der Burg Vischering in Lüdinghausen aufgezeichnet worden ist.

Teilweise begleitet von seinem Gastgeber spielt Maurenbrecher "Morgen is´n neuer Tag", "Komm wir helfen dem Klima", "flüchtig", "Geiles Teil", "Das alte Fahrrad", die Leonard Cohen Coverversion "Herz ohne Gefährten" und Hannes Waders "Heute hier, morgen dort".

Die Sendung kann man online nachhören.

Sebastian Krämer

Falter | Stadtmagazin Wien | Interview | 25.09.2018

Präzise, poetisch und pointiert, humoristisch hintergründig und ironisch, voll prägnanter Bilder und überraschender Wendungen – und dabei auch noch eingängig.

Sebastian Krämer erläutert im Interview mit dem Titel Gute Lieder verhandeln Diskrepanzen unter anderem den Inhalt seines neuen Programms: Das hat mit Kabarett gar nichts zu tun. In diesen Liedern geht es zum Beispiel um einen Buchleser, der nicht umblättern kann, weil es sich um eine bronzene Skulptur von Barlach handelt, um eine vergessene Puppe im Garten und um eine Ex-Hexe, der man im Linienbus begegnet. Manchmal muss ich mir als Sänger auch einfach die Vergeblichkeit des Liedersingens ganz allgemein eingestehen, was nicht neu ist.

Das komplette Interview kann man in der aktuellen Printausgabe lesen, online ist der Artikel nur mit entsprechendem Abo zugänglich.

Ö1 | Contra | Interview / Vorbericht | 23.09.2018

Eigentlich steht das Leben im Dienst der Kunst und nicht umgekehrt,

sagt Sebastian Krämer im Interview mit Moderator Peter Blau, der diesen als Chansonnier und Humorist auf höchstem Niveau begrüßt. Denn: Lieder nehmen es einem übel, wenn man sie nur noch als Therapie missbraucht. Eigentlich steht das Leben im Dienst der Kunst und nicht umgekehrt.

In diesem Vorbericht zum Auftritt im Stadtsaal Wien gibt es auch Ausschnitte aus dem neuen Album "Vergnügte Elegien" zu hören, das im November erscheinen wird.

Die Sendung kann man noch bis zum 30.09. online nachhören.

rbb kulturradio | kurz und gut - das Gedicht der Woche | 17.09.2018

Sebastian Krämer präsentiert das "Gedicht der Woche" in der Rubrik "kurz und gut". Hier lesen Dichter von heute radiophone Gedichte. In Krämers Fall ist es der Liedtext der "Ballade vom Schweinehund". Als Lied erschien es im Oktober 2015 auf dem Album "Lieder wider besseres Wissen".

Weitere Gedichte folgen im Laufe des Jahres.

Die gesprochene "Ballade vom Schweinehund" kann man hier nachhören.

Sebastian Krämer (zum Jubiläum)

Tagesspiegel | Spielzeit | Nach dem Theater | 02.09.2018

Sebastian Krämer gibt sich in der aktuellen Spielzeit des Tagesspiegel realistisch. In der Rubrik "Nach dem Theater" tut er gar nicht so als würde nach 25 Liedern aus 25 Jahren, die er nochmalig in der Berliner Bar jeder Vernunft spielt, noch überschüssige Energien für weitere Eskapaden hätte. Stattdessen gibt er Tipps wie man gut nach Hause kommt. In seinem Fall nämlich mit der U9.

Sebastian Krämer

MDR Fernsehen | Comedy ohne Karsten | 22.08.2018

Sebastian Krämer zu Gast bei Comedy ohne Karsten. Live am Klavier spielt er "Inglorious Dreamers" und ein Stück vom kommenden Album "Vergnügte Elegien": "Schickiwiki"

Seinen Auftritt kann man ab Minute 26:28 hier in der ARD Mediathek noch einmal sehen.

Manfred Maurenbrecher

rbb radioeins | Live aus dem Babylon | Interview | 09.08.2018

Ein Album, das besonders viel von Dir preis gibt,

spekuliert Moderator Knut Elstermann, der Manfred Maurenbrecher nur eine halbe Stunde vor seinem Konzert im Comedyclub Kookaburra zum Interview empfängt. Maurenbrecher stimmt ihm zu. Es sei allein schon aus dem Grund persönlich, weil sich auch viele ältere Lieder auf dem Album "flüchtig" befinden, die er vorher noch nie im Studio aufgenommen hatte. Eins davon spielt er live im Studio: "Morgen is´n neuer Tag".

Hier bis 09.08.2019 nachzuhören.

rbb kulturradio | Am Nachmittag | Interview | 08.08.2018

(...) eine feste Größe

Manfred Maurenbrecher zu Gast im Kleinen Sendesaal des rbb, wo er am Steinway-Flügel ein Interview gibt, bei dem er auch eine kurze stilistissche Reise durch sein aktuelles Album bietet. Das Lied "flüchtig" spielt er dazu in voller Länge, die Bearbeitung einer Randy Newman Nummer im Kurzformat.

Hier kann man die Sendung nachhören.

tip! Berlin Stadtmagazin | Mein Wochenende | 08.08.2018

Nach der Premiere wird erstmal ausgeschlafen!

Manfred Maurenbrecher gibt einen Einblick in seine Wochenendaktivitäten. So holt er sich beispielsweise sein Schoko-Ingwer-Eis bei Fräulein Frost und schaut einen Film im Capitol Dahlem.

Berliner Morgenpost | Kultur & Medien | Portrait | 07.08.2018

Reisen ist für ihn ein Grundrecht.

Ulrike Borowczyk trifft sich mit Manfred Maurenbrecher in seinem Heimatkiez, um mit ihm über´s Reisen zu sprechen. Anlass sind einige Konzerte zu seinem Album "flüchtig" in Berlin. Erklären kann ich es mir nicht, erzählt er: Ich bin gern fremd in einem Land. Ohne Verantwortung, außer für mich selbst.

Der Artikel erschien in der Printausgabe.

Kulturnews | Konzerttipp | August-Heft 2018

Er ist der mit Abstand wortmächtigste unter den Liedermachern älterer Generationen,

wiederholt Redakteur Jürgen Wittner knapp ein Jahr nach seinem Tipp zur Albumpremiere seine Worte, mit denen er weiterhin einen Konzertbesuch bei Maurenbrecher empfiehlt.

Georg Clementi

Köpfchen | Kais kleine Klangkörper-Kolumne | April 2018

Sparsam instrumentiert und versiert gesungen. Lohnt sich!

urteilt Kai Engelke in seiner Musikkolumne im Mitteilungsblatt der Arbeitgemeinschaft Burg Waldeck e.V.

Sebastian Krämer

Badische Zeitung | Kultur | Konzertbericht | 19.03.2018

... das Publikum ist gekommen, um gequält zu werden

beginnt Volontär Moritz Lehmann seinen Bericht über das Konzert von Krämer im Freiburger Vorderhaus: ... Krämer hat es von Anfang an auf seiner Seite. Charmant-verschmitzt und selbstironisch geleitet der vielfach ausgezeichnete Kabarettist das Publikum durch sein angenehm düsteres Bühnenprogramm, das vom "Glanz der Vergeblichkeit" erzählt.

Den ganzen Artikel finden Sie auch online.

Timo Wopp

WDR5 | Satire Deluxe | Studiogast Deluxe | 17.03.2018

Wenn ich meine ganze moralische Schizophrenie auf die Bühne bringen wollte...

als Familienvater im Prenzlauer Berg, bräuchte ich wahrscheinlich gute drei Tage, erzählt der Wahlberliner Wopp auf die Frage, ob ein Programm über Moral überhaupt in zwei Stunden gestopft werden könne.

Hier gibt es das ganze Interview zum nachhören und downloaden.

Anne Pe

SWR Fernsehen | Kaffee oder Tee? | Musik aus dem Südwesten | 09.03.2018

Anne Pe zusammen mit ihrer Band live zu Gast in der Sendung Kaffee oder Tee, wo immer freitags Musik aus dem Südwesten vorgestellt wird. Anne Pe und Band spielen neben den Albentiteln "Myth of a man" und "Feuerfuchs" auch eine exklusive Bandversion der aktuellen Single "Tonband Berlin".

Der Auftritt ist ein Jahr lang in der SWR Mediathek zu finden.

Manfred Maurenbrecher

Tagesspiegel | Stadtleben | Eine Runde Berlin | 25.02.2018

Berlin-Redakteur Cay Dobberke spaziert mit Maurenbrecher eine Runde durch den Breitenbachplatz-Kiez. Es geht um den Bezirk, Maurenbrecher als Anwohner und Nachbar, weniger als Künstler.

Hier kann man literarisch mitschlendern.

Sebastian Krämer

Neue Westfälische | Gütersloh | Konzertbericht | 24.02.2018

... gehoben unterhaltsam, durchaus beflügelnd,

befand Autor Rolf Birkholz den Abend mit Sebastian Krämer in der Stadthalle Gütersloh.

Neue Presse Hannover | Kultur | Konzertbericht | 22.02.2018

Es macht sowieso keiner, was Sebastian Krämer so macht. Kabarett? Chanson? Moderner Minnesang? Schindluder, Schabernack? Ja, genau, alles zusammen.

Redakteur Stefan Gohlisch befindet nach seinem Besuch des Konzerts im Hannover Apollo Kino: Krämer ist sein ganz eigenes Genre.

Den ganze Artikel finden Sie auch online.

Leipziger Volkszeitung | Szene | Konzertbericht | 19.02.2018

Sprachlich brillant, erzählerisch kraftvoll in der Abschweifung, souverän im Urteil und voller provokativer Komik.

Das scheint ein besonders netter Abend im Leipziger Central Kabarett gewesen zu sein. Redakteur Dimo Riess hat eine schöne Lobhudelei geschrieben, wie man heute im Szene-Teil lesen kann: Er entzaubert behutsam seine Figuren und unsere Wünsche, aber mit zauberhaften Worten und Klavierläufen. Er liefert die Pflaster gleich mit für die Wunden, die er zufügt, wenn „Puppiduppi“ zeigt, dass die Magie der Kindheit irgendwann vorbei ist und Dolores Medea Asil, dass das Leben mehr aus profaner Verantwortung besteht als aus Rausch.

Hier nachzulesen.

Manfred Maurenbrecher

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Februar 2018

Ein wundervoll produziertes Album voller textlicher Perlen mit intensivem Klavierspiel und herzlichen Arrangements

schreibt Autor Torsten Gränzer: Manfred Maurenbrecher reist schon lange durch die Welt und spiegelt sie einzigartig wider.

Georg Clementi

Musenblätter Kulturmagazin | Rezension | 13.02.2018

Von eigenartiger Faszination

ist für Rezensentin Steffi Engler Clementis Lied über die Autobahn A3. Und die restliche CD? hervorragend artikulierten Lieder.

Die ganze Rezension findet man hier.

Sebastian Krämer

Neue Westfälische | Zwischen Weser und Rhein | OWL-Profil | 05.02.2018

Wenn ich noch einmal 16 wäre, ...

würde ich die Gegend hier noch schneller verlassen und nicht bis zum Abitur warten, füllt Sebastian Krämer wunderbar knarzig das OWL-Profil (OWL=Ostwestfalen) aus, das einheimischer Prominenz vorbehalten ist. Krämer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf.

Gütsel Stadtmagazin Gütersloh | Cover / Tipp des Monats | Februar 2018

Sebastian Krämer mal als Coverboy zum Auftritt in der Stadthalle Gütersloh.

Das ganze Magazin findet man im eigenen Onlinearchiv.

Westfalenspiegel | Leute | Portrait | 03.02.2018

Sebastian Krämer, anläßlich seiner Auftritte in Ostwestfalen, im Portrait: Tatsächlich stand ich schon zu Schulzeiten auf der Bühne, habe Singspiele für meine Klasse geschrieben, die wir gemeinsam aufgeführt haben. Im Musikunterricht habe ich eigene Stücke vorgespielt. Sofern das von der Unterrichtszeit abging, kam es gut an.

WDR5 | Satire Deluxe | Studiogast Deluxe | 27.01.2018

Krämer hat sich längst einen Stammplatz im Kleinkunst-Olymp erspielt.

Sebastian Krämer zu Gast in der Radiosendung WDR 5 Satire Deluxe. Radioexklusiv trägt Krämer aus seinen "Standard-Vorlagen für nicht abzusendende Briefe - Den Webwerber nicht darüber in Kenntnis setzen, daß man seinen Newsletter nicht länger erhalten möchte" vor.

Webexklusiv gibt es den dazugehörigen Text auf der Website der Sendung, das Interview zum nachzuhören und downloaden.

Georg Clementi

Nürnberger Nachrichten | Kultur | Spektrum | 23.01.2018

Georg Clementi ist ein echter Geheimtipp für alle, die die Hoffnung auf gute deutschsprachige Chansons noch nicht ganz aufgegeben haben,

schreibt Kulturredakteur Steffen Radlmaier: Clementi ist ein umwerfender Interpret, seine brillanten Chansons gehen ins Ohr und unter die Haut. Kleinkunst ganz groß!

Sebastian Krämer

Neues Volksblatt Linz | Kultur | Konzertbericht | 21.01.2018

Unvorhersehbar jeder Wechsel, meisterhaft sein Vortrag auch am Klavier, todernst die Komik.

Das Neue Volksblatt war zur Premiere des neuen Programms im österreichischen Linz zugegen.

Wie es war, ist auch online nachzulesen.

Bayerischer Rundfunk | Fernsehen | Abendschau | 12.01.2018

Ein Meister der poetischen Chansons

Krämer vor seinen Auftritten in Bayern zu Gast in der BR Abendschau. Im Interview mit Christoph Deumling geht es unter anderem um die heutige Wahrnehmung des Chanson und das ideale Publikum. Live im Studio spielt er das Lied "Kleines Requiem".

Georg Clementi

Folker | Rezensionen | Januarheft 2018

Ein thematisch und musikalisch vielfältiges Album,

schreibt Rainer Katlewski: melancholisch, nachdenklich, satirisch.

Manfred Maurenbrecher

Ein Achtel Lorbeerblatt | Online | Das große EAL-PingPong-Gespräch | 09.01.2018

Manchmal ist das Zeugs, das wir uns ausdenken, klüger als wir selbst.

Maurenbrecher im Gespräch mit Chefredakteur David Wonschewski über das Prophetische im eigenen Werk, Authentizität und Ehrungen. Was hier sehr kompakt klingt ist ein sehr ausführlicher Gedankenaustausch.

Die ganze Gespräch hier zum Nachlesen.

MDR Kulturradio | Alben des Jahres | 29.12.2017

Musikritiker Stefan Maelck vom MDR Kulturradio hat seine Favoriten diesen Jahres zusammengefasst. Bei den deutschsprachigen Alben stellt er Manfred Maurenbrechers "flüchtig" in eine Reihe mit Casper, Kettcar, Kraftklub, Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen und Wenzel.

Noch mehr beste Alben hier.

Sebastian Krämer

Wormser Zeitung | Kultur | Konzertbericht | 22.12.2017

Sebastian Krämer überzeugt als Chansonnier mit komödiantischem Talent und rabenschwarzem Humor.

Autor Markus Holzmann über einen vergnüglichen Abend im Lincoln-Theater zu Worms.

Manfred Maurenbrecher

Sounds and Books | Online | Rezension | 19.12.2017

Ein Liedermacher mit Haltung, dem man stundenlang zuhören könnte.

Neben dem politischen findet man auf ´flüchtig´ auch den selbstreflexiven, nachdenklichen, feinsinnigen und humorvollen Manfred Maurenbrecher, meint Gérard Otremba.

Die ganze Rezension findet man hier.

zitty Berlin Stadtmagazin | Musik | Liste | Berliner Tonträger des Jahres | 15.12.2017

13 profunde Lieder übers Unterwegssein in der Welt und im eigenen Kiez. Ein vorzügliches Roadmovie für Ohr und Hirn aus pointierten Alltagsbeobachtungen und reportagehaften Chansons.

Die zitty Berlin hat die 25 besten Berliner Tonträger des Jahres gekürt. Keine Rangliste, sondern ein Ehren-Konvolut. Manfred Maurenbrechers Album "flüchtig" ist mit dabei!

Die komplette Liste gibt es hier.

Musenblätter Kulturmagazin | Rezension | 11.12.2017

Ein Liedermacher mit Substanz und Charakter, der sich dem Verbiegen verweigert,

schreibt Redakteur Frank Becker: Ein bißchen ist das klangvolle Album Lebensbilanz, liest man Maurenbrechers Nachbemerkungen am Ende des schön gemachten Booklets, das alle Texte enthält.,

Die ganze Rezension findet man hier.

Sebastian Krämer

Ein Achtel Lorbeerblatt| Tourempfehlung | 08.12.2017

Der wohl mutigste Chansonnier des Landes

Der Lied- und Chansonblog empfiehlt die Tour zum neuen Programm. Egal ob es um Stil, Humor oder Tiefgründigkeit gehe, Krämer sei der wohl mutigste Chansonnier des Landes.

Empfehlung samt Tourdaten findet man hier.

Live & Lustig Kabarett-Blog | Konzertbericht | 06.12.2017

Mit anscheinend kindlicher Naivität schaut dieser Querdenker auf die Welt, um das Beobachtete blitzgescheit, wortgewaltig und mit exzellentem sprachlichen Feingefühl zu sezieren.

Beate Möller und Carlo Wanka zeigen sich von der Premiere des neuen Programms begeistert: Mit Pauken und Trompeten, Geigen und etlichen anderen Streichinstrumenten, zwei Harfen und überhaupt mit einem ganzen Orchester, dem Metropolis-Orchester, hat sich der Berliner Liedermacher ausgestattet. Ein geradezu größenwahnsinniges Projekt. Das Publikum rastet schon aus, bevor Sebastian Krämer die Bühne betritt und mit Dschingderassassa am großen Bechstein-Konzertflügel die Premiere eröffnet.

Den ganzen Artikel mit vielen Fotos findet man hier.

Manfred Maurenbrecher

Ein Achtel Lorbeerblatt | Online | Rezension | 04.12.2017

Es ist und bleibt Maurenbrechers Talent und Geschick bedeutungsschwangere Sujets in zumeist versonnen schwelgerische Kompositionen zu packen,

schreibt David Wonschewski in seiner ausführlichen Rezension. So findet er beispielsweise eine Liebesballade, so staubig, so schön und so aussichtslos wie sie nur einer schreiben kann, der schon verdammt viel umhergeirrt ist im Leben.

Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

MDR Kulturradio | Studiosession | 02.12.2017

Ich bin jemand, der ganz schwierige Bücher liest, aber auch Comics,

erzählt Manfred Maurenbrecher im Gespräch mit Redakteur Jan Kubon, der über die Genrevielfalt in Maurenbrechers Werk staunt. Dazu gibt es die Lieder Der Fuhrmann, Wie weit kann man gehen und flüchtig in exklusiven Studio-Liveversionen solo am Klavier.

Die knapp 27minütige Sendung gibt es hier nachzuhören.

Folk World | Rezension | 01.12.2017

"flüchtig" wirft einen alles anderen als flüchtigen Blick auf die gesellschaftlichen Blockaden der Gegenwart,

schreibt Karsten Rube.

Die ganze Rezension findet man auch online.

Timo Wopp

Abendzeitung München | Kultur | Kritik | 01.12.2017

Nicht nur seine Argumentationsakrobatik ist schwindelerregend, (...)

findet Mathias Heihny, der sich das Best-Of Programm in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft angesehen hatte: sondern auch das Tempo, mit dem er sich durch eine Meinungsfreiheit fräst, die zunehmend unter ´Mitteilungsinkontinenz´leide. Fazit: Hinter den durch und durch bösen Pointen versteckt sich ein wahrhaft guter Mensch.

BR Fernsehen | Abendschau | Interview | 29.11.2017

Timo Wopp zu Gast auf der Promi-Couch der BR Abendschau vor der Premiere seines neuen Programms "Jahreswechsel Best-Of" in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Es geht um interessante Widersprüche im Leben. Auch ein Schlenker zur berühmten Kompetenz Kompetenz eines bayerischen Ex-Ministers ist drin.

NDR Info | Intensivstation | Interview | 27.11.2017

Das Politische im Privaten zu suchen, finde ich viel spannender...

...viel schwieriger auch vom Einverändnis her, zu sagen: die da oben sind zwar widersprüchlich, aber ich bin es ja nicht weniger, erklärt Wopp im Interview das Spannungsverhältnis, aus dem er seine Programme speist.

Ulrich Zehfuss

Radio Berlin 88,8 | Deutsche Vita | Neuvorstellung | 29.11.2017

Heiner Knapp spielt "Selber gross" als Neuvorstellung

Manfred Maurenbrecher

OWL am Mittwoch | Kultur | Rezension | 29.11.2017

Genauer Beobachter,

Stets erweist sich der 67- Jährige in seinen Liedern als genauer Beobachter, schreibt Redakteur Klaus Gosmann der Bielefelder Lokalzeitung: der es gnadenlos versteht, auch die Widersprüchlichkeiten seiner Generation und der heutigen Zeit offenzulegen: lakonisch, poetisch, oft auf geradezu literarische und gelegentlich auf sehr konkrete Art.

MDR Kultur | City-Jubiläumsaktion | Coverversion | 27.11.2017

Wenn es für mich einen verquasten und unverständlichen Text gibt...,

Das Lied "Am Fenster" der Band City wird 40. Diesen Anlaß feiert MDR Kultur mit einigen Coverversionen des Liedes, die der Sender unter anderem bei Manfred Maurenbrecher in Auftrag gab. Er lässt in diesem eindringlichen Chanson, wie der MDR schreibt, auch sein Talent als Geschichtenerzähler aufblitzen.

Hier geht es zum Video bei MDR Kultur.

Tagesspiegel Spielzeit | Reimzeit | 26.11.2017

Auftritte von Manfred Maurenbrecher sind Erlebnisse der zeitlos authentischen Art,

liest man in der Spielzeit des Tagesspiegel, der monatlichen Bühnenbeilage. In der Reimzeit wird immer ein besonderes Stück Poesie geehrt. Dieses Mal das Lied "Morgen is´n neuer Tag" vom neuen Album Maurenbrechers, das an seine erste Tour erinnert.

NDR Info | Der Talk | 26.11.2017

Maurenbrecher hat auch mit 67 Jahren nichts verloren an Schärfe im Blick und Formulierungskunst.

Manfred Maurenbrecher eine Stunde lang im Gespräch mit Redakteur Ocke Bandixen. Er erzählt über die Stimmung in West-Berlin im sogenannten Deutschen Herbst vor 40 Jahren, wie er zur Musik gekommen ist und warum seine Arbeit als Reiseleiter bei Rentner-Bustouren eine gute Vorbereitung für die Bühne war.

Das Interview ist eine Übernahme des WDR 5 Tischgesprächs vom 27.09.

Das kurzweilige Gespräch ist für kurze Zeit auch als Download auf der Website des NDR verfügbar.

Deutsche Mugge | Online | Konzertbericht | 26.11.2017

Der Hörer wird mit auf eine Reise genommen. In eigene und fremde Welten, fantastische, bunte, lustige und anklagbare,

schreibt die Autorin Daniela Herbig über den dritten Abend der Livepremiere des neuen Albums im Berliner Mehringhoftheater: Ein Musiker, der sich treu geblieben ist. Ein gelungenes Konzert zum Weiterempfehlen.

Nachzulesen im Deutsche Mugge Musikmagazin. Dazu viele Fotos vom Abend von Sandy Reichel.

Anne Pe

Akustik Gitarre | Portrait plus 1 Titel auf der Heft-CD | Heft 1 2018

Mit großer Ruhe,

Chefredakteur Stefan Woldach portraitiert Anne Pe. Dazu gibt es das Titellied des Albums "Glowing Seas" auf der Heft-CD.

Sebastian Krämer

Deutschlandfunk | Klassik Pop Et cetera | Am Mikrofon | 18.11.2017

Lieder, deren Anfang noch nichts darüber verrät, wie sie enden werden, Lieder, die ihn beeinflusst haben, stellte Sebastian Krämer eine Stunde lang, gespickt mit kurzen Anekdoten, vor. Unter anderem gibt es selten Gehörtes von Christof Stählin, Herr Nilsson oder Dota Kehr.

Zur Website der Sendung.

Manfred Maurenbrecher

WDR4 | Songpoeten | 21.11.2017

Maurenbrecher hat was zu erzählen,

sagt Purple Schulz über Maurenbrecher im Allgemeinen, aber hier auch im Speziellen zum neuen Album, das er mit dem Lied "Zu früh" in seiner Sendung über Songpoeten vorstellt. Maurenbrecher lasse sich für eine gute Geschichte auch gerne mal Zeit.

Den Wortanteil der Sendung kann man hier downloaden. Ab Minute 08:44 geht es um Maurenbrecher.

Radio Marabu | Gitarre X | Interview | 19.11.2017

Interview mit Musikredakteur Marcel Fischer.

Das Interview kann man hier nachhören.

SR2 Kulturradio | Musikwelt | 11.11.2017

Er ist einer der wichtigsten Liedermacher in Deutschland,

...doch nicht unbedingt der bekannteste. Interview mit Manfred Maurenbrechers zum neuem Album, das seine Bekanntheit wieder ein wenig steigert.

Das Interview kann man hier nachhören.

Radio Marabu | Airplay | 10.11.2017

Das Lied Der Fuhrmann ist ab heute auf Rotation beim Radio für Europe´s Alternative Music.

Hier geht es zu Radio Marabu.

mephisto 97,6 | Faustschlag | Interview | 09.11.2017

Es geht um Musik.

Maurenbrecher zu Gast beim Leipziger Lokalradiosender zum Auftritt im Neuen Schauspiel. Ob es ihm wichtig wäre, unbequem zu sein? Mir ist es wichtig, daß die Dinge, die man bei mir hört, Spaß machen. Gerade live ist es so, daß ich mich sehr in diese Stücke hineinstürze, damit es ein sehr musikantischer und spannender Abend wird. Ich bin ja kein Lehrmeister und halte keine Vorträge. Es geht um Musik.

Timo Wopp

Hannoversche Allgemeine | Kultur | O-Ton | 08.11.2017

Zum Auftritt in Hannover druckt die HAZ einen Auszug aus dem Text "Digitalisierung: Leider geil!"

Manfred Maurenbrecher

Mitteldeutsche Zeitung | Kultur | 07.11.2017

Die Art, wie er mit seinen musikalischen Reportagen Befindlichkeiten darstellen kann, ist in Deutschland einmalig,

schreibt Autor Mathias Schulze in seinem Kurzportrait zum Auftritt im Neuen Schauspiel Leipzig. Schon das Album Rotes Tuch war ein Meisterwerk deutschsprachiger Liedkunst, die neue CD schenkt kräftig nach. Nun ist der verspielte Liedersänger mit dem intellektuellen Erzähler innig verknotet.

Liederbestenliste | Empfehlung Lied im November | Album des Monats | Spitzenreiter | 01.11.2017

Viel besser hätte es gar nicht laufen können. flüchtig wird in der Liederbestenliste im November zum Album des Monats gekürt, das Lied "Zu früh" steigt neu auf Platz 1 und "Wie weit kann man gehen" auf Platz 5 ein.

Zusätzlich ist "Zu früh" die persönliche Liedempfehlung des Monats: Veränderung zeichnet unser Leben aus. Wenn wir uns verändern möchten, dann machen wir das freiwillig. Zumindest meistens. Aber das trifft nicht auf alle zu. Andere haben gar nicht die Wahl. Sie müssen sich verändern, sie müssen flüchten, um überhaupt leben zu können. Hier geht es nicht um den feinen Luxus des Reisens, hier geht es um existenzielle Fragen. Dann macht man sich auf den Weg, dorthin, wo das Leben sicherer und schöner scheint, schreibt Jurymitglied Hans Reul vom Belgischen Rundfunk.

Die ganze Empfehlung kann man auch online nachlesen.

Timo Wopp

Stuttgarter Nachrichten | Lokales | Interview | 26.10.2017

Für mich liegt der große Reiz darin, dass ein moralisch einwandfreies Leben nicht möglich ist
Sie spielen mit Klischees. Was reizt Sie daran? möchte Redakteuer Tom Hörner von Timo Wopp im Vorfeld seines Auftritts im Stuttgarter Renitenztheater wissen. Wopp: Klischees liefern gute Pointen, die jeder nachvollziehen kann. In meinem Programm soll es um Moral gehen – und dann will man natürlich auch die Leute kennenlernen, die die Moral hochhalten. Aber plötzlich sind die ganz anders, als erwartet: Da trifft man einen toleranten Veganer oder eine selbstironische Feministin. In den Widersprüchen, die wir in uns tragen, liegt für mich der große Reiz. Und darin, dass ein moralisch einwandfreies Lebens nicht möglich ist.

Das ganze Gespräch findet man hier auch online.

Manfred Maurenbrecher

Berliner Zeitung | Feuilleton | 25.10.2017

So hochpolitisch, dabei so grimmig und witzig zugleich, sind außer ihm nur wenige deutsche Liedermacher,

schreibt Torsten Wahl in seiner Albumbesprechung: Die Auseinandersetzung mit dem Fremden vor der eigenen Haustür bestimmt gleich vier Songs. Maurenbrecher, der sich selbst seit jeher zu den Linken zählt, verbreitet keine selbstgerechte Betroffenheiten oder Anklagen, sondern stellt die alten Gewissheiten, auch die eigenen, in Frage.

rbb radioeins | Experience | Interview | 23.10.2017

Du bist der aufmerksame Beobachter der Zeitläufe,
sagt Helmut Heimann über Manfred Maurenbrecher, der kurz vor seinen Record Release Konzerten eine Stunde lang zu Gast in der Experience war.

Hier bis 30.10. nachzuhören.

Georg Clementi

Buch und Ton | Online | Rezension | 23.10.2017

Stets mit Wortwitz und einem tiefgründigen Augenzwinkern versehen, machen die Songs des Liedermachers Spaß und wissen kurzweilig zu unterhalten,

schreibt Ingo Möller in seiner Rezension.

Die ganze Rezension findet man hier.

Sebastian Krämer

Stuttgarter Zeitung | Kultur | Konzertkritik | 23.10.2017

Der geniale Liedermacher mit den feinen Texten und dunklen Pointen.

Die Stuttgart-Premiere des neuen Programms hatte Cornelius Oettle begutachtet.

Tagesspiegel | Kultur | Konzertkritik | 15.10.2017

Es ist ein großer Abend des blitzenden Wortwitzes und der schimmernden Moll-Melodien,

schreibt Gunda Bartels über die Premiere des neuen Programms. Jetzt sei es »in dieser unersättlichen Stadt schon so weit, dass vor den Konzerten von Klavierkabarettisten Menschen stehen, die mit Zetteln in der Hand um Karten barmen. Na gut, es sind nur ein paar und es ist auch nicht die Schmeling-Halle, sondern der Heimathafen Neukölln, aber trotzdem schafft das außer Rainald Grebe nur einer, und der heißt Sebastian Krämer.

Hier online nachzulesen.

RBB Kulturradio | Frühkritik | 14.10.2017

... sprachlich so grandios, man könnte es ohne Weiteres auch als Gedichtband herausgeben.,

schwärmt Kritiker Andreas Göbel in seiner Konzertkritik, knapp neun Stunden nach Konzertende, über die Premiere des neuen Programms. ...aus allem macht er ein sprachlich dichterisches Kunstwerk... das ist sprachlich so grandios, man könnte es ohne Weiteres auch als Gedichtband herausgeben. Es sei Hintergründig, schwarzhumorig, anspielungsreich gewesen und Krämer ein musikalischer Alleskönner!

Aber hören Sie selbst.

zitty Berlin | Musik | Interview | 11.10.2017

Es geht ja darum, Gefühle auszulösen - und nicht darum, Gefühle zu haben.

Zur Premiere des neuen Programms unterhielt sich Sebastian Krämer mit Autor Thorsten Glotzmann unter anderem darüber was ihn von den neuen Deutschrockpoeten unterscheide, deren Gefühlsergüsse von Gemeinplätzen durchsetzt sind, wie Glotzmann es ausdrückt.

Manfred Maurenbrecher

medien-info | CD aktuell | Pop und Songwriter | Vorstellung | 18.10.2017

Neues Album, neues Meisterwerk!

urteilt das Medienmagazin.

Nürnberger Nachrichten | Kultur | Spektrum | 17.10.2017

Maurenbrecher gehört zu den markantesten Erscheinungen der deutschen Musikszene

Wer sagt denn, dass es keine politischen Liedermacher mehr gibt? Manfred Maurenbrecher lässt nicht locker und macht sich seinen eigenen Reim auf den Zustand der Welt, schreibt Kulturredakteur Steffen Radlmaier: Zusammen mit seiner Band beweist der Berliner Sänger und Pianist wieder einmal, dass er zu den markantesten Erscheinungen der deutschen Musikszene zählt.

SR3 Saarlandwelle | Lieder und Chansons | Interview | 12.10.2017

Für mich sind Ihre Liedtexte wie Gedichte,

gesteht Susanne Wachs im Interview mit Studiogast Manfred Maurenbrecher. So geht es neben dem Thema Flucht auch um die Flüchtigkeit der Begnungen auf Reisen.

Deutschlandfunk | Corso | Gespräch | 12.10.2017

Wir müssten zu viel radikaleren Veränderungen bereit sein,

sagt Manfred Maurenbrecher im Gespräch mit Anja Buchmann. Ich stelle mir das ähnlich vor, wie das Roosevelt in den USA nach der Wirtschaftskrise gemacht hat: große Bildungsprogramme und Investitionsprogramme auflegen für die vielen, die jetzt hierher kommen wollen. Und gleichzeitig Regeln aufstellen, wer bleiben darf und wer nur für kurze Zeit hier sein darf und sich hier zum Beispiel ausbilden lassen kann. Aber die Leute aufzunehmen und sie dann schmoren zu lassen und ihnen sogar zu verbieten, zu arbeiten so lange der Zustand ihres Aufenthalts ungeklärt ist, das finde ich verheerend..

Es geht aber, wie auf dem Album, vor allem um das Unterwegssein. Ist es das wahre Ankommen? will Buchmann wissen. Ich hoffe auf die nächste Reise.

Hier nachzuhören und zu -lesen bis zum 20. April 2018.

Cultureglobe | Musik | Besprechung | 08.10.2017

Ein schönes, kommodes, aber nichts beschönigendes Meisterwerk.

Und dazu diese wundervollen Kompositionen, schreibt Leander Sukov in seiner Besprechung: Da gibt es keine durchgängigen Klangteppiche, die absaufende Tonschöpfungen retten müssen. Und das ist ja eine der ebenso nervigen, wie häufigen Gehörtorturen, die Mode geworden sind, weil die Technologie diesen Ausweg halt bietet. Maurenbrecher braucht das nicht. Bei ihm stimmt alles. Und alles passt. Die Worte auf die Metrik und die Ausdrücke auf das, was ausgedrückt werden soll. Auch enthält er sich der nervigen Zeiterscheinung ordentliche Reime durch Assonanzen und andere billige Tricks zu ersetzen.

Den ganzen Text gibt es hier.

Nürnberger Zeitung | Feuilleton | Neu auf CD | 06.10.2017

Cooles Teil.

Ein unerwarteter Meilenstein seiner musikalischen Reise ist dem genügsamen Kauz da gelungen, sagt Kulturredakteur Christian Mückl: Poesien seines scharfsinnigen Silberblicks. Über den Tellerrand schaut der Barde mit Band und Gebläse abwechslungsreich hinaus, ja, einmal rappt er sogar, der Alte.

Hit-Oase.de | CD-Neuvorstellungen | 06.10.2017

Die Lieder sind alles andere als "Aloha und Hawaii" Songs,

urteilt das Schlagermagazin.

zitty Berlin Stadtmagazin | Musik | Berliner Tonträger der Woche | 05.10.2017

Ein vorzügliches Roadmovie für Ohr und Hirn aus pointierten Alltagsbeobachtungen und reportagehaften Chansons,

schreibt Redakteur Friedhelm Teicke in seiner Rezension.

SR3 Saarlandwelle | Lieder und Chansons | Albumvorstellung | 05.10.2017

Optimistische Melancholie

Gerd Heger stellt das neue Album vor und hört Geschichten, von einem, der genau hinschaut. Es sei eine CD, die wirklich zum Anhören ist.

Audio Magazin | Rezensionen | Heft 11 2017

Wortgewaltig, prägnant und musikalisch nicht uninteressant,

findet Redakteur Sebastian Schmidt Maurenbrechers neue CD, die redaktionsintern durchaus nicht jedermanns Tasse Tee gewesen ist. Aber eine gewisse Streitbarkeit darf man durchaus auch als Prädikat wahrnehmen.

Rolling Stone Magazin | Reviews Tonträger | Oktober-Heft 2017

Der Berliner hat noch immer die besten Lieder zur Lage des Landes,

findet Max Gösche und vergibt 4 von 5 möglichen Sternen: Er beschreibt die Winkelzüge, Scheindebatten und ideologischen Sackgassen bei Rechts und Links.

Kulturnews | Tourpräsentation | Oktober-Heft 2017

Er ist der mit Abstand wortmächtigste unter den Liedermachern älterer Generationen,

schreibt Redakteur Jürgen Wittner anläßlich der Präsentation der aktuellen Tour.

Kulturnews | Tourpräsentation | Interview | Oktober-Heft 2017

Ich versuche mich darin, Kunst herzustellen, das heißt: Formen zu erfinden, die an die Stelle unmittelbarer Gefühlsausbrüche treten,

sagt Krämer im Gespräch mit Redakteur Jürgen Wittner anläßlich der Präsentation der aktuellen Tour.

Wittner: Sie grenzen sich vom Deutschpop ab, der "sich in der Exaltierung von Emotionen gefällt". Weshalb ist es für sie persönlich so wichtig, Contenance zu wahren?

Krämer: Weil Kunst nichts anderes ist. Und seit ich kein Baby mehr bin, das auf dem Topf sitzt und schreit, versuche ich mich darin, Kunst herzustellen, das heißt: Formen zu erfinden, die an die Stelle unmittelbarer Gefühlsausbrüche treten. Leid, Mühsal, Angst und Trauer in etwas Schönes zu überführen.

Westzeit | Rezensionen | Oktober-Heft 2017

Ich muss gestehen, Maurenbrecher bisher weitgehend ignoriert und ihn damit offenbar massiv unterschätzt zu haben,

offenbart sich Karsten Zimalla im Kulturmagazin aus Nordrhein-Westfalen: Maurenbrecher singt und spricht er Dinge aus, die dringend ausgesprochen werden müssen.

Die ganze Rezension gibt es hier.

Der Bielefelder | hören | Neue CDs im Oktober | Oktoberheft 2017

Die Chansons dieses Altlinken gewinnen an Gelassenheit,

beobachtet Hellmuth Opitz und vergibt das Prädikat hellwach.

Auf Seite 64 nachzulesen.

Cityguide Rhein Neckar | Albenvorstellung und Verlosung | Heft 10 2017

Das Stadtmagazin stellt das Alben vor und verlost zwei Exemplare.

Deutsche Mugge | Online | Rezension | 29.09.2017

Treffender und witziger geht es kaum,

schreibt Autor Andreas Hähle in seiner Rezension: ...wenn jemand selbstironische Selbstreflexion betreibt. Es sind eben gerade die Momente, deren Tiefe Manfred Maurenbrecher in seinem verschmitzten Witz trifft. Wenn das Lachen auch noch unter die Haut geht oder ein wenig im Halse steckenbleibt.

Nachzulesen im Deutsche Mugge Musikmagazin.

WDR 5 | Tischgespräch | 27.09.2017

Maurenbrecher hat auch mit 67 Jahren nichts verloren an Schärfe im Blick und Formulierungskunst.

Manfred Maurenbrecher eine Stunde lang im Gespräch mit Redakteur Ocke Bandixen. Er erzählt über die Stimmung in West-Berlin im sogenannten Deutschen Herbst vor 40 Jahren, wie er zur Musik gekommen ist und warum seine Arbeit als Reiseleiter bei Rentner-Bustouren eine gute Vorbereitung für die Bühne war.

Das kurzweilige Gespräch ist für kurze Zeit auch als Download auf der Website des WDR verfügbar.

in music | Rezensionen | 22.09.2017

5 von 5 Sternen

erhält Maurenbrecher für seine neuen Lieder von schmerzhaften Erlebnissen, Sehnsüchten und Neugier

Belgischer Rundfunk | Chansons, Lieder und Folk | Neuvorstellungen | 18.09.2017
Hans Reul stellt das neue Album mit drei Liedern vor, die im Stream in voller Länge nachzuhören sind.

Direkt am Beginn der Sendung
NDR 90,3 | Abendjournal | 14.09.2017

Man könnte sagen, er reißt die Lieder aus dem Leben,

sagt Ocke Bandixen innerhalb eines Portraits anläßlich der Ankündigung des Hamburg-Konzerts. Und Maurenbrecher über das Live Auftreten nach Jahrzehnten on the road: Dieses Bedürfnis nach Direktheit kann gar nicht zerstört werden.

Folker Musikmagazin | Online | Präsentation Download | 12.09.2017

Das Lied "PG Staatsanwalt", das sich nicht auf dem neuen Manfred Maurenbrecher Album befindet, aber während der Sessions zur CD aufgenommen wurde, gibt es ab sofort bis Anfang Oktober als exklusiven Download auf der Website des Magazins für Folk, Lied und Weltmusik: Folker.

Ein Achtel Lorbeerblatt| Songpremiere und Verlosung | 03.09.2017

Der Lied- und Chansonblog präsentiert vorab ein Lied des kommenden Albums als Stream: "Was würde ich nicht tun". Zudem werden zwei Exemplare der CD verlost.

Bitte diesem Link folgen.

Sebastian Krämer

Cellesche Zeitung | Lokales | Konzertbericht | 11.09.2017

Hintersinnig und streckenweise durchaus ein wenig boshaft,

empfand Redakteurin Christina Matthies den Auftritt Sebastian Krämers in Bergen: Sprachvirtuose Krämer beweist an diesem Abend, dass es nur seiner Stimme und eines Pianos bedarf, um sein Publikum glänzend zu unterhalten.

Anne Pe

Hifi-Stars | Rezension | Herbstausgabe ab September 2017

Die junge, zarte Variante der frühen Suzanne Vega vielleicht?

Sehr international kommt das Debüt der deutschen Gitarristin und Sängerin Anne Pe daher, schreibt Chefredakteur Frank Lechtenberg: Elf reife Kompositionen, die (...) eine jugendliche Frische verbreiten. Die junge, zarte Variante der frühen Suzanne Vega vielleicht?

Folker | Rezensionen | Septemberheft 2017

Die leise Stimme der Künstlerin wird von pfiffigen Gitarrenarrangements begleitet,

schreibt Chris Elstrodt in seiner Rezension.

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Herbstausgabe August 2017

Wie eine Hommage an die Liebe und an die Freiheit

Autorin Julia Niedermeier erinnere die Musik immer wieder an eine gute Mischung aus Anna R. und Taylor Swift, sie wirkt aber deutlich standfester als Cahrt-Pop (...) Die Stimme der jungen Künstlerin zeichnet sich vor allem durch ihre spezielle Ruhe und Zartheit aus, mit der sie trotzdem Räume füllen kann.

Manfred Maurenbrecher

Ein Achtel Lorbeerblatt| Songpremiere und Verlosung | 03.09.2017

Der Lied- und Chansonblog präsentiert vorab ein Lied des kommenden Albums als Stream: "Was würde ich nicht tun". Zudem werden zwei Exemplare der CD verlost.

Bitte diesem Link folgen.

Sebastian Krämer

RBB | radioeins | Live auf dem Parkfest | 27.08.2017

Zum zwanzigjährigen Jubliäum lud sich der Berliner Radiosender radioeins Sebastian Krämer für einen Liveauftritt zum Parkfest ein. Zu dieser Gelegenheit spielte Krämer erstmals Lieder des neuen Programms im Rundfunk:

"Dolores Medea Asil", "Da fehlt noch Salz am Honigkuchenpferd" und "Im Planetarium". Dazu gab es noch die Klassiker "Mein Bruder", "Hundert Schritte" und "Sehnsucht ist gemein". Das ebenfalls neue Stück "Immer schon vorher wissen" indes ist auch fast schon ein Live-Klassiker.

Eine leicht gekürzte Fassung des Auftritts kann man online nachhören. Der komplette Auftritt wurde live gesendet.

Anne Pe

SWR 4 | Musik aus dem Land | Interview | 23.07.2017

Anne Pe im Interview mit Sabine Gronau.

Hitradio Ohr | Musik von hier | Interview | 19.07.2017

Anne Pe zu Gast in der Sendung Regio Bands - Musik von hier. Neben einem Interview spielt sie auch ein Lied unplugged.

ELLE | Traveller-Tipps | Juli-Ausgabe 2017

Traum-Song

Als Soundtrack zum Meerblick eines Hotels in Positano empfiehlt das Magazin ELLE den Traum-Song Seagull, das auf dem aktuellen Album zu finden ist.

Diesen Musik-Tipp gibt es auch online mitsamt Meeresblick.

Oldenburg Eins | Airplay | 17.07.2017

Die erste Single Feuerfuchs in der Rotation.

Buch und Ton Online | Ton | Rezension | 11.07.2017

Alle Songs sind hervorragend produziert und von bestechender Klangqualität.

Sphärische Klänge eröffnen diese Platte, langsam kommt die Akustikgitarre hinzu und dann schwebt über allem eine elfengleiche Stimme. Ein Streicherarrangement unterstreicht die träumerische Stimmung. Bei dem Stück "Seagull" sieht man förmlich die Möwe über "glühende Meere" davonsegeln. Bereits der erste Song vereint alles was dieses Debutalbum ausmacht, schreibt Autor Andreas Lewandowski. Alle Songs sind hervorragend produziert und von bestechender Klangqualität. Ein Ohrenschmaus für jeden Hifi-Freak.

Den Text zwischen diesen beiden Zitaten kann man hier online nachlesen.

Radio Dreyeckland | Musikmagazin Interview | 29.06.2017

Anne Pe eine Stunde lang zu Gast bei Eva Gutensohn. Neben einem Interview gibt es auch drei Stücke des Albums unplugged.

SWR 1 | Sonntagnachmittag und Sonntagabend | Interview ∓ Live | 25.06.2017

Ein wunderschönes Album,

befindet Musikchef Frieder Berlin. in den Sendungen Sonntagnachmittag und Sonntagabend stellt er das Album im Rahmen eines Interviews vor. Dazu gibt es zwei Akustikversionen live im Studio.

Badische Zeitung | Lokalkultur | 23.06.2017

Ein Hippie-Traum, gewiss, aber ein schöner,

entspinnt sich vor den Augen von Autor Robert Ullmann: Zehn Songs, sehr folky, mit ruhigem Fluss, wobei sanft und schön die treffendste Beschreibung ist. Freudig fliegt er in seinem Text mit der Möwe, der "Seagull" aus Anne Pes Album. Es wecke Assoziationen an den Folk Ende der 1960er, an Songs wie etwa "Both Sides Now" von Joni Mitchell. Anne Pe singt klar, dabei zurückhaltend, Gesang, Song, Arrangement, Text sind aufeinander abgestimmt.

Den Artikel kann man hier online nachlesen.

Bleistiftrocker.de | Rezensionen | Schnelldurchlauf | 22.06.2017

Ihre Songs sind zumeist ruhig, elfenhaft und federleicht,

schreibt Sonja Riegel: und selbst dann stark, wenn sie wie beim fast achtminütigen Seal Woman deutlich länger als ein normale Poptrack sind.

Die kurze Rezension gibt es hier in voller Länge.

rockradio.de | Interview | 22.06.2017

Das Album ist ganz toll geworden,

findet Klaus Schnabel-Koeplin im Interview mit Anne Pe. Ein Gespräch über ihre Musik, ihre Karriere mit Verzögerung und auch ihren idyllischen Wohnort im Schwarzwald.

rockradio.de | CD der Woche | 22.06.2017

Das Album Glowing Seas ist CD der Woche.

Radio Bremen | Nordwestradio | Classical | 11.06.2017

Der Albumtitel Glowing Seas im Mix aus klassischen und ruhigen Stücken in der Sendung Classical.

in music | Rezensionen | Kurz und knapp | Juni-Ausgabe 2017

Eine wunderbar warme, zauberhafte und betörende Akustik-Singer-/Songwriterscheibe,

befand der Rezensent der in music.

SWR 3 | Popshop | Neuvorstellung | 30.05.2017

Ein wirklich schönes Album,

schwärmt Musikredakteur Matthias Kugler und setzt das Lied "Fine Dream" zwischen die Neuvorstellungen von Ed Sheeran und Katy Perry.

Freies Radio Freudenstadt | Airplay | 22.05.2017

Die erste Single Feuerfuchs in der Rotation.

Offenburger Tageblatt | Kultur | 18.05.2017

Federleichte Lieder

Autorin Gertrud Schley zeigt in ihrem Artikel eine große Übereinstimmung zum Pressetext.

Feline & Strange

Brigitte | Musik | 24.05.2017

Eine der schillerndsten Frauen der deutschen Musikszene

Musikredakteur Stephan Bartels hatte sich in der Vergangenheit schon sehr positiv über Feline & Strange geäußert. Aktuell bezeichnet er Sängerin Feline Lang als eine der schillerndsten Frauen der deutschen Musikszene - und der Steampunk ihrer Band ein echtes Ereignis.

Leipziger Volkszeitung | Szene Leipzig | Artikel | 13.05.2017

Einen Traum aus Fantasie und Grenzgang,

verspricht Autor Volly Tanner seinen Lesern vor dem Auftritt der Berliner in Leipzig und befragt Sängerin Feline unter anderem zu den vielfältigen Bands der Steampunk-Szene: Der gemeinsame Nenner ist der Hang zum, im Popzirkus ja eher unüblichen, Geschichtenerzählen und Rolleneinnehmen.

rockradio.de | CD der Woche | 04.05.2017

Das Album OUT ist CD der Woche.

rockradio.de | Live aus Speiches R&B Kneipe | Interview / Unplugged-Konzert | 02.05.2017

Ein GANZ TOLLER Abend!

Das Berliner Duo ist live zu Gast bei Klaus Schnabel-Koeplin, um einen Überblick über ihre Karriere zu geben und das Publikum in Speiches R&B Kneipe mit einem Klavier/Cello Unplugged-Set restlos zu begeistern. Das war gestern ein GANZ TOLLER Abend, schwärmt Schnabel-Koeplin tags drauf.

Legacy Magazin | Rezensionen | Heft 108 | 29.04.2017

Das Album (ist) kurzweilig und sprüht vor Ideen

Wer hätte gedacht, dass hier mal ein Album besprochen wird, in dessen Begleitzettel lobende Worte der "Brigitte" zitiert werden, beginnt die Rezension im drittgrößten Rock/Metal-Magazin Deutschlands: ein Werk, das sehr viele unterschiedliche Hörer finden kann, denn es sei kurzweilig und sprühe vor Ideen.

Sonic Seducer | Rezensionen | 22.04.2017

Wunderschön, widerborstig, eigensinnig und einmalig

Eine der bemerkenswertesten Bands aus deutschen Landen, hört Autor Christoph Kutzer: Die Verve, mit der das Berliner Duo und seine Gäste Brecht/Weill-Atmosphären und düstere Elektronik verbinden, ist zum Niederknien schön.

In der gleichen Ausgabe erschien auch ein ausführliches Interview.

Schall. Musikmagazin | Portrait | Frühlingsausgabe April 2017

Unerhört Ungewöhnliches

Der erste Eindruck, hier etwas unerhört Ungewöhnlichem beizuwohnen, bleibt und verstärkt sich noch, beschreibt Peter Matzke sein erstes Rendevouz mit dem neuen Album von Feline & Strange. In seinem zweiseitigen Portrait erzählt er über den Werdegang der Band, aber auch über die Vielseitigkeit ihrer Musik: Die Verruchtheit des Tango, das Mondäne des Chansons der alten Schule, Reminiszensen an wacklige Science-Fiction Movies der 60er und Electronica mit 80er Charme. Das alles mit einem herrlich pointierten Cello, das auch gruftig schwelgen kann wie das Piano.

Expuls Stadtmagazin Weiden | Rezensionen | April 2017

Elektrisierend

Der dunkle Electro-Wave-Cabarét Sound erzeugt eine elektrisierende, nicht nachlassende Spannung. , schreibt das oberpfälzische Stadtmagazin aus Weiden.

Treptow

Berliner Morgenpost | Berlin | Portrait | 10.04.2017

Es sind raubeinige heitere Lieder, so ungekünstelt-sympathisch wie sie selbst,

urteilt Berlin-Redakteur Patrick Goldstein, der die Band Treptow in ihrer Basis am Treptower Hafen besuchte: Ihre Musik würde – obwohl (Sänger) Taubert mit heiserer Stimme auf Deutsch singt – gut in einen irischen Pub passen. Er traf eine Band, die sich mit allerlei lokaler Geschichte umgibt, was verstehen lässt, warum sie namentlich mit ihrem Bezirk verschmolzen sind.

Den Artikel gibt es auch online.

Dirk Darmstaedter

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Frühlingsausgabe April 2017

Feine, gezielt gesetzte Akzente

Grit Bugasch staunt in ihrer Rezension über die Geschlossenheit des Albums und sieht es als Eine Reminiszenz an die Zeit als Popmusik noch als avantgardistisch galt und Popmusiker als Protagonisten einer neuen Ära.

Akustik Gitarre | Tourpräsentation | Heft 3 April Mai 2017

Akustik Gitarre präsentiert die aktuelle Tour.

ZDF | Morgenmagazin | Live-Auftritt | 29.03.2017

Dirk Darmstaedter und Band zum Tourauftakt zu Gast im ZDF Morgenmagazin. Auf eine 50 Sekunden Version des Songs "Number One Single" folgen ein Interview und eine exklusive Moma-Version von "Pop Guitars".

Der Auftritt war bis zum 3. April in der ZDF Mediathek verfügbar.

Byte FM | Der Vormittag | Interview | 27.03.2017

Den Blues habe ich bekommen, als ich nach Hamburg kam,

erzählt Darmstaedter im Interview mit Moderator Michael Hager von seiner Rückkehr als Jugendlicher aus Amerika. Byte FM präsentiert die Tour, die am Mittwoch in Lübeck beginnt.

Sebastian Krämer

NDR 90,3 | Abendjournal | Interview / Portrait | 28.03.2017

Feine poetische sprachliche Wonnen,

fand Redakteur Daniel Kaiser in der Musik von Sebastian Krämer, den er vor seinem Auftritt im Hamburger Polittbüro zu sich ins Studio eingeladen hatte. Es sind Lieder, für die man sich Zeit nehmen kann, Lieder für Herz und Kopf, und jenseits aller Schubladen. Im Plattenladen muss sein CD-Regal noch gebaut werden.

Eine achtminütige Langfassung des Beitrags kann man sich online anhören.

Märkische Allgemeine Zeitung | Brandenburger Kurier | Konzertbericht | 27.03.2017

Das beliebte Schubladendenken funktioniert mit Krämer nicht,

schreibt Reporterin Ann Brünink nach dem Besuch des Konzerts auf Schloss Plaue in Brandenburg an der Havel: Er tritt zwar auf Kabarettbühnen auf, aber seine Themen sind nicht politisch, sondern alltäglich. Doch ihr gefällt nicht nur die Themenauswahl: Er hat eine tolle, äußerst wandlungsfähige Stimme. Er spielt virtuos Klavier. Und er ist ein Wortakrobat, der blitzgescheite, hintergründige Texte schreibt.

Feline & Strange

taz. Die Tageszeitung | tazPLAN | Der Sound der Stadt | 23.03.2017

Ein Maskenball, ein Rummelplatz.

Erklärt man seine prinzipielle Bereitschaft (zum Steampunk), schreibt Thomas Mauch, hört man auf dem Album so eine Bohemian Rhapsody, bei der Scaramouche den Fandango wohl in Korsage und mit bleich geschminktem Gesicht als Electro-Wave tanzen darf. Fazit: diese bewusst überkandidelten Scharaden funktionieren halt deswegen bestens, weil das alles auf der Grundlage von hübsch gebauten Liedern steht.

rbb radioeins | Live aus dem Babylon | 22.03.2017

Etwas sehr Besonderes, Eigenes

Feline & Strange zu Gast bei Marion Brasch, die die Band noch gut in Erinnerung hatte: ich war schon beim letzten Mal bezaubert vom dem was ihr tut. Es sei so ein gänzlich anderes musikalisches Universum (...) ihr seid so aus der Zeit gefallen mit dem was ihr tut - es ist was sehr Besonderes, Eigenes.

Das Ganze hier nachzuhören.

Dirk Darmstaedter

Hamburger Abendblatt | Kultur | 21.03.2017

Für Menschen, die sich noch etwas Zeit zum Zuhören gönnen können

20 Jahre des Solodaseins hat Dirk Darmstaedter nun in der Werk- und Rückschau "Twenty Twenty" für sich und Menschen fest­gehalten, die sich noch etwas Zeit zum Zuhören gönnen können, schreibt Stefan Reckziegel. Die Platte zeige wie Pop jenseits des Mainstreams klingen kann. Das ist zeitlos – und aus (Lebens-)Erfahrung gut.

Hier online nachzulesen.

gaesteliste.de | Interview | 17.03.2017

Ich LIEBE Popsongs!

ruft Dirk Darmstaedter im großen gaesteliste.de Interview aus: Popmusik hat mein Leben gerettet. Nicht mehr, nicht weniger. Intelligente, große, wundersame, verrückte, enthemmte Popmusik. Brian Wilson, The Smiths, Lloyd Cole, Burt Bacharach... Dass daraus mal ein roter Faden wird, war mir nicht klar, oder egal. Ich kann gar nicht anders. Ich LIEBE Popsongs!

gaesteliste.de präsentiert die Tour zum Album.

Das Interview kann man hier nachlesen.

MDR Kulturradio | Studiosession | 11.03.2017

Darmstaedter im Gespräch mit Carsten Tesch über seine zwanzigjährige Solokarriere. Erstmalig gibt es die aktuelle Single "Sonny and Cher" als Akustikversion zu hören. Exklusive Versionen auch von "Five years" und "Beautiful criminals".

Die knapp 25minütige Sendung gibt es hier nachzuhören.

Michael Krebs

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 16.03.2017

Michael Krebs gratuliert sich gerne zu seiner Berufswahl und legt sich nach dem Frühstück noch mal hin. Na klar, er ist Künstler. Genauer gesagt: Musiker. Zu seinem Auftritt in den Berliner Wühlmäusen verriet er den Lesern des Tagesspiegel, was er in jener Woche sonst noch so vor hatte, im Wunschprogramm.

Manchester Snow

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 09.03.2017

Zum Auftritt im Berliner Hangar49 präsentiert Manchester Snow Sänger Rupert Karl sein Wunschprogramm für die gesamte Woche in Berlin. Der Wahl-Berliner konnte jedoch wegen der ersten Deutschlandtournee gar nicht durchgehende vor Ort sein. Da bewährt sich der Wunsch im Wunschprogramm.

Ulrich Zehfuss

Rockradio.de | Wahllokal | Interview und Liveauftritt | 05.03.2017

Uli Zehfuss live zu Gast in der Sendung Wahllokal bei Moderator Bastian Lee Jones , mit dem er eine Akustikversion seiner aktuellen Single spielt, die für die aktuelle eigene Hitparade der Sendung zur Wertung steht.

Der Auftritt soll demnächst bei youtube veröffentlicht werden.

Deutschlandfunk | Radionacht Lied und Chanson | Interview | 04.03.2017

Einer der interessantesten deutschsprachigen Liedermacher.

Früher wollte er Biobauer werden, heute ist er Chansonnier, Poet, Dozent für Songwriting, Romanautor und einer der interessantesten deutschsprachigen Liedermacher. So führt Anna-Bianca Krause ihren Gesprächsgast ein, der sie eine Stunde begleitet und mit zahlreichen Liedern vorgestellt wird. Er spricht im Interview unter Anderem über seine neue Veranstaltungsreihe "Ulis Wohnzimmer" in Speyer und die Rückkehr des politischen Liedes.

Feline & Strange

Clockworker | Bio / Rezension / Verlosung | 05.03.2017

Eindringliche Geschichten

Wie schon bei ihreren früheren Alben zeigen Feline ∓ Strange in ihrem neuen Album Out nicht nur ihr starkes musikalisches Talent, sondern auch ihr Gespür für eindringliche Geschichten, die sie hier in 11 Songs verpacken, schreibt das Steampunkmagazin und gibt neben einer Song-für-Song-Kritik noch jede Menge Infos zur Band. Eine Verlosung zum Steamball war auch noch dabei.

Alles hier online nachzulesen.

George Leitenberger

Balcony TV Geneva | Studiogast | 01.03.2017

George Leitenberger und Roddy Mc Kinnon spielen das Lied Autovía live bei Balcony TV, in ihrer derzeitigen Heimat Genf. Dazu gibt es noch ein Interview in französischer Sprache.



Das Video gibt es hier zu sehen.
Pforzheimer Zeitung | Kultur | Konzertbericht | 27.02.2017

Ein vielseitiger Künstler, der es versteht, Stilrichtungen wie Jazz, Blues oder Country zu einer bemerkenswerten Symbiose zu vereinen,

schreibt Rezensent Nico Roller über ein Konzert Leitenbergers in Pforzheim. Man habe das Gefühl, mit ihm auf eine kurze Weltreise zu gehen.

Den Artikel kann man hier nachlesen.

Dirk Darmstaedter

NDR Info | Feature | 01.03.2017

Raffiniert blankgeputzte Popmusik voller Sommer und Sehnsucht

Ocke Bandixen interviewte Dirk Darmstaedter und zeigte sich von seinem Songkatalog angetan: Seine Songs brauchen den internationalen Vergleich wirklich nicht zu scheuen.

dpa | Rezension | 25.02.2017

Ein Rückblick mit Stolz

Dieses Album macht wegen der vielen nicht nur im deutschen Vergleich großartigen Songs glücklich, schreibt die dpa und rechnet Darmstaedter hoch an, dass er erst gar nicht so tue als ob seine Lieder Hits im Charts-Sinne gewesen wären: Darmstaedters «Pop Guitars» (das den Faden von Prefab Sprouts herrlicher Ode "Electric Guitars" weiterspinnt), "The Half Life", "Stupid World", "The Last Troubador" - das sind nur vier von 20 feinen Liedern auf dieser sorgfältigen, liebevollen Zusammenstellung. Aber eigentlich könnte man auch vier ganz andere nennen - oder gleich alle 20.

Den ganzen Text hier bei stern.de

Die Plattenbesprechung wurde von 25 Onlineportalen übernommen, unter anderem von:

FOCUS Onlinesvz.destern.deT-Onlinemsn Online

George Leitenberger

Waiblinger Kreiszeitung | Rems-Murr Kultur | Portrait | 23.02.2017

Das sonst eher harte Deutsch kommt einem so unerhört, freundlich fremd entgegen.

Überhaupt ist es dieser Konsonanten einschmelzende Sound und eine elaborierte Phrasierung, mit denen Leitenberger der deutschen Sprache sozusagen einen sanft zivilisierten Touch gibt, der eine unwiderstehliche Sogwirkung entfaltet. Das sonst eher harte Deutsch kommt einem so unerhört, freundlich fremd entgegen, schreibt Autor Thomas Milz in seinem Portrait anläßlich den Auftritte Leitenbergers in Plüderhausen und Pforzheim: Ein Album, das hervorragend produziert und abgemischt, auch ein wunderbares Ensemble von Musikern zu feinen Arrangements versammelt, die jedem Stück eine ganz eigene Färbung zu verleihen wissen.

Deutschlandfunk | Radionacht Lied und Chanson | Airplay | 04.02.2017

Ein sehr schönes Album,

betitelt Anna-Bianca Krause Leitenbergers neues Werk und spielt in ihrer Sendung immer wieder Stücke davon.

Akustik Gitarre | Rezension plus 1 Titel auf der Heft-CD | Heft 2 Februar-März 2017

Ein multilinguales Road-Movie, das Spass macht,

urteilt Chefredakteur Stefan Woldach und packt das ausgeruht swingende "The key to tea" auf die Heft-CD. Das Album ist exzellent aufgenommen und produziert, trennscharf, natürlich und umwerfend direkt. Man fühlt sich wie mit der Band im Raum.

Dirk Darmstaedter

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | Interview | 19.02.2017

Zeitlose Songs.

Dirk Darmstaedter produziert wie kein Zweiter in Hamburg seit fast 30 Jahren eine Pop-Perle nach der anderen. Darmstaedter eine halbe Stunde lang zu Gast bei Susanne Hasenjäger in den Hamburg Sounds: Ich habe mich für den Pop entschieden.

Radio Bremen | Nordwestradio | Co-Moderation / Interview | 17.02.2017

Melancholie ist nie traurig,

erzählt Dirk Darmstaedter Moderatorin Kristin Hunfeld, mit der er eine Stunde lang durch das Morgenprogramm des Nordwestradio führt. Neben Infos zum aktuellen Album gibt es vier exklusive Akustikversionen zu hören, einen CD-Tipp und Verkehrsnachrichten von Dirk.

Hier nachzuhören.

Eine wunderbare Zusammenfassung als Video ist bei den VIDEOS seiner Presseseite verlinkt.

Musikexpress | Rezension | Heft 3 / 2017

Neben einem neuen Song (...) finden sich auch einige bekannte, bei denen das Wiedersehen ein freudvolles ist, schreibt Redakteur Jochen Overbeck über die neue Compilation und vergibt 4 Sterne.

HR1 | Lounge | Interview | 15.02.2017

Eine Stunde lang Talk zu Twenty | Twenty. Dazu hat Dirk eine feine Musikauswahl mitgebracht: Kinks, Ron Sexsmith, Beach Boys.

Stuttgarter Zeitung | Kultur | Rezension | 14.02.2017

Man hofft, dass er noch mindestens zwanzig Jahre weitermacht.

Es ist so gut, dass Menschen wie Dirk Darmstaedter immer noch Musik machen, leitet Anja Wasserbäch ihre Rezension ein. Für sie sind die 20 Songs auf dem Album zwanzig Liebeserklärungen an die Popmusik der vergangenen zwei Jahrzehnte und ganz wunderbar fluffige, teils arg melancholische Popsongs.

Die Rezension erschien auch im Schwesterblatt Stuttgarter Nachrichten.

Deutschlandradio Kultur | Tonart | Portrait | 13.02.2017

Ein alternativer Popstar

Wer Dirk Darmstaedter verstehen will, muss wissen, dass er in jungen Jahren zwar ein gut aussehender Mod war, aber auch eine verletzte Seele mit sich herumtrug, sagt Eric Leimann im Deutschlandradio Kultur Portrait.

Für alle, die verstehen wollen, ist der Beitrag hier nachzuhören und zu -lesen.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | Feuilleton | Portrait | 11.02.2017

Über eine Karriere im Pop heute

Du musst die Verzweiflung und den Kampf annehmen und lieben, erzählt Dirk Darmstaedter im ausführlichen Gespräch mit Tobias Rüther über eine Musikerkarriere, die sich mittlerweile über vier Jahrzehnte streckt: Ich mache das, weil es lebensnotwendig ist.

Deutschlandfunk | Corso | Unplugged | 11.02.2017

Die Geschichte meiner musikalischen Sozialisation

Dirk Darmstaedter spielt eine Unplugged-Version des Songs Pop Guitars, das die Geschichte seiner musikalischen Sozialisation erzählt.

Hier zu sehen

Sebastian Krämer

Leipziger Volkszeitung | Kultur | Szene Leipzig | Interview | 11.02.2017

Die Lieder sind meine Mandanten

Volly Tanner im ausführlichen Gespräch mit Sebastian Krämer zu seinem Auftritt im Blauen Salon in Leipzog.

LVZ: Gibt es einen tieferen Grund, dass Sie sich seit Dekaden so um die Kunst bemühen? Ist ja auch anstrengend.

SK: Ich habe nun mal nichts anderes gelernt. Das Bemühen ist auch nicht ganz einseitig. Die Kunst kommt schließlich zu mir. Die Lieder sind meine Mandanten, sie klopfen bei mir an, ich bin der Anwalt ihres Vertrauens. Das ist eine große Verantwortung, denn hier gilt wirklich: Wer macht's denn, wenn ich's nicht mache! Wenn ich diesen Song nicht schreibe, schreibt ihn keiner.

Dirk Darmstaedter

Plattenladentipps | Reviews | Online | 10.02.2017

Eingängige Melodien wie Perlen auf einer Schnur

Die Plattenladentipps finden, die 20 Lieder umfassende Kollektion ist weit davon entfernt, eine Hit-Sammlung im Sinne der heutigen Mainstream-Charts zu sein, auch wenn sich die eingängigen Melodien wie Perlen auf einer Schnur aneinanderreihen.

Die Reviews gibt es auch online.

Radio Bremen | Nordwestradio | CD-Tipp | 09.02.2017

Dieser Mann hat was geleistet in seinem Leben,

sagt Redakteuer Jürgen Schmitz über Dirk Darmstaedter: Sein Markenzeichen war und ist eine charmante, vielleicht manchmal melancholische, aber immer positiv gestimmte Pop-Musik, die nicht die großen, weltbewegenden Themen abhandelt, sondern Alltags-Beobachtungen und kleine Geschichten transportiert und diese meist in sehr eingängige Melodien verpackt.

Hier nachzuhören und zu -lesen.

Sounds and Books | Interview | 09.02.2017

Wenn man sich die Compilation anhört, muss man staunen, dass es eben nicht zu einem Nummer-1-Hit reichte.

Gérard Otremba im ausführlichen Gespräch mit Dirk Darmstaedter über seine zwanzigjährige Solokarriere, die Jeremy Days, welche Bedeutung das Jahr 1989 für ihn hat und wichtige Einflüsse:

Kannst Du fünf Alben nennen, auf die Du so gar nicht verzichten könntest?

DD: Es gibt mehr als fünf Platten. Aber klar, „Steve McQueen“ von Prefab Sprout, die erste Lloyd Cole-Platte „Rattlesnakes“, natürlich müsste „Blonde On Blonde“ von Bob Dylan dabei sein und eigentlich auch jede Beatles-Platte. Aber auch so komische Sachen, wie „Tom Jones live at Caesers Palace“, eine Doppel-LP, die habe ich nämlich immer gehört, als ich so sechs oder sieben Jahre alt war.


Zum Interview

RBB | radioeins | Live aus dem Babylon | 02.02.2017

Eine irre Reise in die Vergangenheit

nennt Moderatorin Marion Brasch das aktuelle Album von Darmstaedter und steigt für ein paar Minuten in den Führerstand des Erinnerungszuges. Neben dem Interview gibt es auch eine Akustikversion von Pop Guitars zu hören.

Der Beitrag ist bis zum 02.02.2018 in der Mediathek verfügbar

Deutschlandfunk | Corso | Gespräch | 01.02.2017

Musik bedeutet mir einfach zu viel, als dass ich mich jetzt auf irgendwelche halbgaren Trends raufhängen würde.,

Dirk Darmstaedter im Gespräch mit Sigrid Fischer über ein Album ohne Hits und was in der Popmusik wirklich wichtig ist.

Hier nachzuhören und zu -lesen.

Brigitte | Kulturmagazin | 01.02.2017

Ich kann seine 20 Songs aus 20 Jahren nur wärmstens empfehlen.,

Musikredakteur Stephan Bartels bekennt, dass er kein Fan von Best-of-Alben sei, aber von Dirk Darmstaedter. Und so rutscht diese Collection, die ja gar kein Best-Of sein will, mal gerade so ins Brigitte Kulturmagazin.

Scout Stadtmagazin Wilhelmshaven | Interview | 01.02.2017

Mit Twenty | Twenty in eine neue Freiheit!

titelt Redakteur Ralf Koch sein Interview mit Darmstaedter, der ihm erzählt, Für mich ist es ein schöner – nicht Abschluss, es geht ja weiter, aber 20 Jahre ist ja auch ein Meilenstein, den man auch mal entsprechend feiern kann. Jetzt kann es ja wieder etwas Neues geben – auch wenn ich noch nicht weiß, ob es so neu wird. Aber es fühlt sich gut an, ganz egal, ob jemand dieses Album braucht.

Das Interview kann man hierals E-Paper nachlesen,

oder hier eine leicht ausführlichere Version auf der Website von Ralf Koch.

Manchester Snow

Tourpräsentation | Rezensionen | Februar 2017

für die Out Of The Woods Tour von Manchester Snow durch Deutschland konnten wir prettyinnoise.de, Schallhafen.de, soundkartell.de und The-Pick.de gewinnen.

Ulrich Zehfuss

Bermudafunk | Lieder und Worte | 24.01.2017

Ulrich Zehfuß ist eine Stunde lang zu Gast in der Sendung "Lieder und Worte" im Bermudafunk. Ein interesssantes Gespräch über das Songschreiben, das Älterwerden, die Liebe und was das Leben sonst noch zu bieten hat. Mit Liedern aus Ulrich Zehfuß CD "Dünnes Eis"

Hier geht es zur Sendung im Bermudafunk.

Dirk Darmstaedter

SWR 3 | Popshop | Neuvorstellung | 03.01.2017

Neuvorstellung der neuen Single "Sonny & Cher" samt Erinnerung an seinen Hit"Brand New Toy".

The Caper

Sounds & Books | Albumreview | 14.12.2016

Eine Spielwiese guten Musikgeschmacks mit ausgesprochen intelligenten Songs.

Oder auch: Man wird auf Compendium Of Games überflutet mit den schönsten Melodien und Harmonien.

Die Details findet man hier.

in music | Albumreview | Heft 12 / 2016

Ein großartiger Indie-Pop!

in music vergibt 4 von 5 Sternen: Zuckersüße und beatleske wechseln mit fuzzigen Gitarren und gekonnten Pop-Melodien.

Sebastian Krämer

RBB | inforadio | Kultur | Kritik: Die große Satireshow | 13.12.2016

Bei Krämers Nummer fängt die Glitzerwand des Bühnenbilds überhaupt erst an, in Show-Glamour zu strahlen.

sagt Susanne Bruha, die sich am Vorabend die große Satireshow von radioeins angesehen hatte, bei der Sebastian Krämer als musikalischen Gast aufgetreten war. Für Bruha die Entdeckung des Abends

Die Kritik kann man sich online anhören.

RBB | radioeins | Die große Satireshow | 12.12.2016

Er macht nix mit Kabarett und ist trotzdem oder gerade deshalb ganz hervorragend,

kündigt Kabarettist Florian Schröder Sebastian Krämer als musikalischen Gast seiner Satireshow an. Krämer spielt das aktuelle "Mein Bruder", das ältere "Du hast einen Drachen für mich gebaut", sowie das brandneue "Immer schon vorher wissen".

Die komplette Sendung kann man sich auf youtube noch einmal ansehen. Sebastian Krämer ab 39:16 Min..

Manfred Maurenbrecher

Berliner Morgenpost | Berliner Ilustrirte Zeitung | Geschichte | 11.12.2016

Der Charme des Buches liegt in den Schilderungen seines eigenen Erlebens

Unter der Überschrift Berlins kleines Hollywood schreibt die Berliner Morgenpost im Sonntagsmagazin Berliner Illustrirte Zeitung, Manfred Maurenbrecher sei es gelungen, die Geister der Vergangenheit ein bisschen zu wecken und verweist auf die zahlreichen prominenten Ex-Nachbarn des Berliner Liedermachers, an die er in seinem lesenswerten Buch Künstlerkolonie Wilmersdorf erinnert.

Den kompletten Artikel gibt es auch online.

Sebastian Krämer

RBB Fernsehen | zibb | Promis auf der Couch | 05.12.2016

Seine sprachgewaltigen Texte heizen den Gehirnwindungen ein,

finden die Redakteure des Journals zibb und luden den Meister seines Faches erneut auf ihre Promi-Couch ein. Neben Infos zum aktuellen Album gibt es im Gespräch mit Marco Seiffert auch einen Blick auf Krämers musikalischen Werdegang.

Der Beitrag ist ein Jahr lang in der rbb Mediathek zu sehen.

spinnert.de | Chanson des Monats | DEZ 2016

Das Onlineportal für spinnerte Dinge hat sich "Hundert Schritte" als Chanson des Monats ausgewählt.

Hier geht es zum Video.

Dirk Darmstaedter

WOLF Magazin | Lebenslauf / Portrait | 29.11.2016

Die Geschichte eines Mannes, aus dem kein Superstar wurde, sondern etwas viel Besseres.,

Das neue WOLF Männermagazin fürs Wesentliche hat sich eingehend mit Dirk beschäftigt und portraitiert ihn in der Rubrik Lebenslauf auf acht Seiten. Ein intensiver Blick zurück auf ein Leben mit vielen Neuanfängen: ein Prozess, der nie langeweilig wird.

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion: hier der komplette Artikel als PDF.

Wer noch mehr über das Wesentliche der Männerwelt erfahren möchte, kann WOLF unter diesem Link bestellen.

ProSieben | Applaus und raus | Talkgast / Musik | 14.11.2016

Für mich der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und... ein Genie!"

stellt Moderator Oliver Polak seinem Publikum Sebastian Krämer vor. Nach kurzem Talk über Talkformate und den Tod, spielt Krämer noch sein neues Lied "Immer schon vorher wissen".

Manfred Maurenbrecher

Der Neue Tag | Artikel / Interview | 12.11.2016

(...) der vermutlich unterschätzteste Liedermacher - was sag' ich: Poet! - deutscher Zunge

Zu seinem Auftritt im bayerischen Weiden interviewte Michael Fuchs-Gamböck den Berliner mit Leib und Seele und zeigt sich als Fan: Er hat eine Stimme wie jemand, der, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, gerade aufgestanden ist: grummelnd, knarzend, knurrend. Wenn man sich daran gewöhnt hat, möchte man diese Stimme nicht mehr missen in seinem Leben.
Den kompletten Artikel gibt es auch im onetz.

Johannes Kirchberg

MDR Fernsehen | artour | Portrait | 10.11.2016

Das Kulturmagazin besuchte Johannes Kirchberg während seiner aktuellen Tour in seiner Heimatstadt Leipzig und in seiner Wahlheimat Hamburg. Entstanden ist ein Portrait, das einen guten Einblick in das vielfältige Repertoire des Musikkabarettisten gibt.

Das Portrait kann man sich in der MDR Mediathek ansehen.

George Leitenberger

Schall. Musikmagazin | Rezensionen | Heft 6 Winter 2016

Wunderschön arrangierter Kammer-Folk-Jazz.

Rezensent Gerhard Wenzel gibt sich geschlagen: Auf der vergeblichen Suche nach passenden Referenzpunkten ist festzustellen, dass AUTOVÍA ein Album ist, das es für sich allein zu entdecken gilt.

Folker | Rezensionen | Heft 6 November-Dezember 2016

Ein außergewöhnlich poetisch flanierendes Singer/Songwriter-Album,

schwärmt Rezensent Christian Beck. George Leitenberger, der, getragen von seiner Band, mit einer ebenso stabilen wie betörenden Leichtigkeit zwischen Bodenhaftung und träumerischer Luftgeisterei schwebt (...) Ein packendes Plädoyer für die Freiheit in jeder Beziehung.

Die Rezension kann man hier nachlesen.

The Caper

Die Sendung mit der Mautz Blog | Artikel | 11.10.2016

Zeitloses Songwriting allererster Güte – voller Witz, Charme und Eleganz

Die Hitdichte auf „Compendium Of Games“ ist gigantisch, schreibt Ina in ihrem brandneuen Blog Die Sendung mit der Mautz über das neue The Caper Album: und es ist nahezu unmöglich, alle memorablen Melodien, swingenden Tastenenthusiasmen und blütenhonigsüßen, maßkonfektionierten Harmoniegesänge aufzuzählen. Florian Jakob gelingt zeitloses Songwriting allererster Güte – voller Witz, Charme und Eleganz.
Sehr lesenswerter Bericht, der sich ausführlich mit dem Spiele-Thema des Albums auseinandersetzt und sich mit Florian Jakob dem Mythos des perfekten Popsongs nähert.

Den kompletten Artikel findet man hier.

SCHALL. Musikagazin | Artikel | Herbstausgabe 2016

Nicht oft klingt ein Debüt so ausgereift und überzeugend

Das SCHALL. Musikmagazin stellt The Caper vor und berichtet über die Entstehung des Debütalbums. Die zwölf schillernden Songs sind nicht nur nostalgische Rückbesinnung auf eine vergangene Zeit. Pop-Perlen wie ´M´s Collection´ und ´Didn´t I follow the plan´ sind kleine Wunderwerke in großer Tradition.

Nachzulesen im Magazin auf Seite 150.

radioszene.de | Musik | Airplay-Tipp | 09.10.2016

12 Klasse-Songs...

und alle durch die Bank weg radiotauglich! findet Michael Schmich, der regelmäßig für den Musikmarkt geschrieben hatte, und seit Kurzem in der Rubrik Airplay-Tipps eben jene ausspricht: ein unbeschwert leicht anzuhörendes Pop-Album.

Auf der Website kann man die Single M´s Collection auch in voller Länge hören.

Neue Szene Augsburg | Gerilltes | Tipp der Redaktion | Oktober 2016

Unheimlich stimmige Retro-Popmusik

Extrem souverän gemacht, findet Chefredakteur Florian Kapfer das Album von The Caper und erklärt es zu seiner Lieblings-CD des Sommers: unheimlich stimmige Retro-Popmusik, die man so lockerflockig hierzuland selten hört.

Good Times | Rezensionen | Oktober / November 2016

Zuckersüße Beatles-Melodien

Good Times begab sich auf eine verspielt hochwertige Reise zwischen Ben-Folds-Piano-Pop, Beach-Boys-Harmonien und zuckersüßen Beatles-Melodien, gewürzt mit swingenden Grooves und angerichtet mit herrlich transparentem Klang.

Manfred Maurenbrecher

Deutschlandfunk | Radionacht Lied und Chanson | Interview | 01.10.2016

Manfred Maurenbrecher im Interview mit Anna-Bianca Krause. Es geht um sein Buch Die Künstlerkolonie Wilmersdorf.

Berliner Morgenpost, Tagesspiegel, tip Berlin | Tagestipp | 01.10.2016
Tip Berlin Berliner Morgenpost

Buchpremiere! Manfred Maurenbrecher liest im Zebrano-Theater Berlin aus seinem neuen Buch Die Künstlerkolonie Wilmersdorf.

Der Abend ist Tagestipp im Tagesspiegel, im tip Berlin und in der Berliner Morgenpost.

RBB | radioeins | Live aus dem Babylon | Interview | 28.09.2016

Eine sehr persönliche Chronik

Manfred Maurenbrecher im Interview mit Knut Elstermann. Es geht um sein Buch Die Künstlerkolonie Wilmersdorf.

Das Interview kann man bis September 2017 hier nachzuhören

The Caper

amusio.de | Rezensionen | 13.09.2016

Soviel McCartney-Flair gab es schon lange nicht mehr zu konstatieren.

Redakteur Stephan Wolf erfreut sich am offensichtlich liebevoll betriebenen Aufwand von The Caper. So erinnert schon M's Collection (Opener und Auskopplung) unweigerlich charmant an einen gut gelaunten Ron Sexsmith, der ja seinerseits in den besten Momenten auch beim Vermächtnis der Fab Four anknüpft.

Hier geht es zur Rezension.

Radio Bremen 1 | Album der Woche | 12.09.2016

Wie eine ins Jetzt katapultierte Produktion der Beatles

...springt uns das Album dieses sympathischen Songwriters beim ersten Hören an, ohne dabei altmodisch zu wirken, findet Redakteur Christian Höltge. Weiter urteilt er: The Caper Florian Jakob schreibt seine Songs auf geradezu traditionelle Weise mit gut gebauten Melodien und schönen harmonischen Wendungen. Extravaganzen sind seine Sache nicht, sondern leichter, eingängiger Gute-Laune-Pop, weit entfernt von Banalität und Beliebigkeit.

Exklusiv auf der Website zum Album der Woche gibt es das Stück Rosedawn in einer Gitarren-Akustik-Version zu hören.

Zur besonders liebevoll gemachten Präsentation des Albums der Woche.

George Leitenberger

Nürnberger Nachrichten | Kultur | CD-Kritik | 20.09.2016

Das Ganze entwickelt magische Sogwirkung

findet Steffen Radlmair: George Leitenberger ist ein deutscher Songpoet (...) Sein famoses Album „Autovía“ ist wieder ein schönes Beispiel für seine impressionistische, wie aus der Zeit gefallene Kunst.

MDR Kulturradio | Spezial Musik | Neue Alben | 12.09.2016

Ein ´Travelogue´-Album, bei dem man gerne auf dem Rücksitz Platz nimmt und mitfährt

Johannes Paetzold stellt die neue CD vor und findet dieses Album evoziiert Springsteen in seinen akustischen Momenten, J. J. Cale, Stephan Eicher aus Leitenbergers neuer Heimat – und ist gleichzeitig tiefpersönlich.

Die Sendung kann man hier nachhören.

The Caper

Deutschlandradio Kultur | Fazit | 11.09.2016

Albumvorstellung mit sechs Titeln.

Radio Bremen | Nordwestradio | Popwelt | 11.09.2016

Ein Album voll elegant federnder Pop-Perlen

entdeckte Arne Schuhmacher, in denen The Caper einen Bogen schlägt von aktuellen Songwriter-Konzepten zurück in die frühe Glanzzeit kluger Pop-Kunst Ende der sechziger Jahre. Dazu ein ausführliches Interview.

Sebastian Krämer

Oldenburg Eins | Am Nachmittag | Interview | 08.09.2016

Sebastian Krämer schaute vor seinem Auftritt im Theater Laboratorium noch kurz im Studio von Oldenburg Eins vorbei und ließ drei Kassetten seines aktuellen Album Lieder wider besseres Wissen da.

The Caper

Hamburger Morgenpost | MOPOP | 08.09.2016

Diese sachten, wiegenden Melodiebögen

...irgendwie kommen die einem bekannt vor!, spielt Wiebke Tomescheit auf den Soundkosmos von The Caper an, der an die Beatles erinnert. In ihrem Artikel gibt sie auch einen kurzen Karriereabriß wider: Von Liverpool verschlug es ihn dann - natürlich - nach Hamburg. Hier beginnt man eben am besten Musikkarrieren. Das hat ihm vielleicht auch in Liverpool jemand geflüstert. Und es erweist sich mal wieder als richtig.

Radio Bremen | Nordwestradio | Studiobesuch | 06.09.2016

Florian Jakob aka The Caper zu Gast im Nachmittagsprogramm. Neben einem Interview gab es auch eine Gitarren-Akustikversion der Single "M´s collection".

Nürnberger Nachrichten | Kultur | CD-Kritik | 06.09.2016

Ein kleiner Geniestreich im Geist der seligen Beatles urteilen die Nürnberger Nachrichten über Compendium of Games von The Caper. Mehrstimmiger Gesang, herrliche Beach Boys- und Beatles-Harmonien, E-Piano, Gitarren. Ein Dutzend Ohrwürmer, die wie ein Echo aus den Sixties nachhallen.

George Leitenberger

Belgischer Rundfunk 1 | Chansons, Lieder und Folk | 06.09.2016

Wunderbares Kopfkino

Hans Reul stellt die neue CD mit drei Titeln vor. Manche der Wurzeln liegen im Mississippi Delta, manche im Berlin der 1920er Jahre, manche in der französischen Musette.

Die Sendung kann man hier nachhören.

The Caper

Radio Bremen | Nordwestradio | CD-Tipp | 05.09.2016

CD-Tipp

Erstaunlich indes, dass die The Beatles-Lieder auch 50 Jahre später in der anverwandelter Form von Florian Jakob, The Caper, der 1977 geboren wurde, als die Fab Four längst Geschichte waren, irgendwie präsent sind und bleiben, meint Wolfgang Rumpf von Radio Bremen. Compendium Of Games ist der CD-Tipp im Nordwestradio.

Hinter diesem Link auch nachzuhören.

Saarländischer Rundfunk | SR3 | CD der Woche | 29.08.2016

The Caper präsentiert mit ihrem Debut-Album "Compendium of games" Musik, die an Paul McCartney erinnert und mit zuckersüßen Harmonien, swingenden Grooves, Queen-Gitarren, tollen Sounds und eleganten Melodien aufwartet.

Zur Website von SR3

Dirk Darmstaedter

Radio Jade | CD der Woche | 22.08.2016

...gekonnt zwischen Leichtigkeit und Melancholie

Radio Jade entdeckt die Sommerqualitäten der Beautiful Criminals und kürt das Album zur CD der letzten kompletten Augustwoche.

Hier geht es zu Radio Jade.

Friesländer Bote | Musik & Szene | CD-Tipps | 20.08.2016

Exzellente Sammlung neuer Songs

Ralf Koch verortet die neuen Lieder von Dirk Darmstaedter zwischen Lloyd Cole und Joe Jackson und goutiert den Wechsel von Intimität und Bandsound.
Den Friesländer Boten kann man online durchblättern. Die Rezension findet man auf Seite 26.

Sebastian Krämer

Sounds and Books | Song des Tages | 02.08.2016

Wohin mit der Medaille von Sebastian Krämer ist Song des Tages bei Sounds and Books: Der passende Song für die Olympischen Spiele in Rio.

Hier geht es zum Song des Tages.

Daniela Böhle

RBB | radioeins | Sommer auf dem Dach | Interview und Lesung | 29.07.2016

Ein mitreißender Tagebuchroman

Die Jungs und Mädchen in Daniela Böhles Buch Mein bisher bestes Jahr stehen kurz vor der Oberschule. Die Pubertät schleicht sich heran und führt Pickel in deren Leben ein. Die Episode, die sich damit beschäftigt, las die Autorin bei ihrem Besuch bei radioeins im Sommer auf dem Dach vor.>

STILKOOPERATION BERLIN

Berliner Morgenpost | Berliner Perlen | 19.07.2016

Die Exoten von der Sonnenallee

Stylische Accessoires sind schon lange ein Must-have in der Mode, resümiert Autorin Ulrike Borowczyk: Damit kann man selbst klassischen Looks eine persönliche, aufregende Note verleihen. Ein Paradies für echte Hingucker dieser Art ist die STIL Kooperation Berlin, eine ungewöhnliche Laden-Neueröffnung auf der Neuköllner Sonnenallee. (Hausnr.58)

In der Rubrik Berliner Perlen werden regelmäßig außergewöhnliche Läden vorgestellt.

Einen detailierten Eindruck bekommt man auch in der Onlineversion dieses Artikels.

Ulrich Zehfuss

SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz | Couchgespräche | 12.07.2016

Ulrich Zehfuss zu Gast bei den Couchgesprächen der SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz, um über sein neues Album Auskunft zu geben. In dem Gespräch geht es neben der Musik auch um seine Vergangenheit als Sänger der Band BUNT, sowie um das Liederschreiben an sich.

Das ganze Interview findet man bis Juli 2017 in der SWR Mediathek.

Daniela Böhle

Bergedorfer Zeitung | Magazin | Interview | 02.07.2016

Was meinem Sohn nicht gefallen hat, kam gleich in den Müll

erzählt Daniela Böhle über den Entstehungsprozess ihres Buches, auf den die Bergedorfer Zeitung sich in ihrem Artikel konzentriert: Selbst dann, wenn die Autorin eine Passage für besonders gelungen hielt und es ihr wehtat, wurde gnadenlos ausgesiebt. So war nun mal die Abmachung. Und die hatte, wie Daniela Böhle bald feststellte, einen wunderbaren Nebeneffekt. Denn das Buchprojekt half Mutter und Sohn, sich besser zu verstehen.

Den Artikel gab es nur in der Printausgabe. Er basiert jedoch auf dem Bericht der Berliner Morgenpost, der weiterhin online zu finden ist.

Dirk Darmstaedter

Deutsche Welle TV | PopXport | Portrait | 25.06.2016

Pop Poet

PopXport stellt aller Welt, die Deutsche Welle TV empfängt, herausragende Interpreten und Bands aus Deutschland vor. Dieses Mal ist Indie-Popper Dirk Darmstaedter mit dabei und kann so auch mal wieder von seinen ehemaligen Schulkollegen in Teaneck, New Jersey im TV betrachtet werden.

Das Portrait gibt es auch auf Deutsche welle Online zu sehen.

Daniela Böhle

Tagesspiegel | Ticket | Wunschprogramm | 23.06.2016

Nachdem man in der Berliner Presse schon einiges über Daniela Böhle und die Pubertät erfahren hat, gibt sie hier noch einige Freizeit-Tipps im Tagesspiegel Ticket zum Besten. Zum einen ist da natürlich ihre eigene Lesung morgen um 16:30 Uhr in der Krumulus Buchhandlung am Südstern. Aber auch Minigolf-Geheimtipps und ihr Lieblingsladen in Neukölln: die STIL Kooperation Berlin.

Berliner Morgenpost | Leben | Interview | 18.06.2016

Andere Mütter sind peinlicher

Daniela Böhle bekam ein ganz besonderes Lob von ihrem pubertierenden Sohn: Andere Mütter sind peinlicher. Insofern war es dann auch akzeptabel mit der Mutter zusammen ein Buch für sich selbst und jetzt auch für alle anderen zu schreiben. Das große dreiseitige Interview zum Thema Pubertät schert sich nicht um political correctness, sondern erzählt vom teilweise nervenzehrenden wirklichen Eltern/Kind Alltag. Dazu gibt es eine Leseprobe aus ihrem Buch Mein bisher bestes Jahr.

Den Artikel findet man auch hier in der Online-Ausgabe der Berliner Morgenpost.

qiez.de | Durch den Kiez | 17.06.2016

Autorin Daniela Böhle hat sich ein ziemlich perfektes Fleckchen Erde zum Leben ausgesucht

urteilt das Berliner Stadtteilportal QIEZ. Beim gemeinsamen Spaziergang durch den Berliner Ortsteil Konradshöhe erfährt man nicht nur Einiges über die Sehenswürdigkeiten vor Ort, sondern auch über die Autorin und ihr erstes Jugendbuch.

Den Spaziergang findet man hier.

Dirk Darmstaedter

radioBERLIN 88,8 | Hey Music | Interview / Neuvorstellung | 11.06.2016

Dirk Darmstaedter geht konsequent seinen eigenen Weg

Die aktuelle Single "Pop Guitars" geht ins Rennen um die Krone der Hey Music Charts auf radioBERLIN 88,8.

Das dazugehörige 16-minütige Videointerview mit Musikchef Jürgen Jürgens gibt auf der Website zu sehen.

Ulrich Zehfuss

Schall. Musikmagazin | Videopremiere | 10.06.2016

Schall. zeigt als Premiere das neue Video zum Lied Als das Leben noch nicht losgegangen war.

Daniela Böhle

Flux FM | 3-Minuten-Lesung | Interview | 10.06.2016

... dann schreib ich Dir eins

Manche Kinder finden Bücher einfach nur bekloppt. Eine Lösung für dieses Problem hat Daniela Böhle gefunden. Nicht für alle Eltern anwend-, aber für alle lesbar: sie schrieb einfach selbst ein Buch für ihren Sohn, nach seinen Vorstellungen.

Das Interview kann man mit freundlicher Genehmigung von FluxM auf unserer Soundcloud nachhören.

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung | Kultur | Interview | 09.06.2016

So lebendig wie sie redet, schreibt sie auch

resümiert Maren Bucec nach ihrem Interview mit Daniela Böhle, die ihr Werk nicht nur als Jugendlektüre sieht: ich empfehle auch Eltern, das Buch zu lesen, und es wie ein Fenster in die Welt der Pubertät zu betrachten.

Das ganze Interview findet man auf Seite 9 der Printausgabe, die hier auch zum Download angeboten wird.

Der Nord-Berliner | Interview | Juni-Ausgabe 2016

Locker geschrieben, witzig und überraschend,

schreibt Manuela Nedza nach ihrem Gespräch mit Daniela Böhle über deren erstes Jugendbuch: Dieses Buch ist nicht nur für Jugendliche. Es ist für Eltern und all jene, die sich an die Leichtigkeit der Schulzeit zurückerinnern möchten. Auf vier Seiten gibt es auch das ausführliche Interview.

Johannes Kirchberg

NMZ Neue Musikzeitung | Neuveröffentlichungen der Popindustrie | 01.06.2016

Eine gute Gelegenheit, sich wieder mal auf Musik, auf Lieder einzulassen,

sei das neue Album von Alleskönner Johannes Kirchberg, laut Rezensent Sven Ferchow. Ob man nun Popmusik dazu sagt oder Chanson geleitete Lieder mit populären Charakteristiken. Wen bitte interessiert das? Mal die Seele baumeln und Johannes Kirchberg reden lassen. Hilft.

Die ganze Rezension gibt es auch online.

Stadtkind Hannover | Rezension | Juni-Ausgabe 2016

Recht erbaulich für erwachsene Leute!

Das Stadtkind Hannover fand Gefallen am luftig arrangierten Klavier-Pop.

Feline & Strange

NMZ Neue Musikzeitung | Neuveröffentlichungen der Popindustrie | 01.06.2016

Packend und eindringlich (...) pompös und bombastisch

Diese schönen Adjektive benutzt Sven Ferchow in seiner Rezension, meint aber jeweils nur eine Seite der Medaille und belegt den extrem künstlerischen Weg der Band mit dem Fazit schwierig: Gekleckert hat hier niemand. Und das ist eben schon gehobene Kost, die sicher Anhänger hat und finden wird.

Die ganze Rezension gibt es auch online.

Dirk Darmstaedter

NMZ Neue Musikzeitung | Neuveröffentlichungen der Popindustrie | 01.06.2016

Elegant, getragen und aufgeräumt

spiele Dirk Darmstaedter auf seinem neuen Album: Dass dieses Album plätschert, ist ausnahmsweise keine Diffamierung, sondern ein Kompliment. Klarer Autofahrersoundtrack für ausklingende Frühlings-, aber auch Sommertage.

Die ganze Rezension gibt es auch online.

Morgenpost Dresden | CD-Tipps | 29.05.2016

Kleine, handgemachte Juwelen

entdeckte die Morgenpost Dresden auf dem neuen Album: genauso sonniger Gitarren-Pop wie einst.

Bridge The Gap | Live Acoustic Blog | Performance | 29.05.2016

Ein elegantes Loblied an ein besonderes Lebensgefühl

...von einem, der es wissen muss! schreiben die Jungs des Magdeburger Live Acoustic Blogs. Dirk Darmstaedter hatte zwei Songs vom neuen Album live auf der Steinkopfinsel in Magdeburg gespielt. Er sei ein echter, wenn auch etwas heimlicher Star der Szene. Ein ruheloser Geist, der seine Worte sorgsam wählt. Mit vertrauten Zeilen, so berührend und aufrichtig, dass es im Herzen zwar etwas piekst aber eben nicht wehtut. Um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: „Hoffnungslos romantisch“, und immer auf der Suche nach einem kleinen Moment der Glückseligkeit in Begleitung einer perfekten Melodie.


Hier geht es zu Pop Guitars.

Oder auch direkt hier in der Video-Sektion.

gaesteliste.de | Konzertbericht | 29.05.2016

Mit leichter Hand und bemerkenswerter Gelassenheit

Simon Mahler sah sich das Konzert am 13.05. in Köln an. Die Einleitung ist eine schöne Werbung auch seine zukünftigen Gigs zu besuchen: Das Älterwerden steht Dirk Darmstaedter gut zu Gesicht. Bei seinem Auftritt im gut gefüllten Stereo Wonderland führt der Hamburger Singer/Songwriter mit amerikanischen Wurzeln mit leichter Hand und bemerkenswerter Gelassenheit durch ein Programm aus Songs, die praktisch sein ganzes (Musiker-)Leben Revue passieren lassen und dabei herrlich unaufdringlich Westcoast-Folk, Pop-Sensibilität und einen Schuss Roots-Rock vereinen. In den Geschichten zwischen den Songs schwingt bisweilen zwar ein bisschen Wehmut mit, doch zum Glück wird es nie nostalgisch, weil der 51-Jährige viel lieber die Lieder aus seinem feinen neuen Album "Beautiful Criminals" spielt, als die alten Hits seiner Band The Jeremy Days aus den späten 80ern und frühen 90ern.

Hier geht es zum kompletten Artikel.

Deutsches Regionalfernsehen | In Stereo | Musikmagazin | Interview und Performance | 28.05.2016

Dirk Darmstaedter zu Gast bei In Stereo, einem recht jungen Musikmagazin aus Leipzig, das im Verbund des Deutschen Regionalfernsehen und (natürlich) im Internet ausgestrahlt wird. Nach Cäthe, Heather Nova oder Smudo, bekam auch Dirk Darmstaedter on stage Besuch. Neben einem Interview gibt es Ausschnitte einer Live-Version von "Five Years" zusammen mit Dirks Toursupport Douglas Firs.

Hier geht es zum Bericht..

Oder auch direkt hier in der Video-Sektion.

Radio 112 | Herms Promi Corner | Interview | 26.05.2016

Dirk Darmstaedter im Interview mit Herms Kruse.

Das Interview kann man online nachhören.

Sebastian Krämer

Berliner Morgenpost | Kulturmacher | 25.05.2016

Die Abenteuer des Komödianten

In der Rubrik Kulturmacher geht es um Sebastian Krämer als musikalischen Leiter des Zebrano-Theater in Berlin-Friedrichshain: Bei uns treten auch Künstler auf, die ernste Lieder singen.

Daneben erfährt man viel über Krämers Werdegang und den des Zebrano-Theaters.

Allgemeine Zeitung | Mainzer Kultur | 23.05.2016

Krämers Kunst ist wie eine Zwiebel

Ein großer Junge setzt sich ans Piano, beginnt Gerd Blase seinen Konzertbericht und freut sich vor allem an der gerade erlebten Uneindeutigkeit des Vortrags: Krämers Kunst ist wie eine Zwiebel. Jeder darf an der Oberfläche bleiben und sich dort herrlich amüsieren. Oder er kann Schicht um Schicht abtragen und immer Neues entdecken. Und weiter: Krämer genießt es, seine Zuhörer an der Nase herumzuführen und sich dabei erwischen zu lassen. In seinen Liedern, Gedichten und Texten legt er falsche Fährten, er schlägt Haken vom Tiefsinn zum Wahnwitz, vom schwarzen Humor zum lichten Aphorismus, von der Philosophie zum Kalauer.

Hier online nachzulesen.

Deutschlandfunk | On Stage | 20.05.2016

Der Mann sprudelt nur so vor Ideen

Wer sich auf Sebastian Krämer einlässt, dem kann schwindlig werden, schreibt Thekla Jahn im Infotext zu Sendung On Stage: Und das nicht nur, weil seine Finger aberwitzig schnell über die Tasten hasten und raffinierte Volten schlagen. Auch seine sprachgewaltigen Texte heizen den Gehirnwindungen ein.

Zu hören ist die Aufnahme des "Theaterkahn im Liederwahn" Konzerts vom 4.3.2016 auf dem Theaterkahn in Dresden. Umrahmt wird das Programm von einem Interview und Beobachtungen von Redakteurin Thekla Jahn.

Den Auftritt kann man sich online bis Mitte November anhören

Rhein-Main-Presse| Pepper | Veranstaltungsmagazin | 13.05.2016

Wir lernen, dass das Chanson nicht tot ist

Das Veranstaltungsmagazin der Rhein-Main-Presse feiert Krämer anläßlich des Auftritts im Mainzer Unterhaus ganzseitig als letzten Bannerträger des Chanson und gibt einen extensiven Überblick der Themen des aktuellen Albums: mal melancholisch, mal verspielt, mal banal, mal tiefsinnig.

Johannes Kirchberg

Radio 112 | Herms Promi Corner | Interview | 12. und 19.05.2016

Johannes Kirchberg hatte Herms Kruse so einiges zu sagen. Deswegen gab es für ihn eine Doppelausgabe der Sendung.

Das ausführliche Interview kann man online nachhören.

Deutsche Mugge | Rezensionen | 17.05.2016

Galaxienweit von Herz-Liebe-Triebe-Einfältigkeiten entfernt

sieht Gerd Müller das neue Album. Er findet schöne balladeske Kompositionen (...) mit überraschenden Gedanken.

Die ganze Rezension gibt es hier.

Blitz! Stadtmagazin Leipzig | Interview | 15.05.2016

´n paar richtig gute und zeitlose Lieder

habe er für das neue Album geschrieben, erzählt Johannes Kirchberg selbstbewusst im Interview mit Chefredakteur Bert Hähne. Es geht um die Beziehung zu seiner Heimatstadt Leipzig und das Album. Ob es Kirchbergs bisher bester Tonträger sei? Ja, definitiv. Was den Klang angeht, die Produktion und die Qualität der Lieder auf alle Fälle. Ich musste keinen Kompromiss eingehen..

SR3 | Lieder und Chansons | Interview | 12.05.2016

Auf diese Art ist in letzter Zeit kein Liebeslied geschrieben worden

staunt Gerd Heger immer noch über Kirchbergs aktuelle Single "Im Traum nicht mehr". Im Interview mit ihm geht es um Unterschiede Ost/West, wie es ist Ostseebäder zu touren, es geht um Punk, um Rap und was das alles mit Johannes Kirchberg zu tun hat oder haben könnte, mit einem Mann, der Texte liebt.

Dirk Darmstaedter

Stadtfernsehen Magdeburg | kultur md | Musikkiste | Interview und Live | 19.05.2016

Zum Tourauftakt in Magdeburg besuchte das TV Kultumagazin Kulturmd Dirk Darmstaedter backstage.

Das Interview plus einer Liveversion der aktuellen Single "Pop Guitars" gibt es auch online zu sehen.

Radio Bremen | Nordwestradio | Popwelt | 15.05.2016

Ein sehr schönes neues Album,

findet Moderator Arne Schumacher und lädt Dirk Darmstaedter zu einem sehr anregenden Gespräch.

DD: Wir hatten als Jeremy Days ja mal so einen ganz großen Hit, und natürlich sagen alle ein paar Jahre später: Wäre gut, wenn die nächsten Titel genauso klingen. - An das Konzept habe ich nie geglaubt, und tue es auch heute nicht.

NDR Fernsehen | Hamburg Journal | Konzertbericht | 12.05.2016

... besticht einmal mehr durch zeitlos schöne Melodien

Zur Hamburg-Premiere des neuen Albums besuchte das Hamburg Journal Dirk Darmstaedter im Knust. Neben einem Interview und einem kurzen Karriereüberblick gibt es natürlich auch ein paar Liveeindrücke.

Der Bericht in der NDR Mediathek.

in münchen | Rezension | Heft 10 am 12.05.2016

Darmstaedter will es noch mal wissen,

spürt Musikredakteur Gerald Huber und fragt sich, ob die neuen Lieder das Zeug haben, um nochmal einen Hit zu landen: Einige Songs bestimmt, denn ein erster richtig großer Moment ist „Five Years“, eine zu Herzen gehende Folk-Ballade, gefolgt vom sympathische Midtempo-Popper „Sing The Newspaper“. Sein Fazit: Gehaltvoller Singer/Songwriter-Pop ist das allemal und seiner Stimme hört man einfach immer wieder gerne mal zu.

Frankfurter Allgemeine | Rhein-Main-Zeitung | 11.05.2016

Augenzwinkernder Charmeur

Christian Riethmüller hatte sich das Konzert im Frankfurter Mousonturm angesehen. Er fand, dass Darmstaedter der Solo-Auftritt allein an der akustischen Gitarre ausgesprochen gut stand. Ältere Titel wie (...) "Julie Through The Blinds" vom ersten Jeremy-Days-Album offenbarten in dieser reduzierten Form sogar erst ihre eigentliche Kraft.

RBB | Antenne Brandenburg | Lollipop | 09.05.2016

Einer der besten deutschen Schöpfer von tiefschürfenden Songs,

der Erwachsenen-Pop mit erstaunlichem Tiefgang spiele, empfängt Musikreporter Frank Schroeder zum Interview.

Ein schönes Foto zum Interview findet man hier bei Antenne Brandenburg.

n-tv.de | Interview | 09.05.2016

... so Roxy-Music-mäßig rein

Dirk Darmstaedter im großen n-tv Interview mit Sabine Oelmann, die ihn u.a. zu Segen und Fluch eines Hits befragt, zu seinem Namen und zu seiner Jugend. Sie selbst beschreibt die neuen Songs so: Er singt von "Summer Camp Girls", stellt sich vor, was in "Five Years" los ist. Seine Tagträume sind melancholisch, aber auch so Roxy-Music-mäßig rein, so sonnig, so Monte Carlo, so reduziert, so erlebt. So Darmstaedter eben.

Alle Fragen, alle Antworten gibt es hier.

MDR Kultur (Radio) | Soundsession | 07.05.2016

Ein bemerkenswert authentischer Musiker

sei Dirk Darmstaedter, sagt Tobias Kluge und befragt ihn unter anderem zu den Jeremy Days, zur Liebe zur Musik und zum Songwriting. Dazu gibt es Akustikversionen von "Brand New Toy", "Pop Guitars" und "This is where I leave you".

Die halbstündige Sendung kann man hier nachhören.

Johannes Kirchberg

amusio | Rezension | 06.05.2016

Herzerfrischend unterhaltsam

Seine Betrachtungen, die sich häufig den Erscheinungen von Krisen der Lebensmitte widmen (der Mann ist Baujahr 1973), schreibt Stephan Wolf, kleidet er in eine lockere Form vollmundig ergänzten Klavier-Pops. Das hat Schmiss, Stil und letztlich doch jede Menge von jenem Zeug, aus dem gute Laune geschmiedet wird. Ein gewisser Hang zur Frivolität steht ihm überdies ausgezeichnet. Geht es vielleicht noch besser? Dann nur zu!

Die Rezension findet man online.

Schall. Musikmagazin | Videopremiere 05.05.2016

Schall. zeigt als Premiere das neue Video zum Lied "Wir kochen".

Dirk Darmstaedter

RBB | radioeins | Free Falling | 03.05.2016

Eine sehr, sehr schöne Platte,

urteilt Moderatorin Milena Fessmann, ...inspiriert von dieser Leichtigkeit, diesen wunderschönen Melodien, wie man sie auch beispielsweise bei Prefab Sprout finden würde, von denen es dann auch "Electric Guitars" zu hören gibt.

Eine volle Stunde rund um den beautiful criminal Dirk Darmstaedter, ein ausführliches Interview, jede Menge Stücke vom neuen Album und zwei exklusive Akustversionen.

Radio Bremen | Nordwestradio | Studiobühne | 02.05.2016

Das ist mir sowas von egal,

sagt Dirk Darmstaedter im Gespräch mit Jörn Albrecht auf die Frage, ob er mit seiner Musik denn auch die jungen Leute erreiche. Es gehe ihm nicht um Strategien, sondern darum meine Songs zu schreiben.. Um diese Kunst geht es dann auch im weiteren Gespräch: was passiert nach dem vierten, fünften Mal Hören?, wie hält man Musik spannend. Exklusiv gibt es eine Live-Akustikversion des neuen Songs "Five Years".

Hier kann man den Studiobesuch nacherleben.

DATEs Magdeburg | Artikel | 02.05.2016

Ein tolles, schlaues, unaufgeregtes und zeitloses Album

..., dessen Arrangements und Spielfreude einem das Herz erwärmen und ein Lächeln auf die Lippen zaubern, welches dort bis zum Ende des Albums verbleibt. Dirk Darmstaedter, jetzt als Album und auf der Wohnzimmerbühne des Magdeburger Moritzhofes. Nicht versäumen, nicht warten, denn wie sagt der Künstler gleich selbst: „The perfect moment, it just never came“.

Den großen Artikel zum Tourauftakt findet man im aktuellen Mai-Heft oder auch online.

Der neue Tag | Kultur | Artikel | 02.05.2016

Relaxte Produktion

Großer Artikel über einen ganz allgemein entspannten Dirk Darmstaedter. Michael Fuchs-Gamböck schreibt, es verwundere ihn nicht, dass ´Beautiful Criminals´ die relaxte Produktion eines relaxten Zeitgenossen geworden ist, irgendwo zwischen Jackson Browne, den Eagles oder Gram Parsons angesiedelt.

Den kompletten Artikel gibt es auch online.

NDR 90,3 | Hamburg Sounds | Interview | 01.05.2016

Ein cooler Musiker

Dirk Darmstaedter zu Gast bei Susanne Hasenjäger, die nach dem Hören des Stücks "Pop Guitars", in dem es um die Kraft der Musik geht, sagt, seine neuen Lieder hätten ebenso das Potential das Leben ihrer Hörer zu retten. Sie haben alle so eine leichte melancholische Richtung, die aber gar nicht traurig macht, sondern eher in sich gekehrt, und da kommt man dann wieder mit neuer Energie heraus.

Rolling Stone Magazin | Reviews | Mai-Heft 2016

Die 13 neuen Lieder schimmern vor Hingabe und Kunstfertigkeit

findet Rüdiger Knopf vom Stone.

Melodie & Rhythmus | Rezensionen | Mai-Heft 2016

Ein toller 90er-Gitarrenpop-One-Hit-Wonder-Sound,

findet Alan Ruben van Keeken: Das musikalische Grundtimbre von Darmstaedters Stimme und einige Arrangements erinnern an die zugänglicheren Stücke der Genregröße dEUS (...) so schön und eingängig kann und muss Handwerk sein.

KÖLNER Illustrierte | Rezension | Mai-Heft 2016

Verspielt-melancholischer Pop

Der Singer/Songwriter erfreut mit verspielt-melancholischem Pop, schreibt Bernd Vielhaber: Früher nannte man seine Musik „Tiefgang-Pop“, und an der damit verbundenen Qualität hat sich nichts geändert.

Journal Frankfurt | Musik | Top3 Konzerte | Mai-Heft 2016

Dreizehn Pop-Perlen

macht Musikredakteur Detlef Kinsler seinen Lesern schmackhaft, die auch stripped down to the bone, solo auf der Akustgitarre funktionieren sollen. Darmstaedters Konzert in Frankfurt ist für ihn eins der Top3 Konzerte des Monats.

guitar acoustic | Rezension | Mai-Heft 2016

Ein kleines Meisterstück

Mit ´Beautiful Criminals´ist ihm ein kleines Meisterstück gelungen, schreibt die guitar acoustic: 13 in ihrem Wesen höchst unaufgeregte Lieder mit großen Melodiebögen und einem überragenden Gefühl für die passenden Stimmungen. Ein kleines Akustik-Pop Juwel, das zu entdecken sich wirklich lohnt.

Folker | Rezension | Heft 3 Mai/Juni 2016

Wer gutes Songwritermaterial zu schätzen weiß, hat in dem Künstler eine sichere Bank,

schreibt der Folker.

Die Mini-Rezension findet man hier online.

Der Bielefelder | Rezension | Mai-Heft 2016

Zum Niederknien schöne Popsongs

schwärmt Hans-Peter Meyer über Darmstaedters neues Pop-Kleinod. Kaufen, hören, lieben!

Das Heft gibt es hier als PDF (Seite 35).

Sebastian Krämer

rockradio.de | Wahl-Lokal | Interview | 01.05.2016

Sebastian Krämer im Interview mit Andreas Hähle.
In der Wertung steht sein Lied "Idioten vom Uranus".

Dirk Darmstaedter

ByteFM | Magazin | Interview | 29.04.2016

Dirk Darmstaedter zu Gast bei Siri Keil im Magazin am Nachmittag. Neben Erinnerungen an The Smiths, gibt es Einblicke in Dirks Jugend, die erste Band, der Plan B und den Reiz von Wohnzimmerkonzerten. Dazu spielt er eine exklusive Akustikversion des Stücks "Five Years".

Hier geht es zur Homepage der Sendung.

Masha Potempa

Tagesspiegel Ticket | Wunschprogramm | 21.04.2016

Masha Potempa feiert am 23.04. das Halbjährige ihrer Debut-EP mit einem Konzert im Berliner Zebrano-Theater. Was sie den Rest der Woche sonst noch so macht, außer auf der Couch rumzulungern, erfährt man im Tagesspiegel ticket.

Johannes Kirchberg

Schall. Musikmagazin | Artikel | Frühjahr-Heft 15.04.2016

Das ganze Album ist ein unaufhaltsamer Strom an Sprachwitz und Eleganz

schreibt Autor Volly Tanner nachdem er dreizehn feine trendunabhängige Stücke Musik und Text gehört hatte. Kirchbergs Stimme räumt er ein gewisses Tom Jones´sches Potential ein, indem er ihr das Adjektiv schlüpferstürmend verleiht. Wir werden es bei den Konzerten beobachten.

Sebastian Krämer

Schall. Musikmagazin | Artikel | Frühjahr-Heft 15.04.2016

Streichquartett auf entspannt drauflos rockender Grundierung

Uwe Stengel traf Sebastian Krämer, um über das neue Album zu sprechen und attestierte ihm, er folge keinem marktanbiedernden Kalkül, sondern der puren Lust am Probieren mit offenem Ausgang. Er verspricht dem Leser einen ausgesprochen unterhaltsamen und beglückenden Konzertbesuch.

Dirk Darmstaedter

SWR 3 | Popshop | Neuvorstellung | 19.04.2016

Sein Hit

Stefanie Tücking stellte nach kurzer Reminiszenz an "Brand New Toy", das sie ja noch aus Formel 1 Zeiten kennt, die neue Single "Pop Guitars" vor.

Brigitte | Musik | Gehört | 14.04.2016

Fantastisches 13. Soloalbum

Musikredakteur Stephan Bartels ist begeistert von einem Album randvoll mit leichtem, eingängigem Pop irgendwo zwischen Prefab Sprout und Lloyd Cole. Für ihn ist Darmstaedter ein klasse Musiker und ein Singer / Songwriter mit den Freiheiten eines Mannes, der alles gesehen hat. 5 Bs dafür. Mehr gibt es in diesem Format nicht zu holen.

MPMBL. | Rezension | 14.04.2016

Eine Platte wie aus der Zeit und deshalb genau zur richtigen.

Wer macht denn heutzutage noch Singer-Songwriter-Rock der klassichen Schule, wo doch jetzt alles mit den Präfixen „New“, besser „Nu“ oder gleich „Neo“ betitelt sein muß, fragt Martin von MPMBL., kennt aber eigentlich die Antwort: Natürlich heißt das nicht, dass er, weil’s so gut in die Zeit passt, mit einfachen Mitteln einfache Wahrheiten zu transportieren sucht, dafür sind sein Anspruch zu hoch und seine Ausdrucksmöglichkeiten von erstaunlicher Vielschichtigkeit. Er scheint nur zu der Sorte von Romantikern zu gehören, die eitlen Tand und nutzlose Verzierungen scheuen und für die ein Song zu allererst eine ordentliche Struktur, eine tragfähige Melodik braucht, damit er und damit auch der Zuhörer zufrieden ist.

Die Rezension findet man online.

TIDE Radio | Musikbox | Studiogast | 12.04.2016

Eine super Sommerplatte der Extraklasse!

freute sich Stefan Kossanyi nach der einstündigen Musikbox mit Studiogast Dirk Darmstaedter, der auch seine Gitarre mitgebracht hatte und eine schöne Akustikversion von "Five years" spielte.

Bleistiftrocker | Blog | Rezension | 10.04.2016

Einige wunderschöne Popsongs

fand Sonja Riegel auf Darmstaedters neuem Album: Musik, wie man sie auf einem endlosen Roadtrip hören möchte, beispielsweise die Single „Summer Camp Girls“ oder „You Hold The Key“.

Zur Rezension.

Masha Potempa

tv.Berlin | Lifestyle | 09.04.2016

Masha Potempa im Interview mit Moderatorin Raquel Crawford. Dazu gibt es eine exklusive Akustikversion ihres Lieds "Ach, Berlin" vor der Kulisse der Oberbaumbrücke.

In der Rubrik VIDEO zu sehen.

Dirk Darmstaedter

Sonntag | Wochenendbeilage des RND | Musik-Tipp | 09.04.2016

Tränen-und-Trost-Pop für erwachsene Eckensteher

Mathias Begalke beobachtet Dirk Darmstaedter dabei in einer unperfekten Welt nicht verrückt zu werden, indem er einfach immer weitersingt. Das neue Album ist einer von drei Musiktipps in der bundesweit erscheinenden Wochenendbeilage des Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Den Musik-Tipp gibt es auch online.

Musikexpress | Rezension | 08.04.2016

13 Pop-Weisheiten, die sitzen wie ein sehr guter Anzug

Jochen Overbeck schreibt, Darmstaedter erinnert hier an Großmeister des britischen Songwritings (...) Man hört Americana-Exegesen ebenso heraus wie klassischen Pop, Akustisches wie Elektrisches, Mundharmonika, Streicher, Background-Chöre, gegen Ende einen stoisch schiebenden Drumcomputer – ach, alles was eben vonnöten ist.

Die Rezension kann man online nachlesen.

Radio Bremen | Nordwestradio | CD-Tipp | 08.04.2016

Charmant leichtfüßige Melodien

Jürgen Schmitz lobt die Kontinuität des Urgestein der deutschen Pop-Musik, Dirk Darmstaedter und seinen verspielt-romantischen Rückblick ins Teenager-Dasein. Mit inzwischen 51 darf man sich einen solchen Rückblick sicher leisten. Zumal dann, wenn man ihn so charmant in leichtfüßige Melodien verpackt.

Diesen CD-Tipp kann man online nachhören.

intro.de | Rezension | 08.04.2016

Einer von uns

Annette Walter findet, dass man Beautiful Criminals durchaus als hübsches Gitarrenalbum für den kommenden Sommerurlaub ins Reisegepäck stecken sollte, auch wenn sie das Album eher solide findet. Vielleicht etwas, das ein wenig dazu gehört, wenn man jemand ist, mit dem man sich im Kellerclub nach dem Gig bei einem Dosenbier unterhalten kann, eben: Einer von uns.

Die ganze Rezension findet man hier online.

Handwritten-Mag | Onlinemagazin | Reviews | 08.04.2016

Ein wunderbares Gitarrenalbum

André vergibt 4,5 von 5 möglichen Punkten: Darmstaedter vermittelt mit seiner melancholischen Musik dennoch positive Stimmung und das macht Spaß!

Hier der Link.

Platten vor Gericht | Rezension | 08.04.2016

Die ganz großen Würfe gelingen ihm mit "Summer Camp Girls" und "Pop Guitars", zwei gleich zu Anfang des Albums platzierten, gitarrigen, ungemein eingängigen Uptempo-Songs, freut sich das Onlinemagazin und fühlt sich in Zeiten zurückversetzt als ein perfekter Gitarrenpop-Song noch an den Top Ten der deutschen Single-Charts kratzen konnte.

Die Rezension kann man online nachlesen.

triggerfish.de | Rezension | 08.04.2016

Eine dieser großartigen eingängigen Pop-Platten

Julian Müller staunt über das unverschämt eingängige "Pop Guitars" und eine Stimme, die die perfekte Mischung aus dandyhafter Eleganz und unterschwelliger Heiserkeit (bildet) - genau die richtige Mischung für diese Art von Musik.

Warum er außerdem 5 von 6 Punkten vergibt, kann man hier nachlesen.

cdtests.de | Blitz-Interview | 07.04.2016

Ich wünsche mir, dass sich ein paar Menschen Zeit nehmen, sich das Album anzuhören und Freude daran haben. Alles Weitere liegt nicht in meiner Hand, bekennt Darmstaedter.

Mehr zum Album, aber auch zu seinen Lieblingsfilmen und -platten erfährt man online.

dpa | Meldung | 05.04.2016

Dirk Darmstaedter zelebriert den ganz großen Popsong

schreibt dpa-Redakteur Werner Herpell und freut sich, dass Darmstaedter seine Liebe zum überlebensgroßen Pop-Entwurf voll auslebt (...) Steht ihm gut, diese Kompromisslosigkeit - erst recht, wenn sie so zeitlos schöne Ergebnisse hervorbringt.

Unter anderem übernommen von:

FOCUS Onlinesvz.destern.deT-OnlineVolksstimmeOnline MagdeburgWestfälische Nachrichten Online

Byte FM | One Track Pony | Albumvorstellung | 05.04.2016

Pop, der auch jenseits des Feuilleton seine Hörer finden dürfte

präsentiert Hifi-Stars Chefredakteur Frank Lechtenberg in seiner Radiosendung und spielt dazu drei Lieder vom neuen Album plus zwei weiteren von älteren Alben.

klenkes Stadtmagazin Aachen | Musik der Woche | 04.04.2016

Schön in seinen reduzierten, melancholischen Momenten

In Aachen bedient man sich waidmännischem Vokabular, wenn man feststellt Darmstaedter befände sich wieder auf der Jagd nach dem großen Popsong. Auf dem zweiten Album seit Beginn der Jagd hat er ein paar kapitale Exemplare zur Strecke gebracht. Ja, sogar ein paar Zwölfender sind darunter. Fazit: schön in seinen reduzierten, melancholischen Momenten, besonders stark aber bei den tanzbaren Kurz-vor-Uptempo-Nummern.

Die Rezension kann man online nachlesen.

Sounds and Books | Rezension | 03.04.2016

Ein echter Popschatz

schreibt Gerárd Otremba. Darmstaedter fühlt sich in den ungemein fluffigen, charmanten und positiv gestimmten Pop-Arrangements offensichtlich pudelwohl. Er sei ein hoffnungsloser Romantiker geblieben, und das macht ihn ungemein sympathisch.

Die komplette Rezension kann man online nachlesen.

kulturnews | Tourtipp | April-Heft 2016

Nostalgie ist ein böses Wort

Dirk Darmstaedter spricht in der aktuellen Kulturnews über sein neues Album, auf dem er in vielen Songs auf Teenager-Tage zurückblickt. Es geht um Nostalgie. Das Album habe viel von den Beatles, von den Kinks natürlich auch. Ich bin so alt, dass man wahrscheinlich alles als nostalgisch bezeichnen muss.

Kulturnews präsentiert die Tour im Mai.

Plattenladentipps | Tourtipp und Rezension | April-Heft 2016

Poet kleiner, feiner Liebes- und Lebensgeschichten

Die Plattenladentipps empfehlen einen Besuch der Tour und finden, in seinen Songs kann man jene Welt wiedererleben, in der man sich noch Tagträume leisten konnte, wie den Wunsch einer jener Beautiful Criminals zu sein, die in der mondänen Welt von Monte Carlo Cadillacs stehlen und Herzen brechen.

Den Tourtipp gibt es auch online.

event. | Tourtipp | 01.04.2016

Immer noch ganz vorzüglich

Ausgeschlafener (Indie-) Pop von einem Veteran, der nach wie vor viel mehr Aufmerksamkeit verdienen würde. Nicht geheim, aber immer Tipp, meint das event.Magazin und empfiehlt den Besuch der Mai-Tour. Denn die Msuik sei immer noch ganz vorzüglich

AUDIO Magazin | Rezensionen | Heft 5/2016

Zeitlos schöner Pop britischer Färbung

Stefan Woldach ist erstaunt, wie Darmstaedter es schafft, Originalität, Kreativität und Qualität zu erhalten, ohne Fans und Kritiker zu ermüden. Darmstaedter, ein klasse Musiker, habe alles was ein guter Song braucht: griffige Melodie, charismatische Stimme, schlüssiger Text.

Stereoplay | Rezensionen | Heft 5/2016

Handwerklich machen der Hamburger und seine Rhythmusgruppe alles richtig, meint Michael Sohn, findet aber ein neuerlicher Hit sei auf dem Album nicht dabei.

Oxmox Stadtmagazin Hamburg | Rezension | April-Heft 2016

13 verspielte Pop-Songs

nimmt das Oxmox in seine Top Ten der besten Platten im April auf und freuen sich, dass Darmstaedter sich wieder mehr auf seine Musik konzentriert.

Rhein Main Magazin | Rezension | April-Heft 2016

Die Rezension nutzt die Formulierung des aktuellen Pressetextes.

Szene Köln Bonn | Rezension | April-Heft 2016

Die Rezension nutzt die Formulierung des aktuellen Pressetextes.

Johannes Kirchberg

Herzschlager | Rezensionen | Ausgabe 02 2016

Ein in die Tiefe stoßendes Album, das zudem noch Spaß macht

goutiert das aktuelle Herzschlager Magazin und verwendet dabei so hervorragende Adjektive wie kritisch, ungewöhnlich, verquer und unangepasst - und das im Rahmen eines Schlagermagazins!

Den Herzschlager findet man ab sofort bis Ende Juni in den Müller Drogeriemarkt Filialen.

Masha Potempa

RBB | radioeins | Live aus dem Babylon | 29.03.2016

Masha Potempa spricht im Interview mit Moderatorin Silke Super unter anderem über Inspiration, das Schreiben ihrer Lieder, Schönheit und das Leben als MusikPoetin. Dazu gibt es eine exklusive Akustikversion ihres Lieds "Ach, Berlin"

In der radioeins Mediathek nachzuhören.

Dirk Darmstaedter

Westzeit 4/2016 | Rezension | 26.03.2016

So tiefgründig hat er selten geklungen

urteilt Carsten Wohlfeld in seiner Rezension über Beautiful Criminals: musikalisch herrlich unaufdringlich vermenge Darmstaedter hier Westcoast-Folk, Pop-Sensibilität und einen Schuss Roots-Rock. Damit erfindet er sich nicht neu, verbessert aber sein altes Erfolgsrezept.

Tante Pop | Blog | Rezension | 21.03.2016

Ein Hauch Pathos (...) vielleicht 1/1000 Adele

schreibt Christian vom Tante Pop Blog und findet, das alles erinnert an 25 Jahre alte The Jazz Butcher Alben. Um das beurteilen zu können, braucht es also erst einmal ein wenig Zeit für Recherche.

Die komplette Rezension findet man hier.

Feline & Strange

Sonic Seducer | Artikel | Heft April/Mai 2016

Eine wilde Fahrt

mit dem Album TRUTHS verspricht der aktuelle Sonic Seducer in seinem Artikel über die Berliner Steampunk-Helden.

KÖLNER Illustrierte | Rezension | April-Heft 2016

Eine außergewöhnliche Stimme zu abwechslungsreicher Musik

begeistert Redakteur Bernd Vielhaber.

Die ganze Rezension gibt es auch online.

Westzeit 4/2016 | Rezension | 26.03.2016

Eine Art Moritaten Rock

hört Ullrich Maurer in seiner Rezension über TRUTHS: etwas zurückhaltender als wir es von Amanda Palmer kennen würden.

Sebastian Krämer

22.03.2016 | Musik&Bildung | Unterrichtsmaterialien

Die mikroskopische Lyrik des Gewöhnlichen

... erkundet Tobias Hömberg in den Liedern von Sebastian Krämer. In seinem Artikel für das neue Musik&Bildung Heft geht es vor allem jedoch darum, Schüler an Krämers Musik heranzuführen. Mit Text- und Notenblättern kann man Interpretieren üben oder auch einen ganze eigenen Text dichten.

Der Verlag dazu: Seit über zwanzig Jahren ist Sebastian Krämer als Sänger und Dichter eine feste Größe in der deutschsprachigen Kleinkunst-Szene. Durch die kreative Auseinandersetzung mit zwei Liedern Krämers tauchen die SchülerInnen ein in die Welt des Chansons und machen aktive Erfahrungen mit einem ihnen unbekannten Genre.

Den Artikel kann man hier erwerben.

Stadtfernsehen Magdeburg | kultur md | Musikkiste | Interview und Live | 14.03.2016

Das TV Kultumagazin Kulturmd besuchte Sebastian Krämer zum Auftritt in der Grünen Zitadelle in Magdeburg backstage und nahm auch einige Liveimpressionen auf.

Den kompletten Bericht gibt es auch online zu sehen.

Feline & Strange

12.03.2016 | Kieler Nachrichten | Kultur | Konzertbericht

Dante, Brecht und Weill hätten solches Unter- oder auch Über-Welttheater nicht besser dichten und komponieren können

Reporter Jörg Meyer zeigte sich vom Konzert von Feline & Strange in der Kieler Räucherei begeistert: Die expressionistischen Texte und Rollen ihrer Songs über trügerische Lebenslügen und philosophische Wahrheiten, die ineinander übergehen, changieren hoch poetisch zwischen Bad Girl und eleganter Femme fatale, pinkem „Lonely Girl“ und tiefschwarzer Hexe mit Raubtiergeste und geballten Fäusten im garstigen „Gettin’ Angry“.

Den ganzen Artikel nebst einem sehr schönen Foto gibt es auch online.

Johannes Kirchberg

10.03.2016 | SR3 Radio | Lieder und Chansons | Chansontipp

Da lebt einer die deutsche Chansontradition der großen 30er Jahre, schwärmt Gerd Heger geradezu und findet, dass da jede Menge in seinen Liedern steckt: Die Melancholie. Der Tiefsinn. Der Unsinn. Wortspiele. Redewendungen. Verdrehte Redewendungen. Genaue Beobachtungen. Assoziationen. Und viel Liebe - auf mehreren klugen, aber nie peinlich direkten Ebenen.

Und die Musik? Kirchberg spiele mit einer Chansonband, die klingt, als habe man den Flügel in die Garage gestellt und einen Punker mit der Produktion beauftragt? Hach, gäbe es doch mehr Menschen, die Kirchberg hören und weniger, die sich für Heidi Klum begeistern.

Sebastian Krämer

07.03.2016 | Dresdner Neueste Nachrichten | Konzertbericht

Donnernd-krachende Klavierakkorde

Christian Ruf sah sich das Konzert Theaterkahn im Liederwahn an und bewunderte Krämers stupende Fähigkeit, klassisches Bildungsgut mit poetischem Nonsens zu kombinieren. Die Arrangements fand er recht abwechslungsreich: Das Spektrum reicht von donnernd-krachenden Klavierakkorden bis hin zu leisem wie feinem Tastengeklimper.

04.03.2016 | MDR Figaro | Theaterkahn im Liederwahn

Schwindelerregende Erkenntniskaskaden

Deutschlandfunk und MDR Figaro veranstalten regelmäßig den Theaterkahn im Liederwahn, eine Konzertreihe, die live im Radio übertragen wird. Nach 2009 war Sebastian Krämer jett erneut zu Gast. Redakteurin Thekla Jahn bezeichnete seine Texte als schwindelerregende Erkenntniskaskaden und die Musik als Pirouetten auf der Tastatur.
Im Deutschlandfunk wird das Konzert im Mai zu hören sein.

Ab sofort auch schon bei MDR FIGARO in der Mediathek.

03.03.2016 | MDR Figaro | Studiosession

Neben eigens eingespielten Studio-Liveversionen von Das Puzzle meines Sohnes, Hundert Schritte und Hell Express unterhält sich Sebastian Krämer mit Redakteur Tobias Kluge über den neuen Sound des aktuellen Albums, Inspiration und das live Spielen an sich.

Hier auf den Seiten von MDR Figaro nachzuhören.

03.03.2016 | MDR um 11 | Interview

Sebastian Krämer im Interview zum neuen Album, inklusive einiger Live-Aufnahmen vom Konzert in Leipzig.

Feline & Strange

03.03.2016 | RBB | radioeins | Live aus dem Babylon

Feline & Strange waren zwei Tage vor ihrem mittlerweile dritten Steam Ball zu Gast im neuen Studio von radioeins im ehemaligen Plattenladen am Berliner Kino Babylon. Das Interview mit Moderator Manuel Möglich ist inklusive einer Akustikversion von "Lonely Girl"

in der radioeins Mediathek nachzuhören.

Dirk Darmstaedter

HIFI-Stars | Rezension | Frühjahrsausgabe ab März 2016

Sein abwechslungsreichstes Album

Um das folgende Zitat in Relation zu setzen, muss man auf die Bewertung des vorherigen Dirk Darmstaedter Albums "Before We Leave" zurückblicken. Da schrieb Hifi-Stars Chefredakteur Frank Lechtenberg: Ich lehne mich da mal ganz weit aus dem Fenster: es ist das beste Album seiner Solokarriere, vielleicht sogar all seiner Veröffentlichungen seit seiner Zeit mit den Jeremy Days. Zum aktuellen Werk resümiert er, Darmstaedter habe sich nochmals gesteigert und sein abwechslungsreichstes und gleichzeitig eingängigstes Album vorgelegt.

Sounds and Books | Song des Tages | 16.02.2016

Mitten im Februar erscheint bereits der Sommer-Song des Jahres 2016

schreibt das Hamburger Onlinemagazin und kürt Dirk Darmstaedters aktuelle Single Summer Camp Girls zum Song des Tages.

Have a look!

tape.tv | Videopremiere SUMMER CAMP GIRLS | 12.02.2016

Video-Weltpremiere auf tape.tv
um 12:02 Uhr! D.h. Video auf der Frontpage, im Newsletter, auf twitter, facebook und in der App.

Sebastian Krämer

13.01.2016 | Passauer Neue Presse | Konzertankündigung

Eine Klasse für sich

Es fällt schwer, bei Sebastian Krämer nicht in Superlative zu verfallen, kündigt Kulturchef Raimund Meisenberger den Auftritt in Passau an: Der 40-jährige Berliner textet mit seltener Brillanz, am Klavier veredelt er sein oft sehr bösartig-humorvolles Kabarett zu musikalisch vollendeten Chansons.

Hier mehr.

Jan Koch

Frühjahr 2016 | Herzschlager | Rezensionen

Das Album erhält 8 von 10 möglichen Herzen im aktuellen Heft, auch wenn Chefredakteur Christian Lamping es mitunter ziemlich vulgär findet: die Berliner Schnauze hat Koch offensichtlich inspiriert. Und gut tut sie, fördert sie doch nicht selten Erhellendes zutage.

Herzschlager findet man hier als PDF. Die Rezension befindet sich auf Seite 36.

28.12. | Frühjahr | Schall Musikmagazin | Rezensionen

Würde man Melancholie in Klang verpacken, brauchte man wohl genau die Zutaten, aus denen Jan Koch sein fünftes Album mischt, schreibt das Schall Musikmagazin in seiner aktuellen Ausgabe.

Sebastian Krämer

28.12. | FRIZZ Stadtmagazin Leipzig | Chanson

Ein Meisterwerk des orchestral Schwelgerischen,

entdeckt Autor Mathias Schulze auf Sebastian Krämers aktueller CD, die er sich anläßlich des Leipzig-Auftritts am 29.01. im Blauen Salon angehört hat. Auf Seite 11 begleitet er Krämer auf der Suche nach den merkwürdigsten Blickwinkeln modernster Lieddichtung und kommt zu der Erkenntnis: Schöner kann der romantische Blick auf unsere aufgeklärte Welt nicht sein.

Hier kann man den Artikel bis Ende Januar online nachlesen.

24.12. | Die Welt | Kolumne "Der beste Satz"

Großartig dargeboten, fantastisch gereimt.

Sebastian Krämer wurde an Weihnachten die Ehre des Besten Satzes zuteil, den Joseph Wälzholz in der WELT kürt: Krämers Antwort auf die Frage, was müssten wir (als Gesellschaft) besser machen, sei gleichzeitig der beste Satz in der Geschichte der wörtlichen Transkriptionen auf der Homepage des Deutschlandfunks: ´Tja, das muss halt leider jeder selber wissen, nech.´

Im Weiteren widmet sich Wälzholz der Krämer´schen Liedkunst, die er großartig dargeboten, fantastisch gereimt findet: Manche dieser Lieder erschließen sich nicht auf Anhieb. Später treffen sie einen dafür umso stärker.

Die Kolumne findet man auch online.

16.12. | chanson.de | Rezension

Indie meets Chanson

Natürlich könne man KRÄMER noch als Musikkabarettisten bezeichnen schreibt das Chanson-Magazin, aber dies wird der Musik auf dem neuen Album nicht ganz gerecht. Indie meets Chanson trifft es deutlich besser. Mit viel Witz und Charme bringt KRÄMER seine Songs rüber und zeigt uns, wie vielschichtig deutschsprachige Musik sein kann.

Hier geht es zur Rezension.

27.11. | Liederbestenliste | Lied-Empfehlung: Meine Armbanduhr

...so berauschend wie ein Beatles-Song vom Weißen Album

Die schlanke Besetzung aus Klavier, Schlagzeug und Gitarre greift präzise ineinander wie ein Uhrwerk. Die Arrangements sind graziös, die Melodie ist so berauschend wie ein Beatles-Song vom Weißen Album, schreibt Michael Lohse von WDR 5 in seiner Lied-Empfehlung für Die Liederbestenliste: Man mag diesem Sänger Flucht vor der gesellschaftlichen Wirklichkeit vorwerfen, artistische Spielerei, doch Krämers Lieder machen glücklich und halten die Zeit an – wenigstens für zehn Minuten.

Hier geht es zur Empfehlung.

Jan Koch

16.12. | Liveundlustig.de | Live-Video

Bei Liveundlustig.de gibt es ab sofort eine exklusive Akustik-Version. Jan Koch und das alte Cello hatten das Lied "Wirst Du mich leiden" auf der aktuellen Tour live im Rundfunk Meissner RFM eingespielt.

Hier geht es zur Website von Live und lustig.

29.11. | Göttinger Tageblatt | Kultur

Jan Koch und das alte Cello waren musikalische Gäste beim ausverkauften Poetryslam im Jungen Theater. Ihnen gebührt das Foto des Artikels.

27.11. | Rundfunk Meissner | Warm up

Jan Koch und das alte Cello eine Stunde lang im Interview bei Martin Müller im Eschweger Radio, inklusive zweier Live-Lieder und Songs vom Album.

27.11. | Stadtradio Göttingen | Hier steppt die Kuh

Jan Koch im Interview zur Entstehung des neuen Albums.

Paul Bokowski

19.11. | Wedding kompakt Branchenmagazin | Kiez-Persönlichkeit

Paul Bokowski ist die Kiez-Persönlichkeit des ersten Berlin-Wedding kompakt Branchenmagazins. Neben allen Gewerbeadressen gibt es da auch Bokowskis Lieblingsorte zu entdecken.

Marco Tschirpke

19.11. | Tagesspiegel | ticket | Wunschprogramm

Tagsüber wird gearbeitet. Monteure, Klempnerinnen, Pflasterer – sie alle arbeiten. Ich erarbeite mir einen Tagesplan für das kommende Jahr. Eins der Dinge, die Marco Tschirpke diese Woche vor hat. Mehr über sein anstrengendes Leben erfährt man im Tagesspiegel ticket. Zusammen mit Sebastian Krämer steht mit dem Programm "Ich´n Lied Du´n Lied"auf der Bühne der Berliner Wühlmäuse.

Sebastian Krämer

16.11.2015 | kulturnews | Die Besten

Auch in seinem neuen Programm präsentiert er gallige Texte mit lieblichen Melodien, konfrontiert uns, lässig am Klavier sitzend, mit bitteren Wahrheiten., ordnen die kulturnews das neue Prograkmm zu den besten Veranstaltungen ein, die man zur Zeit besuchen kann.

Hier kann man das online nachlesen.

16.11.2015 | Syker Kurier | Konzertbericht

Von Anfang an gelang es dem Berliner Kabarettisten, Dichter und Sänger das Publikum zu fesseln.

Wie Dorit Schlemermeyer den Rest des Abends erlebte, lesen Sie hier.

12.11.2015 | cdtests.de | Rezension

Gewohnt skurril und liebenswert

Der Rezensent findet, am authentischsten wirkt Krämer zur schlichten Klavierbegleitung auf seinem musikalisch bisher aufwendigsten Album. Bei den Texten erfreute er sich daran, dass sie gewohnt skurril und liebenswert seien.

Die komplette Rezension kann man online nachlesen.

08.11.2015 | Pyrmonter Nachrichten | Liverezension

Genialer Wortschrauber

Reporter Rudi Rudolph sah wie Sebastian Krämer sein Publikum im Kurtheater mit Sprachpfeilen und Morbidität beglückte, und am Ende nach drei Zugaben ein glückliches Publikum hinterließ.

Als Abonnent kann man den Artikel auch online nachlesen.

05.11.2015 | Radio Aktiv | Interview

Musik dient nicht nur zur Untermalung, sondern hat durchaus seinen Eigenzweck, lässt sich Sebastian Krämer im Interview mit Joachim Stracke nicht auf seine Texte reduzieren, das er dem Lokalsender vor seinem Auftritt im Pyrmonter Kurtheater gab.

Man kann den Beitrag auch nachhören.

02.11.2015 | Folker | Ortstermin

...musikalisch sind diese Chansons zwischen Kabarettlied, Popballade und Kammersinfonik Ereignisse, zeigt sich Rezensent Stephan Göritz in seiner Livekritik vom Premierenabend im Berliner Heimathafen begeistert. Krämer kann Figuren erschaffen, die man schwer vergisst, kann bizarre Situationen bauen und Erwartungen ad absurdum führen.

Jan Koch

04.11.2015 | Radio Potsdam | Interview

Nach seiner erfolgreichen Live-Premiere in Berlin, ging es für Jan Koch nach Potsdam. Bevor er am Abend in der PotShow auftra, gab er dem Sender ein Interview. Die Live-Kostprobe zusammen mit Cellist Peter Ehrlichmann, das die beiden einspielten, wurde leider nicht ausgestrahlt.

30.10.2015 | Tagesspiegel Checkpoint | Stadtleben | Tipp

Gepflegte Melancholie zum Runterkommen, wird im Newsletter des Tagesspiegel Checkpoint empfohlen. Gemeint ist das Record Release Konzert von Jan Koch und das alte Cello.

Hier geht es zur Onlineansicht des Checkpoint.

Sebastian Krämer

28.10.2015 | tape.tv | Video Hundert Schritte

Das aktuelle Video zum Lied Hundert Schritte ab sofort auch bei
tape.tv.

Manfred Maurenbrecher

16.10.2015 | rbb Kulturradio | Tagestipp mit Verlosung

Das rbb Kulturradio verlost 2x2 Freikarten für das Konzert im Zebrano-Theater Berlin.

15.10.2015 | neues deutschland | Kultur | Artikel

Liebeslieder ohne Plastikgeschmack

entdeckt Autor Mathias Schulze auf Maurenbrechers aktuellem Album: seine langjährige Band schenkt ihm dabei zuverlässig ein knirschendes Parkett, auf dem sein wild brummendes Spiel tanzen kann.

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen, insofern man ein Online-Abo besitzt.

14.10.2015 | Hamburger Abendblatt | Tagestipp

Maurenbrecher ist wieder in schreibt Stefan Reckziegel in seinem Tagestipp über das Phänomen Maurenbrecher und seine zeitgenauen Songs.

Den Tipp inklusive eines bisher unveröffentlichten Fotos kann man hier nachlesen.

14.10.2015 | Hamburger Morgenpost und Oxmox Stadtmagazin | Tagestipp

Hamburger Morgenpost
14.10.2015 | Sächsische Zeitung | Görlitzer Nachrichten | Verlosung

Die Görlitzer Nachrichten verlosen 2x2 Freikarten für das Konzert im Apollo Theater.

Sebastian Krämer

06.10.2015 | Trierischer Volksfreund | Kultur | Konzertbericht

In der Trierer Tuchfabrik hatte Sebastian Krämer keine Probleme, das Publikum in weniger als einer halben Stunde zum Mitsingen zu bringen und sie an seine Lippen zu fesseln, schreibt Christina Bents. Der Enthusiasmus schien sich bis zum Ende halten zu können: Sprachlich sehr differenziert und treffend drückte Krämer sich aus, das Publikum forderte Zugaben.

Hier kann man eine verkürzte Version des Konzertberichts online nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

04.10.2015 | Neue Westfälische | Paderborn | Konzertbericht

Mut zu grammatisch Grenzwertigem, attestiert Autorin Ulla Meyer Maurenbrecher nach seinem Konzert in Paderborn und kontert mit diesem Satz: Maurenbrecher kann richtig gut erzählen, zum Beispiel von einer Osteuropareise, wo er in der Ukraine hängen geblieben ist, sich die Geschichten angehört hat und plötzlich die Berichterstattungen in allen deutschen Zeitungen nicht mehr versteht, vom Breitenbachplatz in Berlin, wo der 65-Jährige mit seiner Familie wohnt, einer Begegnung mit Leonhard Cohen, von zunehmenden Abhängigkeiten vom "Babyphone" - alles klingt ungeheuer spontan und entspannt, nach eigenen Angaben weiß er noch nicht was er an diesem Abend singen wird.

Den ganzen Artikel kann man hier online nachlesen.

MICHAEL KREBS

02.10.2015 | Tagesspiegel Checkpoint | Stadtleben | Verlosung

Könnte lustig werden, wird im Newsletter des Tagesspiegel Checkpoint geunkt. 3x2 Freikarten gibt es dort für das Jubiläumskonzert von Michael Krebs zu gewinnen.

Hier geht es zur Onlineansicht des Checkpoint.

01.10.2015 | rbb radioeins | Live aus dem Admiralspalast | Interview

(...) überhaupt ist er für einen Schwaben in Berlin ziemlich nett, findet radioeins und lädt ihn in die Sendung Live aus dem Admiralspalast ein, um auf sein Jubiläumskonzert hinzuweisen. Statt einer alten Kamelle spielt er im Studio live ein brandneues Lied, für das vor Ort sogar erst noch ein Name gefunden werden muss.

Hier geht es zur Website von radioeins.

FELINE & STRANGE

23.09.2015 | qiez.de | Kultur | Konzerte

Du hast noch nie etwas von Steampunk gehört? Dann solltest du diese Bildungslücke schleunigst schließen, meint QIEZ, das Berliner Kiezportal, und empfiehlt, quasi als Bildungsreise, den Besuch des zweiten Steam Ball am Samstag in der The Last Cathedral Bar. Mit dabei Emily Grove und Feline & Strange.

Den Artikel kann man online nachlesen.

Sebastian Krämer

17.09.2015 | radioeins | Interview und Liveperformance

Sebastian Krämer ist ein Dichter, setzt radioeins noch einmal eine andere Kategorie zur Einordnung des Berliner Musikers ein, die seinen wundersamen Texteskapaden durchaus gerecht wird.

Das Interview mit zwei neuen Songs aus dem kommenden Album, darunter einer Liveversion des Lieds 100 Schritte, kann man unter diesem Link hier nachhören.

14.09.2015 | balcony TV Berlin | Performance

Es sind nur 100 Schritte von Tür zu Tür singt Sebastian Krämer in einem seiner neuen Lieder von einer Institution, die gerade aus unserem Alltag entflieht: den Videotheken. Für Balcony TV Berlin hat er eine etwas andere Liveversion dargeboten. Es waren nur zwei Stockwerke auf den Balkon...

...und ab sofort nur noch einen Klick, um 100 Schritte zu sehen.

14.09.2015 | Augsburger Allgemeine | Lokales | Konzertbericht

Hans Gusbeth von der Augsburger Allgemeinen hatte sich eine Vorpremiere des neuen Programms angesehen: Ein singender Pianist oder ein klavierspielender Poet, ein Liedermacher, Singer-Songwriter, ein Cantautore? Sind es Chansons, die er vorträgt oder Schlager, Lieder, vertonte Gedichte, gedichtete Vertonungen, letzte Wahrheiten oder versponnener Nonsens? Spricht er oder singt er? Der Mann lässt sich nicht in ein Genre pressen.

Den kompletten Konzertbericht kann man hier online nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

01.09.2015 | Oxmox | Stadtmagazin Hamburg | Interview

Manfred Maurenbrecher im Interview

In Hamburg trinke er nach alter Gewohnheit immer sein erstes Glas Rotwein nach drei Monaten Alkohol-Pause, verriet Maurenbrecher dem Stadtmagazin OXMOX. Zudem gebe es bei seinm Konzert im Polittbüro eine Menge verrücktes Zeug (...) romantische und knallharte Lieder – und viel Klavierspiel. Ich habe Spaß am Improvisieren!.

Das ganze Interview kann man in der aktuellen Printausgabe nachlesen.

27.08.2015 | Radio 112 | Herms Promi Corner | Interview

Manfred Maurenbrecher im Interview bei Herms Kruse.

Das Interview kann man hier hören.

Sebastian Krämer

19.07.2015 | Deutschlandfunk | Corso | Gespräch

Zum zwanzigsten Bühnenjubiläum bat das Kulturmagazin des Deutschlandfunk Corso Sebastian Krämer zum Gespräch über seine Karriere. Dabei ging es auch wieder einmal um den Begriff des Kabarettisten:

Corso: Sie werden meist ins Kabarett eingeordnet - aber das lehnen Sie für sich ab. Warum? Was ist so schlimm an Kabarett?

Krämer: Was heißt hier schlimm, das ist durchaus ein ehrbarer Beruf, aber ich sehe mich da nicht so. Wissen Sie, Kabarett ist eigentlich was destruktives, dem Anspruch der Satire gemäß werden Missstände gegeißelt, es werden die Machthaber durch den Schmutz gezogen und all diese Sachen finde ich wenig ergiebig. Es geht mir eigentlich mehr darum, was man tatsächlich an Witzigem oder Interessantem oder auch Wertvollem zeigen kann in dem Leben, was uns alle betrifft. Und diese Bespiegelung der Medien und diese Karikatur dessen, was sowieso schon überall Thema ist, weil es natürlich auch Teil eines Mediensystems ist, das muss ich nicht auch noch machen, das machen schon andere.

Das komplette Interview kann man hier nachlesen und -hören.

13.07.2015 | Kieler Nachrichten | Kultur | Konzertbericht

Eigentlich ist Sebastian Krämer derzeit noch im Studio, um sein neues Album aufzunehmen, nimmt sich aber dennoch die Zeit das neue Material mal live auszuprobieren. Die Kieler Nachrichten sprechen vom reinen Odem der Poesie!

Ein Abend mit Sebastian Krämer sei wie das Lesen eines faszinierenden Buches. Man möchte nicht aufhören zu lesen respektive zu hören, wenn er von den „100 Schritten“ bis zu seiner Videothek singt, denn er macht das Alltägliche zu etwas Großem, erzählt die Geschichten von dem, was uns umgibt, dreht Märchen aus ihnen, denen er ihr Geheimnis lässt.

Den kompletten Konzertbericht kann man hier online nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

Ausgabe Juli August 2015 | Folker Musikmagazin | Rezensionen

Seit vielen Jahren eine verlässliche Liedermacheradresse, und doch staunt man immer wieder, wie genau sich Maurenbrecher Land, Leute und seine Zeit anschaut und wie trefflich er dies stets zu Liedern formt, schreibt Rainer Katlewski im Folk-Magazin Folker über Rotes Tuch: Er erzählt Geschichten, reflektiert, fantasiert, sinniert, träumt, spottet, karikiert, beißt.

Die ganze Rezension auch hier online.

Zebrano-Theater Jubiläum

01.07.2015 | Berliner Zeitung | Berlin Berlin

Kleine Bühne ganz groß

schreibt die Berliner Zeitung über das 10jährige Jubiläum des Zebrano-Theaters. Dass es an dieser Friedrichshainer Ecke, die gerade von den Immobilienfirmen neu aufgeteilt wird, überhaupt existieren kann, sieht die Redakteurin als Beweis, dass die Menschen die kleine Bühne um die Ecke lieben.

30.06.2015 | qiez.de | Artikel

Kieztheater mit Qualität und Polster

titelt das Berliner Kiezportal der Tagesspieglgruppe: QIEZ hinsichtich bequemer Bestuhlung im Zebrano-Theater, dessenanläßlich der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 10jährigen. Sebastian Krämer und Hans-Kaspar Aebli erzählen in dem Artikel über die Geschichte des Friedrichshainer Theaters und dessen kulturellen Anspruch.

Den Artikel kann man online nachlesen.

28.06. | Berliner Abendblatt | Berliner Woche | EAL | Live und Lustig | Tagesspiegel | taz.plan | tip! | zitty | Veranstaltungs-Tipp

Die Jubiläumsvorstellungen zum 10jährigen Jubiläum des Zebrano-Theaters sind Veranstaltungs-Tipp in beiden Berliner Wochenzeitungen und weiteren Berliner Medien.

FELINE AND STRANGE

19.06. | Tagesspiegel | checkpoint | Verlosung

Feline and Strange feiern am Samstag im Ballhaus Berlin die Record Release ihres neuen Albums "LIES". Checkpoint, der Newsletter des Tagesspiegel, empfiehlt die Veranstaltung und verlost Freikarten.

18.06. | Tagesspiegel | ticket | Wunschprogramm

Feline and Strange feiern am Samstag im Ballhaus Berlin die Record Release ihres neuen Albums "LIES". Was um diesen Feiertag herum passiert, verrät Sängerin Feline im Tagesspiegel ticket.

17.06. | radioeins | Live aus dem Admiralspalast

Feline and Strange zu Gast bei Live aus dem Admiralspalast. Neben der Entstehungsgeschichte zum neuen Album, Außerweltlichem und dem unglaublich reichhaltigen Programm der Record Release Party am Samstag, gab es noch eine Akustikversion von A real woman.

Das Ganze hier nachzuhören.

17.06. | Berliner Abendblatt | Berliner Woche | Tipp der Woche

Das Record Release Konzert von Feline and Strange ist der Wochentipp in beiden Berliner Wochenzeitungen.

Paul Bokowski

11.06. | radioeins | Tagestipp

Paul Bokowski stellt heute zusammen mit seinem Kollegen André Herrmann sein neues Buch vor. Das Ganze mal in Kreuzberg, im SO36. Das wird ein Abend voller Schmunzler und Lacher, wie radioeins in ihrem Tagestipp versprechen.

Manfred Maurenbrecher

23.05. | Balcony TV Berlin | Live-Performance

Manfred Maurenbrecher zu Gast bei Balcony TV Berlin. Er spielt den Opener des neuen Albums solo am E-Piano. Sein Auftritt wurde eingerahmt von der aktuellen Nummer Eins Weekend und der hochgelobten Newcomerin Balbina. Schöne Kombination.

Im anschließenden Interview gibt es noch ein paar Anekdoten zu hören.

Hier geht es zum Video auf Balcony TV Berlin. Man kann auch dafür voten!

23.05. | kopfhoerer.eu | CD Kritik

Für Redakteur Julian Auringer war Maurenbrecher eine Neuentdeckung über die er sich freuen konnte: Rotes Tuch zählt zu den wenigen deutschen Alben der neueren Zeit, die sowohl inhaltlich als auch musikalisch überzeugen. Endlich ein Musiker, der sich noch traut, Stellung zu beziehen.

Die CD Kritik kann man online nachlesen.

Paul Bokowski

22.05. | qiez.de | Berliner Persönlichkeiten

Auf 'ne Made in den Wedding

Paul Bokowski zeigte dem Onlineportal seinen Kiez rund um die Müllerstraße. Vom Nachtrodeln in den Rehbergen, und wo man die besten Maden bekommt. Den Artikel kann man hier online nachlesen.

Manfred Maurenbrecher

13.05. | Berliner Woche | Leute

Manfred Maurenbrecher besingt den Rüdesheimer Platz

Durch den Hype um die Rüdesheimer Straße ist Manfred Maurenbrecher fast schon zum Rüdi-Experten geworden. Letzte Woche hat ihn nach qiez.de und rbb zibb nun die Berliner Woche zur Ortsbegehung geladen. Maurenbrecher selbst empfiehlt alternativ einen Besuch im New Yorker Stadtteil Brookly Heights.

Den Artikel findet man in der aktuellen Ausgabe Charlottenburg-Wilmersdorf oder auch hier online:

11.05. | MDR Figaro | Take 5

Maurenbrecher ist ein Poet

Rotes Tuch gehört zu den fünf CD-Empfehlungen der Woche. Es ist sein provokantestes (...) zeitgenauestes und zugleich zeitlosestes Album überhaupt, urteilt Redakteur Stefan Maelck.

Die Sendung kann man online nachhören.

Sebastian Krämer

10.05. | Schweiz am Sonntag | Region | Konzertbericht

Er überrascht und irritiert immer wieder, und bis zuletzt weiss man nicht genau, wie viel hier ernst gemeint ist , schreibt Johanna Blindow nach dem Konzert bei den Kabarett-Tagen im Schweizerischen Olten. Die Texte von Krämers Liedern sind allesamt sprachlich ausgefeilt und poetisch, und man fragt sich, wie er es schafft, sie in solch einem Tempo wiederzugeben. Oft schafft er schon mit wenigen Worten eine Stimmung und man sieht die Dinge vor sich, das Meer, den Flohmarkt im Regen, das verschneite Kino. Wenn es vordergründig auch oft um Alltagsszenen geht, findet sich in der Tiefe meist noch viel mehr: Unheil, Schmerz, Politik, Lebensweisheit.

Manfred Maurenbrecher

Ausgabe No1 Sommer 2015 | Schall Musikmagazin | Rezensionen

Das neue Schall. Musikmagazin findet Manfred Maurenbrecher authentisch, unprätentiös und charmant in seiner Ungewaschenheit und empfiehlt ein Album, das sogar auch zum Schunkeln sei.

Ausgabe Mai | Good Times | Rezensionen

Musikalisch geht Maurenbrecher ein gutes Stück über reine Singer/Songwriter-Arrangements hinaus, findet die Good Times. Produzent Andreas Albrecht hat seine Stücke akustisch bunt, aber nie überladen angerichtet, trotz aller Textlastigkeit gibt es viele instrumentale Details zu entdecken. Die gute Stunde, die das Album dauert, vergeht wie im Fluge.

Ausgabe Mai Juni | Folker | Ortstermin

Stephan Göritz war zu Gast bei den Record Release Konzerten im Mehringhof-Theater und bespricht den Abend im aktuellen Folker durchaus abwägend, kommt aber zum dem Schluß: Ein Abend für alle, denen Widersprüche kein "rotes Tuch" sind und die das Suchen nach einem "anderen Blau" nicht aufgeben.

02.05. | taz am wochenende | Berlin Kultur

Redakteur Jens Uthoff portraitiert Maurenbrecher als Geschichtenerzähler mit Soul und Berliner Blues. Anlaß ist neben seinem 65. Geburtstag auch das neue Album, auf dem Uthoff große Stücke zwischen Blues, Soul, Hammondgeorgel und ruhiger Barmusik findet.

Das Portrait kann man auch online nachlesen.

30.04. | Ausgabe Mai Juni 2015 | Melodie und Rhythmus | Rezensionen

Der Unbestechliche

Liedermacher zu sein, das bedeutet, eine große narrative Gabe sein Eigen zu nennen, holt Michael Fuchs-Gamböck zum großen Entwurf aus, ebenso einen scharfen, sezierenden Blick für gesellschaftliche Missstände. Ein Blick der dem Unbestechlichen gehört.

Ausgabe Frühjahr 2015 | Klar Zeitung der Fraktion Die Linke | Dehms Musik-Kritik

Dieter Dehm bescheinigt Maurenbrecher einen rasanten Aufbruch ins Alter und lobt ihn für seine Unangepasstheit: Humanisten haben noch nie alle umarmt!

29.04. | Märkische Allgemeine | MAZ Magazin

Zum 65. Geburtstag nimmt sich die MAZ neben dem neuen Album, das den einen oder anderen Volltreffer enthalte, auch das Künstlerleben Maurenbrechers zum Thema. da er seit 35 Jahren am E-Piano sitzt und mal poetische, mal wütende, mal persönliche, mal politisch hochbrisante Songs erfindet, fühlt sich MM eigentlich noch viel älter an. So sehr ist er zur Institution geworden.

Den Artikel kann man auch online nachlesen.

Mai Ausgabe | Der Bielefelder | hören | Neue CDs im Mai

Beeindruckend, findet man das Album in Bielefeld, den Maurenbrecher singt wie´s ist (...) verpackt in feine Song-Dragees, die ihre bitteren Botschaften erst später entwickeln, dafür aber umso länger im Gedächtnis bleiben.

Mai Ausgabe | Gig Stadtmagzin | Musik | CDs

Das fängt direkt gut an: Mit dem Wort Meisterwerk beginnt die Albumrezension des GIG Stadtmagazins. Maurenbrechers im guten und einem neuen Sinn sozialkritische Erzählungen sind ungemein erkenntnisfördernd und auf der Basis von Americana-Elementen, akzentuiert gespieltem Piano und einer splitternd scharfen Gitarre sehr eindringlich (...) Man kann kaum genug kriegen (...) Was für ein cooler, kluger Kopf und Künstler!

Mai Ausgabe | Kölner Illustrierte | Rezensionen

Sein neues Album Rotes Tuch enthält 15 narrative Stücke und Lieder, deren süffisante Texte dem Leben aufs Maul schauen, vorgetragen zum leichthin wirkenden, aber virtuosen Klavierspiel, geerdet von seiner langjährigen Band, meint man unterm Dom.

Die Rezension kann man auch online nachlesen.

27.04. | Liederbestenliste | Empfehlung Lied im Mai

Der Schweizer Musikjournalist Martin Steiner meint gute Geschichtenerzähler diesseits und jenseits des Atlantiks können auch anders als nur Sprechgesang. Kurze knackige Ohrwürmer schreiben nämlich. Und wenn diese gut sind, sprechen sie einem aus Kopf und Bauch. Staubsauger ist so ein Lied.

Die ganze Empfehlung kann man auch online nachlesen.

25.04. | Westdeutsche Allgemeine Zeitung | Kultur und Freizeit | Kritik in Kürze

Hin und wieder übertriebt er ein wenig, schreibt Kulturredakteur Jens Dirksen aber das macht sie (seine Texte) nur wahrer (...) und spätestens wenn man merkt, dass sich Rolle, Rolle, Rolle im Ohr eingenistet hat, wird einem klar, dass der Mann Melodien sogar noch besser als alles andere kann.

Die Rezension kann man auch online nachlesen.

25.04. | alternativmusik.de | Rezensionen

Ein wiedermal tolles Album findet Dennis von alternativmusik.de. ...aber was heißt schon Liedermachen, wenn man sich die Beobachtungen, die Diskussionsfragmente oder Reportagen näher betrachtet – das ist viel mehr als übliches Texten

Die Rezension kann man auch online nachlesen.

23.04. | rbb Fernsehen | zibb

Letzte Woche war Berlin verwundert: die Rüdesheimer Straße als eine der schönsten Straßen Europas, wie es in der New York Times stand? rbb zibb war vor Ort und hörte sich u.a. bei Anwohner Manfred Maurenbrecher um, der auch ein paar Zeilen seines Paradies Rüdi spielte.

Hier kann man sich den Beitrag auch online ansehen.

22.04. | Rolling Stone Online | News

Die New York Times kürte vor ein paar Tagen die Rüdesheimer Straße zu einer der schönsten Europas. Das Rolling Stone Magazin hat aus diesem Anlaß Manfred Maurenbrechers Lied über das Paradies Rüdi noch einmal ans Licht geholt.

Den Artikel kann man hier online nachlesen. Samt Link zum Video natürlich.

22.04. | tip! Berlin | Musik | Plattenspiegel

Die Musikredaktion nahm Rotes Tuch in den Plattenspiegel, bei dem mehrere Berliner Musikjournalisten kurze Punktwertungen abgeben. Sagen wir es so: man kann nicht allen gefallen;)

15.04. | Radio fresh80s | Backstage | Interview

Rotes Tuch, der Titel des neuen Manfred Maurenbrecher Albums knüpft eine zarte Bande in der Achtziger, in denen das Lied ursprünglich entstand. Damals wurde es als Bonustrack der CD veröffentlicht und den Vinylfreunden, die doch bitte endlich Abstand vom alten Format nehmen sollten, vorenthalten. Bei Radio fresh80s geht es im Interview vorrangig um MM in den Achtzigern.

Die ganze Sendung kann man auch online nachhören.

15.04. | musikansich.de | Reviews

In einem Alter, in dem sich andere Herren genüsslich in den wohl verdienten Ruhestand begeben legt Manfred noch einmal richtig los und erzählt in 15 Liedern, was ihn und seine, aber in großen Teilen auch unsere Welt bewegt , schreibt Autor Jens Helbing in seiner Rezension von "Rotes Tuch" und vergibt 15 von 20 möglichen Punkten. Für alle, die auch mal musikalisch über den Tellerrand schauen.

Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

10.04. | Deutsche Mugge Onlinemagazin | Neuerscheinungen

Deutsche Mugge widmet sich ausführlich dem neuen Album. Die Songs zelebriert er meist mit seinem typischen Sprechgesang und angerauter, markanter Stimme. Oft so eindringlich, wie es nur ein Spitzenschauspieler über die Zunge bringt. Eine tolle Musikerauswahl illustriert perfekt seine Songs.

Die Rezension kann man auch online nachlesen.

10.04. | Rolling Stone Online | Willanders Album der Woche

Großartige Lyrik, wunderbare Musik hört der stellvertretende Chefredakteur des deutschen Rolling Stone Magazins in Rotes Tuch. Ein Album, das er auch in der Summe der Teile als großartig empfindet und es zu seinem Album der Woche kürt. Auch das Cover begeistert ihn: das bisher aller alleroriginellste und -witzigste Cover einer Platte von Manfred Maurenbrecher.

Das Video kann man im Blog von Redakteur Arne Willander ansehen oder auch HIER.

April | Herzschlager | Musikgenuss

Das Herzschlager-Magazin der Drogeriekette Müller feiert einen gigantischen Parallelismus im neuen Album von Manfred Maurenbrecher. Eine hoffnungsfrohe Entwicklung aus der Dunkelheit hin zum Licht wird offenbar, die uns rücksichtslos Mut einflößt. 10 von 10 Herzen.

08.04. | WILD Magazin | Musik

Wieder einmal ist es Manfred Maurenbrecher gelungen ein, Meisterwerk abzuliefern, welches nachhaltig beeinflussen und beeindrucken wird, schreibt das Kölner WILD Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.

Die ganze Rezensiom kann man auch online nachlesen.

07.04. | rbb Fernsehen | zibb | V.I.P.

Manfred Maurenbrecher macht Poesie mit Biss, hieß es auf der Promi-Couch des zibb-Magazins zibb. Moderator Harald Pignatelli befragte ihn zu seinem neuen Album, dem Cover-Artrwork, seiner zweiten Heimat in Brandenburg und sogar zum Jahresendprogramm.

Das Interview samt kurzem Videoportrait (mit seltenen SFB-Aufnahmen!) kann man sich ab sofort ein Jahr lang unter diesem Link online ansehen.

07.04. | amusio.de | Reviews

Keine Zeile des selbstverliebten Grantelns kommt Manfred Maurenbrecher über die Lippen, seine Spitzzüngigkeit fällt durch das Raster der dafür vorgesehenen Kategorien, schreibt das Onlinemagazin amusio.de.

Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

04.04. | Deutschlandfunk | Lied- und Folk-Geschichte(n)

Der Deutschlandfunk widmete Manfred Maurenbrecher in den Lied- und Folk-Geschichte(n) ein einstündiges Special unter dem Titel: Wut darf nicht wohlfeil sein. Die Lieder-Recherchen des Manfred Maurenbrecher.

Auf die Frage von Moderator Stephan Göritz nach der Bedeutung des Albumtitels, antwortete Manfred Maurenbrecher: Hmm. Na, da gibt’s ja verschiedenste Deutungsmöglichkeiten. Natürlich ist ein rotes Tuch etwas, was einen aufregt. Wenn man, so wie ich, Stier ist, sogar im Mai geboren, rennt man erstmal dagegen und ärgert sich, daß man’s wieder nicht auf die Hörner gekriegt hat. Und dann ist es aber im nächsten Schritt vielleicht auch das, wofür man lebt: nämlich die Leidenschaft, zu der man immer hin will und die sich einem auch immer wieder entzieht und wegflattert: „Das Leben ist ein rotes Tuch“ oder auch „Trag mich wie ein rotes Tuch“, nimm mich so leidenschaftlich, wie ich gerne sein will.

Auf der offiziellen Maurenbrecher-Website gibt es das Special als mp3 nachzuhören.

02.04. | TIDE TV| Schallwellen

Das Video zur ersten Single Staubsauger läuft ab sofort in der Rotation der Sendung Schallwellen des Hamburger Lokalsenders TIDE TV.

HIER geht es zur TIDE TV Homepage mit Livestream.
01.04. | zitty Berlin | Musik

15 Wahnsinnssongs, die mit sattem Blues-Groove zur Aufmerksamkeit verführen, satirische Liedperlen und raffinierte musikalische Reportagen unserer Zeit... jubelt zitty Redakteur Friedhelm Teicke zum neuen Manfred Maurenbrecher Album.

Die ganze Rezensiom kann man auch online nachlesen.

Alex Behning

01.04. | balcony tv Hamburg

Alex Behning hat auf seiner aktuellen Deutschland-Tour Halt in Hamburg gemacht, um mit seiner Band für BalconyTV das auf schönste Weise Bob Dylan´esque "Desiree" live zu spielen.

Den Auftritt kann man sich bei BALCONY TV online ansehen.

Manfred Maurenbrecher

April | Oxmox HH | CDs ∓ DVDs

Seine Musik kommt von den Straßen der Hauptstadt.

Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

April-Heft | Rolling Stone Magazin | Reviews Tonträger

Nur sehr wenige Songschreiber können sich so genüsslich aufregen, ohne zu moralisieren, schreibt das Rolling Stone Magazin im aktuellen April-Heft über Rotes Tuch und vergibt 4,5 von 5 möglichen Sternen.
31.03. | Trottoir Online | Szenen-Region: Berlin

In ihrem ersten Online-Magazin des neuen Jahres berichtet das das Kleinkunst-Magazin von den Record Release Konzerten im Mehringhof-Theater: Maurenbrecher lässt kleine Welten vor seinem Publikum erwachsen, in denen die Geschichten seiner Lieder sich abspielen. Wie immer zeigt er sich als virtuoser Mann am Klavier, dem seine langjährigen Begleiter Andreas Albrecht (Percussion) und Marco Ponce Kärgel (Gitarre) auf Kopfnicken die richtigen Töne reichen. empfindet Rezensent Michael Lösch das neue Album.
Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.

18.03. | Ein Achtel Lorbeerblatt Onlinemagazin | Rezension

Fast wie Radiohead unplugged empfindet Rezensent Michael Lösch das neue Album.
Die ganze Rezension kann man auch online nachlesen.
16.03. | Belgischer Rundfunk | Chansons, Lieder und Folk

15 Lieder, die die Sprachkunst und -kraft sowie das musikalische Feingefühl Maurenbrechers eindrucksvoll belegen findet Hans Reul in Rotes Tuch. Er stellt es in seiner Sendung zu den aktuellen CD-Neuheiten mit vier Titeln daraus vor.
Die ganze Sendung kann man auch online nachhören.
18.03. | Nürnberger Zeitung | Feuilleton

Im Spamfach steckt Poesie
Die Nürnberger Zeitung beginnt in ihrem großformatigen Artikel zum Konzert vor Ort direkt zu schwärmen: Revolutionen könnten so sexy sein und spielt damit auf das aktuelle Covermotiv an. Aber auch der Inhalt gefällt: von der Kunst, noch in den krassesten Kurven des Alltags die poetische Sehschärfe zu bewahren.
Gegen Ende noch ein schon selbst poetischer Satz, der Maurenbrecher als eine Marke für sich beschreibt, wie er (...) Worte, die was wiegen, in Lieder, die halten, setzt.
März | frizz Stadtmagazin für Halle | Interview / Konzert-Tipp

Im zweiseitigen Interview mit Mathias Schulze geht es neben der Fragen, was ein politisches Lied ausmacht, und wie es um die Liedermacherszene bestellt ist, natürlich auch um das neue Album. Maurenbrecher erzählt über dessen emotionale Spannweite: Das Gefühl, in einer Bedrängnis zu leben, ist allgegenwärtig, aber auch die Freude, leben und dabei sein zu dürfen!
Das ganze Gespräch kann man auch online nachlesen.

Alex Behning

April/Mai Ausgabe | LP Magazin | Rezensionen

Da hat die Redaktion des LP Magazins ja mal so richtig Gefallen gefunden, am aktuellen Album von Alex Behning. Eine komplette Seite widmet es der Rezension seines Albums: Das geht ziemlich gut nach vorne, findet Chefredakteur Holger Barske. Er zieht sogar Parallelen zum jungen Marius Müller-Westernhagen: Behning singt angenehm ungekünstelt und authentisch und mit ordentlich Pfeffer in der Stimme.

Suzanna | Lauter Liebeslieder Record Release Konzert in Berlin

Tagesspiegel | ticket | Wunschprogramm | 25.02.2015

Suzanna gibt im Tagesspiegel ticket einen Einblick in ihre Woche. Mittelpunkt ist natürlich ihr Auftritt im Panda Theater der Kulturbrauerei, wo sie ihr Soloalbum Lauter Liebeslieder vorstellt.

Manfred Maurenbrecher

28.02. | Tagesspiegel | Kulturtipps | Tagestipp Musik

Maurenbrecher verstand es stets, literarisch anspruchsvoll und gleichsam musikalisch kommerziell zu agieren.
Tages- oder Wochentipp auch in diesen Medien:

26.02. | rbb radioeins | Experience | Interview

Maurenbrecher war kurz vor seinen Record Release Konzerten zu Gast bei Helmut Heimann, um ein Interview für dessen Abendsendung Experience aufzuzeichnen. Dort gab es dann sechs der 15 neuen Lieder zu hören. Helmut Heimann zeigte sich erstaunt, dass Maurenbrecher auch ein passabler Blockflötenspieler ist, lüftete die Geheimnisse des Deutschen Schallplattenpreises und ließ sich Maurenbrechers selbstgebastelten Handy-Klingelton on air vorstellen.
Sein Fazit: Ne tolle Scheibe ist Dir da wieder mal rausgerutscht!
25.02. | rbb radioeins | Live aus dem Admiralspalast | Interview

Maurenbrecher mache Lieder im klassisch schönsten Sinne, kündigte radioeins den Auftritt Maurenbrechers in der Sendung Live aus dem Admiralspalast an. Im Interview mit Marion Brasch erzählt Maurenbrecher unter anderem wie die Idee zum Cover entstand.

Die Sendung kann man bis zum 25.02.2016 hier online nachhören.
23.02. | Tagesspiegel | Berlin Kultur | Portrait

In ihrem Portrait, das in Anspielung auf das Cover des aktuellen Albums Che Guevara vom Breitenbachplatz betitelt ist, beschreibt Berlin Kultur Redakteurin Gunda Bartels zwei der neuen Balladen selbst in poetischer Weise als getränkt mit Gelassenheit und bildhaft aufgeladen mit ozeanischer Melancholie.

Das ganze Portrait finden Sie auch online auf tagesspiegel.de

Dirk Darmstaedter

Stuttgarter Nachrichten | Kultur | Der Pate des guten Geschmacks | 22.02.2015

Als ich Mitte der 1980er Jahre anfing, lautete meine Job­beschreibung noch: ‚Dirk, sitz mal zu Hause herum, trink viel Kaffee und schreibe an deiner Akustikgitarre Songs.‘ Mehr musste ich nicht tun. Den Rest haben andere erledigt. Heute dagegen bist du als Musiker dein eigenes Business, erzählt Dirk Darmstaedter im Interview über sein aktuelles Leben. Gunther Reinhardt weiß ihn aber auch gekonnt innerhalb der Musikgescchichte zu verorten und schrieb ihm eine Art Hommage.

Hier nachzulesen.
stagecat.de | Klatsch | 22.02.2015

Hommage an Dirk Darmstaedter zum 50. Geburtstag im Stagecat Magazin für Unterhaltung mit Haltung.

Hier nachzulesen.

Sebastian Krämer

14.02.2015 | Westfalenblatt | Bielefelder Kultur | Konzertbericht

Treffsicher in Wort und Akkord unterhält er sein Publikum, urteilt das Westfalenblatt.
Diesen Artikel gab es nur in der Print-Ausgabe zu lesen.
14.02.2015 | Neue Westfälische Zeitung | Lokale Kultur Bielefeld | Konzertbericht

Als Singender Ritter der resistenten Reimkultur nimmt Christoph Guddorf Sebastian Krämer bei einem Konzert in Bielefeld wahr und spielt damit auf Krämers Texte an, wenn er schreibt, er schöpfe den Reichtum unserer sprachlichen Möglichkeiten geradezu kulinarisch aus. Doch auch die Musik gefiel ihm. Krämers instrumentale Arrangemnets indes strotzen vor harmonoischen und rhythmischen Wendungen.

Diesen Artikel gab es nur in der Print-Ausgabe zu lesen.
13.02.2015 | Bad Vilbener Neue Presse | Konzertbericht

Ist das Kabarett oder ein Konzert? Vielleicht musikalisches Kabarett? Das Programm beschreibt sich selbst als „musikalische Lesung“. Das trifft es wohl am besten, aber auch nicht so ganz., versucht der Rezensent Sebastian Krämers Musik zu kategorisieren, und weiß den Vortrag auch nach dem Konzert noch nicht so genau zuzuordnen.
Am besten lesen Sie den Konzertbericht online selbst.

Manfred Maurenbrecher

01.02. | Rolling Stone Magazin | Präsentation

Das Rolling Stone Magazin präsentiert die Record Release Konzerte und Tourdaten im März.

Seit den 80er Jahren ist der Berliner Songschreiber ein rasend gescheiter Zeitdiagnostiker, galliger Satiriker und luzider Essayist, schreibt der RS in seinem Ankündigungstext, Nun stellt Maurenbrecher am Piano sein glänzendes neues Album vor.

Alex Behning

30.01. | TIDE TV| Schallwellen


Das Video Zeit steht still läuft ab sofort in der Rotation der Sendung Schallwellen des Hamburger Lokalsenders TIDE TV.

HIER geht es zur TIDE TV Homepage mit Livestream.

Suzanna und die Spreefalter | Comeback Konzert im Berliner Panda Theater

Deutsche Mugge | Livebericht | 18.01.2015

Wie Rüdiger Lübeck den Abend empfunden hat, kann man, nebst schönen Fotos von Sandy Reichel hier nachlesen:
Spreefalter Konzertbericht bei Deutsche Mugge
BZ Online | Liveticker | 17.01.2015

Die BZ Berlin besuchte Suzanna und die Spreefalter zum Soundcheck, um ihren Lesern einen Eindruck zu verschaffen was sie am Abend erwarten würde.
Hier online im Archiv.
Berliner Abendblatt | Tipp der Woche | 17.01.2015

Tipp der Woche!

Dirk Darmstaedter

muzu.tv | putpat.tv | tape.tv | Video The Half Life | 01.2015


Das neue Video ist auf den Videoplattformen muzu.tv, putpat.tv und tape.tv verfügbar.
MPMBL.de | Video The Half Life | 09.01.2015

Es wäre mal interessant zu wissen, wieviele Fans von Dirk Darmstaedter die Oberlausitzer Grenzstadt Görlitz zählt. Noch interessanter wäre es zu erfahren, wieviele davon noch übrigbleiben, wenn sie das neue Video des Songwriters zu "The Half Life" aus dem aktuellen Album "Before We Leave" gesehen haben.

Auch der MPMBL Blog macht sich Gedanken über die Rezeption des neuen Videos.

Hier nachzulesen.
blumenbriga.de | Video The Half Life | 07.01.2015

Die Orgel nimmt uns mit. Durch das Industriegebiet und die wundervolle Poesie der fliegenden Plastiktüte. Nein, das ist nicht inszeniert, die sind da einfach. Die Schönheit reeller Orte.

Der Bremer Blog blumenbriga.de liefert ein paar schöne Hintergrundinfos und philosophische Gedanken zum neuen Video.

Hier nachzulesen.
Stuttgarter Nachrichten | Die Songs des Jahres | 30.12.2014

...im Schatten dieser Überhits (i.e. "Happy" und "Atemlos durch die Nacht") lauern in diesem Jahr viele großartige Songs. Unsere Musikkritiker Anja Wasserbäch und Gunther Reinhardt stellen hier ihr persönlichen Lieblingslieder des Jahres 2014 vor.

So zum Beispiel "Top Of The World" von Dirk Darmstaedter.

Die Songs des Jahres kann man hier auch online nachsehen und -hören.

Suzanna | Illusionen Die Alexandra Revue

Radio Berlin 88,8 | Guten Morgen Berlin | 20.12.2014

Veranstaltungstipp Illusionen Die Alexandra Revue plus Verlosung 2x2 Freikarten.

Dirk Darmstaedter

Stadtkind Hannover Stadtmagazin | CDs im Dezember | 30.11.2014


Der Ex-Chef des Hamburger Labels tapete records zeigt sich mit Titeln wie „Before We Leave“ zwar seinem Alter entsprechend nachdenklich, kann aber in Bezug auf seine Musik mit jugendlicher Frische punkten: ein eingängiger Poprock-Longplayer, urteilt das Stadtkind Hannover über das neue Dirk Darmstaedter Album.

Die Rezension kann man hier auch online nachlesen.
SPIESSER Magazin | Titelverteidiger und Verlosung | 28.11.2014

Worüber du dich später wirklich ärgern wirst, sagt Dirk Darmstaedter im Interview mit dem spiesser, sind die Sachen, die du nicht versucht hast, weil du Schiss hattest. Das ist mein Leitspruch. Es ist egal, wenn du auf die Fresse fällst. Habe keine Angst vor den großen Plänen oder großen Gefühlen, nur weil du denkst, dass du das vielleicht nicht schaffen könntest.

Das ganze Interview kann man in der aktuellen Dezemberausgabe oder hier online nachlesen.

Bis zum 5. Januar gibt es auch eine Verlosung. Zu gewinnen sind fünf handsignierte "Before We Leave" Exemplare. Hier geht es zur Verlosung.

Suzanna | Illusionen Die Alexandra Revue

Berliner Abendblatt | Verlosung und Veranstaltungstipp | 28.11.2014

Online-Verlosung von 2x2 Freikarten für Illusionen Die Alexandra Revue.

Veranstaltungstipp der Woche am 20.12. in der Printausgabe Prenzlauer Berg auf der Titelseite.

Hier auch online nachzulesen.

Dirk Darmstaedter

Brigitte | Kulturmagazin Musik | 19.11.2014

Stephan Bartels freut sich im Kulturmagazin der neuen Brigitte über ein wenig Beständigkeit in der Welt: ...wie seit so vielen Jahren biete Dirk Darmstaedter auf seinem neuen Album wunderschönen, verspielten Songwriter-Pop mit Seele und Tiefgang.

Dafür verleiht er fünf von fünf möglichen Bs. (Das ist die Wertungs-Währung der Brigitte)

Manfred Maurenbrecher

14.11. | TIDE TV| Schallwellen

Das Video "Paradies Rüdi" läuft ab sofort in der Rotation der Sendung "Schallwellen" des Hamburger Lokalsenders TIDE TV.

HIER geht es zur TIDE TV Homepage mit Livestream.

Sebastian Krämer

08.11.2014 | Facetten-Magazin Neukölln | Konzertbericht zu "20 Lieder aus 20 Jahren" in Berlin

Die Liedtexte von Sebastian sind oft witzig und überraschend. Oder lakonisch oder sentimental, und man fragt sich, wie er bloß auf diese Ideen kommt, wundert sich Reinhold Steinle nach dem Besuch des Jubiläumskonzert "20 Lieder aus 20 Jahren" im Heimathafen Neukölln, Berlin. Er singt über Giraffen oder über seine Liebe zur Pizza Margherita. Dazu noch in so einer Sprachakrobatik und Schnelle, dass mir dazu die Abmoderationen der ZDF-Hitparade von Dieter Thomas Heck einfielen.

Hier kann man den Konzertbericht online lesen.
06.11.2014 | rbb radioeins | Veranstaltungstipp

radioeins empfiehlt den Besuch des Jubiläumskonzerts "20 Lieder aus 20 Jahren" im Heimathafen Neukölln, Berlin und verlost Freikarten.
06.11.2014 | tip! Berlin Stadtmagazin | Veranstaltungstipp

Wenn man einem zeitgenössischen Klavierkabarettisten ein so feinfühlig arrangiertes Chanson-Album vom Format der "Seltsame(n) Liebeslieder" von Georg Kreisler zugetraut hätte, dann Sebastian Krämer, findet der tip! Berlin und erkort das Jubiläumskonzert als musikalischen Höhepunkt des Tages.